Bitte sortieren Sie für mich!

mag sich jemand gedacht haben, den die Dresdner Blog-Kollegin Kerstin mit der Briefkastenaufschrift

Bitte keinen geistigen Müll einwerfen!

erwischt hat. Genau so funktionierte in der DDR die freiwillige Unterwerfung unter die Zensur: irgend jemand wird schon entscheiden, was gut für mich ist. Die Genossen werden sich schon etwas dabei gedacht haben.

Und dann habe ich in Icklers Normaler Deutscher Rechtschreibung gerade durch Zufall noch ein schönes Wort gefunden, das man gleichermaßen als Zungenbrecher und zum Bluffen benutzen kann: »Quinquennium«. Das Wort kannte ich bisher noch nicht. Ich dachte immer gleich in Dezennien.

Diese tiefsinnig-müde Betrachtung ist natürlich kein geistiger Müll. Man darf sie bedenkenlos in jeden Briefkasten einwerfen ;-)

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