Dresdner Brückenlauf

Einige hundert Läufer bewegten sich heute beim Dresdner Brückenlauf über die Albertbrücke und das Blaue Wunder. Der Autor dieses kleinen Blogs hat die Runde zweimal absolviert und durfte sich auf der Halbmarathon-Distanz (21.1 Kilometer) mit 1:32,07 in die Ergebnisliste eintragen lassen. Das war persönliche Bestleistung und brachte den dritten Platz in der Altersklasse.

Leider war am alten Dresdner Wasserwerk(!) bei etwa 16 Kilometern schon für die 1:30er Halbmarathon-Läufer das Wasser alle und im Ziel gab es auch nichts mehr. Das darf einfach nicht passieren. Ich brauche bei einem Lauf wirklich kein Mineralwasser aus der Flasche — das Trinkwasser von der DREWAG ist ein sehr gut kontrolliertes Lebensmittel.

Aber ganz ohne Wasser macht es auf den letzten Kilometern keinen Spaß. Angesichts der Startgebühr kann man nicht von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Von den Turbulenzen bei der Zeitplanung gar nicht zu reden: es war nie vereinbart, dass die HM-Läufer vor den Zehn-Kilometer-Läufern starten sollten.

Der Oberelbe-Marathon auf dem selben Elbe-Radweg in Gegenrichtung hat mir im Frühjahr mehr Freude bereitet. Aber die Zeit lässt hoffen: Bei Herbstwetter sind in diesem Jahr vielleicht noch 30 Sekunden Verbesserung drin ;-)

5 Responses to Dresdner Brückenlauf

  1. foster sagt:

    Glückwunsch. Dann kannst du ja allmählich für die volle Distanz als nicht völlig utopisches Ziel mal die Sub-3 ins Auge fassen.

    • stefanolix sagt:

      Würde ich das versuchen, könnte ich eine Ruhestätte »sub terrain« ins Auge fassen ;-)

      Ich hoffe wirklich, dass ich in meinem Leben noch mal einen idealen HM um 1:30 laufen werde. Ich wäre auch nicht böse über 1:30,xx Stunden.

      Aber ein Marathon unter 3:30 (was im Rahmen des Möglichen liegen würde) wird mir wohl erst mit Anfang 50 (also in zehn Jahren) gelingen. Ich bin noch viel zu unruhig ;-)

    • stefanolix sagt:

      Ja, das sagen sie hinterher alle.

      Nebenbei: welche Zeiten läufst Du eigentlich über die beiden Distanzen?

      • foster sagt:

        Um Gottes Willen, über diese Distanzen benutze ich lieber das Rad. Mir gefallen die entspannten 5 bis 10 Kilometer.

        Und selbst die müssen momentan schon wieder ausfallen: bin nach längerer schweinehundbedingter Abstinenz etwas zu unvorsichtig wieder eingestiegen, was dem linken Fuss sehr missfiel und eine kleine Erhöhung des Einkommenes meines Orthopäden verursachte. Nun ja, der Oktober kann ja auch recht schön sein. Oder der Winter.

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