Feinstaub und Kohlendioxyd

in der Dresdner Innenstadt könnte man leicht reduzieren, wenn man mit diesem Unsinn aufhören würde:

Das grüne »Unkraut« wird ebenso sinnlos wie rigoros weggebrannt.

Das grüne »Unkraut« wird ebenso sinnlos wie rigoros weggebrannt.

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2 Antworten zu Feinstaub und Kohlendioxyd

  1. Da habe ich heute ein noch “tolleres” Gerät gesehen. Auf einem Fußweg in Löbtau wurden die Grasstummel gleich auf voller Breite weggebrannt. Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei. Das ganze hatte zwei Rollen und einen Griff, wie beim Rasenmäher und vorn war ein Blech dran, unter dem sich gleich mehrere Düsen befanden.
    Außerdem ist mir neulich aufgefallen, dass es in der Dresdener Altstadt immernoch Cafés mit diesen komischen Heizlaternen gibt. Ich dachte darüber wäre man endlich mal hinweg…

    • stefanolix sagt:

      Ich sag es ja: koste es, was es wolle, nur der Nutzen muss sich in Grenzen halten. Dabei könnte man doch das Unkraut mechanisch mit rotierenden Bürsten stutzen, das reicht doch völlig aus. Warum sollen denn in Pflasterfugen nicht etwas Moos und Gras wachsen?

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