Bilder von der Ostrale in Dresden (Teil II)

Hinweise auf die Ostrale sind im Stadtbild eher dünn gesät, auch an den Sitzbänken mit dem röhrenden Hirsch gibt es keine Informationen. Folglich kommen auch kaum Touristen. Im Umfeld der Messe wird wenigstens rührend improvisiert:

Hinweissschild zwischen Messe und Ostrale-Eingang.

Das Werk »Betrachten« von Judith Heinsohn durfte kurz nach der Eröffnung in keiner Zeitung fehlen.

Betrachter betrachten …

In diesem Fall gibt es keinen Link auf eine Website, sondern einen Link auf Facebook: Die Künstlerin Judith Heinsohn stellt dort ihr Werk vor.


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4 Responses to Bilder von der Ostrale in Dresden (Teil II)

  1. Muyserin sagt:

    Und was war es, dass die Zeitungen darüber zu sagen wussten? Ist nämlich an mir vorüber gegangen und interessieren würde es mich schon.

    • stefanolix sagt:

      Die SZ schrieb kurz über die Eröffnung der Ostrale und hat (wie ich gerade sehe) einen dicken Fehler im Artikel. Ich habe zufällig gestern schon das Beweisfoto gemacht und die wahre Geschichte gefunden. Mein Beitrag ist in der Warteschlange auf übermorgen gesetzt ;-)

      Ich vermute, dass man die Journalisten alle in zwei nebeneinanderliegende Futterställe eingeladen hat, in denen sie schnell ein paar Fotos machen sollten. Es gibt viel interessantere Ecken auf der Ostrale. Diese Bilder schienen den Veranstaltern und Journalisten wohl plakativ genug zu sein.

      • stefanolix sagt:

        Ich sehe gerade: die BILD druckt zur Halbzeit der Ostrale auch das immergleiche Bild ;-)

        Der Artikel ist so schön halbwahr, wie man es in der Presse oft findet. Die Zahl zur Halbzeit klingt zwar schön, es gibt aber einen Sondereffekt: die Aktion der SZ zum Ostragehege, als man das Gelände preisgesenkt erkunden durfte.

  2. Muyserin sagt:

    Manchmal glaube ich wirklich, dass es mit der oft lamentierten Überreizung angesichts der allgegenwärtigen Nacktheit in der Werbung nicht weit her sein kann, wenn dann ein paar nackte Körper, die man so oder so ähnlich auch am Baggersee (oder zuhause vor dem Spiegel) bestaunen kann, einen solchen Sensationswert besitzen, dass jedes Medium Bilder davon als Anreißer benutzt. Und das, obwohl Nacktheit in der Kunst ja nun seit der Antike ein alter Hut ist.

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