Ein Tag der Offenen Tür im Hochwasserpumpwerk

Die Stadtentwässerung Dresden hatte gestern zum »Tag des Wassers« zu einem Besuch im Hochwasserpumpwerk eingeladen und auch am Abend kamen noch ziemlich viele Leute.

Begrüßung

Die Führung begann mit einem Vortrag eines erfahrenen Meisters der Stadtentwässerung. Er hat sehr anschaulich und deutlich dargestellt, was ohne dieses Bauwerk bei Hochwasser und gleichzeitigem Starkregen passieren würde. Die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke hatte dafür eine professionelle Präsentation mit Karten und Visualisierungen vorbereitet.

Erläuterungen im Maschinenraum …

Man musste unwillkürlich an einigen Stellen an Tim Taylor aus der Serie Home Improvement denken, denn die Maschinen hatten alle »mehr Power« und die Mitarbeiter waren sehr stolz darauf. Es ist aber auch wirklich beeindruckend, wenn ein Dieselmotor mit fast 800PS gestartet wird.

Ein Diesel mit hoher Leistung …

Ein Getriebe …

Ein Teil einer Pumpe …

… und natürlich die Tanks für »Mehr Power!«

Insgesamt konnte man den Eindruck gewinnen, dass uns jetzt auch bei einer Sintflut nichts mehr passieren kann, solange das Pumpwerk genügend Diesel hat.

Ein interessantes Detail des Vortrags war, dass es aus der Gartensparte gegenüber wohl anfangs Protest gegen das Bauwerk gegeben haben soll. Warum? Stört es die Sicht auf die Waldschlößchenbrücke?

Weitere Informationen zum Pumpwerk findet man auf der Website der Stadtentwässerung Dresden.


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5 Responses to Ein Tag der Offenen Tür im Hochwasserpumpwerk

  1. Muyserin sagt:

    Na, na, der Schlusssatz war jetzt aber ein bisschen polemisch! ;) Aber der Verweis auf Tim Taylor macht alles wett! (OT: Ich bin ein großer Fan davon, wie Jill ihre vier Männer managt!)

  2. Frank sagt:

    Welche Gartensparte? Die ehemalige linkselbische (in der Nähe der Fähre) wurde von der Flut weggespült, die rechtselbische wegen der Brücke abgerissen. Beides ist schon einige Jahre her.

    • stefanolix sagt:

      Es war am Dienstag dunkel und ich konnte nicht mehr nachsehen ;-)
      Das Pumpwerk steht linkselbisch am Käthe-Kollwitz-Ufer. Ich kann also jetzt nur vermuten, dass er Kleingärtner vom linken Ufer aus Johannstadt gemeint hat.

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