Das bisher absurdeste Bild des Jahres

zeigt den »weiblichen Roboter« Roxxxy. Roxxxy »verfügt nach Herstellerangaben über künstliche Intelligenz und ist fähig zur Konversation« schreibt SPON. OMG!

16 Responses to Das bisher absurdeste Bild des Jahres

  1. Frank sagt:

    Ja, ich weiß. Man befürchtete im Heise-Forum bereits, er könne mit dem falschen Betriebssystem laufen und daher im falschen Moment abstürzen. Oder jemand würde ihn hacken und kurz vorm Orgasmus würde die Stimme auf die von Dieter Bohlen umgestellt … Bietet reichlich Stoff für lustige Bemerkungen.

  2. frankinformiert sagt:

    Nachtrag: Der Erfinder soll bei der Beschreibung seiner Kreation sogar den argumentatorischen Bogen zu 9/11 geschafft haben.

  3. tigger sagt:

    Es gäbe wahrlich tausende von Anwendungen für einen Roboter, bei dem Konversationsvermögen und – wegen mir auch weibliche – Intelligenz hilfreich wäre…aber es musste ja ausgerechnet…

  4. Claudia sagt:

    Ich würde sie gern hacken und dem verblüfften Kunden diesen Satz an den Kopf werfen lassen: „Unsere Bourgeois, nicht zufrieden damit, dass ihnen die Weiber und Töchter ihrer Proletarier zur Verfügung stehen, von der offiziellen Prostitution gar nicht zu sprechen, finden ein Hauptvergnügen darin, ihre Ehefrauen wechselseitig zu verführen.“

  5. foster sagt:

    Als „Fortschrittsmotor“ wird die Sex- vermutlich höchstens noch von der Militärindustrie erreicht. vgl. auch Internet, Video, …

    Meine Güte.

    Aber die Hacking-Idee gefällt mir, nur sollte man dabei subversiver vorgehen. Stereotyp unnahbare Bibliothekarin vielleicht, oder Strickliesel, oder schlechte(!) Köchin, da gäbe es so einige Möglichkeiten.

  6. casus sagt:

    Ich frag mich, wo ist die Marktlücke? Viel redende Frauen gibt es doch schon ;-) Das überfordert uns Männer doch total.

    • frankinformiert sagt:

      ;-) Es gibt mit Sicherheit eine MUTE-Taste

    • frankinformiert sagt:

      Nachtrag: In der Fachliteratur wird immer wieder berichtet, es gäbe auch Männer, die „nachher noch reden“ wollten. Das ist eine umstrittene und fragwürdige Theorie, aber der Produzent wollte auch dieses eventuelle Marktsegment bedienen.

      Und wenn eine Sache USB und Internet hat, sind Männer ohnehin zu allem bereit. Sogar zum Reden.

  7. casus sagt:

    Jaja, die Zielgruppe entwickelt sich mit den Sendenden, ich habe verstanden. Ich befürchte nur, das eventuelle Marktsegment ist zu klein. Ich meine jetzt die Zielgruppe. ;-)

    Vielleicht sollten wir jetzt die Männer zum „quatschen danach“ mit Steuergeldern fördern oder Frauen standardmäßig mit USB und Internet implantieren. Statt Silikon. Dann sind alle Probleme gelöst. Prima Konjunkturprogramm. Mit 7% Mehrwertsteuer natürlich. Grundbedürfnis.

    • stefanolix sagt:

      Für den reduzierten Satz der Umsatzsteuer müsste die Roboterin aber noch mit Solarmodulen ausgerüstet werden (wir müssen ja die ehrgeizigen CO2-Ziele erreichen!).

      Ich bin sicher, dass die Gummipuppenroboter-Industrie den Vorteil bei der Umsatzsteuer sofort an die Kunden weitergeben würde.

      Was für ein Widerspruch übrigens! Das Wort »Roboter« kommt doch eigentlich von »arbeiten«.

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