Der Nobelpreis für das beste Politmarketing

geht an Mr. Obama. Seit dem 20. Januar ist er Präsident und bereits wenige Tage nach seiner Amtseinführung wurde er nominiert, denn:

The Nobel Committee makes its selection on the basis of nominations received or postmarked no later than February 1 of the year in question. Nominations which do not meet the deadline are normally included in the following year’s assessment. Members of the Nobel Committee are entitled to submit their own nominations as late as at the first meeting of the Committee after the expiry of the deadline. [Quelle]

Insofern ist die Begründung der Auszeichnung einigermaßen überraschend.

Mr. Obama hat in Dresden für etwa 13 Millionen Euro einmal übernachtet, ein kurzes Gespräch geführt und ein paar Sehenswürdigkeiten besichtigt. Und wir können sagen: »Wir sind dabeigewesen!«

2 Responses to Der Nobelpreis für das beste Politmarketing

  1. stefanolix sagt:

    Was sagt der Altmeister Greg Mankiw dazu? First-Year Grad Student Wins Nobel Prize in Economics! und er nennt den Studenten Quintus Pfuffnick ;-)

    Bei ihm hätte ich gern mal eine Vorlesung erlebt.

  2. tigger sagt:

    Die Nachrichten dieser letzten Tage: Die NASA bombardiert den Mond, Marge Simpson wird Playboy-Covergirl und Obama bekommt den Friedensnobelpreis.

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