Viele Menschen haben sich schon mit der Wirkungsweise von Musik beschäftigt. Da werden Verbindungen zwischen Mathematik und Musik hergestellt oder es wird das Hirn beim Musikhören beobachtet. Jetzt kommen die Nerds: jemand hat den Beatles-Song »Hey Jude« als eine Art Ablaufdiagramm gezeichnet. Man kann alles übertreiben ;-)
3. November 2009 um 15:09 |
Da hatte wohl jemand tatsächlich Langeweile, oder? Und wieso gerade Hey Jude?
3. November 2009 um 16:02 |
Weil sich in dem Lied bestimmte Elemente gerade so passend wiederholen, dass es (wie Foster sagt) die Möglichkeit der Komprimierung auf das Wesentliche gibt?
3. November 2009 um 16:08
Schon richtig, aber da gibt es doch auch andere Lieder mit weniger Textblöcken. Aber egal, ist nicht so wichtig. Wahrscheinlich nur persönlicher Geschmack.
Aber den Wunsch Musik mathematisch darzustellen oder mathematisch zu ergründen, den gibt es doch schon seit Jahrhunderten, oder?
3. November 2009 um 16:11
Es sieht für mich eher aus wie die Beschreibung eines Automaten aus, der »Hey Jude« singt ;-)
4. November 2009 um 19:22
Dementi! Du meinst wohl eher Tigger. Ich würde sowas nie sagen. ;)
Das hier ist für mich Komprimierung auf das Wesentliche. Und dabei so schön. Besonders der mit dem Besteck.
4. November 2009 um 22:50
Tut mir leid. Aber wenn ich diese Grafiken sehe, lag ich ja nicht völlig falsch ;-)
3. November 2009 um 15:57 |
Komprimierter Songtext.
3. November 2009 um 16:03 |
Lass mich raten: Komprimierung durch den Verzicht auf Redundanz? ;-)