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	<title>Kommentare zu: Die »Energiewende«: Ein permanenter Abstieg</title>
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		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10857</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 06:43:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie meinten: In den Kommentaren. Aber die Kommentare sind absichtlich nicht chronologisch abgelegt. Durch die Einrückung kann man besser sehen, wer auf wen geantwortet hat. Wenn alle richtig mitmachen ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie meinten: In den Kommentaren. Aber die Kommentare sind absichtlich nicht chronologisch abgelegt. Durch die Einrückung kann man besser sehen, wer auf wen geantwortet hat. Wenn alle richtig mitmachen ;-)</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10856</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 06:38:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Stefanolix
Ich hatte es wohl schon mal moniert : 
In Ihrem Blog geht es, was die Chronologie betrifft, zu wie bei Hempels unter`m Sofa.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefanolix<br />
Ich hatte es wohl schon mal moniert :<br />
In Ihrem Blog geht es, was die Chronologie betrifft, zu wie bei Hempels unter`m Sofa.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10855</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 21:19:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Korrektur, vorletzter Absatz
Falsch: &quot;Der stärkste Stromberbraucher&quot;
Richtig: &quot;Der stärkste Stromverbraucher in einem Haushalt&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur, vorletzter Absatz<br />
Falsch: &#8220;Der stärkste Stromberbraucher&#8221;<br />
Richtig: &#8220;Der stärkste Stromverbraucher in einem Haushalt&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10854</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 21:16:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das dargestellte Musterhaus sieht ja toll aus. Wie viele davon wurden denn schon verkauft? Wie zufrieden sind die Bewohner? Kommen die tatsächlich ohne Strombezug von außen aus? Ich habe da so meine Zweifel: Beim Hersteller wird angegeben, dass der zu erwartende Bedarf von 2000 kWh Strom locker aus der PV-Anlage auf dem Dach gedeckt werden kann. Der statistische Musterhaushalt verbraucht aber 3473.86 kWh Strom pro Jahr. Ich frage mich auch, ob die Bewohner jemals einen E-Herd in der Küche anschalten können? Laut Hersteller erreichen die 58 m² Photovoltaikmodule eine Leistung von 8,19 kWp. Das &quot;p&quot; hinter &quot;kW&quot; steht für die Spitzenleistung, die theoretisch unter optimalen Bedingungen erreicht werden könnte, was aber praktisch bestenfalls unter Laborbedingungen möglich ist: Es wird ein optimaler Lichteinfallswinkel vorausgesetzt, sowie eine Modultemperatur von 25 °C, was ausgerechnet an heißen Sommermittagen sehr unrealistisch sein dürfte (und im Winter noch viel weniger, aber da scheint die Sonne auch zu kurz und steht dabei zu tief). Wie unsinnig diese Peakwert-Angaben sind, zeigt Folgendes: Ende 2011 ergab die installierte Gesamtleistung von PV-Anlagen in Deutschland stolze  24,4 GWp. Damit hatten wir eine gigantische Menge an Solarenergie, mit der wir rein rechnerisch fast alle anderen Kraftwerke hätten abschaffen könnten. Leider kamen 2011 aus dieser so gewaltig erscheinenden Energiequelle aber nur magere durchschnittliche 3% unserer Elektroenergie. Seltsam, oder?

Der stärkste Stromberbraucher ist der E-Herd. Dieser benötigt mit 4 Kochplatten typischerweise 6kW, die Backröhre noch einmal 3kW. Da sieht es schlecht aus, wenn im Winter Weihnachtsplätzchen gebacken werden sollen im „energieautarken Haus“ der Helma Eigenheimbau AG.

Übrigens hat so ein großer Akku, der die Sonnenpausen puffern soll, auch eine ziemlich tolle Umweltbilanz ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das dargestellte Musterhaus sieht ja toll aus. Wie viele davon wurden denn schon verkauft? Wie zufrieden sind die Bewohner? Kommen die tatsächlich ohne Strombezug von außen aus? Ich habe da so meine Zweifel: Beim Hersteller wird angegeben, dass der zu erwartende Bedarf von 2000 kWh Strom locker aus der PV-Anlage auf dem Dach gedeckt werden kann. Der statistische Musterhaushalt verbraucht aber 3473.86 kWh Strom pro Jahr. Ich frage mich auch, ob die Bewohner jemals einen E-Herd in der Küche anschalten können? Laut Hersteller erreichen die 58 m² Photovoltaikmodule eine Leistung von 8,19 kWp. Das &#8220;p&#8221; hinter &#8220;kW&#8221; steht für die Spitzenleistung, die theoretisch unter optimalen Bedingungen erreicht werden könnte, was aber praktisch bestenfalls unter Laborbedingungen möglich ist: Es wird ein optimaler Lichteinfallswinkel vorausgesetzt, sowie eine Modultemperatur von 25 °C, was ausgerechnet an heißen Sommermittagen sehr unrealistisch sein dürfte (und im Winter noch viel weniger, aber da scheint die Sonne auch zu kurz und steht dabei zu tief). Wie unsinnig diese Peakwert-Angaben sind, zeigt Folgendes: Ende 2011 ergab die installierte Gesamtleistung von PV-Anlagen in Deutschland stolze  24,4 GWp. Damit hatten wir eine gigantische Menge an Solarenergie, mit der wir rein rechnerisch fast alle anderen Kraftwerke hätten abschaffen könnten. Leider kamen 2011 aus dieser so gewaltig erscheinenden Energiequelle aber nur magere durchschnittliche 3% unserer Elektroenergie. Seltsam, oder?</p>
<p>Der stärkste Stromberbraucher ist der E-Herd. Dieser benötigt mit 4 Kochplatten typischerweise 6kW, die Backröhre noch einmal 3kW. Da sieht es schlecht aus, wenn im Winter Weihnachtsplätzchen gebacken werden sollen im „energieautarken Haus“ der Helma Eigenheimbau AG.</p>
<p>Übrigens hat so ein großer Akku, der die Sonnenpausen puffern soll, auch eine ziemlich tolle Umweltbilanz &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10846</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 03:47:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es besteht definitiv ein Zusammenhang: Würden wir den Mais in Stärkemehl umwandeln, gäbe es zumindest Notrationen für besonders schlimme Katastrophen. Allerdings ist das nicht mein Hauptargument.

Wenn in südlichen Ländern für den Anbau von Palmöl entweder Raubbau an der Natur betrieben wird oder wenn aus diesem Grund Lebensmittel nicht mehr angebaut werden (weil der andere Anreiz höher ist), dann gibt es IMHO eine direkte Kausalkette vom importiertem Palmöl für das Kraftwerk in Deutschland zu Hunger und Elend.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht definitiv ein Zusammenhang: Würden wir den Mais in Stärkemehl umwandeln, gäbe es zumindest Notrationen für besonders schlimme Katastrophen. Allerdings ist das nicht mein Hauptargument.</p>
<p>Wenn in südlichen Ländern für den Anbau von Palmöl entweder Raubbau an der Natur betrieben wird oder wenn aus diesem Grund Lebensmittel nicht mehr angebaut werden (weil der andere Anreiz höher ist), dann gibt es IMHO eine direkte Kausalkette vom importiertem Palmöl für das Kraftwerk in Deutschland zu Hunger und Elend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10845</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 03:43:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vermutlich wurden bei der Förderung der Atomenergie in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik Fehler gemacht. Aber Fehler in der Vergangenheit rechtfertigen keine Fehler in Gegenwart und Zukunft. 

Und es gab noch niemals so gravierende Fehler wie heute. Es wurden niemals auf Kosten und zu Lasten der Verbraucher so falsche Anreize gesetzt, dass es zu einem riesigen Überangebot an Elektroenergie kommt, wenn sie gar keiner braucht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich wurden bei der Förderung der Atomenergie in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik Fehler gemacht. Aber Fehler in der Vergangenheit rechtfertigen keine Fehler in Gegenwart und Zukunft. </p>
<p>Und es gab noch niemals so gravierende Fehler wie heute. Es wurden niemals auf Kosten und zu Lasten der Verbraucher so falsche Anreize gesetzt, dass es zu einem riesigen Überangebot an Elektroenergie kommt, wenn sie gar keiner braucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10844</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 03:39:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10844</guid>
		<description><![CDATA[Weil es das Stromnetz der Unternehmen und Haushalte einer Stadt nur einmal geben kann, entsteht ein »natürliches Monopol« auf den letzten Kilometern bis zum »Verbraucher«.

Bei der Energiewandlung in Elektroenergie gibt es kein natürliches Monopol. Die Stadtwerke können von diversen Anbietern auf dem Markt Elektroenergie kaufen. Natürliche Monopole sind also nicht die »Quelle unseres Stroms«, sondern sie sind nur bei der Verteilung des Stroms relevant.

&lt;hr&gt;

Dann ist auf den Unterschied zwischen (regulierten) langfristigen Planungsvorgängen und Planwirtschaft hinzuweisen. Es trifft zu, dass Netze (Strom, Wasser, Gas) sehr langfristig geplant werden. Planung, Bau, Instandhaltung und gegebenenfalls Rückbau dauern Jahrzehnte. Das hat aber mit Planwirtschaft gar nichts zu tun.

Die Bundesnetzagentur, das Bundeskartellamt und andere staatliche Stellen übernehmen regulierende Aufgaben, um etwa dafür zu sorgen, dass wir sauberes Trinkwasser haben, dass Stromanbieter Zugang zum Netz haben oder dass es nicht zu marktbeherrschenden Positionen einzelner Unternehmen kommt. Das hat mit Planwirtschaft auch überhaupt nichts zu tun.

Planwirtschaft ist Zentralverwaltungswirtschaft des Staates: Der Staat bestimmt, welche Ressourcen an welcher Stelle einzusetzen sind, um eine staatlich vorgegebene Zielvorgabe zu erreichen. Davon kann hier überhaupt keine Rede sein.

Während man die Punkte 1 und 2 des Abstiegs noch zähneknirschend akzeptieren konnte, sind die Punkte 3 und 4 nur noch abartig: Es werden Lebensmittel zur Energie»erzeugung« missbraucht und der Missbrauch wird sogar noch gefördert. Es wird Strom in Rechnung gestellt, den es gar nicht gibt. An diesen beiden Punkten muss der Staat als Regulierer gegensteuern. Darüber hinaus muss es Quoten für Strom aus Fotovoltaik und Wind geben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es das Stromnetz der Unternehmen und Haushalte einer Stadt nur einmal geben kann, entsteht ein »natürliches Monopol« auf den letzten Kilometern bis zum »Verbraucher«.</p>
<p>Bei der Energiewandlung in Elektroenergie gibt es kein natürliches Monopol. Die Stadtwerke können von diversen Anbietern auf dem Markt Elektroenergie kaufen. Natürliche Monopole sind also nicht die »Quelle unseres Stroms«, sondern sie sind nur bei der Verteilung des Stroms relevant.</p>
<hr />
<p>Dann ist auf den Unterschied zwischen (regulierten) langfristigen Planungsvorgängen und Planwirtschaft hinzuweisen. Es trifft zu, dass Netze (Strom, Wasser, Gas) sehr langfristig geplant werden. Planung, Bau, Instandhaltung und gegebenenfalls Rückbau dauern Jahrzehnte. Das hat aber mit Planwirtschaft gar nichts zu tun.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur, das Bundeskartellamt und andere staatliche Stellen übernehmen regulierende Aufgaben, um etwa dafür zu sorgen, dass wir sauberes Trinkwasser haben, dass Stromanbieter Zugang zum Netz haben oder dass es nicht zu marktbeherrschenden Positionen einzelner Unternehmen kommt. Das hat mit Planwirtschaft auch überhaupt nichts zu tun.</p>
<p>Planwirtschaft ist Zentralverwaltungswirtschaft des Staates: Der Staat bestimmt, welche Ressourcen an welcher Stelle einzusetzen sind, um eine staatlich vorgegebene Zielvorgabe zu erreichen. Davon kann hier überhaupt keine Rede sein.</p>
<p>Während man die Punkte 1 und 2 des Abstiegs noch zähneknirschend akzeptieren konnte, sind die Punkte 3 und 4 nur noch abartig: Es werden Lebensmittel zur Energie»erzeugung« missbraucht und der Missbrauch wird sogar noch gefördert. Es wird Strom in Rechnung gestellt, den es gar nicht gibt. An diesen beiden Punkten muss der Staat als Regulierer gegensteuern. Darüber hinaus muss es Quoten für Strom aus Fotovoltaik und Wind geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10842</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 20:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10842</guid>
		<description><![CDATA[Noch was zum Wort Planwirtschaft. Ich glaube ein so zentrales System wie unserer Energiesystem, und hier besonders das des el. Stromes wurde schon immer heftigst beplant.  Zumindest seit dem es ein Verbundnetz gibt. Früher gab es ja Stromanlagen auf Fabrik-/Dorf/ oder Stadtebene. Aber seitdem 50 Hz europaweit synchron dahinwackeln muss zentral geplant werden. Sonst kommt  es zu amerikanischen Verhältnissen wo ein popeliger Schneesturm schon 5 Tage Stromausfall bedeuten. Interessanterweise hat die Privatwirtschaft sich zentral in der UCTE ab 1951 abgesprochen. Wobei natürliche Monopole unter der Kontrolle des Staates standen (Ressourcenvorkommen, Leitungsnetze).

Allein schon dadurch, dass natürliche Monopole die Quelle unseres  Stromes sind, muss man im Umgang mit diesen einen Plan haben. Ansonsten braucht man gar nicht erst versuchen eine Industrienation zu werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch was zum Wort Planwirtschaft. Ich glaube ein so zentrales System wie unserer Energiesystem, und hier besonders das des el. Stromes wurde schon immer heftigst beplant.  Zumindest seit dem es ein Verbundnetz gibt. Früher gab es ja Stromanlagen auf Fabrik-/Dorf/ oder Stadtebene. Aber seitdem 50 Hz europaweit synchron dahinwackeln muss zentral geplant werden. Sonst kommt  es zu amerikanischen Verhältnissen wo ein popeliger Schneesturm schon 5 Tage Stromausfall bedeuten. Interessanterweise hat die Privatwirtschaft sich zentral in der UCTE ab 1951 abgesprochen. Wobei natürliche Monopole unter der Kontrolle des Staates standen (Ressourcenvorkommen, Leitungsnetze).</p>
<p>Allein schon dadurch, dass natürliche Monopole die Quelle unseres  Stromes sind, muss man im Umgang mit diesen einen Plan haben. Ansonsten braucht man gar nicht erst versuchen eine Industrienation zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10838</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 19:44:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja Frank, schau mal dort:
http://www.timoleukefeld.de/fileadmin/files/ZfK_Juni_2012.pdf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Frank, schau mal dort:<br />
<a href="http://www.timoleukefeld.de/fileadmin/files/ZfK_Juni_2012.pdf" rel="nofollow">http://www.timoleukefeld.de/fileadmin/files/ZfK_Juni_2012.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10837</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 19:39:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10837</guid>
		<description><![CDATA[Sicher ist nur, dass der Staat die Nutzung der Kernkraft in D durch Steuergelder herbeigeführt hat. Und die nicht-Versicherung eines GAUs durch unsere AKW-Betreiber nenne kann man locker als Subvention betrachten.

Klar muss man Atomforschung betreiben. Sonst weiss keiner mehr über den Kram in Zukunft bescheid,]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher ist nur, dass der Staat die Nutzung der Kernkraft in D durch Steuergelder herbeigeführt hat. Und die nicht-Versicherung eines GAUs durch unsere AKW-Betreiber nenne kann man locker als Subvention betrachten.</p>
<p>Klar muss man Atomforschung betreiben. Sonst weiss keiner mehr über den Kram in Zukunft bescheid,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10836</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 19:05:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als ich den Artikel schrieb, hatte ich noch keine Ahnung, wie schlimm es jetzt wirklich kommt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich den Artikel schrieb, hatte ich noch keine Ahnung, wie schlimm es jetzt wirklich kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10835</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 19:03:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10835</guid>
		<description><![CDATA[Der Einwand war wegen des Links sehr interessant. Ich habe mich nämlich beim Lesen wieder lebhaft an die Vertreter der Utopie eines »dritten Weges« (also einer sozialistischen DDR mit schönerem Antlitz) erinnert. Und natürlich an den ewigen Funktionär Egon Krenz, der als einziger »Hoffnungsträger« des SED-Politbüros übriggeblieben war … was mich heute noch schmunzeln lässt ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einwand war wegen des Links sehr interessant. Ich habe mich nämlich beim Lesen wieder lebhaft an die Vertreter der Utopie eines »dritten Weges« (also einer sozialistischen DDR mit schönerem Antlitz) erinnert. Und natürlich an den ewigen Funktionär Egon Krenz, der als einziger »Hoffnungsträger« des SED-Politbüros übriggeblieben war … was mich heute noch schmunzeln lässt ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erling Plaethe</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10826</link>
		<dc:creator><![CDATA[Erling Plaethe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 07:46:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10826</guid>
		<description><![CDATA[Natürlich hast Du damit recht, dass der Begriff vom Volk zurückgeholt wurde. Und so soll es auch bleiben.
Aus dieser Perspektive ist es sogar angezeigt den Begriff &quot;Wende&quot; eben in diesem Sinn zu verwenden, weil es tatsächlich ja nur diese eine gab, die krenzsche scheiterte ja. 
Dann ziehe ich hiermit meine Besserwisserei zurück, da sie wertlos ist. ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hast Du damit recht, dass der Begriff vom Volk zurückgeholt wurde. Und so soll es auch bleiben.<br />
Aus dieser Perspektive ist es sogar angezeigt den Begriff &#8220;Wende&#8221; eben in diesem Sinn zu verwenden, weil es tatsächlich ja nur diese eine gab, die krenzsche scheiterte ja.<br />
Dann ziehe ich hiermit meine Besserwisserei zurück, da sie wertlos ist. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10824</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 05:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10824</guid>
		<description><![CDATA[Auf diesen Einwand hatte ich gewartet. Deshalb habe ich den Beginn des Artikels recht neutral formuliert.

Aber ich kann mich sehr gut an die Zeit erinnern und ich bewerte dieses Geschehen etwas anders: Das Volk hat sich mit seinem Sprachgebrauch den Begriff »Wende« sofort wieder zurückgeholt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich unter normalen Menschen auf der Straße diesen Begriff im Sinne von Egon Krenz gehört.

Als Egon Krenz mit diesen Worten vor die Presse trat, hat doch das Volk schon dafür demonstriert, dass Stasi und SED-Bonzen »in die Produktion« oder »in die Braunkohle« geschickt werden sollten. Es war klar, dass da kein Kapitän mehr an Bord steht und einen Befehl zur Wende gibt. Von einer ideologischen Offensive konnte zu keinem Zeitpunkt die Rede sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesen Einwand hatte ich gewartet. Deshalb habe ich den Beginn des Artikels recht neutral formuliert.</p>
<p>Aber ich kann mich sehr gut an die Zeit erinnern und ich bewerte dieses Geschehen etwas anders: Das Volk hat sich mit seinem Sprachgebrauch den Begriff »Wende« sofort wieder zurückgeholt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich unter normalen Menschen auf der Straße diesen Begriff im Sinne von Egon Krenz gehört.</p>
<p>Als Egon Krenz mit diesen Worten vor die Presse trat, hat doch das Volk schon dafür demonstriert, dass Stasi und SED-Bonzen »in die Produktion« oder »in die Braunkohle« geschickt werden sollten. Es war klar, dass da kein Kapitän mehr an Bord steht und einen Befehl zur Wende gibt. Von einer ideologischen Offensive konnte zu keinem Zeitpunkt die Rede sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erling Plaethe</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10818</link>
		<dc:creator><![CDATA[Erling Plaethe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 11:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10818</guid>
		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Ich sehe das etwas anders: Die Energiewende ist ein Beispiel für die katastrophalen Auswirkungen der lobbygetriebenen Subventionswirtschaft. &lt;/blockquote&gt;
Und hierin stimme ich Dir ausdrücklich zu. Wie ja schon bei Zettel geantwortet, favorisiere ich den Begriff Korporatismus, weil Planwirtschaft so salopp und stark benutzt etwas unpräzise ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich sehe das etwas anders: Die Energiewende ist ein Beispiel für die katastrophalen Auswirkungen der lobbygetriebenen Subventionswirtschaft. </p></blockquote>
<p>Und hierin stimme ich Dir ausdrücklich zu. Wie ja schon bei Zettel geantwortet, favorisiere ich den Begriff Korporatismus, weil Planwirtschaft so salopp und stark benutzt etwas unpräzise ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10817</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 11:17:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10817</guid>
		<description><![CDATA[@E. Plaethe
Sowas hatte ich gesucht zum Stichwort Wende, u.a. bei Lengsfeld. Leider nichts gefunde. Danke für die Ergänzung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@E. Plaethe<br />
Sowas hatte ich gesucht zum Stichwort Wende, u.a. bei Lengsfeld. Leider nichts gefunde. Danke für die Ergänzung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erling Plaethe</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10816</link>
		<dc:creator><![CDATA[Erling Plaethe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 11:11:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10816</guid>
		<description><![CDATA[Lieber stefanolix, ich habe da eine kleine Besserwisserei. ;-)
Was die sogenannte Wende 1989 anbelangt.

&lt;blockquote&gt;Nach der eiligen Absetzung Erich Honeckers durch das Zentralkomitee tritt der neue Parteichef am 18. Oktober vor die Kameras: „Mit der heutigen Tagung (…) werden wir eine Wende einleiten, werden wir vor allem die politische und ideologische Offensive wiedererlangen.“&lt;/blockquote&gt;
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber stefanolix, ich habe da eine kleine Besserwisserei. ;-)<br />
Was die sogenannte Wende 1989 anbelangt.</p>
<blockquote><p>Nach der eiligen Absetzung Erich Honeckers durch das Zentralkomitee tritt der neue Parteichef am 18. Oktober vor die Kameras: „Mit der heutigen Tagung (…) werden wir eine Wende einleiten, werden wir vor allem die politische und ideologische Offensive wiedererlangen.“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html" rel="nofollow">http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/20Jahre/2009-10-20-wende-oder-wie.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Muriel</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10815</link>
		<dc:creator><![CDATA[Muriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 09:36:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10815</guid>
		<description><![CDATA[Hm, naja. Zumindest wenn der Staat dann ungeachtet wirtschaftlichen Sinns Nahrungsmittel in Energiegewinnung zwingt, ist an deiner Argumentation irgendwie auch was dran.
Aber so wie du&#039;s geschrieben hast, finde ich es überzogen. Menschen verhungern meines Wissens nicht, weil nicht genug Nahrung da ist. Sie verhungern, weil sie nicht dran kommen. Ich bezweifle, dass ein Zusammenhang zwischen der Zahl der Hungertoten und der Verwendung von Mais und Palmöl als Brennstoff besteht. Wenn du es besser weißt, lerne ich aber gern dazu.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, naja. Zumindest wenn der Staat dann ungeachtet wirtschaftlichen Sinns Nahrungsmittel in Energiegewinnung zwingt, ist an deiner Argumentation irgendwie auch was dran.<br />
Aber so wie du&#8217;s geschrieben hast, finde ich es überzogen. Menschen verhungern meines Wissens nicht, weil nicht genug Nahrung da ist. Sie verhungern, weil sie nicht dran kommen. Ich bezweifle, dass ein Zusammenhang zwischen der Zahl der Hungertoten und der Verwendung von Mais und Palmöl als Brennstoff besteht. Wenn du es besser weißt, lerne ich aber gern dazu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hostmami</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10812</link>
		<dc:creator><![CDATA[hostmami]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 20:17:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10812</guid>
		<description><![CDATA[schon wieder das Komma]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schon wieder das Komma</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hostmami</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10811</link>
		<dc:creator><![CDATA[hostmami]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 20:17:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[330 euro unseres Einkommens,fließen in Energie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>330 euro unseres Einkommens,fließen in Energie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10810</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 18:26:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10810</guid>
		<description><![CDATA[Zustimmung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zustimmung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10809</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 18:18:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10809</guid>
		<description><![CDATA[@&lt;strong&gt;Fidel&lt;/strong&gt;: Ist Dir aufgefallen, dass in meinem Artikel gar keine Partei vorkommt? Ist Dir aufgefallen, dass in meinem Artikel gar keine Atomenergie vorkommt?

Atomenergie hat in Deutschland definitiv keine Zukunft — Mehrheiten muss man respektieren. In anderen Ländern Europas wird es noch über viele Jahrzehnte Atomkraftwerke geben.

Da wir aber verlässliche Energieversorgung brauchen, sind Gas- und Kohlekraftwerke mindestens noch 30 oder 40 Jahre notwendig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<strong>Fidel</strong>: Ist Dir aufgefallen, dass in meinem Artikel gar keine Partei vorkommt? Ist Dir aufgefallen, dass in meinem Artikel gar keine Atomenergie vorkommt?</p>
<p>Atomenergie hat in Deutschland definitiv keine Zukunft — Mehrheiten muss man respektieren. In anderen Ländern Europas wird es noch über viele Jahrzehnte Atomkraftwerke geben.</p>
<p>Da wir aber verlässliche Energieversorgung brauchen, sind Gas- und Kohlekraftwerke mindestens noch 30 oder 40 Jahre notwendig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10808</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 17:27:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, der Artikel &quot;Merkels Blackout&quot; fasst alles gut zusammen. Erstaunlicherweise schädigen EE sogar den Betrieb von Pumpspeicherwerken, obwohl diese doch angeblich ein für EE wichtiger Speicher sein sollen:

&lt;em&gt;&quot;Ausgerechnet  die  Energiewende  hat  dazu  geführt,  dass  sich  Speicheranlagen  kaum noch wirtschaftlich betreiben lassen, ähnlich wie die konventionellen Kraftwerke. Früher  nutzten  die  Betreiber  billigen Nachtstrom, um mit der Energie ihre Wasserspeicher  vollzupumpen.  Am  Mittag, wenn der Strompreis hoch war, ließen sie das Wasser ab und setzten ihre Turbinen in Gang. Es war ein gutes Geschäft. Doch inzwischen sind mitunter nachts die Preis hoch und mittags niedrig. Der Betrieb  der  Anlagen  lohnt  sich  nicht mehr. Vattenfall kündigt an, sein Pumpspeicherkraftwerk im sächsischen Niederwartha in drei Jahren zu schließen. Eine notwendige  Sanierung  wäre  zu  teuer.&quot;&lt;/em&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Artikel &#8220;Merkels Blackout&#8221; fasst alles gut zusammen. Erstaunlicherweise schädigen EE sogar den Betrieb von Pumpspeicherwerken, obwohl diese doch angeblich ein für EE wichtiger Speicher sein sollen:</p>
<p><em>&#8220;Ausgerechnet  die  Energiewende  hat  dazu  geführt,  dass  sich  Speicheranlagen  kaum noch wirtschaftlich betreiben lassen, ähnlich wie die konventionellen Kraftwerke. Früher  nutzten  die  Betreiber  billigen Nachtstrom, um mit der Energie ihre Wasserspeicher  vollzupumpen.  Am  Mittag, wenn der Strompreis hoch war, ließen sie das Wasser ab und setzten ihre Turbinen in Gang. Es war ein gutes Geschäft. Doch inzwischen sind mitunter nachts die Preis hoch und mittags niedrig. Der Betrieb  der  Anlagen  lohnt  sich  nicht mehr. Vattenfall kündigt an, sein Pumpspeicherkraftwerk im sächsischen Niederwartha in drei Jahren zu schließen. Eine notwendige  Sanierung  wäre  zu  teuer.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10807</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 17:23:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10807</guid>
		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Bei aller berechtigten Kritik finde ich es nahzu grandios, wie die vermeintliche Alternative, nämlich ein Festhalten an der Atomenergie, im Artikel unterschlagen wird.&lt;/blockquote&gt;

Ich verstehe immer weniger, warum man immer Atomenergie als Kontrapunkt zu &quot;erneuerbarer&quot; Energie (EE) aufbaut. Ursprünglich ging es beim Ausbau von Windkraft und Photovoltaik um Klimaschutz, also Vermeidung von Treibhausgasen. Das war ursprünglich gegen Kohlekraftwerke gerichtet. Da man ohne diese aber nicht auskommt, hat man das stillschweigend durch AKW ersetzt. Das kommt beimWähler besser an, hat aber keinerlei positive Wirkung für das ursprüngliche Ziel. Mich stört an diesem EE-kontra-Atom-Schema, dass man dadurch ganz automatisch zum Atomkraftbefürworter abgestempelt wird, sobald man etwas an den EE kritisiert. Das ist aber nicht logisch. An EE gibt es jede Menge zu kritisieren, man ist deshalb aber noch lange kein AE-Befürworter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei aller berechtigten Kritik finde ich es nahzu grandios, wie die vermeintliche Alternative, nämlich ein Festhalten an der Atomenergie, im Artikel unterschlagen wird.</p></blockquote>
<p>Ich verstehe immer weniger, warum man immer Atomenergie als Kontrapunkt zu &#8220;erneuerbarer&#8221; Energie (EE) aufbaut. Ursprünglich ging es beim Ausbau von Windkraft und Photovoltaik um Klimaschutz, also Vermeidung von Treibhausgasen. Das war ursprünglich gegen Kohlekraftwerke gerichtet. Da man ohne diese aber nicht auskommt, hat man das stillschweigend durch AKW ersetzt. Das kommt beimWähler besser an, hat aber keinerlei positive Wirkung für das ursprüngliche Ziel. Mich stört an diesem EE-kontra-Atom-Schema, dass man dadurch ganz automatisch zum Atomkraftbefürworter abgestempelt wird, sobald man etwas an den EE kritisiert. Das ist aber nicht logisch. An EE gibt es jede Menge zu kritisieren, man ist deshalb aber noch lange kein AE-Befürworter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2012/10/12/die-energiewende-ein-permanenter-abstieg/#comment-10806</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 17:13:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=18264#comment-10806</guid>
		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Anstatt Mais oder Weizen zu “verbrennen”, kann man auch PV aufbauen. Ein Acker mit PV zuzupflastern ist energetisch sogar viel effizienter&lt;/blockquote&gt;

Ja, stimmt. Aber nur deshalb, weil die Effizienz von Maisanbau &gt; Vergärung &gt; Biogasverbrennung noch katastrophal schlechter ist als die ohnehin schon uneffektive Photovoltaik.

&lt;blockquote&gt;Es steht jedem Frei keinen Netz-Stromanschluss zu haben und sich komplett selber mit Energie zu versorgen. Eine kleine PV-Anlage, ein kleines Windrad, ein kleiner Bioreaktor (für die eigene Scheisse und Biomüll aus Garten und Haushalt) und ein Speicher + Management macht das sicher möglich.&lt;/blockquote&gt;

Gibt es einen einzigen Fall in Deutschland, wo das gemacht wird? Was kostet das den Betreffenden in Anschaffung, Wartung usw.? Klingt nach einem Hobby für Superreiche.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Anstatt Mais oder Weizen zu “verbrennen”, kann man auch PV aufbauen. Ein Acker mit PV zuzupflastern ist energetisch sogar viel effizienter</p></blockquote>
<p>Ja, stimmt. Aber nur deshalb, weil die Effizienz von Maisanbau &gt; Vergärung &gt; Biogasverbrennung noch katastrophal schlechter ist als die ohnehin schon uneffektive Photovoltaik.</p>
<blockquote><p>Es steht jedem Frei keinen Netz-Stromanschluss zu haben und sich komplett selber mit Energie zu versorgen. Eine kleine PV-Anlage, ein kleines Windrad, ein kleiner Bioreaktor (für die eigene Scheisse und Biomüll aus Garten und Haushalt) und ein Speicher + Management macht das sicher möglich.</p></blockquote>
<p>Gibt es einen einzigen Fall in Deutschland, wo das gemacht wird? Was kostet das den Betreffenden in Anschaffung, Wartung usw.? Klingt nach einem Hobby für Superreiche.</p>
]]></content:encoded>
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