Muss man sich jetzt Sorgen machen?

Wasser über Hotel und Kongresszentrum (1)

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Wir werden alle sterben!
Wasser über Hotel und Kongresszentrum (2)

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28 Responses to Muss man sich jetzt Sorgen machen?

  1. Lina sagt:

    Skulptur oder Fotomontage?

    Jedenfalls kommen die Kongresszentrumsbilder mit der (bei Hokusai geklauten) ‚grossen Welle‘ mal aus dem reinen Postkartenformat heraus, werden artifiziell! Bravo!

    Erst jetzt kann ich sterben ((-; …

  2. stefanolix sagt:

    Die Skulptur steht auf der Augustusbrücke in Dresden und ich habe einfach durch die »große Woge« fotografiert. Es ließe sich noch optimieren, aber ich finde es so schon ganz witzig. Beide Bilder sind »aus der Hand« fotografiert und ungeschnitten. Ich würde doch meinen Leserinnen und Lesern hier keine undeklarierte Fotomontage anbieten;-)

    Nachtrag: Natürlich hat die Brücke einen ganz eigenen Wikipedia-Eintrag.

    • stefanolix sagt:

      Entschuldige bitte meine Nachlässigkeit, das da oben war ein sehr nächtliches Posting. Aber beim Leserkreis dieses Blogs hatte ich vorausgesetzt, dass Deine Zeilen über diese schöne japanische Kunst schon bekannt sind;-)

      • elbnymphe sagt:

        Bitte, keine Ursache. Und so wichtig bin ich nicht, daß alle Deine Leser auch mich kenn(t)en. (Konjunktiv?) :-)

      • stefanolix sagt:

        Ich liebe den Konjunktiv! Aber die ganz ungewöhnlichen (heute ungebräuchlichen) Formen muss man mit Augenmaß einsetzen. Ich meine instinktiv, dass das »kennten« hier nicht angebracht wäre.

  3. Lina sagt:

    >>> … mich kennen würden / sollten … ?

    Wär’das ein Angebot – zur Güte?

    Btw.: Ich jedenfalls hab‘ die ‚elbnymphe‘ erst jetzt kennengelernt, da sie selbst auf ihr Blog verweist. Mit dem Ergebnis, dass (Eigen-)Werbung auch im (schönen!) Konjunktiv funktioniert ((-: …

    • elbnymphe sagt:

      Hallo Lina, na, dann tu‘ Dich in aller Ruhe bei mir um, und wenn Du Fragen hast, stehe ich Dir gerne zur Verfügung. :-)
      Zum Konjunktiv: ich mag eben den ohne Hilfsverben. Und betreffs „kennte“ fragte ich mich schon öfter, ob das geht. Heutzutage und grammatikalisch. Man sagt ja auch ugs. „wöllte“, ohne daß es richtig wäre.

      • stefanolix sagt:

        Im Feuilleton der »F.A.Z.« kann man es ganz sicher verwenden, wenn es in den Zusammenhang passt. In der »SZ« oder »DNN« käme es mir etwas merkwürdig vor.

    • stefanolix sagt:

      Nur eine kleine Anmerkung: in meiner privaten Blogroll ist die Elbnymphe schon ziemlich lange zu finden.

    • stefanolix sagt:

      Lina, der Link von mir zur Elbnymphe hätte eigentlich auch hierher gehen können, wo ebenfalls auf ein schönes Bild verwiesen wird.

      Das Wiktionary bezeichnet den Konjunktiv II des Wortes »kennen« allerdings als veraltet.

      Ergänzung: Dabei klingt: »Ach kennte ich mich selbst doch besser!« so schön distinguiert;-)

  4. Lina sagt:

    D’accord, elbnymphe! Ich wöllte mich bestimmt schon früher bei Dir umgetan haben, griffte ich auch nur je auf stefanolix‘ blogroll zurück (-; … !

    Pardon, stefanolix: rien ne va plus … auch wenn ich wollte (-: …

  5. Lina sagt:

    Eine liberale Ordnungswidrigkeit wäre das !!!

    Deshalb seiest Du der Ordnung halber korrigiert, stefanolix: Jeder könnte … wenn er wollte! Ja ???

    PS: Kein Pardon übrigens für wellenartige Versuche, versäumte BloggerVerlinkungsKollegialität zu vermitteln ((((-; …

    • stefanolix sagt:

      Lina, hättest Du ein Blog, würde ich es wirklich ganz prominent verlinken. Versprochen! Denn es wäre sicher sehr interessant.

      Wir gehen hier in Dresden im Grunde sehr kollegial miteinander um. Aber nachts um halb zwei kann schon mal ein ganz kleines Versäumnis durchrutschen.

      Meine Ordnung hier ist schon so liberal, dass liberale Ordnungswidrigkeiten gar nicht auffallen würden;-)

  6. Lina sagt:

    !!! (((((((((((((((((((((((-; !!!

    Nimm meine ‚Einwände‘ doch bitte nicht ernst, lieber, guter stefanolix! Jeder weiss doch, wen er hier vor sich hat: allzeit bemühte Integrität in Person! Und einiges mehr, by the way.

    So take it easy, please (-: !

    • elbnymphe sagt:

      Lina, andersrumige Smileys? Das hab ich ja noch nie gesehen. Das ist mir hier alles viel zu liberal. ;-)

      • stefanolix sagt:

        Das »andersrumige« erinnert mich an das schöne Wort vom »Ohnehinnigen« (IIRC von Eckard Henscheid). Andererseits: müsste man dann nicht auch »andersrummig« schreiben? Ach was, freuen wir uns am Nonsens;-)

        Der Nonsens muss seinerseits im Deutschen natürlich definiert werden und da kommt dann so etwas wie »regelhaft betriebene Sinnverweigerung« (Wikipedia) heraus.

        — ;-)

        Wenn ich es richtig verstanden habe, mag Lina das automatische Umwandeln der Zeichen in Smiley-Grafiken nicht. Das kann man oft dadurch verhindern, dass man sie direkt an das letzte Wort setzt ;-)

  7. Lina sagt:

    Unter uns, elbnymphe: die Andersrumigen mach‘ ich nur deshalb andersrum, damit sie sich nicht automatisch in echte ‚übersetzen‘ – die ich a_b_g_r_u_n_d_t_i_e_f hasse!* (Wären sie von Hokusai, sähen sie besser aus.)

    *Da bin z. B. ich überhaupt nicht liberal ((-; …

  8. Lina sagt:

    Soll ich? Nö, Du willst mich ja doch nur reinlegen (-: …

    Obwohl: ‚Wir werden alle sterben‘ … hmm, dann eben ich zuerst, am smiley, smiling: :-) …

  9. Lina sagt:

    Und schon hab‘ ich Dir wieder Unrecht getan ;-)))))) …

  10. Lina sagt:

    @ elbnymphe

    >>> “ … freundliche Kerlchen“?

    Feixende gelbe Minivisagen, Sinnverdreher, Satzfinalisten, nix sonst! Aber lassen wir das :-(( …

    So ein Satz z. B., heute gefunden auf einem liberalen Blog, kommt doch auch ohne sie aus: „Argumentiere oder halte die Fresse. As simple as that.“

    Also: verzichtbar, oder ;-)) ?

    PS: wie wär’s jetzt mit einem Ordnungsruf, stefanolix – an uns, versteht sich, wg. OT und so, meine ich :-) ?

    • stefanolix sagt:

      Der Thread war ja für Nonsens angelegt ;-)

      Niemals könnte ich so nette Gespräche unterbrechen. Ich weiß übrigens selbst, dass ich die Smileys in der Textform zu oft anwende. Das mag daran liegen, dass ich wirklich gern ironisch bin. Ich habe mir trotzdem gerade ein Stil-Post-It geschrieben.

      Liebe Grüße an alle, die so lange mitgelesen und mitgeschrieben haben.

      – – – –

      Jetzt noch ein paar Anmerkungen ohne Smiley, nur für’s Protokoll.

      Ich weiß, woher Du den Satz hast. Er fiel aber nach unendlich langen und quälenden Diskussionen und wir handhaben das bei B.L.O.G. sonst nicht so. Nachdem Du ihn hier zitierst: bist Du mit Rayson nicht mehr über Kreuz?

      Ich habe in meinem Bloggerleben erst einmal jemandem mit Rauswurf gedroht, das war dieser Mensch mit den dauernd wechselnden Nicks (den ich dann »Wechsling« nannte) und es geschah wegen unterschwellig homophober Pöbeleien.

      Der Ordnungsruf gehört zum Parlamentarismus, ein Liberaler muss sich also nicht schämen, ihn anzuwenden. Hier ist es ja immer ein netter Hinweis gewesen.

  11. Lina sagt:

    ‚Muss man sich jetzt Sorgen machen‘, stefanolix – wenn solche Fragen kommen?

    >>> „Nachdem Du ihn hier zitierst: bist Du mit Rayson nicht mehr über Kreuz?“

    Wer ist ‚Rayson‘? Was ist ‚über Kreuz sein‘? Wie: ’nicht mehr‘? Ich fand es beachtlich, dass so ein Satz, wie ich ihn ohne Herstellernachweis (!) zitiert habe, so ganz ohne (versöhnlichen) Smiley auskommt ;-) …

    PS: Ein Lob noch Deiner Grosszügigkeit, auch Nonsense-Threads zuzulassen: sehr erfreut, danke :-) !

  12. stefanolix sagt:

    Ein Smiley würde dem Satz viel von seiner Wirkung nehmen, meinst Du nicht?

    Würden hier Lebensmittel angeboten, müsste ich jeden Beitrag wohl mit je einer »Ampel« kennzeichnen: für Ironie, Satire, Polemik. Ich wette, irgendwann kommt das auch für Blogs;-)

    Zur Quelle des Zitats: ich kenne und lese längst nicht mehr alle liberalen Blogs, aber diesen Satz habe ich nur in einem gefunden. Egal. Mit jemandem »über Kreuz sein« beschreibt hier einen Zustand der verärgerten Kommunikation oder der Nicht-Kommunikation.

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