Nachhaltigkeit ad absurdum geführt

Stephan schreibt in den Umgebungsgedanken über nachhaltige Gesetzgebung und sieht die Opel-Rettung im Widerspruch dazu. Das muss man so verstehen: bei der Opel-Rettung geht es nicht um Gesetzgebung, sondern um Wahlkampf. Da darf man nicht nachhaltig handeln.

In Dresden werden gerade mit staatlichem Fördergeld tausende Quadratmeter Einkaufsfläche gebaut und gleichzeitig steht die »Rettung« von Karstadt mit ebensolchem Geld unmittelbar bevor. Es ist klar, dass das völlig irre ist. Nur aus Interesse: wofür werden wohl mehr Millionen ausgegeben?

Nachhaltigkeit bedeutet in einem Wahljahr: Das Geld ist weg und die Schulden bleiben uns nachhaltig.

One Response to Nachhaltigkeit ad absurdum geführt

  1. zuppi sagt:

    So einleuchtend,kurz und knapp hat mir noch keiner Nachhaltigkeit erklärt ;)

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