Winterlicht / Elbwiesen

30. Dezember 2012

Winterlicht / Elbwiesen (30.12.2012).


Winter im Botanischen Garten (5)

29. Dezember 2012

Bilder vom 29.12.2012.


Winter 2012 im Botanischen Garten (4)

17. Dezember 2012

Rundgang im Sukkulentenhaus … (16.12.2012).


Winter 2012 im Botanischen Garten (3)

16. Dezember 2012

Rundgang am dritten Advent …


Bunter Vogel im Advent

10. Dezember 2012



Nach dem schwarzen Vogel jetzt ein bunter …


Winter 2012 im Botanischen Garten (2)

9. Dezember 2012

Einige Bilder aus dem Sukkulentenhaus und dessen Vorraum …


Winter 2012 im Botanischen Garten (1)

9. Dezember 2012

Einige Bilder vom Rundgang in der Kälte …


Winteranfang im Botanischen Garten

2. Dezember 2012

Winteranfang im Botanischen Garten (02.12.2012).

Kälte und Raureif, Blätter und Licht, Junges und Vergängliches: Einige Bilder vom kurzen Rundgang im Botanischen Garten …

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Halloween: Blätter und Licht

31. Oktober 2012


Blätter und Licht …


Herbst im Quadrat (2)

21. Oktober 2012
Ausflug in die Dresdner Heide: Herbst im Quadrat (2).

Ausflug in die Dresdner Heide: Herbst im Quadrat (2).


Noch ein paar Bilder aus dem fahrenden Zug …

20. Oktober 2012

zwischen Leipzig und Dresden — heute eher experimentell ;-)

Leipzig — Dresden (20.10.2012).


Herbst im Quadrat (1)

14. Oktober 2012


Herbstbilder aus dem Botanischen Garten (14.10.2012).


»Der Turm« (1) in der ARD

4. Oktober 2012

Ich muss zugeben, dass ich nach den vielen Ankündigungen in der Presse sehr gespannt auf den Film war. Als ich im Vorfeld einen Artikel über die begleitenden digitalen Angebote las, hatte ich allerdings beschlossen: Ich werde mich ganz auf den Film konzentrieren und mich nicht von Twittereien ablenken lassen ;-)


Als »Altersgenosse« der Romanfigur Christian bin ich nicht unbefangen. Ich habe den Roman zweimal gelesen und das Vorwort dabei zweimal übersprungen. Ich habe das Theaterstück einmal im Großen Haus und einmal im Fernsehen erlebt. Ich habe viele Parallelen zu meiner eigenen Abitur-Zeit gefunden.

Mit diesem Hintergrund fand ich den Film sehr gut: An keiner einzigen Stelle langweilig, prägnant erzählt, anspielungsreich, sehr authentisch. Nach dem ersten Teil kann ich sagen: Der Film ist eine sehr gelungene Ergänzung zum Roman. Wer ihn verpasst hat, sollte ihn unbedingt noch aus der Mediathek herunterladen oder später die DVD kaufen.


Großes Lob …

Zu den Hauptrollen: Claudia Michelsen als Anne Hoffmann und Nadja Uhl als Josta Fischer finde ich bisher überwältigend, auch Sebastian Urzendowsky spielt seine Rolle als Christian sehr gut.

Die Nebenrolle der Schriftstellerin Judith Schevola ist mit Valery Tscheplanowa am besten besetzt. Beim Betrachten dieser speziellen Figur und Rolle fiel mir besonders auf, wie stark der Film auf das Wesentliche konzentriert ist. Dort hätte man buchstäblich kein Wort weglassen können.

Sehr gut sind die Szenen aus dem Schulwesen der DDR getroffen: Diese Lehrertypen hat man alle selbst kennengelernt. Unter diesen inhaltslosen Bekenntnissen hat man selbst gelitten und mit verbotener Literatur hätte man selbst oft erwischt werden können. Natürlich war Schule in der DDR noch wesentlich vielschichtiger, aber der Film zeigt das Wesentliche: Die Totschlagargumente der Propaganda, die großen und kleinen Gemeinheiten der Karrieristen, die Anpassung vieler Schüler.

Zwei Ergänzungen seien gestattet: Auf die Umweltzerstörung im Erzgebirge hat uns ein engagierter Geographielehrer hingewiesen. Und nicht alle Staatsbürgerkundelehrer haben solche sinnentleerten schriftlichen Bekenntnisse gefordert — manche haben sich in den Klassenarbeiten einfach auf die Fakten beschränkt, die der Lehrplan vorgegeben hat.


… und ganz kleine Kritikpunkte

Bei allem Respekt vor dem Schauspieler Jan Josef Liefers: Sein Gesicht ist aus so vielen eher »leichten« Filmen und Rollen bekannt, dass ich mir einen anderen Hauptdarsteller gewünscht hätte. Das soll keine Kritik an seiner Leistung sein. Er spielt die Rolle in all ihren Schattierungen sehr gut (fachliche Arroganz, die Kombination aus Strenge und Unsicherheit, die persönliche Feigheit, die innere Zerrissenheit). Aber diese kleine Bemerkung zur Besetzung sei trotzdem gestattet.

Die Szenen mit den privaten Familientreffen auf dem Weißen Hirsch scheinen mir oft ziemlich dunkel. Dort hätte ich mir mehr Licht und etwas bessere Kostüme gewünscht. Die Schauspieler aus den besseren Kreisen scheinen manchmal in Klamotten aus der Kleiderkammer zu stecken.

Dagegen fand ich die Wohnung Josta Fischers sehr gut ausgestaltet: Vor allem die Duschkabine in der Küche erinnerte lebhaft an die erste eigene Wohnung in der DDR-Zeit. Es ist ein schöner Kontrast zwischen dem alten Haus und der gemütlichen Wohnung.

Die politischen Diskussionen in den Kreisen auf dem »Turm« dürften etwas tiefgründiger gewesen sein. Vielleicht hätte man einen etwas subtileren politischen Witz als ausgerechnet den von den »vier Feinden des Sozialismus« wählen können. Und die Rolle der Ina Rohde scheint mir im Film nur deshalb angelegt zu sein, damit Stephanie Stumph lächelnd ein paar Belanglosigkeiten zur Auflockerung beisteuern kann.


Ich freue mich auf den zweiten Teil, den ich aus beruflichen Gründen aber leider erst zeitversetzt anschauen kann. Vielleicht werde ich den Artikel dann noch weiterführen.

Zum Weiterlesen: Die F.A.Z. bringt eine Kritik aus der Sicht der etwas jüngeren Generation und hatte im Vorfeld eine sehr gute Ankündigung abgedruckt. Fotos und eine weitere Rezension findet man bei SPON.


Kleines Haus am Weg

Aus dem »Turm«-Gebiet in Dresden: Kleines Haus am steilen Weg.



Der Somst: Übergang zwischen Sommer und Herbst (2)

23. September 2012

Vermutlich die letzten Somst-Bilder aus dem Jahr 2012 …


Ergänzung: Noch einige Libellenbilder (Klick vergrößert die Ansicht) …

Vermutlich auch die letzten Libellenbilder 2012.


Fotografien und Modelle in einer neuen Ausstellung in den Deutschen Werkstätten

20. September 2012

In der modernen Halle der Deutschen Werkstätten ist wieder eine neue Ausstellung zu besichtigen: Handwerklich perfekte Holzmodelle und beeindruckende Fotografien von zeitlos schönen Bauwerken.

Ausstellung im September und Oktober 2012.



Apfelzweig aus Hellerau

20. September 2012

Auf dem Weg zu einer Arbeit habe ich in Hellerau diesen Apfelzweig gesehen:

Apfelzweig (20.09.2012).


Eine Brunnenplastik wird saniert …

18. September 2012

Wie die Stadtverwaltung Dresden mitteilt, wird die Brunnenplastik »Der Flugwille des Menschen« morgen abgebaut und in den nächsten Jahren gründlich saniert. Mir kommen bei dieser Plastik aus den 1950er Jahren spontan eher Regentänze und der »Cargokult« in den Sinn ;-)

Cargokult oder Regentanz?

Cargokult, Regentanz oder Gymnastik zur Stärkung des Flugwillens?



Der Somst: Übergang zwischen Sommer und Herbst (1)

17. September 2012

Seit Zettel in seinem Blog den Somst gepriesen hat, wollte ich eigentlich mit Fotos aus dieser schönen Zeit des Jahres antworten. Aber es kamen unerwartet einige Aufträge herein und die Arbeit forderte ihr Recht. Gestern fand ich dann doch den Weg an zwei Somst-Orte: in den Schlosspark Pillnitz und in den Botanischen Garten.

Faszinierend ist die Vielfalt der Korbblütengewächse …

es gibt viele reifende und auch reife Früchte …

Manche Blumen haben eine Sturmfrisur …

und andere werden durchleuchtet.

Die Libellen sonnen sich nicht mehr lange …

Die Früchte des Chinesischen Apfels werden bald zu Boden fallen.

Die Disteln sind auch in diesem Jahr wieder unnachahmlich zerzaust.


Im Schlosspark Pillnitz: Aktbilder aus den Staatlichen Kunstsammlungen

16. September 2012

Im Schlosspark Pillnitz werden zur Zeit einige Reproduktionen von Bildern aus den Staatlichen Kunstsammlungen präsentiert. Am frühen Morgen und am Abend (bis zum Einbruch der Dunkelheit) kann man den Park und die Bilder kostenlos anschauen. Am Tag muss man die Jahreskarte vorzeigen oder einen Obolus entrichten.

Bilder im Schlosspark Pillnitz

Aktbilder aus den Kunstsammlungen im Schlosspark Pillnitz
(September 2012), Klick vergrößert.


Tag des offenen Denkmals: Lapidarium der Stadt Dresden

9. September 2012

Zum Tag des offenen Denkmals hatte die Stadt Dresden das Lapidarium in der zerstörten Zionskirche geöffnet (in dieser PDF-Datei beschreibt die Stadt den Standort). Ein Klick auf die Bilder vergrößert jeweils die Ansicht.

Eine Lautenspielerin?

Ein sehr interessantes Paar ;-)


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Laufen auf Langeoog

2. September 2012

Die Bilder vom Freitag deuteten es schon an: In den letzten Wochen war der Autor dieses kleinen Blogs auf der Nordsee-Insel Langeoog unterwegs. Es war sehr erholsam und ich konnte nach langer Zeit endlich wieder verletzungsfrei trainieren. Die Bilder sollen einen kleinen Eindruck davon vermitteln, was man auf einem Trainingslauf von etwa 32 Kilometern [fast] rund um die ganze Insel zu sehen bekommt.

Am Flinthörn auf Langeoog …

Am Beginn des Naturpfads durch das Flinthörn (August 2012).

Die folgenden Bilder sind zwar nicht alle an einem Tag aufgenommen, aber es kann wirklich vorkommen, dass man in zweieinhalb Stunden am Strand, auf dem Deich und in den Dünen all diese Licht- und Wolkenspiele zu sehen bekommt.

Dazu Pferde, schottische Rinder, Möwen, Austernfischer, Schwalben, Fasane, einen Seehund und ein paar Hasen. Ein Klick auf das Bild zeigt den ganzen Bildstreifen in größerer Ansicht.

Laufen_auf_Langeoog

Laufen auf Langeoog: Ein Klick vergrößert die Ansicht …



Seehunde schauen sich Menschen an …

1. September 2012

Ende August am Strand von Norderney: Seehunde liegen in der Sonne und schauen sich die Menschen an, die auf einem kleinen Ausflugsschiff an ihnen vorbeifahren.

Seehunde in der Mittagssonne (30.08.2012) …


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Gut getarnt

16. August 2012

Libelle in einem Busch im Botanischen Garten …
(Klick auf die Bilder vergrößert die Darstellung).


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Blutrot

15. August 2012

Blatt einer Zaubernuss.

Blutblume


Merkwürdige Empfehlungen

14. August 2012

Bei SPON gibt es (wieder einmal) einen Reisetipp zur Stadt Dresden. In bemüht origineller Form wird dazu ein Experte »befragt«. Schon zu Beginn zeigt sich, dass der Mann ein wenig die Orientierung verloren hat. Er wird gefragt, wo der Tag in Dresden am schönsten beginnt und wo man dann den besten Kaffee bekommt. Er antwortet auf die erste Frage:

Auf dem Elberadweg zwischen dem »Blauen Wunder« und der Augustusbrücke. Morgens blinkt der goldene Engel auf dem Dach der Hochschule für Bildende Künste besonders schön im Sonnenlicht – und man hat den Weg noch weitgehend für sich.

Auf dem Elberadweg ist es morgens wirklich schön. Aber auf dem Dach der Hochschule für Bildende Künste ist wirklich kein Engel zu sehen, sondern eine Fama. Und die Fama blinkt nicht, sondern sie glänzt. 

Die Fama aus Dresden.

Das ist eine Fama. Sieht sie aus wie ein Engel?

Im SPON-Interview ist der Spaziergänger oder Radler jedenfalls am Morgen bis zur Augustusbrücke gekommen und möchte nun gern einen Kaffee trinken. Auch dafür gibt es einen Tipp:

Wer nur eine Dosis Koffein will, der geht am besten ins Stehcafé der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei im Hauptbahnhof. Atmosphärischer schlürft es sich bei Charlottes Enkel, einer Espressobar am Schillerplatz: kaum Platz zum Umdrehen, dafür Mini-Cupcakes in Knallfarben und das Tässchen für 1,60 Euro. Früher hätte man vielleicht nach einem Schälchen Heeßen verlangt – heute bestellen die meisten Cappuccino oder Caffè Latte.

Die Empfehlungen sind prinzipiell richtig. An beiden Orten bekommt man sehr guten Kaffee, auch wenn ich mich am Sprachbild »atmosphärischer schlürft es sich« gerade gehörig verschluckt habe.

Aber die Wege bis zum Kaffee sind nicht gerade kurz: Zu »Charlottes Enkel« (in der Nähe des »Blauen Wunders«) müsste der Besucher von der Augustusbrücke den ganzen Weg wieder zurückfahren oder zurücklaufen. Das sind etwa sieben Kilometer. Zum Hauptbahnhof müsste er sich in die Straßenbahn setzen oder mindestens 25 Minuten laufen.

Bevor man solche Reisetipps in die Welt setzt, sollte man vielleicht mal einen Dresdner fragen. Am besten einen Dresdner, der verlockende Reiseverführungen schreiben kann …



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