Wie wirkt ein Beatles-Song?

Viele Menschen haben sich schon mit der Wirkungsweise von Musik beschäftigt. Da werden Verbindungen zwischen Mathematik und Musik hergestellt oder es wird das Hirn beim Musikhören beobachtet. Jetzt kommen die Nerds: jemand hat den Beatles-Song »Hey Jude« als eine Art Ablaufdiagramm gezeichnet. Man kann alles übertreiben ;-)

8 Antworten zu „Wie wirkt ein Beatles-Song?“

  1. Herr Teddy sagt:

    Da hatte wohl jemand tatsächlich Langeweile, oder? Und wieso gerade Hey Jude?

    • stefanolix sagt:

      Weil sich in dem Lied bestimmte Elemente gerade so passend wiederholen, dass es (wie Foster sagt) die Möglichkeit der Komprimierung auf das Wesentliche gibt?

      • Herr Teddy sagt:

        Schon richtig, aber da gibt es doch auch andere Lieder mit weniger Textblöcken. Aber egal, ist nicht so wichtig. Wahrscheinlich nur persönlicher Geschmack.
        Aber den Wunsch Musik mathematisch darzustellen oder mathematisch zu ergründen, den gibt es doch schon seit Jahrhunderten, oder?

      • stefanolix sagt:

        Es sieht für mich eher aus wie die Beschreibung eines Automaten aus, der »Hey Jude« singt ;-)

      • foster sagt:

        (wie Foster sagt)

        Dementi! Du meinst wohl eher Tigger. Ich würde sowas nie sagen. ;)

        Das hier ist für mich Komprimierung auf das Wesentliche. Und dabei so schön. Besonders der mit dem Besteck.

      • stefanolix sagt:

        Tut mir leid. Aber wenn ich diese Grafiken sehe, lag ich ja nicht völlig falsch ;-)

  2. tigger sagt:

    Komprimierter Songtext.

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