Das Bild zeigt die Fama auf der Dresdner Kunstakademie am Montag. Und Frau Luna hat ganz schön abgenommen;-)

Frau Fama und Frau Luna
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 1. Juli 2009 um 12:07 und eingeordnet unter Bilder, Dresden. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder trackback von deiner eigenen Seite
1. Juli 2009 um 12:32 |
Keine sorge, Frau Luna nimmt gerade wieder zu!
1. Juli 2009 um 12:36 |
Mit was knipst du eigentlich?
Die Frage verleitet mich zu einem kleinen Blog-Karneval: Welche Werkzeuge nutzt der gemeine Blogger von heute. Wollen wir sowas mal anstossen?
1. Juli 2009 um 12:47 |
Die Bilder sind mit einer Canon EOS 450D aufgenommen und ich habe im August ein Jahr Erfahrung damit. Gebt mir noch zwei weitere Jahre …
Ein klein wenig Bildbearbeitung mache ich mit GIMP und ImageMagick auf dem Mac. Das Ziel sollte natürlich sein, dass man möglichst nicht viel nachbearbeiten muss;-)
Über den Blog-Karneval habe ich auch schon nachgedacht bzw. denke ich dauernd nach, wenn ich Blogs in der Nachbarschaft ansehe. Aber könnte es nicht ein Thema sein, das etwas mehr auf Dresden bezogen ist?
Ich hatte beim Fotografieren den unausgegorenen Gedanken, dass man das obige Bild als Erkennungszeichen des Karnevals nimmt und fragt: »Was sagt Dir die Fama?«
Oder ein Foto-Karneval über die Elbe vielleicht?
1. Juli 2009 um 12:55 |
Also, wenn ich dran denke, nehme ich meine canon ixus mit, und zwar eine alte, 40. Meistens muß aber mein ebenfalls nicht gerade als state-of-the-art zu bezeichnendes Handy herhalten. Meine Fotos sind sicher nicht so brillant wie Eure, doch finde ich, ein gutes Foto kann auch mit ner Handyknipse gemacht werden, wenn man einen einigermaßen sicheren Blick für Motive hat und einem der Moment hold ist, an dem man den Finger am Auslöser hat. Für die Nachbearbeitung benutze ich Picasa – Dummy-Software, die es einer wie mir völlig tut. Gut daran ist, daß Picasa, anders als der Microsoft Office Picture Manager, die Bilder selbst nicht kompromittiert, wenn man sie z.B. dreht.
1. Juli 2009 um 14:31 |
@Stefan: Bei dem Werkzeug-Blogkarneval wäre es für mich interessanter die verschiedenen Anwendungswege der Werkzeuge.
Was man mit einer Spiegelreflexkamera heute machen kann, ist soweit klar, das geht bis zum HD-Film.
Wie ich aber meinen mp3-Player mit Mikro in einem Blogkarneval zur Elbfotographie einsetze, ist mir schleierhaft. Schliesslich nutze ich ja mindestens 3 Gerät zum Befüllen meines Blogs.