Jubiläum der Hochschule für Bildende Künste Dresden (3)

10. Februar 2014

Aus der Anatomischen Sammlung der Hochschule stammte nicht nur das Skelett, sondern auch Exponate mit Fleisch und Muskeln. Von Fritz Andreas Haumann und Fritz Otto Sauerstein ist ein »Lebensgroßer Muskelmann« ausgestellt und außerdem wird eine Arm-Anatomie aus Wachs (19. Jh) gezeigt:

Muskelmann …

Muskulöser Arm.

Ein schönes rechtes Bein (Abguss) …


Jubiläum der Hochschule für Bildende Künste Dresden (2)

9. Februar 2014

Die ersten beiden Bilder zeigen ein Bänderskelett aus der Anatomischen Sammlung der Hochschule. Dieses Skelett ist später in einigen Werken wieder aufgetaucht.

Bänderskelett von vorn …

… und von der Seite.

Richard Peter sen.: »Der Tod über Dresden


Edmund Kesting: »Dresdner Totentanz«

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Richard Müller »Zeichenklasse in der Akademie«

Totenschädel (auch ein Anatomiemodell).


Jubiläum der Hochschule für Bildende Künste Dresden (1)

9. Februar 2014

Zu Beginn einige Eindrücke mit Bildern ohne Titel: Der Blick auf das Tor an der schönen Eingangstreppe, einige Blicke nach oben (unter anderem auf die schwebende Plastik »Inaniel 20134 Mixed Media« von Manuel Frolik), drei weitere Plastiken – und eine Wand mit Fotos von Aktionen der HfBK …


Ausstellung geöffnet: Einige Eindrücke ohne Titel …


Leonhardi-Museum (1)

28. Oktober 2013

Leonhardi-Museum an der Grundstraße …

Nische im Museum …


Zwölf Ausstellungen — Februar: Technische Sammlungen

5. März 2012

Ich habe mir ja zu Beginn des Jahres vorgenommen, meine Jahreskarte für die Museen der Stadt Dresden in jedem Monat einmal einzusetzen und dann hier darüber zu berichten. 

Ich weiß, dass der Februar schon seit einigen Tagen vorbei ist. Aber ich musste den Besuch in den Technischen Sammlungen leider am 04.03.2012 nachholen, weil mein knappes Zeitbudget für das Bloggen im Februar schon aufgebraucht war.

Musik wird reproduziert: Zu diesem Thema gibt es auf einer halben Etage der Technischen Sammlungen eine Ausstellung über Platten, Walzen, Scheiben, Magnetbänder und andere »Datenträger«, auf denen Musik mehr oder weniger gut »gespeichert« wurde.

Den Rest des Beitrags lesen »


Zwölf Ausstellungen — Januar: Leonhardi-Museum

22. Januar 2012

Ich habe mir vorgenommen, meine Jahreskarte für die Museen der Stadt Dresden in jedem Monat einmal einzusetzen und darüber zu berichten. Heute war das Leonhardi-Museum mit der Ausstellung »Feldsteine 2001 – 2011« des Künstlers Peter Makolies an der Reihe. Ein Zitat des Künstlers und ein passendes Bild:

Es hat sich nicht viel geändert in der Bildhauerei der letzten zwanzigtausend Jahre. Immer noch werden Bilder in Stein gehauen, die Bilder nach unserem Bilde sind. Unser Wissen um all die Dinge, die andere schon gemacht haben, ist belastende Erfahrung. 
Nur wenigen ist es gegeben, die unbelasteten Werte kindlicher Zeichnung ins Leben zu retten. Vielleicht ist der Kreis geschlossen, wenn das Ende dem Anfang gleicht.

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Studie …

Vielleicht können die Bilder in der Dia-Show ein wenig neugierig auf die Ausstellung machen?

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Leonhardi-Museum Dresden, vom 18.11.2011 — 12.02.2012



Himmlischer Glanz

1. Januar 2012

In den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist noch bis zum 8. Januar die Ausstellung »Himmlischer Glanz« zu sehen. Für diese Ausstellung hat der Vatikan erstmals seit fast 200 Jahren ein ganz besonderes Bild zur Verfügung gestellt: die Madonna di Foligno.

Dieses Bild wurde 2011 gerade 500 Jahre alt und es gilt als »Schwesterbild« der berühmten Sixtinischen Madonna. Die Sixtinische Madonna feiert in diesem Jahr ihren 500. Geburtstag. Beide Bilder haben vielleicht um die Jahreswende 1511/12 in Raffaels Werkstatt gestanden. Noch für eine Woche sind sie gemeinsam in einem Raum zu sehen.

Wer nicht nach Dresden kommen kann, mag vielleicht die beiden oben verlinkten Bilder in zwei Fenstern nebeneinander auf dem Monitor anzeigen lassen. Diese beiden Reproduktionen aus der italienischen Wikipedia treffen am ehesten den Eindruck, den wir gestern von den Bildern hatten. Es gibt auch ein Buch zur Ausstellung, in dem viele Details dargestellt sind und in dem die Figuren beschrieben werden.

Bis zum Mai 2012 wird die Sixtinische Madonna ihren Platz im ersten Stock der Gemäldegalerie verlassen. Dann wird sie im Mittelpunkt einer eigenen Ausstellung im Erdgeschoss stehen. Kommen Sie nach Dresden und bringen Sie ein wenig Zeit mit, Detailfragen beantworte ich gern im Kommentarbereich ;-)



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