Werte Reisende,

sollten Sie nicht die Absicht haben, auf dem Leipziger Hauptbahnhof einzukaufen oder zu essen, dann bitten wir Sie, die bereitgestellten Busse zu benutzen. Sie werden damit irgendeinen Bahnhof außerhalb der Stadt erreichen, den Sie nie im Leben sehen wollten. Und wenn Sie Glück haben, setzen wir dort mal einen verspätet gemeldeten ICE nach Dresden ein. Lange wird es den auch nicht mehr geben.

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Ein hässliches Schild sagt uns die unbequeme Wahrheit …


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… der Leipziger Bahnhof wird schrittweise in eine Einkaufsgalerie umgewandelt.


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Konsequenterweise nutzen wir den Bahnhof schon für Autowerbung …


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… aber den Prellbock auf Bahnsteig 12 werden wir noch eine Weile stehen lassen.

28 Responses to Werte Reisende,

  1. foster sagt:

    Im Ernst? Die Bahn entblödet sich nicht, die Strecke Leipzig – Dresden mit Schienenersatzverkehr zu „bedienen“?

    Abseits deiner Abstellgleis-Assoziation finde ich diese Prellböcke übrigens durch und durch faszinierend, mit ihrer ganzen Mechanik.

    • stefanolix sagt:

      Ich habe gestern den ganzen Tag in Leipzig gearbeitet und ich arbeite danach eigentlich gern meinen Tag auf der ICE-Fahrt nach Dresden auf. Das wird aber in Zukunft immer schlechter möglich sein: die Bahn hat schon die Fahrtzeiten zwischen Leipzig und Dresden immer mehr verlängert (ein ICE fährt rund 1:20 Stunden) und will jetzt auch noch Verbindungen streichen.

      Die »linke« Seite des Leipziger Hauptbahnhofs war gestern voll gesperrt. Um den ICE zu erreichen, hätte man mit dem Bus auf einen anderen Leipziger Bahnhof fahren müssen (die Ansager haben so genuschelt, dass man es nicht wirklich verstand). Das Risiko war mir dann doch zu groß: irgendwo herumzustehen und auf einen garantiert verspäteten ICE zu warten.

      Die Regionalexpress-Züge nach Dresden fuhren planmäßig, die fahren auf der anderen Seite des Bahnhofs ab. Auf den Regionalexpress musste ich aber anderthalb Stunden warten und der brauchte etwa 1:45 Stunden.

      OK, es war meine Entscheidung, in Leipzig noch zum Sport zu gehen, aber ich hatte mich einfach darauf verlassen, dass alles funktionieren würde wie immer. Am Freitag gab es ja keine (für mich sichtbaren) Hinweise.

      Es gibt ja seit der Liberalisierung auch Busse in Konkurrenz zur Bahn. Die sind günstig, aber man darf nicht auf die Fahrtzeit sehen.

      So kommen wir zu dem absurden Zustand, dass die beiden Städte weiter auseinander liegen als früher, weil der Staatsmonopolist Bahn jahrelang alles vernachlässigt hat, was man nur vernachlässigen kann.

  2. dd-jazz sagt:

    …man könnte es auch „Entschleunigungs-Qualitätsmanagement“ oder „touristische Überraschungs-Perspektiven“ nennen (für den mentalen Überzeugungsfaktor selbstredend gg. Aufpreis). ;-)
    Das Andere (Ende) der Vernunft: Wenn wir alle am heimischen Ort arbeiten blieben Länder/ Städte/ Jede/r an seinem (Elb)Ufer wäre DAS viell. die Final-Lösung (Brückenproblematik inkl.)?? Früher sind wir nur zum Frühstücken nach Leipzsch oder Berlin gepilgert; heute sportelt man also dort…
    Ironiemodus aus!

    • stefanolix sagt:

      Zum Sport zu gehen war einfach meine Art der Entschleunigung. In Dresden hätte ich es (so oder so) nicht mehr geschafft. Trotz des Ärgers mit der Bahn bin ich wenigstens innerlich ausgeglichen angekommen.

      Ich bin sicher, dass man in einem schnellen ICE wesentlich besser »entschleunigen« kann. Denn wenn die Züge schnell und pünktlich sind, bleibt mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens ;-)

      So oft arbeite ich nun auch nicht auswärts. Es gibt ca. fünf bis sechs Veranstaltungen, zu denen ich jedes Jahr fahren muss, da geht es nicht ohne direkte Kommunikation. Diese Reisen machen auch Spaß. Einige andere Fahrten könnte man durch Vernetzung und moderne Kommunikationsmittel ersetzen, das stimmt schon.

      Das Reisen ist aber auch wichtig für die Verbindungen zwischen den Leuten. Ich wünsche mir schon lange mal die Zeit für eine Bahnreise nach Wroclaw. Das ist ja eigentlich gar nicht so weit (die Fahrt dauert etwa so lange wie nach Prag). Wroclaw soll auch eine sehr schöne Stadt sein. Fazit: Die Bahnverbindungen sollten schon funktionieren und müssen aus mehreren guten Gründen wieder verbessert werden.

      • dd-jazz sagt:

        Nachdem ich las, dass ein Zugführer (Lokführer) eigentlich nur noch optisch den Zug steuert (weil sowieso ferngesteuert), ist langsameres Fahren vielleicht ungefährlicher?
        Mich hat Dein Ersteintrag an Robert Merles „Madrapour“ erinnert; eine imaginäre Reise in das Nichts)
        Und Fotos, wie immer, wunnerscheen!

      • stefanolix sagt:

        Ich bin immer wieder verblüfft, wie viele Bücher wir in der DDR quasi »parallel« gelesen haben!

        Aber mit guter und sicherer Bahntechnik wäre die Strecke von DD-Hauptbahnhof bis L-Hauptbahnhof wirklich in knapp einer Stunde zu schaffen.

        Ergänzung: Es gibt beide. Der Zugführer ist sozusagen die Führungskraft im Zug und der Lokführer führt das Fahrzeug.

  3. dd-jazz sagt:

    Es war doch ein Scherz!! Glaubst Du wirklich, ich gönne Dir nicht die Brötchen vom Wippler? ;-), aber das „Wroclaw-Phänomen“ kenne auch ich und lande dann doch immer wieder auf der Schneekoppe..

    • stefanolix sagt:

      Oh ja, die Brötchen waren heute wirklich wieder gut — das ist übrigens Werbung, für die ich nichts kriege …

      Im Prinzip könnte man sich auch ganz andere Arten des Frühstücks am Sonntag vorstellen. Hauptsache, es geht ruhig dabei zu.

      Aber in der kalten (nassen) Jahreszeit bekommt man seine Brötchen dort relativ schnell und man ist schön in Bewegung. Später im Jahr läuft man dann wieder Gefahr, in einer Warteschlange zwangsweise entschleunigen zu müssen ;-)

    • stefanolix sagt:

      Die Schneekoppe — was für Erinnerungen werden da wach! Dort war ich Mitte der achtziger Jahre zum letzten Mal. Ich finde die tschechische Bezeichnung (Sněžka) schön und auch das Wort für Riesengebirge (Krkonoše), das ja vom Rübezahl (Krakonoš) kommt. Mir kommen gleich Bilder ins Gedächtnis …

  4. dd-jazz sagt:

    Ich habe erst NACH der Wende das Buch vom Rübezahl (kennst Du seine Namensgeschichte?) in Prag gekauft, mich aber als Kind immer vor ihm gefürchtet. Unvergesslich (außer dem üblichen Winterurlaub in „Petsch potsch necskoy“) die Wanderung (ich ca. 9Jahre!, den schnellen Schritt habe ich noch heute) von der Elbequelle völlig zeitunterschätzt mit Mega-Gewitter und ein Bekannter vom Bergrettungsdienst schickte die Staffel für uns los..)- Aus Mitleid geduldete Übernachtung in Spindler.. in einem völlig überfüllten Hotel auf dem Billardtisch (meine Eltern auf dem Boden schlafend)… Die klassischen Kurztrip-Reisen nach Prag sind mir inzwischen (kommerziell) verleidet.

    • stefanolix sagt:

      Ich habe als Kind sehr gern Sagen gelesen (auch aus unserer Gegend), aber gefürchtet habe ich mich vor anderen Dingen.

      Weil Du Pec pod Sněžkou erwähnst: dort in der Nähe hatten wir eine Art Schullager und dort war ich sicher drei Mal. Ich habe heute noch die kleinen Holzhütten und viele andere Bilder in Erinnerung. Vermutlich würde ich den Weg vom Lager nach Pec heute noch finden. Ich erinnere mich, dass wir bis Trutnov gefahren sind und dann mit dem Bus weiter …

      Hach! Die Jugendzeit ;-)

      Prag ist wirklich eine sehr schöne Stadt, aber man hat einfach in den letzten Jahren zu viel über Nepp, Betrug und Kleinkriminalität gehört. Davon abgesehen wäre ein Spaziergang mit »zugenähten Taschen« sicher mal wieder schön. Im Grunde braucht man ja nur eine Tageskarte für die Metro und einen Stadtplan und sehr offene Augen. Prag ist an einigen Stellen wie aus Musik gebaut.

      PS: Es war in der DDR-Zeit zwischen den Tschechen und uns immer so ein Wechselspiel zwischen Distanz und Freundschaft (zwischenstaatlich, zwischenmenschlich, aber auch ökonomisch) Im Riesengebirge konnten viele Leute Deutsch, aber sie wollten es nicht immer sprechen. Dass uns dort nicht alle Menschen mochten, ist sicher nach dem zweiten Weltkrieg und nach 1968 verständlich. Zum Glück waren die russischen »Freunde« damals noch wesentlich unbeliebter …

  5. Frank sagt:

    Daß die Bahn an diesem WE an der Citytunnelverbindung in L baut und deshalb Bahnverbindungen gestrichen bzw. durch Schienenersatzbusse Teilstrecken übernommen werden müssen, konnte man doch im Radio und der Presse erfahren. Seit Tagen!

    Und da es auch seit Jahren so ist, daß die Bahnhofsansagen genuschelt sind, kann man auf gut sichtbarer Fläche durchaus am Infostand der Bahn nochmal nachfragen…

    • stefanolix sagt:

      Also ich bin am Freitag mit dem ICE (quälend langsam) nach L gefahren und habe im Zug keine Information bekommen. Im Bahnhof hatte ich es relativ eilig. Was nutzt uns übrigens dieser monströse milliardenteure Tunnel, wenn die Bahn zur gleichen Zeit die Fernverbindungen nach Dresden und Leipzig immer mehr verschlechtert?

      • foster sagt:

        Was nutzt uns übrigens dieser monströse milliardenteure Tunnel,

        Wie ich neulich las, frisst die Kostensteigerung beim Tunnel (ich schätze mal, die knacken die Milliardenschwelle locker, vielleicht schaffen sie bis Ende 2013 sogar die 1,1) das für Sachsen insgesamt vorgesehene Budget für Verkehrsprojekte so sehr auf, dass bei den Dresdner(!) Verkehrsbetrieben das eine oder andere gestrichen wird. Ich hoffe nur, eurer Straßenbahn ergeht es deswegen dann nicht irgendwann so wie der Berliner S-Bahn heute.

        Hinzu kommt als Bonmot, dass eine wichtige Nord-Süd-Verkehrsverbindung der Bahn demnächst nicht mehr über Leipzig, sondern über Halle verkehren soll.

  6. dd-jazz sagt:

    Ja, es ließe sich noch ein externernes Erinnerungsblog füllen (und mich von sonntäglicher Schreibtischarbeit abhalten, zumal ich mich auch noch an der Vogelbalz ablenkend erfreue) Vom Hörensagen gehe ich zwar grundsätzlich nie aus, aber es gibt sicherlich andere schöne Städte, die noch unverklärte Beachtung verdienen und in denen man sich nicht wie das „goldene Kalb zur Schlachtung“ fühlt-
    Bei unserem Gastgeber Herrn Tomcik tauchten wir immer Bettwäsche gg. Gardinen?? Ja, UNTER dem Ladentisch florierte die DDR-Marktwirtschaft.

    • stefanolix sagt:

      Das Goldene Kalb wurde nicht geschlachtet, sondern umtanzt ;-)

      Ein ganzes Buch zur DDR-Marktwirtschaft? Lasst uns schon mal sammeln, bevor die Erinnerungen weg sind!

      Vogelbalz? Balzen die Vögel denn bis Mittag? Ich muss unbedingt heute noch ein paar Fotos machen gehen, der Leipziger Bahnhof kann gestern nicht alles gewesen sein.

  7. dd-jazz sagt:

    1. nach Damien Hirst wissen wir es anders ;-)
    3. ich habe ständig das Fernglas vor Augen, weil ich nicht erkennen kann, ob es u.a. DOCH(??) ein Wiedhopf ist, wobei ein Eisvogel die wahre Sensation wäre; ansonsten umschwärmen mich vor den Fenstern regelmäßig(!) so ca. 15 Vogelkarten, nur „meinen“ Buntspecht hat der Marder im letzten Jahr gekillt (oder ist der Vielfraß inzwischen bis nach Sachsen vorgedrungen??…)

    • stefanolix sagt:

      Aber man beobachtet doch keine lebenden Wesen mit dem Fernglas beim Balzen! Was sollen denn Deine Nachbarn denken? ;-)

      Buntspechte finde ich gut, wenn sie mich früh beim Laufen im Park begrüßen. Die sind so eifrig und präzise am Klopfen und wenn sie Menschen wären, würde man sagen: dickköpfig bohrte er dicke Bretter.

      • dd-jazz sagt:

        naja, Nekrophile zu beobachten verweiger ich mir bewusst;-) und meine Nachbarn sind nur Bäume (+ hoffentlich bald sprießende Blätter), Vögel, Wasser..(da der KiGa schräg vis à vis dankenswerterweise gehörschonend wochenends geschlossen ist..)

      • stefanolix sagt:

        Nekrophilie — da war doch noch eine Nebenbedeutung. Erich Fromm hat doch darüber geschrieben: in »Anatomie der menschlichen Destruktivität« … Aber so geartete Menschen möchte man wohl bei überhaupt nichts beobachten.

        Was die Nekrophilie in der eigentlichen Bedeutung betrifft: da muss (soweit ich das Prinzip verstanden habe) ja wenigstens ein halbwegs vitales Wesen zu Werke gehen. Aber das ist vielleicht kein gutes Thema für einen so nasskalten Sonntag ;-)

  8. dd-jazz sagt:

    Holla, noch muß ich keine Karten wg. Volgelsterbens in die Äste baumeln- die Piepser sind echt- ich nehme ein ‚k‘ zurück

  9. dd-jazz sagt:

    Inzwischen weiß ich auch, wie die Todesschreie eines Buntspechts in der 5-Uhr-Früh Uhr klingen und habe noch einige Restfedern, die dann an meinen Fahrrad verblieben-
    …ich schätze ja, dass sie sich auch über das merkwürdige Verhalten von Joggern be-hämmern ;-))
    Es hat sogar ein Waldbesitzer geschafft, seine Wege für Nordic Walking-Truppen zu sperren! DAS kann ich verstehen und grüße sie auch nicht beim Joggen…

    • stefanolix sagt:

      Der arme Vogel! In der Höhe meiner Speichen habe ich noch niemals einen Buntspecht gesehen. Der war bestimmt schon sehr betagt.

      [— trotzdem wäre es schön, mal wieder ganz am frühen Morgen mit dem Rad an der Elbe entlang zu fahren, wenn gerade die Sonne aufgeht …]

      Na ja, die Buntspechte reagieren wenigstens mit Klopfen auf die Läufer. Über die Walker schütteln sie nur still den Kopf ;-)

      Prinzipiell finde ich das Walken nicht falsch, besser als keine Bewegung ist es allemal. Wenn sich alle an die Regeln halten, kommt man sich ja auch nicht ins Gehege. Aber grüßen? Läufer und Jogger grüße ich meist mit einem »Daumen hoch!«. Die Walker haben doch gar keine Hand dafür frei.

  10. dd-jazz sagt:

    Es war der Marder oder schon einheimische Vielfraß!!, ich erwachte „nur“ von den Schreien!

    Na, da werde ich aber mal auf das „gestische Emblem“ achtgeben, ich lächel meistens grüßend, laufe aber gern wegfern.

    Und wie verhalten sich (grüßend) Vorwärtsjoggende zu Rückwärtsjoggenden? ;-)

    • stefanolix sagt:

      Rückwärtsläufer haben meinen großen Respekt (ich komme zwar rückwärts auch ganz gut klar, könnte mir aber nie einen Wettkampf oder gar einen ganzen Marathon in dieser Fortbewegungsart vorstellen). Würde ich mit einem Rückwärtsläufer zusammen die selbe Strecke laufen, wäre es wohl eine Frage der Gewöhnung.

      Es grüßen eigentlich viele freundliche Läufer in meinem Alter in dieser oder ähnlicher Weise, da ist die Verwechslungsgefahr recht groß. — Ganz kann man den Straßen und festen Wegen ja nicht fernbleiben, wenn man nicht gerade in einer idealen Laufgegend wohnt.

  11. dd-jazz sagt:

    Jetzt muß ich doch Deine Gründlichkeit bemühen: WELCHE Verwechslungsgefahr?
    Gibt es schon ein gestisches Jogger-ABC?
    Wenn nun ein Linkshänder den Daumen „gibt“, was versteht dann ein Rechts-Daumen-Jogger?
    Ich bitte um Aufklärung.

    • stefanolix sagt:

      Das sind viele gute Fragen. Darüber muss ich erst mal auf einer Laufrunde nachdenken ;-)

      Es gibt bestimmt kein allgemeines gestisches ABC für Läufer und auch keines für Jogger. Wenn man sich als Läufer von Wettkämpfen her kennt, ist der Gruß schon herzlich und ehrlich gemeint.

      Ich verstehe meine eigene knappe Geste gegenüber ganz Unbekannten eigentlich als aufmunternd und es kommt dann halt zu ganz unterschiedlichen Reaktionen.

  12. dd-jazz sagt:

    Du verblüffst meine „innere Heiterkeit“ immer wieder mit Deinen „achtsamen Ausführlichkeiten“; das fordert einen Gedanken-Marathon unumgänglich heraus.

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