Ig-Nobelpreise für Ökonomie

Sage niemand, dass er es nicht gewusst hat: Bereits 1994 und 1995 wurden verdiente Wertpapierhändler für ihr komplettes Versagen mit Ig-Nobelpreisen ausgezeichnet. Damals hat man so etwas noch mit Humor gesehen …

1994: Jan Pablo Davila aus Chile, nimmermüder Händler von Finanzprodukten und früherer Angestellter der staatlichen Codelco Company […] Er verlor eigenhändig 0.5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes von Chile.

1995: Gemeinsam verliehen an Nick Leeson und seine Vorgesetzte bei der Barings Bank und an Robert Citron aus Orange County, Kalifornien, für deren Gebrauch von Derivaten zur unmissverständlichen Demonstration, dass jedes Finanzinstitut seine Grenzen hat.

Quelle: Wikipedia (für 1994 und 1995).

4 Responses to Ig-Nobelpreise für Ökonomie

  1. Lina sagt:

    Und wen schlägst Du für dieses Jahr vor ? Einen ‚Casino-Betreiber‘, eine noch grössere Nummer? Es gäbe reiche Auswahl (-; !

  2. stefanolix sagt:

    Die Journalisten, die jahrelang diese Blase mit gefüllt haben?

  3. Lina sagt:

    Oder gleich diese wirtschaftsradikalliberalen Blogger … ? Die haben nämlich, anstatt in die Blase zu stechen, scharf, aber seelen-ruhig beobachtet, was die Journalisten da so alles geschrieben haben (-; …

  4. stefanolix sagt:

    Du hast den Finger an einem wunden Punkt. Ich muss mir wohl den Vorwurf machen, einigen Leuten zu lange zugehört, zu lange vertraut und zu selten widersprochen zu haben. Damit meine ich aber jetzt niemanden von BLOG.

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