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	<title>Kommentare für stefanolix</title>
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	<description>Vermischtes aus Dresden</description>
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		<title>Kommentar zu Der Manipulationsapparat für Steuererhöhungen läuft gerade auf Hochtouren von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/05/der-manipulationsapparat-fur-steuererhohungen-lauft-gerade-auf-hochtouren/#comment-12485</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:01:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21403#comment-12485</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt ja zwei Auffassungen über Steuern und Abgaben: Die erste besagt, dass alle Einkünfte dem Staat zustehen und dass der Bürger nur das absolut Notwendige zugeteilt bekommen sollte. 

Die zweite Auffassung ist die Umkehrung der ersten.

&lt;hr&gt;

Das Bundesverfassungsgericht hat sich diese beiden Auffassungen quasi vorlegen lassen. Es hat geurteilt, dass der Staat einem Bürger insgesamt maximal die Hälfte seines Einkommens wegnehmen darf. Aufgrund vieler Sonderfälle kann die Belastung auch nach diesem Urteil in einzelnen Jahren höher sein. Im Normalfall sollte es sich aber nicht über 50 % einpendeln. 

Das ist also der erste Grund für die Bemessungsgrenze: Würde man sie bei gleichbleibend progressiver Lohn- und Einkommenssteuer auf die gesamten Einkünfte anwenden, läge schon die Belastung der &lt;em&gt;etwas&lt;/em&gt; besser verdienenden Beschäftigten weit über 50 %. 

Der zweite Grund ist ebenfalls nicht uninteressant: Ursprünglich waren die Sozialversicherungen im Wortsinn Versicherungen auf Gegenseitigkeit für die Arbeitnehmer. Es ging nicht darum, ihr Volumen immer mehr auszudehnen. Es ging darum, den Bedürftigen zu helfen, die sich wirklich nicht selbst helfen konnten.

&lt;hr&gt;

Ich glaube Grünen &amp; SPD nicht, wenn sie von Entlastung reden. Sie haben die Milderung der kalten Progression verhindert und bieten für die Zeit nach der Wahl auch keine Lösung für dieses Problem an. 

Der Manipulationsapparat für Steuererhöhungen verspricht einer Mehrheit: Ihr seid nicht von Erhöhungen betroffen. Ihr werdet vielleicht sogar entlastet. Gebt uns Eure Stimme! Aber entlastet könnten wir jetzt schon sein, wenn die kalte Progression gemildert worden wäre. 

&lt;hr&gt;

Kapitalerträge kommen nicht nur Einzelpersonen oder privaten Unternehmern zugute. Viele Kapitalerträge fließen auch an Fonds, betriebliche Altersvorsorge, gemeinnützige Stiftungen und Versicherungen. Dadurch ist der Arbeitnehmer, der selbst keine Aktien besitzt, in vielen Fällen doch Nutznießer von Dividenden.

Deshalb ist auch der Begriff »leistungsloses Einkommen« für den Fall der Anlage in Aktien generell falsch. Jemand hat eine Leistung erbracht. Er wurde dafür bezahlt. Er investiert einen Teil seines Einkommens (oder er lässt dieses Geld investieren). Er schafft durch die direkte oder indirekte Investition neue Möglichkeiten zum Erbringen von Leistungen. 

&lt;hr&gt;

Warum hat die Quellensteuer die Basis der Einnahmen des Staates erhöht? Weil es früher (vor historisch gar nicht so langer Zeit) noch ein Bankgeheimnis gab. Damals war es unvorstellbar, dass die Stammdaten jedes Kontos auf jeder deutschen Bank oder Sparkasse über ein Rechenzentrum für die Behörden abrufbar sind. 

In Zeiten niedriger Zinsen wird die Quellensteuer zur Substanzbesteuerung, wenn der Ertrag nach Steuern unterhalb der Inflationsrate liegt. Im Grunde ist das schon eine Steuer auf Geldvermögen. Sie heißt nur etwas anders.

&lt;hr&gt; 

Ich möchte mit einem Zitat schließen, das Ludwig Erhard zugeschrieben wird und das vorhin über Twitter kam:

&lt;em&gt;Wer glaubt, Soziale Marktwirtschaft heißt, möglichst viel Gutes auf Kosten anderer zu tun, der hat die Soziale Marktwirtschaft nicht begriffen.&lt;/em&gt;

Ich will bei allem Verständnis für unser Gemeinwohl eine soziale Marktwirtschaft behalten und nicht in den Sozialismus zurückfallen. Den habe ich nämlich noch (politisch bewusst) kennengelernt.

&lt;hr&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja zwei Auffassungen über Steuern und Abgaben: Die erste besagt, dass alle Einkünfte dem Staat zustehen und dass der Bürger nur das absolut Notwendige zugeteilt bekommen sollte. </p>
<p>Die zweite Auffassung ist die Umkehrung der ersten.</p>
<hr />
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat sich diese beiden Auffassungen quasi vorlegen lassen. Es hat geurteilt, dass der Staat einem Bürger insgesamt maximal die Hälfte seines Einkommens wegnehmen darf. Aufgrund vieler Sonderfälle kann die Belastung auch nach diesem Urteil in einzelnen Jahren höher sein. Im Normalfall sollte es sich aber nicht über 50 % einpendeln. </p>
<p>Das ist also der erste Grund für die Bemessungsgrenze: Würde man sie bei gleichbleibend progressiver Lohn- und Einkommenssteuer auf die gesamten Einkünfte anwenden, läge schon die Belastung der <em>etwas</em> besser verdienenden Beschäftigten weit über 50 %. </p>
<p>Der zweite Grund ist ebenfalls nicht uninteressant: Ursprünglich waren die Sozialversicherungen im Wortsinn Versicherungen auf Gegenseitigkeit für die Arbeitnehmer. Es ging nicht darum, ihr Volumen immer mehr auszudehnen. Es ging darum, den Bedürftigen zu helfen, die sich wirklich nicht selbst helfen konnten.</p>
<hr />
<p>Ich glaube Grünen &amp; SPD nicht, wenn sie von Entlastung reden. Sie haben die Milderung der kalten Progression verhindert und bieten für die Zeit nach der Wahl auch keine Lösung für dieses Problem an. </p>
<p>Der Manipulationsapparat für Steuererhöhungen verspricht einer Mehrheit: Ihr seid nicht von Erhöhungen betroffen. Ihr werdet vielleicht sogar entlastet. Gebt uns Eure Stimme! Aber entlastet könnten wir jetzt schon sein, wenn die kalte Progression gemildert worden wäre. </p>
<hr />
<p>Kapitalerträge kommen nicht nur Einzelpersonen oder privaten Unternehmern zugute. Viele Kapitalerträge fließen auch an Fonds, betriebliche Altersvorsorge, gemeinnützige Stiftungen und Versicherungen. Dadurch ist der Arbeitnehmer, der selbst keine Aktien besitzt, in vielen Fällen doch Nutznießer von Dividenden.</p>
<p>Deshalb ist auch der Begriff »leistungsloses Einkommen« für den Fall der Anlage in Aktien generell falsch. Jemand hat eine Leistung erbracht. Er wurde dafür bezahlt. Er investiert einen Teil seines Einkommens (oder er lässt dieses Geld investieren). Er schafft durch die direkte oder indirekte Investition neue Möglichkeiten zum Erbringen von Leistungen. </p>
<hr />
<p>Warum hat die Quellensteuer die Basis der Einnahmen des Staates erhöht? Weil es früher (vor historisch gar nicht so langer Zeit) noch ein Bankgeheimnis gab. Damals war es unvorstellbar, dass die Stammdaten jedes Kontos auf jeder deutschen Bank oder Sparkasse über ein Rechenzentrum für die Behörden abrufbar sind. </p>
<p>In Zeiten niedriger Zinsen wird die Quellensteuer zur Substanzbesteuerung, wenn der Ertrag nach Steuern unterhalb der Inflationsrate liegt. Im Grunde ist das schon eine Steuer auf Geldvermögen. Sie heißt nur etwas anders.</p>
<hr />
<p>Ich möchte mit einem Zitat schließen, das Ludwig Erhard zugeschrieben wird und das vorhin über Twitter kam:</p>
<p><em>Wer glaubt, Soziale Marktwirtschaft heißt, möglichst viel Gutes auf Kosten anderer zu tun, der hat die Soziale Marktwirtschaft nicht begriffen.</em></p>
<p>Ich will bei allem Verständnis für unser Gemeinwohl eine soziale Marktwirtschaft behalten und nicht in den Sozialismus zurückfallen. Den habe ich nämlich noch (politisch bewusst) kennengelernt.</p>
<hr />
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Manipulationsapparat für Steuererhöhungen läuft gerade auf Hochtouren von Hannes</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/05/der-manipulationsapparat-fur-steuererhohungen-lauft-gerade-auf-hochtouren/#comment-12481</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 21:39:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21403#comment-12481</guid>
		<description><![CDATA[Nun ja, ich unterstelle Aussagen die sie in meinen Augen getätigt haben. So richten sie sich gegen die Meinungsmache für Steuererhöhungen. Die sollen aber Steuerentlastungen für die weniger Vermögenden erlauben. Wenn sie also die harte Besteuerung der letzten Jahre der oberen Mittelschicht hervorheben, sich somit gegen die änderung des Steuersystems richten, wollen sie offenbar die präkeren Beschäftigungsverhältnisse nicht entlasten. Nun ja mir wären andere Entlastungen über die Sozialabgaben auch lieber, aber das der Staat die entlastung der Untenehmen zurücknimmt ist eher unwahrscheinlich. Und dann hab ich die Ihre Antwort interpretiert, auf meinen Hinweis hin, das die Kapitalertragssteuer die betuchteren Bürger stark entlastet hat, weisen sie darauf hin: &quot;Die Kapitalertragssteuer (Quellensteuer) brachte für den Staat ursprünglich eine Mehreinnahme, weil vorher viele Erträge gar nicht angegeben wurden. &quot;
Wie soll ich das anders Interpretieren, als das sie der Meinung sind, dass eine Steuersenkung nur dann eine Steuersenkung ist, wenn niemand so doof ist und Steuererlich wird nach der Steuersenkung?

Mal nebenbei ist der Hinweis eh irreführend weil meines Wissens die Steuerbehörde lediglich den abschlag auf die Kapitalerträge erfasst hat, nicht aber die Summe die der Staat nach der Verrechnung über die Lohnsteuer eingenommen hat. Also nur die 30% Pauschale die direkt von den Banken abgeführt wurde, und diese liegt ja extrem nahe den 25% + Soli der Heute fällig wird. Da können geringe Schwankungen bereits eine &quot;Mehreinnahme&quot; sein, welche nach der Verrechnung mit der Lohnsteuer und dem für die Person fälligen Steuersatz eine Mindereinnahme wäre. 

Was die Inflationsrate angeht, ist der Staat jedenfalls schuldlos, und vom Gerechtigkeitsempfingen her, ist die niedrige Besteuerung von leistungslosem Einkommen eh ein Witz. Und zu guter letzt: Die Kapitalerträge sind in den letzten Jahren explodiert. Nicht die Zinsen aber die Dividenden. siehe: http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/dax-dividende-so-hoch-wie-noch-nie100.html  oder auch (wenn auch nur bis 2004) hier: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4761/umfrage/dividendenzahlungen-der-dax-unternehmen/.

Nun können sich ja gerade die 50% ärmsten Bürger kaum Aktien leisten, daher gehen sie hier leer aus, wobei sie natürlich in den Unternehmen mit ihrem niedrigen Lohn (der sich im verhältnis zu 1990 stark gemindert hat) stark zu den hohen Gewinnen beitragen.

Vielleicht hab ich sie auch falsch Verstanden aber sie wenden sich doch gegen eine Meinungsmache der Nachdenkseiten.de die sich aber nie für allgemeine Steuererhöhungen stark gemacht haben sondern für eine Entlastung der ärmeren Bürger durch Steuererhöhungen der vermögenderen Bürger. Und ich denke nicht mal sie können bestreiten das diese Gruppe in den letzten Jahren den stärksten Beitrag zum Wirtschaftswachstum beigetragen hat, durch Lohnverzicht und neue Niedriglöhne wie in der Zeitarbeit, 

Siehe auch hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/127/1712750.pdf   In Tabelle 5 sieh man, das wir immernoch (2012) weniger (wenn auch nur minimal) Arbeit haben als im Jahre 2000, Trotzdem wird diese auf immer mehr Personen Verteilt die immer schlechter bezahlt werden. 

Das zeigt deutlich das die Kapitalerträgee zu einem guten Teil den Arbeitnehmern der unteren Einkommensgruppe zu verdanken sind. Das dann die Personen die von der Arbeit der mies bezahlten Menschen profitieren, auf diesen Profit auch noch wengiger Steuern zahlen, halte ich für unerträglich. 

Sie wenden sich aber mit Ihrem Artikel gegen Steuererhöhungen wie die Nachdenkseiten.de oder die Grünen/SPD es wollen, folglich muss ich doch davon ausgehen, dass Ihnen die immer ungleichere Vermögensverteilung relativ egal ist. 

Sie hätten sich durchaus gegen Steuererhöhungen schon bei deer Einkommensgruppe von 51xx € pro Monat für ein Ehepaar mit 2 Kindern wenden könne, natürlich kann man Fragen ab welchem Einkommen soll höher besteuert werden, Sie wenden sich aber gegen Steuererhöhungen wie grüne und nachdenkseiten.de sie wollen.  Immerwieder Verteidigen sie das Einkommen der &quot;oberen mittleren Einkommen&quot; und spielen so die ärmsten bis mittlere Einkommen gegen diese aus. 

Ich wäre durchaus bei Ihnen würden sie die Grenze weiter oben ansetzen wollen. Die SPD sieht diese ja weiter oben. Aber diese Grenze wurde ja wenigstens von den Nachdenkseiten nicht gezogen auch von der SPD nicht. Aber was soll ich denn denken, wenn sie sich pauschal gegen die Steuererhöhungen der SPD/Grünen/Nachdenkseiten richten? 

Im übrigen verheimlichen sie ja, dass die Gruppe welche von den Sozialabgaben am härtesten getroffen wurde, ja gerade entlastet werden soll.

Und ganz zum Schluss: Das es soetwas wie eine Beitragsbemessungsgrenze gibt ist ja eh eine Sauerei. Dadurch zahlt der Chef weniger (jedenfalls Pozentual) Sozialabgaben als die Sekräterin. Das widerspricht irgendwie dem Wort Sozial in Sozialabgaben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, ich unterstelle Aussagen die sie in meinen Augen getätigt haben. So richten sie sich gegen die Meinungsmache für Steuererhöhungen. Die sollen aber Steuerentlastungen für die weniger Vermögenden erlauben. Wenn sie also die harte Besteuerung der letzten Jahre der oberen Mittelschicht hervorheben, sich somit gegen die änderung des Steuersystems richten, wollen sie offenbar die präkeren Beschäftigungsverhältnisse nicht entlasten. Nun ja mir wären andere Entlastungen über die Sozialabgaben auch lieber, aber das der Staat die entlastung der Untenehmen zurücknimmt ist eher unwahrscheinlich. Und dann hab ich die Ihre Antwort interpretiert, auf meinen Hinweis hin, das die Kapitalertragssteuer die betuchteren Bürger stark entlastet hat, weisen sie darauf hin: &#8220;Die Kapitalertragssteuer (Quellensteuer) brachte für den Staat ursprünglich eine Mehreinnahme, weil vorher viele Erträge gar nicht angegeben wurden. &#8221;<br />
Wie soll ich das anders Interpretieren, als das sie der Meinung sind, dass eine Steuersenkung nur dann eine Steuersenkung ist, wenn niemand so doof ist und Steuererlich wird nach der Steuersenkung?</p>
<p>Mal nebenbei ist der Hinweis eh irreführend weil meines Wissens die Steuerbehörde lediglich den abschlag auf die Kapitalerträge erfasst hat, nicht aber die Summe die der Staat nach der Verrechnung über die Lohnsteuer eingenommen hat. Also nur die 30% Pauschale die direkt von den Banken abgeführt wurde, und diese liegt ja extrem nahe den 25% + Soli der Heute fällig wird. Da können geringe Schwankungen bereits eine &#8220;Mehreinnahme&#8221; sein, welche nach der Verrechnung mit der Lohnsteuer und dem für die Person fälligen Steuersatz eine Mindereinnahme wäre. </p>
<p>Was die Inflationsrate angeht, ist der Staat jedenfalls schuldlos, und vom Gerechtigkeitsempfingen her, ist die niedrige Besteuerung von leistungslosem Einkommen eh ein Witz. Und zu guter letzt: Die Kapitalerträge sind in den letzten Jahren explodiert. Nicht die Zinsen aber die Dividenden. siehe: <a href="http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/dax-dividende-so-hoch-wie-noch-nie100.html" rel="nofollow">http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/dax-dividende-so-hoch-wie-noch-nie100.html</a>  oder auch (wenn auch nur bis 2004) hier: <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4761/umfrage/dividendenzahlungen-der-dax-unternehmen/" rel="nofollow">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4761/umfrage/dividendenzahlungen-der-dax-unternehmen/</a>.</p>
<p>Nun können sich ja gerade die 50% ärmsten Bürger kaum Aktien leisten, daher gehen sie hier leer aus, wobei sie natürlich in den Unternehmen mit ihrem niedrigen Lohn (der sich im verhältnis zu 1990 stark gemindert hat) stark zu den hohen Gewinnen beitragen.</p>
<p>Vielleicht hab ich sie auch falsch Verstanden aber sie wenden sich doch gegen eine Meinungsmache der Nachdenkseiten.de die sich aber nie für allgemeine Steuererhöhungen stark gemacht haben sondern für eine Entlastung der ärmeren Bürger durch Steuererhöhungen der vermögenderen Bürger. Und ich denke nicht mal sie können bestreiten das diese Gruppe in den letzten Jahren den stärksten Beitrag zum Wirtschaftswachstum beigetragen hat, durch Lohnverzicht und neue Niedriglöhne wie in der Zeitarbeit, </p>
<p>Siehe auch hier: <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/127/1712750.pdf" rel="nofollow">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/127/1712750.pdf</a>   In Tabelle 5 sieh man, das wir immernoch (2012) weniger (wenn auch nur minimal) Arbeit haben als im Jahre 2000, Trotzdem wird diese auf immer mehr Personen Verteilt die immer schlechter bezahlt werden. </p>
<p>Das zeigt deutlich das die Kapitalerträgee zu einem guten Teil den Arbeitnehmern der unteren Einkommensgruppe zu verdanken sind. Das dann die Personen die von der Arbeit der mies bezahlten Menschen profitieren, auf diesen Profit auch noch wengiger Steuern zahlen, halte ich für unerträglich. </p>
<p>Sie wenden sich aber mit Ihrem Artikel gegen Steuererhöhungen wie die Nachdenkseiten.de oder die Grünen/SPD es wollen, folglich muss ich doch davon ausgehen, dass Ihnen die immer ungleichere Vermögensverteilung relativ egal ist. </p>
<p>Sie hätten sich durchaus gegen Steuererhöhungen schon bei deer Einkommensgruppe von 51xx € pro Monat für ein Ehepaar mit 2 Kindern wenden könne, natürlich kann man Fragen ab welchem Einkommen soll höher besteuert werden, Sie wenden sich aber gegen Steuererhöhungen wie grüne und nachdenkseiten.de sie wollen.  Immerwieder Verteidigen sie das Einkommen der &#8220;oberen mittleren Einkommen&#8221; und spielen so die ärmsten bis mittlere Einkommen gegen diese aus. </p>
<p>Ich wäre durchaus bei Ihnen würden sie die Grenze weiter oben ansetzen wollen. Die SPD sieht diese ja weiter oben. Aber diese Grenze wurde ja wenigstens von den Nachdenkseiten nicht gezogen auch von der SPD nicht. Aber was soll ich denn denken, wenn sie sich pauschal gegen die Steuererhöhungen der SPD/Grünen/Nachdenkseiten richten? </p>
<p>Im übrigen verheimlichen sie ja, dass die Gruppe welche von den Sozialabgaben am härtesten getroffen wurde, ja gerade entlastet werden soll.</p>
<p>Und ganz zum Schluss: Das es soetwas wie eine Beitragsbemessungsgrenze gibt ist ja eh eine Sauerei. Dadurch zahlt der Chef weniger (jedenfalls Pozentual) Sozialabgaben als die Sekräterin. Das widerspricht irgendwie dem Wort Sozial in Sozialabgaben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sinistres am Freitag von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/17/sinistres-am-freitag/#comment-12475</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21541#comment-12475</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitsausfall durch Krankheit ist ein heikles Thema, gerade in sozialen Berufen, in der Pflege und in medizinischen Berufen. Ich sehe es oft in der engeren Verwandtschaft und Bekanntschaft. 

Im Idealfall (in einem guten Team) kannst Du Dich darauf verlassen, dass niemand leichtfertig »krank macht« und dass sich das Risiko der Mehrarbeit somit relativ gleich verteilt. Ich meine in diesem Fall: Wer weniger krank ist, kann sich ja auch freuen. 

Vom nicht so idealen Fall will ich lieber schweigen. Den habe ich auch schon in verschiedenen Rollen hautnah miterlebt. Der Betreuungsschlüssel ist darauf einfach nicht kalkuliert und manche Leute nutzen ihre Rechte auch über Gebühr aus. Dafür gibt es kaum tragfähige Lösungen.

&lt;hr&gt;

Zur Leistungsbeurteilung und Einstufung: Das kann man so pauschal nicht sagen. Sicher kommt die Leistungsbeurteilung von oben (außen), aber sie muss deshalb nicht intransparent und auch nicht zum Nachteil der Arbeiter sein. Gute Facharbeiter wissen, was sie wert sind und wie sie nach Leistung bezahlt werden.

Die Facharbeiter in den erfolgreichen Auto-Konzernen bekamen z. B. im Jahr 2012 zwischen ca. 4.000 und ca. 8.000 Euro Jahresprämie. Ein Facharbeiter in der Stammbelegschaft beim Daimler beginnt mit 3.500 Euro brutto. Bei Audi und BMW dürfte es in den Stammbelegschaften ähnlich aussehen.

Leiharbeit ist natürlich ein Problem. Es hat aber mehrere Ursachen. Eine Ursache ist das Arbeitsrecht. Hätten wir pragmatische Regeln für den Wechsel zwischen Beschäftigungsverhältnissen und für die Befristung, müsste es viel weniger Leiharbeit geben. 

[&lt;strong&gt;Edit&lt;/strong&gt;: Leiharbeit ist für den Auftraggeber ziemlich teuer, zumeist teurer als die Bruttolöhne für eigene Mitarbeiter. Der Auftraggeber zahlt dabei für die Abwälzung von Risiken auf die Leiharbeitsfirma. Ginge es nur um den reinen Bruttolohn, wäre es lohnender, die Mitarbeiter befristet oder fest selbst zu beschäftigen.]

&lt;hr&gt;

Der Satz von Antifa ist auf einer hohen Abstraktionsebene sicher nicht falsch. Wer kann z. B. den Unterschied bestreiten, der zwischen einem Lebensniveau eines griechischen und eines deutschen Arbeiters besteht? Aber: Die beiden haben eben auch eine unterschiedliche Qualifikation, Leistung, Lebensarbeitszeit und Produktivität. 

Aber ich wollte nicht abstrahieren, sondern konkretisieren: Ich wehre mich vehement gegen die These, dass Gleichmacherei im Interesse der Arbeiter sei. Gleicher Lohn für unterschiedliche Leistung ist innerhalb eines Unternehmens definitiv nicht sozial (Voraussetzung: nachvollziehbare Leistungskriterien und faire Leistungsbewertung).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsausfall durch Krankheit ist ein heikles Thema, gerade in sozialen Berufen, in der Pflege und in medizinischen Berufen. Ich sehe es oft in der engeren Verwandtschaft und Bekanntschaft. </p>
<p>Im Idealfall (in einem guten Team) kannst Du Dich darauf verlassen, dass niemand leichtfertig »krank macht« und dass sich das Risiko der Mehrarbeit somit relativ gleich verteilt. Ich meine in diesem Fall: Wer weniger krank ist, kann sich ja auch freuen. </p>
<p>Vom nicht so idealen Fall will ich lieber schweigen. Den habe ich auch schon in verschiedenen Rollen hautnah miterlebt. Der Betreuungsschlüssel ist darauf einfach nicht kalkuliert und manche Leute nutzen ihre Rechte auch über Gebühr aus. Dafür gibt es kaum tragfähige Lösungen.</p>
<hr />
<p>Zur Leistungsbeurteilung und Einstufung: Das kann man so pauschal nicht sagen. Sicher kommt die Leistungsbeurteilung von oben (außen), aber sie muss deshalb nicht intransparent und auch nicht zum Nachteil der Arbeiter sein. Gute Facharbeiter wissen, was sie wert sind und wie sie nach Leistung bezahlt werden.</p>
<p>Die Facharbeiter in den erfolgreichen Auto-Konzernen bekamen z. B. im Jahr 2012 zwischen ca. 4.000 und ca. 8.000 Euro Jahresprämie. Ein Facharbeiter in der Stammbelegschaft beim Daimler beginnt mit 3.500 Euro brutto. Bei Audi und BMW dürfte es in den Stammbelegschaften ähnlich aussehen.</p>
<p>Leiharbeit ist natürlich ein Problem. Es hat aber mehrere Ursachen. Eine Ursache ist das Arbeitsrecht. Hätten wir pragmatische Regeln für den Wechsel zwischen Beschäftigungsverhältnissen und für die Befristung, müsste es viel weniger Leiharbeit geben. </p>
<p>[<strong>Edit</strong>: Leiharbeit ist für den Auftraggeber ziemlich teuer, zumeist teurer als die Bruttolöhne für eigene Mitarbeiter. Der Auftraggeber zahlt dabei für die Abwälzung von Risiken auf die Leiharbeitsfirma. Ginge es nur um den reinen Bruttolohn, wäre es lohnender, die Mitarbeiter befristet oder fest selbst zu beschäftigen.]</p>
<hr />
<p>Der Satz von Antifa ist auf einer hohen Abstraktionsebene sicher nicht falsch. Wer kann z. B. den Unterschied bestreiten, der zwischen einem Lebensniveau eines griechischen und eines deutschen Arbeiters besteht? Aber: Die beiden haben eben auch eine unterschiedliche Qualifikation, Leistung, Lebensarbeitszeit und Produktivität. </p>
<p>Aber ich wollte nicht abstrahieren, sondern konkretisieren: Ich wehre mich vehement gegen die These, dass Gleichmacherei im Interesse der Arbeiter sei. Gleicher Lohn für unterschiedliche Leistung ist innerhalb eines Unternehmens definitiv nicht sozial (Voraussetzung: nachvollziehbare Leistungskriterien und faire Leistungsbewertung).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sinistres am Freitag von Sathiya</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/17/sinistres-am-freitag/#comment-12474</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sathiya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 05:54:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21541#comment-12474</guid>
		<description><![CDATA[Was Du immer alles findest... ;-)
Der verlinkte Artikel ist ganz interessant, aber die von Dir aufgegriffene Bemerkung ist wirklich etwas seltsam. :-)
Ich möchte auf Deine Worte eingehen, eventuell etwas offtopic, aber gut.

Meiner Beobachtung und Erfahrung nach rufen diejenigen am meisten und lautesten nach jeder Form von Gerechtigkeit, die am wenigsten die Absicht haben, sich nach ihrer Leistung beurteilen und belohnen zu lassen oder etwas von ihrem Stück Kuchen abzugeben. Allen voran die Gleichmacher.

Ich bin Krankenschwester von Beruf, und da wird in Ansätzen nach Leistung bezahlt - Schichtzulage, Wochenenden, Funktionsdienst, Stationsleitung, Operationsdienst. Das ist völlig in Ordnung und ich sehe nicht ein, wieso jemand, der sich vor allen Diensten drückt (also beispielsweise ständig am Wochenende krank feiert), dann denselben Zuschlag bekommen soll - was aber laut als Ruf nach mehr Gerechtigkeit verkündet werden würde. Apropos krankmachen: die Arbeit verteilt sich dann auf die zur Arbeit erschienenen... und müßte dann eigentlich auch entsprechend bezahlt werden, da definitiv mehr Leistung erbracht wird. Wie ist es da mit der Leistungsgerechtigkeit?

Etwas anderes ist es, wenn beispielsweise festangestellte Mitarbeiter und Jobber von Personalleasingfirmen in ein und derselben Firma arbeiten und dieselbe Arbeit tun und dasselbe leisten - und dabei für die gleiche Arbeit völlig unterschiedlich bezahlt werden. Das empfinde ich als ungerecht. Das schürt den sozialen Unfrieden.
Nun könnte man kommen und sagen - selbst schuld, als Jobber bei einer Personalagentur, man könnte sich ja um einen richtigen Job kümmern... aber das ist nicht so einfach. Ich denke, das ist von vorn herein so gewollt und mit voller Absicht so konzipiert, das eigene Personal outzusourcen und fremdes deutlich schlechter bezahltes dafür zu verwenden (was auch oft genug noch dieselben Leute sind, um das Maß an Ungerechtigkeit voll zu machen!) Sprich - gleiche Leistung - höchst ungleicher Lohn. Gerecht?!

Diesem Satz von Antifa 
&quot;Wer was wie leistet und tatsächlich bezahlt bekommt, liegt oft nicht an den Menschen selbst, sondern wird auf unserer Welt wesentlich an Kriterien wie sozialer und nationaler Herkunft festgemacht.&quot; stimme ich zu. Das hat m.E. nichts mit Ahnung von oder Interesse an leistungsdifferenzierter Bezahlung zu tun, sondern die Leistungsbeurteilung und Lohneinstufung kommt von außen und folgt intransparenten Kriterien, ist durch die Arbeiter heutzutage so gut wie nicht beeinflußbar.

Grüße, und ein schönes Wochenende, Sathiya]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Du immer alles findest&#8230; ;-)<br />
Der verlinkte Artikel ist ganz interessant, aber die von Dir aufgegriffene Bemerkung ist wirklich etwas seltsam. :-)<br />
Ich möchte auf Deine Worte eingehen, eventuell etwas offtopic, aber gut.</p>
<p>Meiner Beobachtung und Erfahrung nach rufen diejenigen am meisten und lautesten nach jeder Form von Gerechtigkeit, die am wenigsten die Absicht haben, sich nach ihrer Leistung beurteilen und belohnen zu lassen oder etwas von ihrem Stück Kuchen abzugeben. Allen voran die Gleichmacher.</p>
<p>Ich bin Krankenschwester von Beruf, und da wird in Ansätzen nach Leistung bezahlt &#8211; Schichtzulage, Wochenenden, Funktionsdienst, Stationsleitung, Operationsdienst. Das ist völlig in Ordnung und ich sehe nicht ein, wieso jemand, der sich vor allen Diensten drückt (also beispielsweise ständig am Wochenende krank feiert), dann denselben Zuschlag bekommen soll &#8211; was aber laut als Ruf nach mehr Gerechtigkeit verkündet werden würde. Apropos krankmachen: die Arbeit verteilt sich dann auf die zur Arbeit erschienenen&#8230; und müßte dann eigentlich auch entsprechend bezahlt werden, da definitiv mehr Leistung erbracht wird. Wie ist es da mit der Leistungsgerechtigkeit?</p>
<p>Etwas anderes ist es, wenn beispielsweise festangestellte Mitarbeiter und Jobber von Personalleasingfirmen in ein und derselben Firma arbeiten und dieselbe Arbeit tun und dasselbe leisten &#8211; und dabei für die gleiche Arbeit völlig unterschiedlich bezahlt werden. Das empfinde ich als ungerecht. Das schürt den sozialen Unfrieden.<br />
Nun könnte man kommen und sagen &#8211; selbst schuld, als Jobber bei einer Personalagentur, man könnte sich ja um einen richtigen Job kümmern&#8230; aber das ist nicht so einfach. Ich denke, das ist von vorn herein so gewollt und mit voller Absicht so konzipiert, das eigene Personal outzusourcen und fremdes deutlich schlechter bezahltes dafür zu verwenden (was auch oft genug noch dieselben Leute sind, um das Maß an Ungerechtigkeit voll zu machen!) Sprich &#8211; gleiche Leistung &#8211; höchst ungleicher Lohn. Gerecht?!</p>
<p>Diesem Satz von Antifa<br />
&#8220;Wer was wie leistet und tatsächlich bezahlt bekommt, liegt oft nicht an den Menschen selbst, sondern wird auf unserer Welt wesentlich an Kriterien wie sozialer und nationaler Herkunft festgemacht.&#8221; stimme ich zu. Das hat m.E. nichts mit Ahnung von oder Interesse an leistungsdifferenzierter Bezahlung zu tun, sondern die Leistungsbeurteilung und Lohneinstufung kommt von außen und folgt intransparenten Kriterien, ist durch die Arbeiter heutzutage so gut wie nicht beeinflußbar.</p>
<p>Grüße, und ein schönes Wochenende, Sathiya</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sinistres am Freitag von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/17/sinistres-am-freitag/#comment-12472</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 20:01:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21541#comment-12472</guid>
		<description><![CDATA[Da muss ich ganz entschieden widersprechen. Ich habe selbst einen Facharbeiterberuf gelernt und ausgeübt. Ich habe völlig andere Erfahrungen gemacht. 

Im Grunde begann es ja schon in den Schulferien, als ich in einem Betrieb für BMSR-Technik arbeiten war: Ohne Leistung gab es dort gar nichts zu verdienen. Die Ferienarbeit wurde selbstverständlich nach Leistung differenziert bewertet: Wer faul war und nichts gemacht hat, brauchte sich gar nicht wieder melden. 

Ich habe mir, seit ich 14 war, alles selbst erarbeitet, was man damals als junger Mensch so haben musste, weil ich noch mehrere jüngere Geschwister hatte und weil in unserer Familie große Geschenke einfach nicht möglich waren.

&lt;hr&gt;

Ich erinnere mich an die letzten Jahre der DDR-Zeit, als auf einigen Gebieten das Leistungsprinzip eingeführt wurde: Im letzten Lehrjahr und als junge Facharbeiter haben wir uns immer gern Prämien für gute Leistungen erarbeitet. 

Und wir sind an manchem Wochenende (so wie viele andere Bauarbeiter auch) »schurwerken« gegangen. Wer das nicht machen wollte, hatte mehr Freizeit, konnte sich aber eben auch weniger leisten. 

In unserer Klasse (Berufsausbildung mit Abi) haben einige Leute nebenbei gearbeitet. Andere Lehrlinge von unserer Berufsschule und die Facharbeiter von den Baustellen natürlich auch.

Den Arbeitern soll also der Gedanke an leistungsdifferenzierte Bezahlung fremd sein? Da kenne ich aber merkwürdigerweise ganz andere Arbeiter. 

Ich würde übrigens wetten, dass Sie mit der Idee von der »totalen Gleichheit« noch nicht mal alle sächsischen Wählerinnen und Wähler der Linkspartei überzeugen können ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss ich ganz entschieden widersprechen. Ich habe selbst einen Facharbeiterberuf gelernt und ausgeübt. Ich habe völlig andere Erfahrungen gemacht. </p>
<p>Im Grunde begann es ja schon in den Schulferien, als ich in einem Betrieb für BMSR-Technik arbeiten war: Ohne Leistung gab es dort gar nichts zu verdienen. Die Ferienarbeit wurde selbstverständlich nach Leistung differenziert bewertet: Wer faul war und nichts gemacht hat, brauchte sich gar nicht wieder melden. </p>
<p>Ich habe mir, seit ich 14 war, alles selbst erarbeitet, was man damals als junger Mensch so haben musste, weil ich noch mehrere jüngere Geschwister hatte und weil in unserer Familie große Geschenke einfach nicht möglich waren.</p>
<hr />
<p>Ich erinnere mich an die letzten Jahre der DDR-Zeit, als auf einigen Gebieten das Leistungsprinzip eingeführt wurde: Im letzten Lehrjahr und als junge Facharbeiter haben wir uns immer gern Prämien für gute Leistungen erarbeitet. </p>
<p>Und wir sind an manchem Wochenende (so wie viele andere Bauarbeiter auch) »schurwerken« gegangen. Wer das nicht machen wollte, hatte mehr Freizeit, konnte sich aber eben auch weniger leisten. </p>
<p>In unserer Klasse (Berufsausbildung mit Abi) haben einige Leute nebenbei gearbeitet. Andere Lehrlinge von unserer Berufsschule und die Facharbeiter von den Baustellen natürlich auch.</p>
<p>Den Arbeitern soll also der Gedanke an leistungsdifferenzierte Bezahlung fremd sein? Da kenne ich aber merkwürdigerweise ganz andere Arbeiter. </p>
<p>Ich würde übrigens wetten, dass Sie mit der Idee von der »totalen Gleichheit« noch nicht mal alle sächsischen Wählerinnen und Wähler der Linkspartei überzeugen können ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sinistres am Freitag von Antifa</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/17/sinistres-am-freitag/#comment-12471</link>
		<dc:creator><![CDATA[Antifa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:38:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21541#comment-12471</guid>
		<description><![CDATA[&lt;i&gt;Eine ungleiche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit resultiert im Normalfall aus ungleicher Leistung und ungleicher Qualifikation von Menschen. Für ihre Leistung und Qualifikation sind diese Menschen weitgehend selbst verantwortlich – und kein höheres Wesen.&lt;/i&gt;

Ich nominiere &quot;Leistungsgerechtigkeit&quot; schonmal vorab als Unwort des Jahres. Wer was wie leistet und tatsächlich bezahlt bekommt, liegt oft nicht an den Menschen selbst, sondern wird auf unserer Welt wesentlich an Kriterien wie sozialer und nationaler Herkunft festgemacht. Wer bestimmt denn was &quot;Leistung&quot; ist?

&lt;i&gt;Allenfalls die Vertreter einer ganz radikalen Linken sind auf totale Gleichheit fixiert. Das sind dann allerdings mehrheitlich keine Arbeiter und Angestellten, sondern man kann sie eher als Salon-Linke bezeichnen.&lt;/i&gt;

Ich weiß zwar nicht was da schon wieder &quot;radikal Links&quot; sein soll, aber ich bin Arbeiter und bin für &quot;totale Gleichheit&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Eine ungleiche Bezahlung bei gleicher Tätigkeit resultiert im Normalfall aus ungleicher Leistung und ungleicher Qualifikation von Menschen. Für ihre Leistung und Qualifikation sind diese Menschen weitgehend selbst verantwortlich – und kein höheres Wesen.</i></p>
<p>Ich nominiere &#8220;Leistungsgerechtigkeit&#8221; schonmal vorab als Unwort des Jahres. Wer was wie leistet und tatsächlich bezahlt bekommt, liegt oft nicht an den Menschen selbst, sondern wird auf unserer Welt wesentlich an Kriterien wie sozialer und nationaler Herkunft festgemacht. Wer bestimmt denn was &#8220;Leistung&#8221; ist?</p>
<p><i>Allenfalls die Vertreter einer ganz radikalen Linken sind auf totale Gleichheit fixiert. Das sind dann allerdings mehrheitlich keine Arbeiter und Angestellten, sondern man kann sie eher als Salon-Linke bezeichnen.</i></p>
<p>Ich weiß zwar nicht was da schon wieder &#8220;radikal Links&#8221; sein soll, aber ich bin Arbeiter und bin für &#8220;totale Gleichheit&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Negative Stimmen bei der Bundestagswahl? von drbruddler</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/17/negative-stimmen-bei-der-bundestagswahl/#comment-12469</link>
		<dc:creator><![CDATA[drbruddler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:08:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21537#comment-12469</guid>
		<description><![CDATA[Komischerweise ist das immer noch grundgesetzwidrige Wahlrecht immer noch kein mediales Thema. Schon lange existiert z.B. der Vorschlag, dass neben der Erststimme auch eine Zweitstimme abgegeben werden sollte, deren Zweck es ist einen alternativen Kandidaten zu benennen, falls der direkt gewählte Kandidat nicht gewinnt. Sind relative Mehrheitsverhältnisse zwingenderweise nicht automatisch eine Wahlverfälschung? Warum dürfen die Stimmen, die für &lt; 5%-Parteien abgegeben wurden, einfach weggeworfen werden? Warum gibt es auch hier nicht eine Alternativstimme?
Ich denke je weniger demokratisch es bei uns einhergeht, desto lieber ist es unseren Genossen in der Partei.
Jede Stimme. die gegen den EURO_Kurs abgegeben wird, ist eine gute Stimme.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komischerweise ist das immer noch grundgesetzwidrige Wahlrecht immer noch kein mediales Thema. Schon lange existiert z.B. der Vorschlag, dass neben der Erststimme auch eine Zweitstimme abgegeben werden sollte, deren Zweck es ist einen alternativen Kandidaten zu benennen, falls der direkt gewählte Kandidat nicht gewinnt. Sind relative Mehrheitsverhältnisse zwingenderweise nicht automatisch eine Wahlverfälschung? Warum dürfen die Stimmen, die für &lt; 5%-Parteien abgegeben wurden, einfach weggeworfen werden? Warum gibt es auch hier nicht eine Alternativstimme?<br />
Ich denke je weniger demokratisch es bei uns einhergeht, desto lieber ist es unseren Genossen in der Partei.<br />
Jede Stimme. die gegen den EURO_Kurs abgegeben wird, ist eine gute Stimme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12463</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:55:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12463</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt Anregungen, ob man (a) seine Rezepte und (b) seine Kolumnen gesammelt veröffentlichen könnte. 

Die Kochrezepte sind eine Art Storytelling, ich finde sie einfach schön, weil sie zum Teil recht anschaulich zeigen, wie ein Mann Lebensmittel einkauft und zu Hause kocht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Anregungen, ob man (a) seine Rezepte und (b) seine Kolumnen gesammelt veröffentlichen könnte. </p>
<p>Die Kochrezepte sind eine Art Storytelling, ich finde sie einfach schön, weil sie zum Teil recht anschaulich zeigen, wie ein Mann Lebensmittel einkauft und zu Hause kocht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von Xeniana</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12462</link>
		<dc:creator><![CDATA[Xeniana]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:46:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12462</guid>
		<description><![CDATA[Hab versucht das zu korrigieren ging aber nicht:(]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab versucht das zu korrigieren ging aber nicht:(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von Xeniana</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12461</link>
		<dc:creator><![CDATA[Xeniana]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:41:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12461</guid>
		<description><![CDATA[Ja:)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja:)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12460</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:36:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12460</guid>
		<description><![CDATA[Aber ich glaube, Dein Kommentar sollte unter dem Artikel zu Don Vito stehen, oder? ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ich glaube, Dein Kommentar sollte unter dem Artikel zu Don Vito stehen, oder? ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12459</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:36:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12459</guid>
		<description><![CDATA[Die Werbung, die ich mir oben im Artikel vorstelle, wird es so vermutlich nie geben. Erfahrenere Leute als ich könnten sicher auch erklären, warum das so ist. Aber ich bin der Überzeugung, dass man mit Kompromissen weiterkäme.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbung, die ich mir oben im Artikel vorstelle, wird es so vermutlich nie geben. Erfahrenere Leute als ich könnten sicher auch erklären, warum das so ist. Aber ich bin der Überzeugung, dass man mit Kompromissen weiterkäme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von Xeniana</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12458</link>
		<dc:creator><![CDATA[Xeniana]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:19:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12458</guid>
		<description><![CDATA[Das klingt richtig gut:) Es ist nur online verfügbar richtig? Nicht als Buch ?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt richtig gut:) Es ist nur online verfügbar richtig? Nicht als Buch ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachruf auf Don Vito vom »Schandmännchen« von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/16/nachruf-auf-das-schandmaennchen/#comment-12457</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:28:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21526#comment-12457</guid>
		<description><![CDATA[Die Welt ist auch groß, das sollte man im Netz nicht vergessen ;-)

»Schandmännchen« ist eine kleine Satireseite, die es schon lange vor dem »Postillon« und ähnlichen Angeboten gab. Politisch sind sie nicht unbedingt mein Fall, aber sie haben oft intelligente Anstöße gegeben. Die Kochkolumne von Don Vito kam in den letzten Jahren meist einmal wöchentlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist auch groß, das sollte man im Netz nicht vergessen ;-)</p>
<p>»Schandmännchen« ist eine kleine Satireseite, die es schon lange vor dem »Postillon« und ähnlichen Angeboten gab. Politisch sind sie nicht unbedingt mein Fall, aber sie haben oft intelligente Anstöße gegeben. Die Kochkolumne von Don Vito kam in den letzten Jahren meist einmal wöchentlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachruf auf Don Vito vom »Schandmännchen« von Muyserin</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/16/nachruf-auf-das-schandmaennchen/#comment-12456</link>
		<dc:creator><![CDATA[Muyserin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:48:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21526#comment-12456</guid>
		<description><![CDATA[Oh. Ich habe noch nie von ihm gehört. Die Welt ist klein, das Netz ist groß ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh. Ich habe noch nie von ihm gehört. Die Welt ist klein, das Netz ist groß &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12455</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:52:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12455</guid>
		<description><![CDATA[Am nächsten Tag haben sie folgendes (mit Link auf die Liste) veröffentlicht:

&lt;em&gt;Die Bionade: Jetzt nicht nur in der Plastikflasche, sondern auch transphob. Und deswegen auch bei Helga in der Liste diverser Vermeidungsprodukte.&lt;/em&gt;

Muss es noch deutlicher sein? 

In den Kommentaren unter dem ersten Artikel wird der Boykottaufruf auch eindeutig als solcher verstanden. 

Natürlich kann man das als Handlungsempfehlung verharmlosen, man kann es aber auch ganz unvoreingenommen als Boykottaufruf erkennen ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Tag haben sie folgendes (mit Link auf die Liste) veröffentlicht:</p>
<p><em>Die Bionade: Jetzt nicht nur in der Plastikflasche, sondern auch transphob. Und deswegen auch bei Helga in der Liste diverser Vermeidungsprodukte.</em></p>
<p>Muss es noch deutlicher sein? </p>
<p>In den Kommentaren unter dem ersten Artikel wird der Boykottaufruf auch eindeutig als solcher verstanden. </p>
<p>Natürlich kann man das als Handlungsempfehlung verharmlosen, man kann es aber auch ganz unvoreingenommen als Boykottaufruf erkennen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von Antifa</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12454</link>
		<dc:creator><![CDATA[Antifa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:47:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12454</guid>
		<description><![CDATA[Im Blog wurde keineswegs zum Boykott aufgerufen, zumindest lese ich aus ihrem Post lediglich eine Handlungsempfehlung und keine Anweisung. Ich habe auch keine Ahnung, welcher Geschlechtskategorie sich &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/maedchenmannschaft/#Magda&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Magda&quot;&lt;/a&gt; zuordnen würde. Meiner Meinung nach kritisiert sie den Spruch und ihre Interpretation dessen unterscheidet sich eben von Deiner Einschätzung, who cares?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog wurde keineswegs zum Boykott aufgerufen, zumindest lese ich aus ihrem Post lediglich eine Handlungsempfehlung und keine Anweisung. Ich habe auch keine Ahnung, welcher Geschlechtskategorie sich <a href="http://maedchenmannschaft.net/maedchenmannschaft/#Magda" rel="nofollow">&#8220;Magda&#8221;</a> zuordnen würde. Meiner Meinung nach kritisiert sie den Spruch und ihre Interpretation dessen unterscheidet sich eben von Deiner Einschätzung, who cares?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12453</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:36:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12453</guid>
		<description><![CDATA[Wie viele Beteiligte des Blogs »Mädchenmannschaft« sind wohl transsexuell und können von sich behaupten, durch diesen Spot diskriminiert worden zu sein? 

&lt;hr&gt;

Ich bestreite überhaupt nicht, dass ich wie jeder andere Mensch voreingenommen bin. Aber ich leite daraus keine Boykottaufrufe ab und beschuldige andere Menschen nicht blindlings der böswilligen Diskriminierung.

Noch einmal: Man muss diesen Spot von weniger als 30 Sekunden unter erkennbar falscher Prämisse betrachten, um darin etwas Böses zu erkennen. 

Es ist keine Verhöhnung von Transsexuellen. Es ist Travestie-Kunst. Würde man der Intention der Autorinnen bei »Mädchenmannschaft« folgen, müsste man »Mary« und »Lilo Wanders« sofort verbieten und alle ihre Videos vom Netz nehmen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Beteiligte des Blogs »Mädchenmannschaft« sind wohl transsexuell und können von sich behaupten, durch diesen Spot diskriminiert worden zu sein? </p>
<hr />
<p>Ich bestreite überhaupt nicht, dass ich wie jeder andere Mensch voreingenommen bin. Aber ich leite daraus keine Boykottaufrufe ab und beschuldige andere Menschen nicht blindlings der böswilligen Diskriminierung.</p>
<p>Noch einmal: Man muss diesen Spot von weniger als 30 Sekunden unter erkennbar falscher Prämisse betrachten, um darin etwas Böses zu erkennen. </p>
<p>Es ist keine Verhöhnung von Transsexuellen. Es ist Travestie-Kunst. Würde man der Intention der Autorinnen bei »Mädchenmannschaft« folgen, müsste man »Mary« und »Lilo Wanders« sofort verbieten und alle ihre Videos vom Netz nehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von Antifa</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12452</link>
		<dc:creator><![CDATA[Antifa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:20:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12452</guid>
		<description><![CDATA[Oder weil sie vielleicht Diskriminierung mit eben diesem Satz einfach schon in ihrem Alltag erlebt haben. 

Und &quot;voreingenommen&quot; trifft beispielsweise für mich auch auf so vieles zu, was ich hier zu lesen bekomme.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder weil sie vielleicht Diskriminierung mit eben diesem Satz einfach schon in ihrem Alltag erlebt haben. </p>
<p>Und &#8220;voreingenommen&#8221; trifft beispielsweise für mich auch auf so vieles zu, was ich hier zu lesen bekomme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12451</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 03:45:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12451</guid>
		<description><![CDATA[So dick wie früher sind die Zeitungen nicht mehr: Bisher habe ich es noch immer geschafft, die F.A.S. ohne Muskelfaserriss vom Bäcker nach Hause zu bringen ;-)

Mein Favorit an jedem Wochenende ist die F.A.S. – eine sehr schön gestaltete Zeitung mit sehr interessantem Inhalt, die sich bis heute als Printprodukt sehr gut verkauft. Ich kaufe sie also wirklich an nahezu jedem Sonntag und kann deshalb die Zeitung mit dem kostenlosen Angebot auf faz.net gut vergleichen.

Die digitale Ausgabe auf faz.net enthält viele Artikel zeitversetzt. Man könnte die Artikel also eine Woche oder zwei Wochen später immer noch lesen, aber man hat keinen Anspruch darauf. 

Nein, es gibt keine Zeitung, die sich für dieses Modell entschieden hat, allerdings könnte ich es mir bei faz.net am ehesten vorstellen. Sie müssten eben auf das Tracking und die  blinkenden Anzeigen verzichten. Aber im Print tun sie das ja gezwungenermaßen auch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So dick wie früher sind die Zeitungen nicht mehr: Bisher habe ich es noch immer geschafft, die F.A.S. ohne Muskelfaserriss vom Bäcker nach Hause zu bringen ;-)</p>
<p>Mein Favorit an jedem Wochenende ist die F.A.S. – eine sehr schön gestaltete Zeitung mit sehr interessantem Inhalt, die sich bis heute als Printprodukt sehr gut verkauft. Ich kaufe sie also wirklich an nahezu jedem Sonntag und kann deshalb die Zeitung mit dem kostenlosen Angebot auf faz.net gut vergleichen.</p>
<p>Die digitale Ausgabe auf faz.net enthält viele Artikel zeitversetzt. Man könnte die Artikel also eine Woche oder zwei Wochen später immer noch lesen, aber man hat keinen Anspruch darauf. </p>
<p>Nein, es gibt keine Zeitung, die sich für dieses Modell entschieden hat, allerdings könnte ich es mir bei faz.net am ehesten vorstellen. Sie müssten eben auf das Tracking und die  blinkenden Anzeigen verzichten. Aber im Print tun sie das ja gezwungenermaßen auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In sechs Schritten zur Premiumwerbung von Manni</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/15/in-sechs-schritten-zur-premiumwerbung/#comment-12450</link>
		<dc:creator><![CDATA[Manni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:16:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21522#comment-12450</guid>
		<description><![CDATA[Unterschreibe ich sofort. 
Ist der Beitrag eventuell motiviert durch die SPON-Kampagne &quot;Bitte Adblocker deaktivieren, damit wir mit dem Online-BlahBlah jetzt endlich auch mal was verdienen&quot;?
Allerdings, DEN Anbieter &quot;digitaler Premiumwerbung&quot; habe ich noch nicht entdeckt?! 
Und die Print-Werbung kann durchaus nerven, wenn ich z.B. an die kiloschweren Wochenend-Ausgaben einiger Tageszeitungen denke...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschreibe ich sofort.<br />
Ist der Beitrag eventuell motiviert durch die SPON-Kampagne &#8220;Bitte Adblocker deaktivieren, damit wir mit dem Online-BlahBlah jetzt endlich auch mal was verdienen&#8221;?<br />
Allerdings, DEN Anbieter &#8220;digitaler Premiumwerbung&#8221; habe ich noch nicht entdeckt?!<br />
Und die Print-Werbung kann durchaus nerven, wenn ich z.B. an die kiloschweren Wochenend-Ausgaben einiger Tageszeitungen denke&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von E-Haller</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12449</link>
		<dc:creator><![CDATA[E-Haller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:51:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12449</guid>
		<description><![CDATA[Na gesteuert von der &quot;trans*phoben&quot;-Gegnerschaft. Man kann es doch mit der  Petitions-Diskussion vergleichen: man unterschreibt erstmal und überlegt dann, ob es richtig war. So ähnlich stell ich es mir hier vor - erstmal mitbrüllen, dann überlegen (oder, noch schlimmer: das ganze vergessen).

Zu hoch aufhängen würde ich das alles nicht (DDR, Totalitär etc.) - dann nimmt man die Meinungsäußerung Einzelner zu 0-Problemen nämlich schon zu ernst. Gut, es fühlen sich Personen angegriffen/ verletzt. Dürfen sie. Dem machen sie Luft. Dürfen sie auch. Aber das ist für mich schon alles. Abhaken, nächstes Thema.

Dass es nun insbesondere das politische Links schwer hat, political overcorrect zu sein, ist nix neues - ist aber auch einer der Gründe für mich, warum ich aus der Richtung keine Gefahr sehe. Die haben soviel damit zu tun, zu klären, ob das gemeinsame Essen vegan sein muss oder vielleicht vegetarisch ausreicht/ ob die politische Schrift jetzt alle Genderaspekte berücksichtigt oder sich eine Gruppe nicht berücksichtigt fühlt, dass sie für ihre &quot;Kernprobleme&quot; gar keine Zeit mehr haben... 

;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na gesteuert von der &#8220;trans*phoben&#8221;-Gegnerschaft. Man kann es doch mit der  Petitions-Diskussion vergleichen: man unterschreibt erstmal und überlegt dann, ob es richtig war. So ähnlich stell ich es mir hier vor &#8211; erstmal mitbrüllen, dann überlegen (oder, noch schlimmer: das ganze vergessen).</p>
<p>Zu hoch aufhängen würde ich das alles nicht (DDR, Totalitär etc.) &#8211; dann nimmt man die Meinungsäußerung Einzelner zu 0-Problemen nämlich schon zu ernst. Gut, es fühlen sich Personen angegriffen/ verletzt. Dürfen sie. Dem machen sie Luft. Dürfen sie auch. Aber das ist für mich schon alles. Abhaken, nächstes Thema.</p>
<p>Dass es nun insbesondere das politische Links schwer hat, political overcorrect zu sein, ist nix neues &#8211; ist aber auch einer der Gründe für mich, warum ich aus der Richtung keine Gefahr sehe. Die haben soviel damit zu tun, zu klären, ob das gemeinsame Essen vegan sein muss oder vielleicht vegetarisch ausreicht/ ob die politische Schrift jetzt alle Genderaspekte berücksichtigt oder sich eine Gruppe nicht berücksichtigt fühlt, dass sie für ihre &#8220;Kernprobleme&#8221; gar keine Zeit mehr haben&#8230; </p>
<p>;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12448</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:03:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12448</guid>
		<description><![CDATA[Welcher Teil der Kommentare wirkt gesteuert? Und von wem sollten sie gesteuert sein?

&lt;hr&gt;

Ich finde, dass das Vorgehen radikaler Kräfte einen Anschein des Totalitären hat. Du kennst vermutlich die Verhältnisse in der DDR nur noch von Hörensagen. 

Ich habe es in der DDR noch erlebt, dass ganz normale Meinungsäußerungen bewusst negativ interpretiert wurden, was dann zu erzwungener öffentlicher Selbstkritik führte (etwa in der FDJ). 

Ja, wir müssen mit Shitstorms umgehen. Aber wir müssen auch darauf achten, dass wir nicht in totalitäre Verhältnisse zurückfallen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Teil der Kommentare wirkt gesteuert? Und von wem sollten sie gesteuert sein?</p>
<hr />
<p>Ich finde, dass das Vorgehen radikaler Kräfte einen Anschein des Totalitären hat. Du kennst vermutlich die Verhältnisse in der DDR nur noch von Hörensagen. </p>
<p>Ich habe es in der DDR noch erlebt, dass ganz normale Meinungsäußerungen bewusst negativ interpretiert wurden, was dann zu erzwungener öffentlicher Selbstkritik führte (etwa in der FDJ). </p>
<p>Ja, wir müssen mit Shitstorms umgehen. Aber wir müssen auch darauf achten, dass wir nicht in totalitäre Verhältnisse zurückfallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von E-Haller</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12447</link>
		<dc:creator><![CDATA[E-Haller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12447</guid>
		<description><![CDATA[Die Kommentare auf FB zum Clip wirken aber auch irgendwie nicht sehr kreativ - eher &quot;gesteuert&quot;.

Ich kann die Aufregung jedenfalls nicht nachvollziehen. Es heißt &quot;man KANN sie weglassen&quot;, nicht man &quot;sollte&quot; oder &quot;muss&quot; oder sonstwas...

Ich glaube generell, dass die wir lernen müssen, mit soclhen Kommentaren oder &quot;Shitstorms&quot; umzugehen. Das Internet gibt eben eine Plattform, die aus einer Mücke schnell eine Mücke im Elefantenkostüm macht...

Wir haben eben sonst keine Probleme - vielleicht sollte uns das freuen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommentare auf FB zum Clip wirken aber auch irgendwie nicht sehr kreativ &#8211; eher &#8220;gesteuert&#8221;.</p>
<p>Ich kann die Aufregung jedenfalls nicht nachvollziehen. Es heißt &#8220;man KANN sie weglassen&#8221;, nicht man &#8220;sollte&#8221; oder &#8220;muss&#8221; oder sonstwas&#8230;</p>
<p>Ich glaube generell, dass die wir lernen müssen, mit soclhen Kommentaren oder &#8220;Shitstorms&#8221; umzugehen. Das Internet gibt eben eine Plattform, die aus einer Mücke schnell eine Mücke im Elefantenkostüm macht&#8230;</p>
<p>Wir haben eben sonst keine Probleme &#8211; vielleicht sollte uns das freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Travestie in der Werbung keine Diskriminierung ist von stefanolix</title>
		<link>http://stefanolix.wordpress.com/2013/05/10/warum-travestie-in-der-werbung-keine-diskriminierung-ist/#comment-12446</link>
		<dc:creator><![CDATA[stefanolix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:13:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefanolix.wordpress.com/?p=21503#comment-12446</guid>
		<description><![CDATA[Nur wenn man »verstanden« nicht im Sinne von Erkenntnisgewinn verwendet. Die Boykott-Aufrufer haben den Spot definitiv nicht verstanden, sondern allenfalls voreingenommen betrachtet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenn man »verstanden« nicht im Sinne von Erkenntnisgewinn verwendet. Die Boykott-Aufrufer haben den Spot definitiv nicht verstanden, sondern allenfalls voreingenommen betrachtet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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