Das Kulturressort

Große Taten brauchen große Worte. Und wahrlich große Worte stehen in einem Dresdner Blog, das mit vielen Vorschußlorbeeren gestartet wurde:

»Hier bloggt das Kulturressort der Sächsischen Zeitung« (Adresse: sz-kultur.de).

Und wie sie bloggen! Im Jahr 2010 gab es immerhin schon zwei kurze Artikel! Doch der letzte Beitrag ist vom 03. März 2010 und der letzte Kommentar ist vom 22. November 2009. Kein wirklich lebendiges Blog. Dabei heißt es in der Beschreibung:

Was eben gerade durchs Blickfeld schwebt und erwähnenswert erscheint, werden wir nach bestem Wissen und Gewissen rezensieren, beschreiben, empfehlen oder auch mal verreißen. Live sind wir bei Konzerten und nehmen Sie gern mit – wenigstens virtuell. (…) Lesen Sie, lauschen Sie, schauen Sie und vor allem: Kommentieren Sie. Wir wünschen uns und Ihnen dabei viel Vergnügen.

Aber wenn ich als privater Blogger im Jahr 2010 nun wirklich mehr über Dresdner Kultur gebloggt habe, als alle Mitarbeiter aus dem Kulturressort der SZ in ihrem Blog zusammen — was sagt das über die SZ aus?

  1. Das Projekt hat keine Priorität?
  2. Die SZ will keinen Kontakt zu ihren Lesern?
  3. Das Blog wurde nicht genügend bekanntgemacht?
  4. Die Journalisten haben keine Motivation zum Bloggen?
  5. Die SZ hat gar keine Ahnung von den Chancen des Bloggens?

Ich weiß es nicht. Ich stelle es einfach zur Diskussion. Aber wenn das Blog nun schon so tot im Netz herumliegt, können sie es eigentlich auch begraben. Ein altes indianisches Sprichwort sagt: Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, dann solltest du absteigen …


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25 Responses to Das Kulturressort

  1. Jane sagt:

    Hehe, das ist mir auch schon des Öfteren ziemlich bitter aufgestoßen, dass es im SZ-Kulturblog nicht wirklich vorangeht.
    Ich werd mich mal umhören, wer für dieses Blog eigentlich zuständig ist und was die Gründe dafür sind, dass dort nix floriert.
    Nach oberflächlichem Draufschauen müssten es die Onliner sein, die das Blog füttern (oder eben auch nicht). Habe neulich mit einem Kollegen vom Online-Ressort kurz ein Gespräch geführt, und wie es klang, sind die da alle mächtig überarbeitet. Mit der kommenden Fußball-WM wird das wohl nicht besser, weil da ein online-Live-Ticker beplant ist, der ziemlich viel Arbeit machen wird.

    • stefanolix sagt:

      Nominell zuständig sind sicher die Autoren:
      * christinawittich
      * andydallmann
      * bjoernurbansky
      * szpraktikant
      * szvolontaer
      Sie brauchen doch hoffentlich kein extra Online-Ressort, um ein paar Zeilen in das Blog zu kopieren. Es geht doch um Themen, die sie sowieso schon recherchiert haben.

      Ich gehe in meiner sehr knapp bemessenen Freizeit auf die Straße oder in die »Garde« und fotografiere Dixieland-Musiker. Ich gehe in Museen und Ausstellungen. Ich setze mich mit »ColoRadio« auseinander. Ich blogge dann über solche Themen. Warum können sie das dort zu fünft nicht besser als ich?

      • Jane sagt:

        Naja, da fängts ja schon an: SZpraktikant und Szvolontaer sind Allgemeinarbeitsplätze für Praktikanten und Volontäre – zumindest die Praktikanten sind aber oft keinem bestimmten Ressort zugeordnet, sondern zirkulieren sozusagen durch das Haus.
        Und im Impressum steht zudem als Ansprechpartnerin die Sekretärin der Abteilung Online – Frau Aegerter. Das Online-Ressort gibts ja ohnehin, die sind für Sz-Online.de zuständig.

      • Jane sagt:

        Und warum die das „zu fünft“ nicht besser können“ als du, ist schwer zu sagen. Sehr wahrscheinlich dürfte es aber auch daran liegen, dass sie ohnehin schon hauptberuflich damit beschäftigt sind, irgendwo auf Konzerten, in Theatervorstellungen und auf Lesungen aufzutauchen.
        Auch ist der Alltag in einer Redaktion organisatorisch ein klein wenig zeitraubender als die Organisation eines privaten Weblogs ;) Die Redakteure müssen sich nämlich gleichzeitig um administrativen Kram, Meetings, Reiseorganisation, Arbeitsvorbereitung, Terminierung und den einen oder anderen Praktikanten kümmern.

        Dennoch denke ich, dass sich das doch irgendwie besser hinbekommen lassen müsste. Und sei es, dass man eben einen oder zwei Praktikanten nur da ransetzt. Wäre ja sonst echt schade, dann könnte man das Ganze ja auch gleich einstellen.

      • stefanolix sagt:

        Ich muss mich neben meiner eigentlichen Arbeit auch um administrativen Kram, Meetings, Reiseorganisation, Arbeitsvorbereitung, Terminierung kümmern. — Praktikanten habe ich keine, dafür betreue ich Prüfungen und Examensarbeiten.

        Aber mal ganz ehrlich: wenn jemand schon beruflich in Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen (oft exklusiv) reinkommt, dann kann er auch eine Kamera und einen kleinen zweiten Notizblock mitnehmen.

        Und es gibt beruflich sehr beschäftigte Journalisten, die unter dem Dach ihrer Zeitung oder privat exzellent bloggen. Aber die werden dann wahrscheinlich auch richtig unterstützt.

  2. Jane sagt:

    Folgendes Problem könnte ich mir vorstellen:
    Das, was die Kultur-Redakteure hauptberuflich recherchieren, ist eine ganze Menge. Sie füllen damit nicht nur die Kultur-Seiten der SZ, sondern teilweise auch die Lokalseiten und manchmal sogar die Politik-Seiten. Dasselbe steht dann oft auch noch mal in der Online-Version der SZ. Da stellt sich dann die Frage, wozu es nun einen Kultur-Blog bräuchte, in dem dann noch mal dasselbe steht, was man auch in der SZ und bei sz-online.de lesen könnte. Folglich müssen für das Kulturblog andere, unverbrauchte Themen her, die also auch zusätzlich noch recherchiert werden müssen. Sonst würde dieses Blog wohl kaum Sinn machen.
    Und momentan sieht es so aus, als fehlte das Personal, um diese Zusatzaufgaben bewältigen zu können.

    • stefanolix sagt:

      Ich stelle überhaupt nicht in Frage, dass die Leute aus dem Kulturressort einen ausgefüllten Arbeitstag haben und dass zuerst mal die Zeitung gefüllt werden muss.

      Aber ich war z.B. gestern in der »Garde«, habe dort intensiv fotografiert (ca. 300 Bilder) und zugehört. Ich könnte problemlos einen Artikel darüber schreiben — auch in der Qualität, wie sie heute in DNN und SZ standen. Ich könnte zusätzlich über die vielen kleinen Dinge am Rande bloggen. Dabei habe ich nur eine gute Amateur-Kamera und noch nicht mal ein Diktaphon. So schwer ist das doch nicht.

      Letztlich ist es doch so: wenn sie öffentlich ein Blog präsentieren, dann sollte es auch wie ein Blog funktionieren. Und wenn es nicht funktioniert — dann sollten sie es einfach abschalten.

  3. Jane sagt:

    Und warst du gestern nebenbei auch auf Arbeit? ;)

    Unterschätze mal den Journalisten-Alltag nicht. Ich habe die Möglichkeit in Aussicht, demnächst ein Praktikum zu machen. Die Kernarbeitszeit in der Redaktion liegt zwischen 11 und 19 Uhr. Die Kernarbeitszeit. Und das an 6 Tagen in der Woche (wochentags + sonntags). Die meisten kulturell relevanten Events finden jedoch abends statt. Das heißt, nach der Redaktionsarbeit wird noch zu Veranstaltungen gerannt. Die machen das berufsmäßig, nicht ganz entspannt und weil sie mal Lust und Laune dazu haben.
    Die Redaktionsarbeitszeit wird oft mit intensiver Recherche verbracht – da muss man unter Umständen x Mal einem Termin hinterhertelefonieren, ehe da was steht. Hinzu kommen Recherchen zu fachlichen Themen – ich staune immer wieder, wie tief die Kulturredakteure in der Materie drinstecken, wie gut sich mit Fachbegriffen und Insiderwissen ausgekannt wird, gerade was Theater und Orchestermusik betrifft. Das generiert sich nicht mal eben mit einem Fingerschnippen.
    Und ganz nebenbei haben die allermeisten Redakteure bei uns ja auch noch eine Familie – wie die das alles auf die Reihe kriegen, hab ich mich des Öfteren schon gefragt. Wahrscheinlich nur, indem sie sich ab und an eben gezielt auch mal von der Arbeit freimachen.

    • stefanolix sagt:

      Aber genau das meinte ich doch: meine »Reportage« vom Dixie wäre in diesem Fall die Arbeit gewesen, während meine Notizen eben das Blog gefüllt hätten. — Ich meine, dass ich gestern und am Samstag etliche Fotos gemacht habe, für die sich eine Zeitung nicht schämen müsste.

      • Jane sagt:

        Aber das geht sich doch nicht aus. Als Redakteur hättest du vermutlich gestern erstmal noch einige Stunden im Verlag verbracht, um jene Artikel für die aktuelle Ausgabe fertigzustellen. Dann wärst du irgendwann schon einigermaßen geschafft zum Dixie gegangen, hättest deine Notizen gemacht, dich anschließend noch mit dem Fotografen getroffen und wärst vermutlich noch in X Bekanntschaften und Kontakte gerannt, die gepflegt werden wollen. Irgendwann spät abends wärst du dann zu hause gewesen, wo deine Kinder auch noch ein bisschen was von dir haben wollen.
        Am nächsten Tag erst wärst du dann in den Verlag gekommen, um das Material von gestern für die neue Ausgabe zu einem Artikel zusammenzufügen und auch noch zu recherchieren, vielleicht auch noch ein Interview hier und da organisieren, denn du arbeitest in aller Regel eben nicht nur an einem Thema. Da noch nebenher ein Blog zu füllen, könnte ich mir schon schwierig vorstellen.
        Aber dann sollte man entweder einen Praktikanten einstellen oder aber das Blog aufgeben, wie ich finde.

      • stefanolix sagt:

        Anderswo funktioniert es doch auch: beispielsweise bei den Blogs im Handelsblatt — auch wenn der bekannteste und begabteste Blogger sich inzwischen leider selbständig gemacht hat. Das sind doch alles schreibende Menschen mit einer Sechzig-Stunden-Woche …

  4. Jane sagt:

    Wie das in anderen Redaktionen aussieht, weiß ich nicht. Bei der SZ wurde aber eben seit einiger Zeit was Personalfragen betrifft, gnadenlos seitens G&J die Sparzwinge angesetzt.
    Mal sehen, vielleicht kann ich etwas in Erfahrung bringen über die Gründe, warum das nicht so richtig in Gang kommt.

  5. casus sagt:

    @SZ-Kulturblog

    Schade, dass er nicht in die Puschen kommt. Mit Sicherheit eine Fragen der Prioritäten. Bei Facebook ist die SZ recht aktiv… Gerade heute journalistisch mit einer Fehlleistung. FB-Meldung und verlinkter Artikel passten überhaupt nicht zusammen…

    Eine vernünftige Beerdigung müsste die SZ aus Imagegründen aber schon hinbekommen, wenns nichts wird mit dem blog. Management-Fehlleistung: Den Überblick verloren.

    @Insiderwissen: Die SZ ist schon ein straff geführtes, betriebswirtschaftliches Unternehmen. Kernkompetenz sind regionale Informationen, die (übrigens auch zum Wohle der SPD als Gesellschafter) immer noch sehr erfolgreich VERKAUFT werden. Warum in einem Blog kostenlos abgeben?

    @stefanolix
    Du fragst, warum Du nicht zumindest als Blog-Redakteur für den SZ-Kulturblog tätig werden kannst? Stellt sich die Frage: mit welchem Hintergrund?

    a) aus Lust an der Freude?

    Dann biet es der SZ doch mal an! Schade, dass sie nicht von selbst auf den Gedanken gekommen sind. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit auch, einschlägige blogs nicht mitzuverfolgen… Da ist der Chefredakteur der DNN etwas weiter und sehr aktiv.

    b) aus finanziellen Interessen?

    Ich weiss, Du wirst verneinen. Die SZ übrigens auch. Siehe oben. #gewinnorientiert

    Der entscheidende Unterschied ist: Hier ist es ein „Hobby“ oder eine „Berufung“, bei der SZ ist es ein „Job“. Die Unterschiede ergeben sich aus der Motivation.

    @Jane
    Da ist noch so viel Idealismus bei den Kommentaren, den ich Dir nicht nehmen will. Die Bremser sitzen nicht nur im Management von G+J. Manchmal sind es einfach nur Kollegen. Viel Erflog beim Praktikum! Ehrlich.

    • stefanolix sagt:

      @Casus: Um das Missverständnis gleich von Anfang an aus der Welt zu schaffen: dieser Artikel war keine öffentliche Bewerbung um das SZ-Kultur-Blog ;-)

      Ich produziere hauptsächlich Fachtexte und Programme, ich begutachte Texte, ich gestalte Layouts. Ich bin mit Deinen Worten ein »betriebswirtschaftlich straff geführter Freiberufler«. Ich kann ganz sicher die Arbeitsbelastung der Redakteure nachfühlen.

      Warum kritisiere ich die SZ an dieser Stelle für das Blog? Weil mir Bloggen wichtig ist und weil sie bei der SZ das Bloggen überhaupt nicht im Ansatz verstanden haben. Es gibt seit Monaten keinen einzigen inhaltlichen Bezug zu irgend einem anderen Blog. Schau Dir mal die lieblos zusammengestellte Blogroll an.

      Folglich will darüber niemand twittern und es will dort auch niemand kommentieren und es verlinkt kaum jemand.

      Warum gebe ich in meinem Blog kostenlos Fotos, Informationen, Meinungen ab? Weil ich es kann, weil mich die Meinung anderer Leute interessiert, weil ich mich mit anderen messen will, weil ich besser werden will, weil ich motiviert bin.

      • Jane sagt:

        Ich glaube nicht, dass man z.B. das Saler einer Claudia Tödtmann, einer hochdekorierten Journalistin, die zudem für mehrere Blätter arbeitet, mit dem Gehalt eines festangestellten Redakeurs bei einem kleinen Lokalblatt vergleichen kann. Folglich dürfte die Aufwandsentschädigung hier in einem ganz anderen Verhältnis zum Aufwand stehen.
        Und wenn ich mir Christina Wittich, die für den Blog verantwortlich zeichnende Redakteurin, vor Augen hole – das ist eine junge Frau 2 kleinen Kindern, die zudem kurz vor Weihnachten einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen musste.

      • stefanolix sagt:

        Ich sah gestern nur das Ergebnis und ich kann bei der Bewertung eines Blogs unmöglich alle Hintergründe kennen.

        Man kann ja ein solches Blog mit der Bemerkung versehen: Tut uns leid, hier geht es vorerst nicht weiter. Aber so, wie es jetzt im Internet herumliegt, ist es einfach nur peinlich.

        Es ist mir nun auch nicht so wichtig, dass ich tagelang darüber nachdenken würde, wie die »SZ« zu einem funktionierenden Kulturblog kommt. Das bezahlt mir schließlich niemand ;-)

      • stefanolix sagt:

        Jane: Du kannst aber die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Zeitungen in Deutschland miteinander vergleichen. Sparzwang ist überall. Stress ist überall. Und einfacher wird’s nicht. Blogs können dabei helfen, eine Marke am Leben zu erhalten.

        Was mir beim »Handelsblatt« auffällt: die Journalisten und Redakteure nutzen einfach (so banal das klingen mag) die Synergie-Effekte aus. Ich habe das Gefühl, dass sich die Leute dort nicht primär als abhängig Beschäftigte, sondern (auch) als Unternehmer in eigener Sache sehen.

        Thomas Knüwers Blog hat mich damals zu vielen Spontankäufen veranlasst, inzwischen nehme ich das »Handelsblatt« auf manche Reise mit.

        Ich habe ja oben angedeutet, wie ich blogge bzw. wie ich es als Zeitungsmensch machen würde. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass das geht. Ich bin aber eben auch Unternehmer in eigener Sache …

    • stefanolix sagt:

      Teil 2 der Antwort: Journalist und Redakteur — das sind trotz aller Umbrüche auf dem Markt immer noch privilegierte Berufe. Sie kommen an viele Informationen heran, die anderen nicht im gleichen Maße zugänglich sind.

      Darf ein Journalist das Bloggen verweigern? Natürlich darf er das! Aber die erfolgreich bloggenden Vertreter dieser Berufsgruppe beweisen doch, dass es funktionieren kann.

      Nicht jeder Fehler ist gleich eine Fehlleistung des Managements. Man müsste gleich mal ein Ursache-Wirkungs-Diagramm aufstellen. — Ihr kennt das? Es hat die Form einer Fischgräte.

      Mir fallen spontan die Ursachengruppen Mensch, Management, Maschine, Methode und Milieu ein, während es am Material und an meiner Messung wohl eher nicht liegen wird ;-)

      Es wäre sicher kein Fehler und kein Gesichtsverlust, dieses SZ-Blog zu »begraben«. Wenn man merkt, dass es nicht funktioniert, sollte man aufhören.

    • Jane sagt:

      Mit den Fehlmeldungen hast du leider recht, das passiert aber nicht nur bei der SZ öfter mal – trotz angestrengter Korrektoratsleistung ;) Wir sind für die Online-Artikel leider nicht im Einsatz.
      Ein Kollege bestätigte übrigens gestern indirekt meine Vermutung, dass das Projekt wohl aus Zeitgründen hinten runterfällt. Die Kulturredakteure scheinen da einfach zu ausgelastet zu sein und anderweitig scheint es wenig Ambitionen zu geben, das Projekt irgendwie zum Laufen zu bringen. Schade.

      Ich wäre übrigens vorsichtig mit der Behauptung, SZ-Redakteure würden keine Blogs verfolgen, das Gegenteil ist der Fall, der eine oder andere diskutiert sogar ab und an mit :)

      Das Praktikum mache ich nicht bei der SZ, sondern bei der anderen großen Dresdner Lokalzeitung :)

      • stefanolix sagt:

        Wertest Du die Größe nach der Auflage oder nach dem Blattformat? Oder zählst Du nur die beiden seriösen Zeitungen?

      • stefanolix sagt:

        PS: Zum Bloggen zwingen kann man natürlich niemanden. Doch wenn ich jeden Tag nach Gründen suchen würde, das Bloggen aufzugeben, dann hätte ich schon lange kein Blog mehr.

        Aber noch mal: ich kenne als Leser keine Hintergründe, ich sehe nur das traurige Ergebnis — und das steht unter dem Namen »SZ« im Netz.

  6. Jane sagt:

    Sowohl als auch ;) Die Mopo ist es jedenfalls nicht ;)

    Ich stimme dir ja übrigens grundsätzlich zu, dass sich da was tun sollte. Entweder in die eine (Belebung des Projektes) oder die andere (Aufgabe des Projektes) Richtung.

  7. Jane sagt:

    Neuester Stand meiner Informationen zum Thema ist, dass das Kulturblog aufgegeben wurde.
    Es wird zumindest montan und schon seit einer ganzen Weile nicht mehr gepflegt. Die Gründe liegen – wie von mir vermutet – in personellen Umstrukturierungen und sich dadurch ändernden Zuständigkeiten und Zeitaufwänden begründet. Da wird wohl also nichts mehr kommen. Die Infos stammen aus sehr zuverlässiger Quelle.

    • stefanolix sagt:

      Schade. Ich habe aus relativ zuverlässiger Quelle gehört, dass die DNN mit Bloggen beginnen will. Vielleicht aktiviert die SZ ihr Blog ja dann wieder.

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