Zielgruppenorientiert

Ich nehme jetzt ein Rätsel mit ins Bett. In der lebhaften Diskussion um coloRadio sagte Falschgold mir heute:

und leider hast du das prinzip des freien radios wirklich nicht verstanden. die zielgruppe ist/entsteht mit den sendenden.

Ich würde mir ja schon lange vor dem Senden darüber Gedanken machen, wen ich erreichen will. Aber ich bin ja bloß ein kleiner Blogger und habe keine Ahnung ;-)

19 Responses to Zielgruppenorientiert

  1. henteaser sagt:

    Wer findet den Denkfehler?

    Die Sendenden machen sich doch durchaus Gedanken, würde ich annehmen. Sie versenden (im Idealfall) ihre Argumente und Sichtweisen, ohne auf Hörgewohnheiten Rücksicht zu nehmen. Das Publikum findet sich schon. Und der Rest schaltet ab.

    Die fehlende Programmvielfalt wiederum ist dummerweise direkt darauf zurückzuführen, da langfristig einseitige (oder gar schlechte) Inhalte den Ruf des Senders verbrennen und die Lust an der (potentiellen) Mitarbeit abtöten.

    (Auch die Bildzeitung ist eigentlich nur eine Tageszeitung.)

    Übrigens tragen wir alle hier und anderswo mit Blogtexten und Kommentaren zur Meinungsfreiheit bei. Ganz zu schweigen davon, dass mir hilfreiche Foreneinträge schon massig Geld gespart haben. Wo also bleibt unser Zuschuss?

    • stefanolix sagt:

      Sicher kann man nur ans Senden denken. Aber Kommunikation funktioniert nicht so.

      Man könnte theoretisch ganz viele Sendungen auf coloRadio kommentieren, so wie hier meine Blogbeiträge. Aber das macht fast niemand. Mit mir als Blogger kommen augenscheinlich viel mehr Leute ins Gespräch als mit den Sendungsmachern.

      Mit Zuschuss würde ich mich einfach nicht wohlfühlen ;-)

  2. casus sagt:

    Ich gebe Dir ein neues Rätsel mit ins Bett:

    Falschgold ist Gold, wenn man es lang genug ansieht. Ähhh. Anhört. Und Seh- und Hörfehler sollten staatlich subventioniert werden. Fielmann IV ist ein Konjunkturpaket. Lang genug betrachtet. Oder angehört.

    Zielgruppen,pfff. Wir sorgen für Dich! Wir senden für Dich. Wenn Du nicht zuhörst, hast Du keine Ahnung. Fielmann IV für Dich!

    • stefanolix sagt:

      Falschgolds Sendung konnte man sich inhaltlich schon anhören. Allerdings habe ich bei solchen Sendungen immer das Gefühl, dass ich Zeit verliere. In dieser Sendung wurde quasi ein Manuskript /ver/lesen. Ich hätte das Manuskript aber sehr viel schneller /ge/lesen. Und dabei mehr behalten.

  3. Am besten könnte es natürlich Falschgold selbst erklären, doch ich würde es mal so sehen – auch aus meiner eigenen Sicht als ehemaliger Radiomacher bei coloRadio.

    Die Zielgruppe, die ich vor Augen hatte, war zunächst keine bestimmte, sondern „alle“. Wenn ich immer dasselbe gemacht hätte, wäre es mir langweilig geworden. Wird es mir langweilig, dann auch dem Hörer. Also, versucht man neue Zielgruppen zu integrieren … am leichtesten wohl über die Musik zu erreichen.
    Das ist beim Frühstücksradio wohl jedoch einfacher als bei einer Hardrock-Musiksendung oder einer über Ökologie, China usw.

    Ich denke, dass der große Vorteil bei coloRadio ist/war, dass man das selbst austesten kann (ohne evtl. Vorgabe durch Porgrammdirektor, Sponsoren etc.), auch wenn das Feedback manchmal fehlt. Über „Telefonanruf-Spiele“ habe ich dann mal versucht, herauszubekommen, wer coloRadio eigentlich wirklich hört.

    Letztlich ist es ein Wechselspiel, dass nur der Sendungsmacher wirklich beeinflussen kann. Insofern hat Falschgold, wenn er es denn so meint, schon recht. Schwierig wird’s nur, wenn ich so rangehe, dass ich diese und jene Gruppe gar nicht erreichen will. Dass ich nicht alle erreichen kann, ist klar – sowohl inhaltlich, musikalisch als auch von der Empfangbarkeit. Doch wenn ich manche gar nicht erreichen will, dann sollte ich es vielleicht lieber lassen mit dem Radiomachen ;) … auch solche habe ich bei coloRadio getroffen, die mir sinngemäß sagten, dass sie Radio nicht für den Hörer machen, sondern weil sie dieses und jenes senden wollen.

    Irgendwann als ich mal wieder so am Mikro saß, dachte ich ‚Wahrscheinlich hat jeder DJ in einer Diskothek in der Neustadt abends am Wochenende mehr Zuhörer als jetzt gerade coloRadio hören.‘ ;)

    Ciao & Buenas noches, Micha.

  4. Lina sagt:

    sollte man, wenn man über radio redet (und bevor man ins bett geht ;-), nicht erst mal definiert haben, was radio ist oder sein kann – wenn es öffentlich subventioniert wird? das hier war ein streit um (nicht) angewandten meinungspluralismus und die ‚richtige‘ zielgruppe und wie und wann man sie ins auge fasst: vorher, während oder erst mal gar nicht – als ob die sich nicht wie selbstverständlich aus den idealen und der politischen orientierung der radio_macher ergeben dürfte! imho auch im offenbar unumgänglichen subventions_streu_verfahren des verteiler_staats!

    nur zustimmung schafft zuhörer – ablehnung führt zum abschalten oder eben, wie hier geschehen, zum offenen protest eines liberalen bloggers, der nur dafür zahlen will, wenn er sich auch meinungsmässig ‚vertreten‘ fühlen kann. (dann soll er sich halt einen eigenen sender kaufen, wie murdoch und konsorten ;-). imho ist es politisch + gesellschaftlich völlig in ordnung, dass gelder, wenn schon, an alle denk_richtungen fliessen; was sie daraus machen, soll dann (innerhalb gesetzlicher grenzen) ihre sache sein. soviel freiheit gönne ich den subventionierten allemal, wenn sie sich – und davon gehe ich aus – um meine zustimmung bemühen wollen.

    überhaupt: leidenschaftslos (also ’neutral‘) ist ‚journalismus‘ zum wegschmeissen, und pluralistischer proporz unter einem dach erstickt sehr leicht das engagement der einzelnen (abzulesen an den ÖR). journalismus geht eben nicht ohne individuelles bekennertum, wenn er nicht blosse bericht_erstattung, bzw. informationsvermittlung sein will.

    • stefanolix sagt:

      Moment: ich würde dafür zahlen, wenn Meinungsvielfalt garantiert ist. Ob da meine persönliche Meinung eine Rolle spielen muss? Ich glaube nicht. Momentan erreiche ich mit meinem Blog viel mehr Leute ;-)

      • funkloch sagt:

        „Momentan erreiche ich mit meinem Blog viel mehr Leute ;-)“

        -genau das ist es, was ich dir im anderen thread als „one-way senden“ vorgehalten habe.

        freies radio hat nach seinem selbstverstaendnis nicht die aufgabe, mit irgendwas irgendwen zu erreichen, sondern die fuer buergerliche medien grundlegende abtrennung der hoerenden von den sendenden aufzuheben. so zumindest in brechts http://de.wikipedia.org/wiki/Radiotheorie . insofern werden wir wohl fortgesetzt aneinander vorbeireden.

        es sei denn, du nimmst einmal wahr, dass auf deine volten auf diversen blogs einige der betonkoepfigen, intransparenten und ideologisch verbohrten sendungsmacherinnen reagiert haben. wenn du dann noch wahrnimmst, dass einige dieser leute, die mit dir diskutier(t)en sehr weit auseinandergehende politische positionen haben, dass tatsaechlich verschiedene „fraktionen“ existieren und auch platz fuer weitere ist, … ja dann.
        und vielleicht koenntest du dir ja mal versuchen vorzustellen, dass der gute brecht in seinen phantastereien so etwas, wie einen audio-blog vor augen hatte.

        ich weiss nicht, mit welcher intention du deine texte schreibst, aber es gibt zwei moeglichkeiten:
        die eine ist, du schreibst fuer die welt, was a) eine theorie darueber voraussetzt, was denn nun die welt ist (wobei ich mich freue, dass solche theorien immer falsch sind) und b) in einer selbststilisierung zum heiland muendet, die ich blasphemisch bis therapiewuerdig finde.
        die zweite moeglichkeit ist, du schreibst (oder sendest) MIT denen und nicht fuer die, die bereit sind in die kommunikation einzusteigen.
        man kann die mit dem zweiten weg verbundenen gesellschaftlichen effekte:
        -verlust einer zentralen ideologischen, ethischen oder theoretischen referenz
        -zufaelligkeit der praesenz von themen im kollektiven bewusstsein
        mit gutem grund beklagen, wie das etwa habermas tut. nichts desto trotz sind mit dieser „postmodernen beliebigkeit“ eben effekte der aufwertung individueller dispositionen und haltungen verbunden.

        will heissen: die forderungen nach einem „konsumierbareren“ und „unabhaengigen“ radio sind tatsaechlich schnee von gestern und bestenfalls noch aus der knappheit der frequenzen zu erklaeren. wobei letztere kuenstlich durch die politik (und nicht verwaltung) der saechsischen landesmedienanstalt geschaffen wird, die eine neuausschreibung analoger frequenzen mit hinweis auf die ins haus stehende digitalisierung ablehnt.

        die knappheit des geldes (steuerzahler und so) ist nicht wirklich das thema. es geht fuer einen sender wie coloradio um 13000 euro im jahr. da mach ich mir persoenlich ueberhaupt keine sorgen. sorgen mach ich mir eher dafuer, dass sachsen den mdr als ausgesprochenen staatsfunk finanziert und gleichzeitig versucht zu verhindern, dass solche netten nebensaechlichkeiten wie coloradio in orten wie grossenhain, doebeln oder grimma entstehen. das ist der kern des problems und die frage an uns ist, ob wir bereit fuer diese luftschloesser zu kaempfen, auch wenn die leute in glauchau dann vielleicht ein ganz trauriges und langweiliges radio machen.
        r.

      • stefanolix sagt:

        Ich habe nicht nur bei diesem Thema sehr viele Kommentare, sondern auch sonst einen sehr regen Gedankenaustausch in diesem Blog: über Fotos, Kunst, Kultur, Politik und vieles andere.

        Dieses Blog ist ständig Sende- und Empfangsstation. Also im besten Sinne der Radiotheorie. Ich bin Sender. Ich bin Empfänger. Ich sende zurück.

        Übrigens hatten wir das Thema in der Debatte im Neustadt-Ticker schon lange behandelt. Mit der Radiotheorie habe ich mich schon befasst, bevor ich vor vielen Jahren in ein Gemeinschaftsblog eingestiegen bin.

      • Lina sagt:

        >>> „Momentan erreiche ich mit meinem Blog viel mehr Leute ;-)“

        Ja, das sagtest Du schon (wie ja ein leistungsbereiter Liberaler immer in Konkurrenz steht* ;-), aber woher willst du das eigentlich wissen? Hast du Vergleichszahlen Leser/Hörer …? Es ist doch generell festzustellen, dass nur eine relativ kleine Anzahl von Lesern oder Hörern überhaupt so re_aktiv ist, um in die Tasten oder zum Telefon zu greifen und sich – so oder so – dem ‚Sender‘ gegenüber spontan als ‚Empfänger‘ zu outen. Und dass es mehr oder weniger immer eine sich herausbildende ‚community‘ ist, die das tut. Das heisst also – Blog oder Radio – dass Leser oder Hörer sich hinter einem Angebot sammeln, das ihren Bedürfnissen entgegen kommt. Das Ansinnen (hier ja der Knack_punkt), freies Radio möge sich pluralistisch(er) zeigen, halte ich auch deshalb für entbehrlich.

        *by the way: „Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zu dieser Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen […] Diese Lähmung der Einzelnen halte ich für das größte Übel des Kapitalismus. Unser ganzes Bildungssystem leidet darunter. Dem Studenten wird ein übertriebenes Konkurrenzstreben eingetrichtert und er wird dazu ausgebildet, raffgierigen Erfolg als Vorbereitung für seine zukünftige Karriere anzusehen.“ (Albert Einstein / via ‚Lumieres dans la nuit‘)

      • stefanolix sagt:

        Ich sehe mich mit niemandem in Konkurrenz um die Anzahl der Hörer oder Leser. So wie die Autoren von coloRadio arbeite ich hier ehrenamtlich ohne »Gewinnerzielungsabsicht«.

        Im Grunde habe ich diesen ironischen Spruch auch nur losgelassen, damit diese Behauptung vom Nur-sendenden Blogger auf seinem Internet-Klo nicht mehr im Raum steht.

        ColoRadio kann (soweit ich weiß) keine Hörerzahlen nennen, weil die Ermittlung der Quoten zu teuer wäre. Ich lasse mich gern korrigieren, wenn es doch verlässliche Zahlen geben sollte.

        Vergleichen kann man also nur das Feedback auf der coloRadio-Webseite und das Feedback in meinem Blog ;-)

        Meinungsvielfalt bleibt eine zentrale Forderung. Ich gehe davon nicht ab. Ich habe allerdings über die Möglichkeiten des freien Radios in den letzten Tagen auch einiges gelernt. So war das auch für mich ein Gewinn.

        Ich muss jetzt nach einer extrem arbeitsreichen und hier im Blog auch recht aufregenden Woche erst mal ein klein wenig Abstand gewinnen. Aber viele Anregungen bleiben (mindestens) im Hinterkopf und werden sicher weitere Diskussionen auslösen. Auch das Einstein-Zitat.

      • Lina sagt:

        ‚Gewinnerzielungsabsichten‘! Gibt es die nicht auch im Bezug auf’s Renommée? Und was wäre da einzuwenden? Dagegen hat, wie man weiss, auch Einstein nix gehabt ;-).

        Auch ich fand die Diskussion spannend – weniger anstrengend natürlich, denn angestossen hast Du sie ja – mit erwartbaren Konsequenzen! Ich konnte dazulernen, was wiederum Dir und der ehren_amtlichen Bereitstellung eines virtuellen Versammlungsortes namens Blog zu verdanken ist: Danke :-) !

  5. Ich bin nochmals über Falschgold’s Sätze „und leider hast du das prinzip des freien radios wirklich nicht verstanden. die zielgruppe ist/entsteht mit den sendenden.“ gestolpert. Also, mir gefallen die immer besser ;)
    Ist doch eigentlich bei jedem Radio so, egal ob öff.-recht., privat oder frei/“frei“ …

    Nur der Ausgangspunkt ist ein jeweils anderer … während ÖR primär – nach meinem Verständnis – die gesamte gesellschaftliche Öffentlichkeit informieren, bilden und unterhalten wollen/sollen, müssen private sich in erster Linie selbst finanzieren und daraus ergeben sich dann andere Abhängigkeiten.
    Und beim freien Radio kann man die Strategien „ich mache das Radio, welches ich selbst gern hören würde“ und „was könnte die Hörer noch interessieren“ miteinander verbinden.

    Die häufig erwähnte Trennung zwischen „Offenem Kanal“, „Bürgerfunk“ und „freiem Radio“ sehe ich da gar nicht wirklich.
    Letztlich ist gutes Radio ja auch nur, wenn es gehört wird.

    Was coloRadio anbetrifft, so dürfte es in jedem Fall wohl von Nutzen sein, wenn man lernt, zuerst den Menschen zu sehen … und dann irgendwann später erstmal seine politische Gesinnung.
    Das würde vieles entspannen … auch bei einem evtl. Web-coloRadio :)

  6. Jochen sagt:

    Also, ich kenne mindestens einen noch aktiven Liberalen bei Coloradio.

    Der andere hat sich nach einer eher „Zumutung“ als „Sendung“ zu bezeichnenden Tätigkeit still und heimlich verkrümelt. Sicher in eins seiner „Büros in Prag, Brüssel oder Berlin“…Es war auch besser so.

  7. Frank sagt:

    Jochen, ich glaub, er ist nicht mehr im Ortsverein Blasewitz, wenn du den J. vom Schillerplatz meinst.

    Um die Witzfigur mit den europäischen Büros ist es wahrlich nicht schade. Er trägt übrigens immer noch gern kanarienvogelgelb. Wahlweise als Jacke oder Schal. Und nervte andere Vereine in und um DD.
    Wie seine Internetseite allerdings neuerdings verkündet, hat er jetzt gleich mal selber einen Verein gegründet. Er ist 1. Vorsitzender. Sitz des Vereins ist seine Wohnung.

    Ansonsten habe ich das Gefühl, daß die meisten hier Diskutierenden nicht wirklich einen Überblick über das Programm und die Vielfalt der Sendungen haben.

    @stefanolix
    Wenn es die Person ist, beteiligt er sich u.a.an einem Literaturmagazin. Und das nicht aus parteipolitischen Gründen.

    Kannst ja am Donnerstag mal reinhören.

    • stefanolix sagt:

      Manche Sendungen überschneiden sich immer ganz unglücklich mit meiner Arbeitszeit. Ich schau mal nach. Aber ich hatte nie die Absicht, jetzt auch noch Unruhe in ganz andere Bereiche reinzubringen. Die Politiker, die über coloRadio entscheiden müssen, interessiert meiner Meinung nach vorwiegend Politik.

      Ein kanarienvogelgelber Vereinsvorsitzender — das klingt erst mal bizarr. Aber wenn es ein Kanarienvogelzüchterverein wäre? Nein, mal im Ernst: lasst die Vergangenheit, wo sie ist. Wenn da jemand nicht mehr mitmachen kann oder will, dann ist er ja für die Zukunft nicht mehr relevant.

      • Jochen sagt:

        Beim kanariengelben FDP-Europagesandten war es eher ne Frage von nicht können.

        @ Frank
        Ja, ich meinen den lieben HJS. Und das Literaturmagazin ist genauso viel und genauso wenig politisch, wie manch andere Sendungen bei Coloradio.

        Es ist völlig bescheuert zu behaupten, Coloradio wäre linksaußen angesiedelt.
        Die Themen und Sendungen sind durchaus, wie der Name vermuten läßt. Und wenn irgendwelcher Kram a la „Aktivisten in Peru“ kommt, muß man doch das Radio nicht anlassen.

        Meine Lieblingssendungen sind übrigens neben dem schon erwähnten Literaturmagazin, Studio B, Frühstücksradio, (am besten das mit Spass am Sonntag, Sonnabend gehts mir manchmal mächtig auf den Zeiger), das russische Magazin, ab und zu auch die Kindersendungen und die Gute-Nacht-Geschichte. Vielfalt genug fürs Erste?

      • stefanolix sagt:

        Hier war von Anfang an nie davon die Rede, dass das gesamte coloRadio »linksaußen« sei. Aber die Mehrzahl der politischen Sendungen ist sehr links.

        Nur auf diese politischen Sendungen habe ich meine Kritik bezogen. Und nur auf diese Sendungen dürfte sich die ablehnende Haltung der Regierungsparteien beziehen.

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