Zum Symposium zum 19. Februar (Teil 1)

Zuerst einige Worte in eigener Sache. Ich hatte gestern ein Hauptziel: Ich wollte den Inhalt dieser Veranstaltung in Stichpunkten niederschreiben.

Ich hatte ein Nebenziel: Ich wollte an einigen Stellen meinen Eindruck notieren. Das Hauptziel habe ich erreicht, aber meine Aufzeichnungen sind natürlich nicht vollständig.

Das Nebenziel musste ich sehr schnell aufgeben. Nur an wenigen Stellen kann man meinen Eindruck herauslesen. In den Kommentaren zu meinem Stream-Blog schreibt Antifa: »die Wertungen habe ich mal überlesen«. Warum gab es an ganz wenigen Stellen überhaupt Wertungen?

Der Artikel hat (mit Formatierungen) über 3.400 Wörter. Davon sind kaum hundert Wörter wertend. Ich will auf den Grund eingehen:

Auf dem Podium saßen Personen, die mit Sicherheit einen sehr vollen Terminkalender haben. Im Saal saßen viele Gäste, die sich zum Teil intensiv um Karten bemüht haben. Ich hatte mir den Freitagnachmittag freigehalten. Da setze ich voraus, dass unsere knappe Zeit möglichst nicht verschwendet wird. In dieser Situation fragte ich mich an ganz wenigen Stellen:

Warum verschwendet man jetzt unsere Zeit mit Fragen, die erkennen lassen, dass sich die Fragesteller überhaupt nicht vorbereitet haben? Warum müssen sich Vertreter der Lokalpolitik ins Publikum setzen und von dort ihre Statements abgeben?

Das nervte mich in diesem Augenblick und das war der Grund für einige wertende Anmerkungen.


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