Amerikanische Wissenschaftler

haben einen Roboter programmiert und er faltet jetzt Wäsche wie ein Mann. Hier ist das Video dazu. Ich hole jetzt meine Sportsachen trotzdem mit der Hand von der Leine, denn heute nachmittag ist wieder mal ein Lauf geplant ;-)

14 Responses to Amerikanische Wissenschaftler

  1. Stine sagt:

    Ich finde es lustig, wie er jedes Wäschstück vorher genau mustert. Man kann sich direkt den kritischen Gesichtsausdruck vorstellen. So ein Helferlein könnte ich mir gut vorstellen, Wäschelegen ist immer so langweilig.

    • stefanolix sagt:

      Ja, aber der ist doch noch furchtbar langsam. Den kannst Du nur einsetzen, wenn Zeit keine Rolle spielt ;-)

      • henteaser sagt:

        Das ist sicherlich nur eine Frage der Rechenleistung und der physikalischen Eigenschaften des Handtuchstoffs. Abgesehen davon: Während das Teil Wäsche faltet, nimmst du an der Haustür die Nahrungsmittel-Lieferung entgegen, die dein fast leerer Kühlschrank vor ca. einer Stunde bestellt hat.

      • stefanolix sagt:

        Nix da! Ich möchte meine Lebensmittel noch selbst sehen, bevor ich sie kaufe.

        Abgesehen davon: man würde mir doch sofort tiefe soziale Kälte unterstellen, wenn ich so einen Kühlschrank besäße ;-)

        Mal ganz ernsthaft: ich hoffe, dass nicht viele Menschen diesen Kühlschrank zum automagischen Bestellen nutzen würden. Er kann mir assistieren, indem er vielleicht nach Rezepten sucht. Er kann mich darauf hinweisen, dass der Joghurt bis Montag gegessen werden sollte. Aber einkaufen gehe ich immer noch selbst.

      • henteaser sagt:

        Haha, okay. Du würdest wahrscheinlich auch keinen Segway-Kauf erwägen.

        Dennoch ist’s faszinierend, dass wir uns ernsthaft über solche Helferlein unterhalten können. Die Zukunft ist heute, auch ohne Jetpack.

      • stefanolix sagt:

        Ich würde dieses Fortbewegungsmittel nicht mal geschenkt haben wollen, solange ich mich noch auf meinen eigenen Füßen fortbewegen kann …

      • tigger sagt:

        Der schwierigste Teil der Programmierung war, ihm die Unterscheidung zwischen den auf dem Tisch liegenden, zu faltenden Sachen, und der Tischdecke selbst, beizubringen.

  2. Claudia sagt:

    Aber Oberhemden kriegt er auf die Art noch nicht hin, oder?

    • stefanolix sagt:

      Nein, ich bin ja schon froh, dass ich mir da selbst helfen kann ;-)

      Ich vermute, dass es für fast alle fertigen Textilien in den Produktionsbetrieben spezielle Faltmaschinen gibt. Sie müssen natürlich nicht die Fähigkeiten eines Roboters haben, das geht ja auch rein mechanisch.

  3. henteaser sagt:

    T-Shirts kann man übrigens mithilfe eines großen Pappkartons zusammenlegen. Danke, Internet!
    http://www.instructables.com/id/T-Shirt-Folding-Machine/

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