An den Mauern (erste Blicke)

In diesen Tagen bin ich in meinem Aktionsradius etwas eingeschränkt und entdecke deshalb eher kleine Dinge in der Nähe. Zwischen Körnerplatz und Saloppe gibt es an der Elbe viele alte Mauern, an denen interessante Pflanzen wachsen.

An den Mauern (1)

An den Mauern (1)

An den Mauern (2)

An den Mauern (2)

An den Mauern (3)

An den Mauern (3)


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8 Responses to An den Mauern (erste Blicke)

  1. Lina sagt:

    „Interessante Pflanzen“? Sind Dir wohl zu wild, um Wein zu erkennen (-; … ?

    Aber echt gute Fotos wieder, durchaus mit Wiedererkennungswert, meist ordnungsgemäss betitelt, ohne doppelten Boden, wie immer. Das besonders Wertvolle an ihnen ist: Sie dokumentieren, dass es auch Leben jenseits von Politik gibt (-: !

    Danke, stefanolix!

    • stefanolix sagt:

      Meist macht das Fotografieren den Kopf frei von diversen Problemen. Man kann an diesem etwas stilleren Weg an der Elbe auch mal eine Stunde Korrektur lesen oder Gedankensammlung betreiben.

      Den doppelten Boden gibt’s jeweils beim Klick auf die Bilder zu sehen ;-)

      Ich zwinge mich in dieses »Jenseits von Politik«. Das ist einfach Notwehr. Wir haben in Dresden gerade den vierten Wahlkampf in Folge.

  2. Lina sagt:

    >>> „Den doppelten Boden gibt’s jeweils beim Klick auf die Bilder zu sehen ;-)“

    o.k, ich seh‘ die Mauer ;-) …

    Ich lese, Du zwingst Dich, wendest Notwehr an? Also, ich bin ja auch ein ziemlich politisierter Mensch, aber sowas wie Ausklinken geht da ganz zwanglos.

    Mann, muss das schlimm sein bei Euch … bist Du denn ‚Aktiver‘ (Wahlkämpfer) geworden? Du hörst Dich so an :-) … !?

    • stefanolix sagt:

      Ich bin jemand, der sich sehr darum sorgt, dass möglichst das geringste Übel eintrifft. Wenn das Ausklinken bei Dir zwanglos möglich ist, bist Du nicht wirklich politisiert ;-)

  3. Lina sagt:

    Verstehe, aber meine Sorge ist das auch :-) …

    Seit ich vernommen habe, dass nicht erst der Weg, sondern Gelassenheit auf dem Weg zum Ziel das Ziel sein sollte, habe ich versuchsweise den offiziellen tibetisch-buddhistischen* Gang eingelegt, mich gegen Mauern gelehnt, gelassen ins Schwarze, Rote, Gelbe und Grüne geschaut und mir ganz unzeremoniell ‚eingeredet‘: schlimmer kann es nicht kommen, als es in einem demokratisch verfassten Rechtsstaat erlaubt ist, und: dass damit – anway! – zu leben ist.

    *ausgerechnet eine Bank, nämlich die Commerzbank in Frankfurt a.M., lud zu einem interessanten und ertragreichen ‚Wege_aus_der_Krise_Sit_in‘ mit Herrn Dalai Lama …

    • stefanolix sagt:

      Demokratisch verfasste Rechtsstaaten können allerdings auch gefährdet sein: gerade wenn eine populistische Kraft auf demokratische Weise beginnt und dann immer mehr repressive Züge annimmt. So sehr ich hoffe, dass es hier in Deutschland nie wieder soweit kommt – man muss doch wachsam bleiben. Es gibt ja eine gewisse Partei, die ihre Vergangenheit als Staatspartei nie so richtig verarbeitet hat.

      • Lina sagt:

        >>> … man muss doch wachsam bleiben.

        Ja, aber setz‘ Dich ruhig mal hin dabei ;-) …

        Denn Geschichte wiederholt sich nicht, bestimmt auch nicht die jenes Staatsparteien-Regiments, an das Du (aus eigener Erfahrung) beständig gemahnst; ich bin da optimistischer … seit dem auf geschichtlich ganz neue, fast friedliche Weise herbeigeführten Mauerfall!

        Gut, in einigen (Dumm-)Köpfen wächst sie schon wieder – aber muss man das ernst nehmen? Ich glaube nicht. Da wüsste ich andere Gefahren für die Demokratie: Terror z. B. und das staatliche, vergesellschaftende Ummünzen von erhöhtem Sicherheitsbedarf in Unmündigkeit und Knechtung, oder ein medial repressives Regime, in dem kopf- und gnadenlos die PC (oder ihr Gegenteil) regiert.

        Aber vielleicht ist ja Dummheit an sich (wie etwa die der sich_die_Mauer_zurück_Wünscher) die grösste Gefahr? Dann bitte Bildung, wo geht, in jeden Kopf, jetzt oder nie !!!

        Einfach so … hopefully! … hingeschrieben (-: …

  4. Lex sagt:

    Ah, vielen Dank für das Bild (1) mit dem Atom-Modell. ;-)) Sehr schön!

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