Ein Obama-Pfad in Dresden

Wahr: Im Gedenken an eine Übernachtung des amerikanischen Präsidenten Obama in Dresden will die Stadt jetzt für die Touristen eine Art Obama-Gedenkpfad einrichten.

Falsch: Der Gedenkpfad wird mit Tafeln versehen, auf denen im Laufe der nächsten vier Jahre die enttäuschten Erwartungen an den amerikanischen Präsidenten Obama aufgezeichnet werden.

3 Responses to Ein Obama-Pfad in Dresden

  1. Bodo Wünsch sagt:

    Subtil bös‘ das… hihi

    • stefanolix sagt:

      Bei uns hier in Dresden soll es in Verwaltungskreisen und unter Freistaatsbediensteten den Spruch geben: Es mag kosten, was es wolle, nur der Nutzen muss sich in Grenzen halten. Auf den Obama-Besuch trifft das ganz besonders zu. Der Obama-Pfad ist nur ein lächerlicher Versuch, nach diesen paar Stunden Besuchszeit noch einen Nutzen für die Stadt zu simulieren.

  2. Jane sagt:

    Na das verbuchen wir besser ganz schnell unter der Kategorie „wie verschwende ich am effektivesten Steuergelder“. Der Obama-Besuch hat ja eh schon genug verschlungen, da fallen die paar Täfelchen ja gar nicht mehr auf. Oh jeh…

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