Ein kleiner Sieg für die Demokratie

Eben erst erreichte mich die Meldung, dass das Sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen die Berufung von Wolfram Köhler auf den Posten des Dresdner Super-Managers gestoppt hat. Ich hatte in mehreren Beiträgen begründet, warum ich die Berufung Köhlers durch den alten Stadtrat für undemokratisch und illiberal halte.

Es bleibt zu hoffen, dass Frau Orosz, die CDU und die FDP aus dieser Angelegenheit lernen und keinen weiteren Versuch unternehmen werden. Wir brauchen keinen Wolfram Köhler und auch keinen anderen Supermanager — wir brauchen klare und transparente Strukturen. Wenn man die Begründung der Stadtverwaltung Dresden aufmerksam liest, dann fällt auf, dass man alle aufgeführten Probleme auch ohne Herrn Köhler lösen kann.

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