Die »Titanic« hat jahrelang Berichte über die Rettung von Entenfamilien durch die Polizei gewürdigt. Das gehört unbedingt auch in ein Blog: heute retten sich schiffbrüchige Enten selbst. [29.06.2009, Elbe unterhalb der Marienbrücke, Klick auf die Bilder vergrößert die Enten, siehe auch: Bird Content].

Enten auf einem Ast in der Elbe (2)

Enten auf einem Ast in der Elbe (1)
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Dienstag, 30. Juni 2009 um 11:20 und eingeordnet unter Bilder, Dresden, Elbe. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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30. Juni 2009 um 11:37 |
Warum „retten“? Können die Enten nicht ans Ufer schwimmen?
30. Juni 2009 um 11:43 |
Keine Ahnung. Sie saßen wirklich die ganze Zeit so auf dem Ast bzw. bewegten sich ein wenig hin und her. Das ist wohl die Mauser:
Vielleicht schwimmen sie in der Mauser auch nicht so gern.
30. Juni 2009 um 14:51 |
Oder…sie sind einfach nur zu faul zum paddeln. Ist ja auf so einem Stück Holz viel gemütlicher. Erinnert mich irgendwie an die Ente, die mir mal im Tierpark Hagenbeck vor die Linse gewatschelt ist:
http://www.linsenfutter.de/index.php?showimage=51
„Duck Content“ fetzt!
;-)
Torsten
30. Juni 2009 um 15:07 |
Das sieht man nicht jeden Tag: eine Ente frontal von vorn. Interessantes Bild.
30. Juni 2009 um 15:06 |
Ich habe gerade durch Google erfahren, dass vor einem Jahr schon mal ein Blogger diesen Begriff verwendet hat, aber immerhin bin ich bei google.de momentan schon auf dem zweiten Platz damit;-)
Mein Eindruck war doch, dass die Tiere irgendwie etwas verkrampft auf dem Holz saßen. Kann aber täuschen, die Brücke ist ja ziemlich hoch.
30. Juni 2009 um 19:35 |
Als begeisterte (Enten-)Fotografierer muß ich Euch unbedingt What the Duck vorstellen. Ich kringel mich oft vor Lachen darüber.
30. Juni 2009 um 19:59 |
Sollte ich jemals noch ein Kind in die Welt setzen, bekommt es nicht nur einen Linux-Tux, sondern auch noch ein WTD-Plüschtier;-)
30. Juni 2009 um 21:07 |
Ja, die beiden würden sich gut verstehen.
1. Juli 2009 um 12:35 |
Entencontent hatt’ ich ooch schon.
http://umgebungsgedanken.momocat.de/2008/04/26/stadterpel-auf-der-prager-strasse/
Es gibt sogar ein Entenblog: http://www.duckhome.de/tb/index.php
1. Juli 2009 um 12:51 |
»Stadterpel« ist gut. Und diese Perspektive der Prager Straße finde ich auch immer wieder interessant.
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Die Enten scheinen übrigens wirklich in der Mauser zu sein, am Schillerplatz waren sie heute morgen heftig damit beschäftigt.
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Ja, bei »duckhome« werden manchmal ganz schöne Enten verbreitet …