Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Samstag, 14. November 2009 um 23:30 und eingeordnet unter Bilder, Dresden, Dresdner Stadtpolitik. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder trackback von deiner eigenen Seite

14. November 2009 um 23:36 |
Diese grafische Verzierung stammt von der Tafel der »Schillerlinde« in Dresden.
Ich sag es Euch gleich: eine Lösung des Rätsels kann ich noch nicht anbieten. Wenn es etwas mit Friedrich Schiller zu tun haben soll, dann wird es ein sehr schweres Rätsel.
Ich dachte spontan an das Logo der nächsten Weltmeisterschaft im Langstreckenschwimmen.
15. November 2009 um 08:31 |
Ohhr, genau das wollte ich auch gerade schreiben, bzw. das es ein Schwimmer sein soll. Schwierig…
15. November 2009 um 09:39 |
Es könnte auch ein Bogen der Elbe sein (etwas dickere Kurve) und darunter ein zukünftiger Tunnel ;-)
15. November 2009 um 09:33 |
Vielleicht eine (sehr) hügelige Landschaft, mit dem Punkt als stilisiertem Baum?
Das passt dann aber nicht dazu, dass es von dieser Grafik auch eine Variante gibt – siehe Foto des ganzen Schildes – wo der Punkt _unter_ den Linien liegt. Hm.
Oder es sind doch einfach nur ein paar Krakel und ein Klecks, die, passend zur Beschriftung, bedeutsam aussehen sollen.
15. November 2009 um 09:37 |
In der anderen Variante ist der Schwimmer (nach der Wende) auf dem Rückweg und taucht gerade ;-)
15. November 2009 um 09:44 |
Ich glaub’, jetzt hab ichs: das ist Selbstironie. Es stellt jemanden dar, der sich angesichts der Gestaltung des Schildes vor Schmerzen am Boden windet (oder aber die Floskel „ROTFL“ wortwörtlich in die Tat umsetzt). Die zwei Varianten sind zwei Frames, eine angedeutete Animation also. *g*
15. November 2009 um 10:23 |
Untergehende Sonne über den Tälern und Hügeln Elbflorenzens – einfacher geht’s doch gar nicht !?
Das mit dem ‘Liebe machen’ (Schiller war ja sehr dafür!) hab’ ich mir aus dem Kopf* geschlagen.
*der iss nämlich nur einmal drauf ;-) …
15. November 2009 um 13:08 |
Die Sonne der Aufklärung, die gerade frustriert in den Fluten der Elbe versinkt?
15. November 2009 um 14:49 |
Was ihr immer interpretiert. Das ist ein schwarzer Punkt über 2 Wellenlinien, welche sich drei mal kreuzen. So fertig und richtig! ;-)
15. November 2009 um 15:27 |
Du phantasieloser Tropf, @Alex ;-))))
Aber ich möchte präzisieren: wie schon stefanolix die Elbe sichtete (1. Linie), durchzieht sie Täler und Hügel (2. Linie). Und die Sonne geht natürlich auf und nicht unter!
Postives Denken ist des Werbefuzzis Brot :-) …
15. November 2009 um 21:30 |
Es könnte aber auch etwas mit Wellenlängen oder so zu tun haben.
15. November 2009 um 21:34 |
Damit eventuelle Außerirdische ausgerechnet in Dresden landen, ja?
15. November 2009 um 21:45
Nicht damit, sondern falls. Vielleicht setzen die Aliens sich dann sogar auf die Bank und sind dünn genug, um von ihm Schatten gespendet zu bekommen.
16. November 2009 um 00:52 |
Erkennt Ihr nicht das Blaue Wunder, die Elbe und das gepflasterte Rundteil, auf dem die Linde steht?
Ich fass es nicht. ;-)
16. November 2009 um 02:12 |
Es ist ein Fisch, der knapp unter der Wasseroberfläche schwimmt. (Das geheime Zeichen der Illuminaten, die hinter dem Dresdner Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft stehen)….allerdings hast Du es hier um 180 grad gedreht abgebildet.