Langeoog im Quadrat: Urlaubsnachlese

25. August 2013


Bilder aus dem Urlaub in Langeoog im August 2013 …


Laufen auf Langeoog

2. September 2012

Die Bilder vom Freitag deuteten es schon an: In den letzten Wochen war der Autor dieses kleinen Blogs auf der Nordsee-Insel Langeoog unterwegs. Es war sehr erholsam und ich konnte nach langer Zeit endlich wieder verletzungsfrei trainieren. Die Bilder sollen einen kleinen Eindruck davon vermitteln, was man auf einem Trainingslauf von etwa 32 Kilometern [fast] rund um die ganze Insel zu sehen bekommt.

Am Flinthörn auf Langeoog …

Am Beginn des Naturpfads durch das Flinthörn (August 2012).

Die folgenden Bilder sind zwar nicht alle an einem Tag aufgenommen, aber es kann wirklich vorkommen, dass man in zweieinhalb Stunden am Strand, auf dem Deich und in den Dünen all diese Licht- und Wolkenspiele zu sehen bekommt.

Dazu Pferde, schottische Rinder, Möwen, Austernfischer, Schwalben, Fasane, einen Seehund und ein paar Hasen. Ein Klick auf das Bild zeigt den ganzen Bildstreifen in größerer Ansicht.

Laufen_auf_Langeoog

Laufen auf Langeoog: Ein Klick vergrößert die Ansicht …



Lauf in den Mai

2. Mai 2011

Heute morgen habe ich am Rhein noch einige Bilder gemacht:

In meinem Blog gibt es zwar keine Katzenfotos — aber: Junge Enten beim Training im Formationsschwimmen ;-)

Gestern bin ich zum ersten Mal am selben Tag in zwei weit voneinander entfernten Städten gelaufen.

Am frühen Morgen in Dresden: von hier zum Schillerplatz, über das Blaue Wunder und die Grundstraße nach Bühlau, von dort zum Wolfshügel und dann über die Saloppe und den Körnerweg wieder zurück zum Ausgangspunkt. Das waren 15 knackige Kilometer mit knapp 200 Höhenmetern. Es war noch schön frisch und es war fast überall sehr still. Auf dem Heimweg vom Schillerplatz gab es trotzdem einen Schock: Polizei, Feuerwehr und DVB-Einsatzwagen mussten (am Sonntagmorgen!) zur »Blechecke« Kretschmerstraße/Berggartenstraße ausrücken, wo es einen schweren Unfall gegeben hatte.

Am Abend in Bonn: vom Hotel über die Kaiser-Friedrich-Straße zum Rhein, dann ging es über die Konrad-Adenauer-Brücke und auf der anderen Seite bis zur Kennedy-Brücke. An dieser Stelle fühlte ich mich nicht ausgelastet. Ich bin also einfach bis zur Friedrich-Ebert-Brücke gelaufen und habe die Runde dann geschlossen. Das waren etwa 15 Kilometer und es waren fast keine Höhenmeter zu überwinden. Es war fast schon sommerlich warm. Auf der Rheinpromenade waren sehr viele Läuferinnen und Läufer unterwegs (in Bonn scheinen immer noch viel mehr Leute zu laufen als in Dresden).

PS: Zu dieser Laufstrecke in Bonn gibt es auch eine eigene Webseite und man kann an einem Laufwettbewerb teilnehmen. Sollte ich mal an diesem Tag in Bonn sein, laufe ich gern mit …



Zielgenaue Werbung

27. Januar 2011

Man hört ja oft, dass die Werbung in diesem Web 2.0 immer mehr auf die einzelne Person zugeschnitten wird. Seit Jahren reden die PR-Leute von Personalisierung. Und man sollte doch annehmen, dass dafür inzwischen genügend Daten verfügbar sind. Um so lustiger ist die personalisierte Mail, die ich gerade bekommen habe — vermutlich mit mehreren zehntausend anderen Empfängern gleichzeitig:

Lieber Herr Stefanolix, die unnötigen Pfunde, die man sich an – oder schon vor – Weihnachten angefuttert hat, schmelzen jetzt wie Schnee in der Sonne. Testen Sie 4 Wochen das schmackhafte Erfolgsrezept (…) auf dem Weg zu Ihrem Wunschgewicht!

Abnehmen durch Essen. Als ob einem der Appetit in letzter Zeit nicht ohnehin immer häufiger verdorben wird … Vielleicht sollte ich mal ein paar Rezepte veröffentlichen, nach denen ich wirklich koche? Oder bekomme ich dann immer noch Werbung für Diätprodukte zugeschickt?



Sportliches zum Neuen Jahr

1. Januar 2011

Heute morgen habe ich das Neue Jahr mit einem kleinen Lauf begrüßt. Auf meine favorisierte Strecke musste ich leider verzichten: für Anstiege wie die Schiller- oder Grundstraße schien mir der Untergrund nicht geeignet zu sein. So habe ich einfach beim Laufen eine Stunde die Seele baumeln lassen und daran gedacht, wer vielleicht heute noch das Jahr 2011 mit einer Laufrunde begrüßt.

Die Aufzählung wird sicher nicht vollständig, deshalb wünsche ich zuerst allen Läuferinnen und Läufern in und um Dresden ein gesundes, verletzungsfreies und erfolgreiches Jahr 2011. Einige möchte ich persönlich grüßen:

Matthias K. hat leider kein Blog und liest auch nicht hier mit, aber wir sind als Fahrgemeinschaft im Jahr 2010 zu einigen Läufen gefahren. Vielen Dank noch einmal für’s Mitnehmen — und Dir vor allem ein Jahr ohne Verletzungen. — Dann gibt es Sportler, die laufen und ab und zu hier mitlesen: stellvertretend herzliche Grüße an den Ebs.

Bloggen und Laufen: das kombinieren Thomas, Ulf und Christian aus meiner Blogroll viel intensiver als ich. Von Thomas habe ich mir 2010 etwas abgeschaut: Beim Laufen zählt nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem das, was man dabei lernt. Ich werde 2011 an einige Dinge anders herangehenlaufen.

Und auch Hendrik bloggt: In der Vergangenheit waren seine Blogs oft nicht erreichbar, aber jetzt kann man ihm wieder beim Training zuschauen: Er schreibt Sportnotizen und trainiert hart. — Gut, das tun viele. Aber als ich vor nunmehr vier Jahren mit dem Laufen begann und ab 2008 immer ernsthafter trainierte, hatte er im Laufgebiet an der Elbe gerade eine Laufgruppe ins Leben gerufen. Ich weiß nicht, ob ich ohne diese Laufgruppe so lange dabeigeblieben wäre. Am Anfang kann man ja schnell die Lust verlieren. Deshalb von hier aus viel Erfolg, vor allem beim Treppenmarathon ;-)



Laufempfehlung

25. Dezember 2010

Wenn sich jemand in der letzten Woche des Jahres bei ähnlichem Wetter wie heute noch ein kleines Lauftraining antun möchte, habe ich eine Empfehlung. Ich bin heute morgen über den Schillerplatz, den Körnerplatz, die Schillerstraße und die Bautzner Landstraße nach Bühlau gelaufen. Dann ging es ganz locker die drei Kilometer Grundstraße wieder nach unten (zwischen dem Elbniveau und Bühlau liegen etwa 140 Höhenmeter).

Es war traumhaft schön. Der Neuschnee dämpfte die Schritte, das Licht hat den Kopf erhellt und die Winterluft hat den Lungen gutgetan. Zur Nachahmung empfohlen — man braucht allerdings dichte Trail-Schuhe mit Winterprofil …


Laufen in aller Frühe

5. August 2010

Wenn alles nach Plan läuft, dann brechen morgen früh um sechs Uhr drei Ultraläufer von Dresdner Theaterplatz nach Hamburg auf: Susanne Alexi, Thomas Eller und Hauke König.

Ich werde sie auf den ersten Kilometern begleiten und dann darüber berichten. Heute habe ich schon mal ein paar Bilder vom Beginn der Strecke gemacht. Einige Kommentare (von oben nach unten):

Wir werden einen sehr ruhigen Platz vor der Semperoper erleben.

Wir werden kein Taxi nehmen, sondern laufen.

Wir werden keine Pferdekutsche nehmen, sondern laufen.

Das Japanische Palais werden wir rechts liegenlassen.

Wir werden auf ICE und Auto verzichten. Wir laufen!

Landtag und Kongresszentrum bleiben links liegen. Und wir laufen auch nicht ins Stadion ein, wie beim Oberelbe-Marathon.

Der Wegweiser zeigt uns die Richtung: 22 Kilometer bis Meißen.

Wir laufen auf einem ruhigen Weg etwas abseits der Elbe zum alten Dresdner Hafen und auf die Flügelwegbrücke zu.

Kurz davor müssen wir aufpassen und dürfen nicht erschrecken: eventuell bellen uns die Diensthunde der Polizeistaffel an.

Links blicken wir kurz auf die Weißeritz und geradeaus sehen wir in Richtung Briesnitz eine der ältesten Kirchen Sachsens.

Wenn alles nach Plan läuft ;-)

PS: Hier kann man mehr über diesen Lauf erfahren.

lauf-raus-aus-dresden

Laufen in Richtung Meißen: 06.08.2010 ab 06.00 Uhr.


Ich bin wieder hier …

2. August 2010

In den 14 Tagen nach meinem letzten Artikel war ich überhaupt nicht online und das war ganz gut so. Das Macbook hatte ich zwar im Gepäck, aber unsere Ferienwohnung hatte keinen Internetzugang. Ich wusste nicht, dass es so etwas noch gibt ;-)

Regelmäßigkeiten

Ich bin an jedem zweiten Tag intensiv gelaufen — und zwar immer vor dem Frühstück, also zwischen sechs und acht Uhr. Usedom hat schöne Laufstrecken, aber nach acht Uhr sind mir zu viele Leute unterwegs. Am Samstag hat sich das dann beim Müglitztallauf (Halbmarathon) ausgezahlt. Ich bin wieder insgesamt 13. geworden, aber über drei Minuten schneller gelaufen als 2009.

Ich habe fast an jedem Tag ein wenig über das Programmieren in einer anderen Sprache gelernt und an meinem aktuellen Manuskript gearbeitet — ganz ohne Druck kommt mehr heraus, als am heimischen Schreibtisch.

Ich wurde ja regelmäßig angelästert, ob ich nicht doch mal ins Netz schauen müsste. Aber ich hatte wirklich keine Lust, irgendwo in der Öffentlichkeit einen fremden Rechner zu nutzen oder mein Notebook ins Café zu tragen. Spannend wurde es nach der Ankunft, als der heimische Internetanschluss plötzlich nicht mehr mitspielen wollte. Aber ich war soooooo geduldig ;-)

Besonderheiten

Dresden verfolgt einen Dresdner wahrscheinlich überall hin. Am ersten Abend hörte ich bekannt-heimische Klänge: Thomas Stelzer spielte auf der Kurpromenade in Ahlbeck. Da hatten wir noch nicht mal die Kurtaxe bezahlt ;-)

Die Tonkrieger sind jetzt in Ückeritz auf Usedom. Sie sind dort wesentlich kostengünstiger zu sehen und ich bin froh, dass ich mir die Enttäuschung in Dresden erspart habe. Das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ückeritz war gerade noch akzeptabel …

Die Dresdner Lokalzeitungen gab es immer einen Tag später. Ich habe mir das einmal angetan und erkannt: ich warte lieber, bis ich zu Hause alle Lokalteile durchblättern kann. Das Jubiläum »Zwei Jahre Helma Orosz« musste ich mir im Urlaub nicht antun.

Stralsund ist eine sehr schöne Stadt geworden. Das Ozeaneum war zwar gut besucht, aber keineswegs überfüllt. Man konnte wirklich eine Menge sehen. Doch all die museumspädagogischen Tafeln zur Überfischung der Weltmeere haben nichts geholfen: rund um den futuristischen Bau gab es mindestens ein Dutzend gut besuchte Fisch-Buden ;-)

Ich verzichte ja schon nahezu völlig auf Fleisch, aber auf Usedom und in Stralsund kann man zum Fisch aus der Region einfach nicht Nein sagen. In Usedom gibt es ja gleichzeitig Ostseefisch und Süßwasserfisch. Der Fisch ist dort wirklich ganz frisch und sie gehen anscheinend sorgsam mit ihren Ressourcen um.

Zum Bloggen

Ich hatte das Bog sich selbst überlassen und bin froh, dass hier nichts Schlimmes passiert ist. Ich versuche, die Kommentare nacheinander zu beantworten. Fotos folgen später ;-)



25. Gaußiger Parklauf

30. Mai 2010

Heute trafen in meiner noch jungen Läuferkarriere zum ersten Mal zwei Ereignisse zusammen: Ich war in der Altersklasse unter den ersten drei Läufern — das ist ja nicht zum ersten Mal passiert. Aber es wurde auch eine Siegerehrung der Altersklassen durchgeführt. Also musste ich das Podest besteigen ;-)

Unter allen Läufern war ich heute 15. und das ist bisher auch selten vorgekommen. Für den Lauf gab es 48 BRL-Punkte. Die vier Runden habe ich in 52:45min absolviert: 13 Kilometer mit einigem Auf und Nieder und mehreren feuchten Stellen im Wald. Es war aber nicht so feucht wie beim Landschaftslauf in Leuben. Sowieso haben amerikanische Wissenschaftler ja angeblich ausbaldowert, dass die Läufer nach schmutzigen Strecken besonders glücklich sind.

Gaußig liegt in der Nähe von Bischofswerda. Neben der Sporthalle befindet sich ein Evangelisches Schulzentrum. Nicht weit davon lag das ehemalige Schloss mit dem Landschaftspark. Dort gibt es Rhododendren (fast) mitten im Wald. Der Lauf durch den Park hatte schon fast Cross-Charakter. Es war insgesamt sehr schön und ich habe nachher noch freiwillig eine Runde beim Auslaufen drangehängt ;-)



Lauf durch die Lommatzscher Pflege

15. Mai 2010

Durch das wunderschöne Gebiet der Lommatzscher Pflege verlief heute die Strecke des fünften Bezirksranglistenlaufs 2010 in Leuben-Schleinitz. Es war ein sehr anspruchsvoller und ziemlich schmutziger Lauf. Ich konnte 45 Punkte mitnehmen. Aber noch viel schöner waren die Eindrücke von dieser fruchtbaren Landschaft in der Nähe von Meißen. Wer Pfingsten noch nichts vorhat … in der Google-Bildersuche kann man sich schon mal ein Auge holen. ;-)


Ein kleiner Schritt

9. Mai 2010

unter die 40-Minuten-Grenze über 10 Kilometer im Landschaftslauf ist noch zu melden ;-)

Heute habe ich beim Freitaler Lauf in den Frühling endlich die Zeit von 2009 unterboten und diese Grenze geknackt. In 39:36 Minuten bin ich ins Ziel gekommen. Das ist bei meinen relativ wenigen Trainingsstunden im Jahr 2010 gar nicht so schlecht.

Im Straßenlauftraining bin ich am letzten Sonntag in Bonn auch schon knapp unter 39 Minuten geblieben. Aber die Runde am Rhein ist nicht hundertprozentig exakt vermessen und sie war flacher als die Strecke in Freital-Hainsberg. Irgendwann leiste ich mir noch mal einen Test auf einer Tartanbahn über 10.000 Meter …


Einfach nur glücklich: Mein erster Halbmarathon unter 1:30h

25. April 2010

Drei Ziele hatte ich mir am Anfang dieses Jahres für den heutigen Halbmarathon gesetzt: Ich wollte in diesem Jahr endlich mal unter die besten hundert kommen, ich wollte zu den besten 5% der Halbmarathonläufer zählen und ich wollte an die 1:30h heranlaufen.

Ulf fragte mich im letzten Jahr in einem Kommentar: »Warum bist du eigentlich nicht vor dem 1:30 Zeitläufer geblieben? .:)« und Hendrik schrieb: »Die neue PB hast Du ja im Sack und die 1h30 holst Du Dir später.«.

Ja, warum eigentlich nicht? In diesem Jahr hat mich der 1:30er Zeitläufer kurz vor dem Ziel eingeholt und am Ende war er zwei Sekunden besser als ich. Aber er war ein klein wenig zu schnell.

Deshalb bin ich auch noch [zwei Sekunden!] unter der magischen Grenze von 1:30h geblieben. Ich kann es eigentlich erst beim Bloggen so richtig fassen.

Ich konnte meine ganze Enttäuschung über den Ausstieg beim Treppenmarathon [nach 42 Kilometern] aus mir herauslaufen und ich weiß jetzt: das Training hat sich doch gelohnt.

Mit einer kleinen Träne im Auge frage ich mich: Warum kann der Treppenlauf in diesem Jahr nicht wieder am ersten Mai-Wochenende sein? Jetzt wäre ich motiviert bis in die Haarspitzen …



Mit Sudoku trainiert man Sudoku

21. April 2010

In Zügen und Straßenbahnen füllen viele Menschen geheimnisvolle Kästchen mit Zahlen aus. Die Werbung für diese Zahlenrätsel verspricht eine Steigerung der Gehirnleistung und folglich bieten viele Zeitungen ihr tägliches Sudoku an. Ein Artikel im »Handelsblatt« bestätigt meine [vorgefasste] Meinung über solches »Gehirntraining«: es wirkt sich nicht messbar auf die geistigen Kapazitäten aus:

Programme, TV-Shows und Spiele zum Gehirntraining seien zwar in aller Munde und für die Anbieter ein lukratives Geschäft, bislang fehle aber jeder wissenschaftlicher Nachweis einer tatsächlichen Leistungssteigerung der generellen Denkfähigkeit, geben die Forscher zu bedenken.

Ich finde es wichtiger, dass man sich jede Woche etwas Zeit für Neugier und Assoziation lässt. Ich verbinde das gern mit einem leichten Lauftraining oder mit einer Stunde auf der Parkbank — nur mit Buch, Notizbuch und Stiften. Dabei kommt mehr heraus als beim Ausfüllen von Zahlenkästchen … Nur nach dem Lauftraining ist es manchmal etwas schwierig: gehe ich zuerst unter die Dusche oder schreibe ich zuerst meine Ideen auf? ;-)



Aus dem Rennen

18. April 2010

Ich musste mich in der Nacht nach 50 Runden in zehn Stunden aus dem Rennen nehmen. Nach 40 Runden hatte ich mir das Knie leicht verdreht und bis zur 50. Runde ist es einfach nicht besser geworden.

Bitte keine Beileidsbekundungen: ich lebe ja noch, auch wenn ich tief enttäuscht bin.

Gestern konnte ich meinen Namen auf dem Gipfelkreuz auf der Tafel für 2009 lesen. Ein schwacher Trost, aber immerhin ein Trost …



Am Wochenende wird nicht gezählt

16. April 2010
IMG_6732_stufen01

Stufen in der Filiale der Deutschen Bank.


Daumendrücken

12. April 2010

Momentan lese ich in der Wettervorhersage für den kommenden Samstag: die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 19% und es könnte acht Stunden Sonne geben.

Könnte das Wetter bitte-bitte-bitte am kommenden Samstag und Sonntag wirklich so werden? Ich habe vorgestern abend am Ende meiner Trainingsrunden eine halbe Stunde im strömenden Regen trainiert und ich muss das im Wettkampf nicht unbedingt haben …

Ulf Kühne, der im Moment als Werbefachmann eine sehr gute Pressearbeit macht und nun die Favoritenbürde trägt, wird das sicher genauso sehen? ;-)

Und wenn ich schon beim Daumendrücken bin: gute Regeneration und gute Anreise für Tom (Thomas Eller), der gerade einen Ultra-Lauf beendet hat!


Treppenmarathon in Radebeul 2010

10. April 2010

Jedes Jahr gibt es einige Tage vor dem Treppenmarathon vermehrt Suchanfragen zu diesem Thema. Wer sich kurzfristig entscheiden mag und auf diese Belastung eingestellt ist: es sind noch fünf Startplätze frei ;-)

Die wiederholte Anfrage »Training Treppenmarathon« zeigt mir, dass auch am Training Interesse besteht. In den letzten beiden Wochen vor dem Wettkampf laufe ich lange Strecken im gemäßigten Tempo, aber gern auch mal 18 Kilometer im Tempo von 4:10 pro Kilometer. Kraft und Technik für die Treppe müssen zu diesem Zeitpunkt schon vorhanden sein …



Man sollte es mit dem Laufen auch nicht übertreiben

8. April 2010

— das wird sehr deutlich, wenn man diese Animation von Friedrich A. Lohmüller sieht ;-)


Schönes Training an der Elbe …

7. April 2010

IMG_6643_training01_k

Eindrücke auf der Laufstrecke (1) …


IMG_6657_training02_k

Eindrücke auf der Laufstrecke (2) …


Halbmarathon in Bischofswerda

3. April 2010

Nur für’s Protokoll: auf meiner Angststrecke bin ich heute in 1:31,26 Jahresbestleistung gelaufen. Und schön war es auch noch!


Amerikanische Wissenschaftler

3. April 2010

haben einen Roboter programmiert und er faltet jetzt Wäsche wie ein Mann. Hier ist das Video dazu. Ich hole jetzt meine Sportsachen trotzdem mit der Hand von der Leine, denn heute nachmittag ist wieder mal ein Lauf geplant ;-)


Ich laufe sehr gern in der Dämmerung

30. März 2010

auf dem Elberadweg, aber da sind diese Radfahrer, die ohne Licht im Fast-Dunklen durch die Gegend rasen, als gäbe es kein Morgen. Und ebenso unbeleuchtete Liebespaare, die mitten auf dem Weg knutschen, als gäbe es kein Morgen. Wenn dann die Radfahrer wilde Bögen um die Liebespaare schlagen, bleibt dem Läufer nur noch der Sprung ins Gras.



Laufen im Waldpark

19. März 2010

IMG_6080_lauf01_k

Laufen im Waldpark …


IMG_6076_lauf02_k

… mit dem Blick nach oben!


Internationale Beteiligung am Treppenmarathon

18. Januar 2010

Drei Monate vor dem Start kam gestern die erste Mail des Treppenlauf-Teams. Am Radebeuler Treppenmarathon 2010 werden nach dem aktuellen Stand der Anmeldung Läuferinnen und Läufer aus insgesamt sechs Ländern teilnehmen: Frankreich, USA, Dänemark, Schweiz, Mexiko und Deutschland.

Sie alle haben ein Ziel: 8848 Höhenmeter und 84.390 Meter Laufstrecke in maximal 24 Stunden zu bewältigen. Und soviel kann man jetzt schon verraten: einige Sportler wollen in den 24 Stunden noch ein klein wenig mehr schaffen.

Bloggende Teilnehmer sind bisher: Ulf Kühne, Thomas Eller und ich. Sollte ich auf weitere Blogs stoßen, werde ich dezent darauf hinweisen.



Ein ganz anderer Jahresbeginn als 2009

1. Januar 2010

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles ;-)

Doch obwohl das Jahr 2010 ganz anders als das Jahr 2009 beginnt, möchte ich zuerst allen Gästen meines kleinen Blogs ein gesundes, erfolgreiches und nachhaltiges neues Jahr wünschen. Macht etwas draus, Ihr bekommt kein anderes ;-)

Am Neujahrstag 2009 war ich auf der Spitzhaustreppe, um mich auf den Treppenmarathon einzustimmen. Ich habe ein Weinfass, ein Weinbergstor und eine Weinbergstreppe fotografiert. Ich bin durchgefroren nach Hause gekommen und habe ein Glas Champagner auf das neue Jahr erhoben …

Den Neujahrstag 2010 habe ich zur Hälfte bei der Arbeit verbracht — morgen muss mein erster Auftrag raus. Ich bin im Training sehr konzentriert zehn Kilometer durch den Wintertag gelaufen. Das war nicht so ein schönes Erlebnis wie 2009, aber sportlich vielleicht doch etwas wertvoller. Und der Champagner muss bis zum 18. April warten ;-)



Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 55 Followern an