Erst nachdenken, dann twittern …

Vor einiger Zeit hat die BBC einen britischen Politiker der Pädophilie bezichtigt. Die BBC musste Alistair McAlpine als Entschädigung für die Falschbeschuldigung 185.000 britische Pfund zahlen.

Die NZZ schreibt nun:

Doch er will nun auch gegen jene vorgehen, welche die Falschmeldung des öffentlichen Rundfunks über Twitter weiterverbreiteten und dabei überdies den Namen des Politikers kenntlich machten.

Er verlangt für jeden Tweet und Re-Tweet fünf Pfund und will die Beträge nicht behalten, sondern für einen wohltätigen Zweck spenden.

Ich hoffe, dass schon die Idee des britischen Adligen manchen Leuten eine Lehre sein wird, die immer wieder irgendwelche skandalisierenden Meldungen aus der Presse oder aus dem Netz weitergeben und somit sinnlose Empörungswellen auslösen, ohne dabei eine Sekunde nachzudenken.

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One Response to Erst nachdenken, dann twittern …

  1. […] Blogger immer wieder am Beachten der einfachsten Regeln des Urheberrechts scheitern, wenn Twitterer tippen, ohne zu denken oder wenn Interessengruppen eine weitere Gebühreneinzugszentrale für die Finanzierung des […]

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