Tausend

Ohne große Worte ;-)


11 Responses to Tausend

  1. muyserin sagt:

    1000 Mal vergnügen mit Vermischtem … Danke!

    • stefanolix sagt:

      Danke für das Lob. Gerade der Untertitel ist mir ja manchmal angekreidet worden. Mal sehen, ob mir über den Sommer ein besserer einfällt. Das »Vermischte« war ja früher manchmal eine eigene Rubrik in der Zeitung.

  2. Torsten sagt:

    Zeit mal Danke zu sagen: Danke!

    • stefanolix sagt:

      Bitteschön. Und Deine Seite ist ein Ort in Netz, wo man sich immer Ideen holen kann, etwa über Fotos und Urlaub von/auf Rügen. Leider geht das in diesem Jahr nicht mehr, aber im nächsten Jahr kommt Rügen in die engste Wahl. Das Ozeaneum in Stralsund hatten wir 2010 auch besucht.

  3. Tausendfach Danke – und bitte weitermachen!
    (Jaja… Danke sagen und gleich was fordern, das hat man gern. So sindse, die Leser.)

    • stefanolix sagt:

      Ich freue mich über die Aufgabe und den Dank ;-)
      Momentan steht dem Weitermachen nichts entgegen. Allenfalls ein kurzer Urlaub wird mich irgendwann in diesem Jahr noch ablenken.

  4. Hmm, das „Danke, Stefan“ spar ich mir, weil’s schon drei vor mir gesagt haben. Da bekomme ich das Gefühl vom Herdentrieb nicht los – ist mein Ding, nicht deins ;)

    Zudem dürfte meine Präsenz auf deinem Blog als ein indirektes Dankeschön reichen, auch wenn deine Aufgabe dadurch nicht immer (z:B. bei corolaido-Themen :) ) sehr dankbar gewesen sein mag ;)

    Doch ich hätte – aus aktuellem Anlass sozusagen – eine halb-wissenschaftliche Anfrage… kannst du an deinen Statistiken sehen, wie sich das Blogeintrag-Kommentar-Verhältnis entwickelt hat. Ich würde deinen Blog z.B. als „hochkommunikativen Blog“ bezeichnen, meinen eigenen eher als „geringkommunikativen“ – ganz wertungsfrei, mir sind noch keine besseren Kategorie-Bezeichnungen eingefallen. Vielleicht ist’s besser ohne Kategorien, sondern nur mit Zahlen?

    Ich vermute, dass das durchschnittliche Kommentare-pro-Artikel-Verhältnis als ein Parameter für die „Unterhaltsamkeit“ eines Blogs angesehen werden kann, so als Idee. Natürlich sagt es wenig über die Qualität an sich aus, die einfach schwierig mit objektiven Statistiken zu bewerten ist, da es eine mehr oder minder reine subjektive Einschätzung ist und bleibt.

    • stefanolix sagt:

      Zum Herdentrieb: Ich weiß ja, wie es gemeint ist. Mir fällt das anderswo auch nicht leicht, wenn schon mehrere Leute etwas gesagt haben.

      Ich freue mich, wenn die Kommentatoren fleißig schreiben. In manchen Fällen konnte ich im besten Sinne moderieren, oft musste ich es nicht und manchmal bin ich an der Aufgabe gescheitert.

      Ich möchte aber keine Zahlen nennen, weil es dann doch nur als Prahlerei ausgelegt würde. Wenn die Kommentare eine besondere Schnapszahl erreichen oder bei der magischen Zahl 10.000 kann ich ja mal Bescheid sagen. Aber nicht jetzt im Zusammenhang mit der Zahl von tausend Beiträgen.

      Über den besagten Konflikt haben wir ja hier im Blog schon Meinungen ausgetauscht. Es bringt natürlich nichts, so einen Konflikt »wegzuwünschen«. Auf der anderen Seite bin ich sicher, dass es machbar wäre. Und ich möchte gern noch mal betonen, dass es mir wirklich keine Freude macht, anderen beim Streiten zuzusehen bzw. dadurch Kommentare zu bekommen.

      • Hmm, keine falsche Bescheidenheit, Stefan ;)

        Naja, ich fang mal mit mir an. Das Beitrag-Kommentar-Verhältnis ist bei Pirat-im-Herzen momentan bei 1,07. Wenn ich davon ausgehe, dass ich die Hälfte der Kommentare schreibe, liegt bei rund 0,5, also eher „geringkommunikativ“. Bei dir vermute ich etwas zwischen 7 und 8, wenn ich die noch nicht erreichte 10.000er-Marke mal als „Hinweis“ verstehen kann ;)

        Mir geht’s um eine Analyse von diversen Internet-Kommunikationsformen. Ich habe in Mailing-Listen geschrieben, diversen Foren, bin bei FaceBook ;) … und schreibe auf Blogs. Ich versuche ansatzweise – zunächst für mich selbst – herauszufinden, wie und wo Kommunikation im Internet funktioniert.
        Mir fiel gerade ein, dass man sicher Pendants zwischen Real-Life und Virtual-Life finden kann. So wie muyserin Blogs mit „Clubs“ bzw. „Salons“ verglich.

        Twitter ist zum Beispiel für mich ne Mischung aus „Gerüchteküche“ und … tja, da hört’s auf mit meinen Überlegungen ;)

        So, in diese Richtung denke ich gerade … lass es jedoch erst mal liegen. Fühlt sich nach „Langzeit-Projekt“ an ;)

        Zum „Streit“ später nochmals (kurz). Nur soviel, ich sehe es nicht als Streit, bestenfalls als Dissen auf mehr oder minder höherem Niveau. Als Blogbetreiber ist man natürlich in einer Zwickmühle, weil man sich auch irgendwie als Moderator versteht. Doch das ist nicht zwingend notwendig, denn vieles regelt sich über eine entspannte „Laissez-faire“-Haltung … und letztlich kam der Spaß ja auch nicht zu kurz; spätestens dann, wenn einige schöne Eigentore schießen :)
        Das Wort „Unterhaltung“ hat ja nicht nur einen kommunikativen Wortsinn, sondern auch einen amüsanten. Oder ums anders zu sagen, unterhaltend und unterhaltsam.

      • stefanolix sagt:

        Rein mathematisch würde ich vom Kommentar-Beitrag-Verhältnis sprechen. Mit Deiner Vermutung liegst Du nicht schlecht.

        Einen Anhaltspunkt bekommt man übrigens auch aus dem URL eines Kommentars, der hinter dem Datum liegt, z.B. hinter dem Linktext »30. Juni 2011 um 14:00«. Allerdings werden bei mir einige (wenige) gelöschte Kommentare und Fehlversuche mitgezählt.

        Twitter und Facebook nutze ich gar nicht. Ich gebe schon mit dem Blog genügend Informationen frei. Mit Twitter und Facebook würden im Netz noch sehr viel mehr Daten von mir herumschwirren.

      • Siehste, Stefan, einfacher als ich dachte ;)
        Klar, der #comment-XXXX ist ja ein Anhaltspunkt, der kaum einfacher geht … ach, die Wissenschaftler-Blindheit :)

        Ich nutze FaceBook – sporadisch, mehr als Netzwerk zum Leute (wieder) finden und zum Hinweisen auf Blogartikel. Ein Freund von mir hat über FaceBook Arbeitsstelle gefunden, ist auch witzig – wie ich finde.
        Ich bin selten auf der Seite. FaceBook hat genau wie Twitter ein hohes Suchtpotential, gibt da auch ein Wort dafür, das mir wieder entfallen ist.
        Ich könnte mir allerdings vorstellen, auch bei Twitter mal anzufangen, doch dazu braucht es einen Grund. Den habe ich noch nicht für mich gefunden.
        Insofern ist mir der Papst da um einiges voraus :)
        Ob der Papst die Tweets eigentlich selbst schreibt oder Praktikanten ? :)

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