Zettels Nachruf auf Peter Struck

Zettel hat einen einfühlsamen Nachruf auf Peter Struck verfasst, in dem er die beiden Seiten der SPD charakterisiert:

Sie war und ist zu einem Teil eine Partei, die von einer gesellschaftlichen Utopie träumt; einer vom Staat kontrollierten Gesellschaft, in der alles das, was das Leben gefährlich und unwägbar macht, durch Netze und Stützen abgemildert, am besten ganz aufgefangen wird. Eine Partei der Sanftheit und des Stillstands also; der Ablehnung von Konkurrenz und Wachstum. Eine der Parteien, die sich uns Bürger als umsorgt von Mutter Staat wünschen.

Zu ihrem anderen Teil war die SPD aber auch immer die Partei von wagemutigen Leuten wie Ferdinand Lasalle, der bei einem Duell ums Leben kam; wie Friedrich Ebert und Gustav Noske, die sich dem Versuch einer kommunistischen Revolution entgegenstellten. Die SPD war im Widerstand gegen die Nazis ebenso wie gegen die Kommunisten.


Der sächsischen SPD fehlt(e) es nach der Wende an Persönlichkeiten vom Format eines Peter Struck. Ich finde es bedauerlich, dass die SPD mit ihrer stolzen Geschichte hier im Freistaat nie zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz der CDU geworden ist. Ein Wettbewerb zwischen gleichstarken Konkurrenten wäre gut für die sächsische Demokratie und für beide Parteien gewesen …


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20 Responses to Zettels Nachruf auf Peter Struck

  1. okapi sagt:

    In dem zitierten Beitrag fällt der Name Gustav Noske. Ich muss zugeben, dass ich mich erstmal auf´s laufende bringen musste, wie dieser heutzutage eingeordnet wird. Immerhin ändern sich Geschichtsbilder und ich muss zu geben, dass ich bei diesem Thema schon sehr lange nicht mehr vorbeigekommen bin.
    Ich habe nun einiges griffbereites im Internet gelesen und bin versucht zu vermuten, dass die anderen im Artikel genannten Persönlichkeiten möglicherweise nicht sehr erfreut darüber sind, mit diesem Mann in einem Atemzug genannt zu werden.
    Bemerkenswert: Es gibt deutschlandweit Rosa-Luxemburg-Straßen, nicht nur im Osten und sogar noch in Dresden. Aber ich habe nur eine Gustav-Noske-Straße in Wilhelmshaven gefunden.

    • stefanolix sagt:

      Es gibt deutschlandweit auch noch etliche Friedrich-Ebert-Straßen. Friedrich Ebert hat die Demokratie im Prinzip mit Gustav Noske gemeinsam verteidigt. Manchmal tun zwei Personen der Zeitgeschichte das selbe, aber die Nachwelt urteilt unterschiedlich.

      Man musste damals befürchten, dass die (relativ schwache) Demokratie durch eine Staatsform nach dem Muster Sowjetrusslands abgelöst werden würde. Mit dem Begriff »Rat« (»Sowjet«) hat sich die Machtergreifung der Kommunisten ja in Russland auch getarnt. Aus dem Ideal einer »Räterepublik« hätte also schnell das Ende der parlamentarischen Demokratie werden können.


      Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden von Mitgliedern eines rechtsradikalen Freikorps ermordet. Heute ist klar: Mit den Freikorps dieser Art hätten demokratische Kräfte nicht zusammenarbeiten dürfen.

      Heute haben wir seit Jahrzehnten einen Rechtsstaat und seit Jahrzehnten eine stabile Bundeswehr; seit Jahrzehnten ist weitgehend Friede im Land. Heute kennen wir die Lehren aus der Zeit von 1919 bis 1945.

      Es war aber 1919 noch nicht absehbar, was aus den rechtsradikalen und nationalsozialistischen Bewegungen einmal werden würde. Man muss die Maßnahmen von Friedrich Ebert und Gustav Noske in den Kontext der Jahre 1918 und 1919 einordnen.

      Auch das gehört zu Noske: Er war Teil des Widerstands am 20. Juli 1944 und wurde nach dem Attentat auf Adolf Hitler ins KZ gebracht. Bis zum Ende des Krieges war er in Haft. Vermutlich hat er im Jahr 1944 anders über rechtsradikale Freikorps gedacht, als im Jahr 1919.


  2. Zettel sagt:

    Gustav Noske, liebe(r) okapi, hat in der Tat ein schlimmes Image.

    Ein schlimmes Image verpaßt bekommen, sollte man sagen. Nämlich von denen, die es nicht verwinden können, daß 1919 nicht die Kommunisten in Deutschland gesiegt haben (wie es Lenin erwartet hatte), sondern die Demokraten; ganz wesentlich unter Führung von Sozialdemokraten wie Ebert und Noske.

    Man hat ihn dafür als „Bluthund“ geschmäht. Daß damals allein im Ruhrgebiet 50,000 Revolutionäre unter der Führung der KPD (gut ausgebildete Soldaten, die aus dem Krieg zurückgekommen waren) für eine Sowjetrepublik Deutschland kämpften, ist hingegen weniger bekannt,

    Die damaligen rechten Sozialdemokraten haben sich das Verdienst erworben, sich in diesen entscheidenden Kämpfen auf die Seite der parlamentarischen Demokratie und nicht des Bolschewismus gestellt zu haben.

    Sie mußten dabei mit der Reichswehr paktieren; aber sie haben gegen die Rechtsextremen, die den Kapp-Putsch versuchten, ebenso gekämpft wie gegen die Linksextremen. Wie es sich für Demokraten gehört.

    Vielleicht mögen Sie den kurzen Kommentar lesen, den ich hier dazu geschrieben habe:

    http://83273.homepagemodules.de/topic-threaded.php?board=83273&forum=14&threaded=1&id=5755&message=86158

    Herzlich, Zettel

    • stefanolix sagt:

      Es ist sehr schwierig, sich in eine solche Zeit zu versetzen. Es wird immer schwieriger, je länger wir in Demokratie, Rechtsstaat und weitgehendem Frieden leben.

      Im Grunde müsste man sich vor jeder Beurteilung dieser Zeit kurz besinnen: Welchen Kenntnisstand hatten die Akteure damals? Welche Handlungsalternativen hatten sie? Welche Konsequenzen konnten sie voraussehen? Mit welchen Absichten haben sie gehandelt?

      Man kann die handelnden Personen vor knapp 100 Jahren nicht mit dem Kenntnisstand und den Maßstäben von heute beurteilen. Nach dem damaligen Kenntnisstand musste man befürchten, dass eine Art Oktoberrevolution auch in Deutschland beginnen würde.

      Natürlich war im Jahr 1919 die Schreckensherrschaft des Stalinismus noch nicht vorauszusehen. Der Kronstädter Matrosenaufstand war erst im Jahr 1921. Aber die Festigung einer Diktatur der Bolschewiki war schon erkennbar. Als die Kronstädter Matrosen mit der Losung »Alle Macht den Räten – Keine Macht der Partei« den Aufstand wagten, war es zu spät.

      Die deutschen Kommunisten haben [soweit man das beurteilen kann] schon relativ deutlich erkennen lassen, dass sie bei einem Sieg die parlamentarische Demokratie abschaffen würden.

      • okapi sagt:

        Ich stimme zu, dass es schwierig ist, aus heutigem Blickwinkel, die Sache zu beurteilen. Beurteilungen scheinen allerdings Mangelware zu sein. Trotzdem scheinen hierbei einige Freikorps mit Freiheit zu verwechseln. Offenbar handelt es es sich für mich überraschend bei den Ereignissen, um Effekte, worauf die heutigen Demokraten keine so richtige Antwort haben, ohne in ihrer Tradition was unangenehmes auszubuddeln. Eine Handvoll vorgeblicher „Demokraten“ übernimmt (oder besser behält) die Macht nach Abdankung des Kaisers, und um sie zu behalten, verbünden sie sich mit monarchistischen, nationalistischen Freikorps, die gegen das eigene Volk ein Blutbad anrichten. Bis dahin gab es noch nicht mal eine Legitimation durch Wahlen, denn die erste Wahl war erst im Januar 1919, vier Tage nach dem Tag, an dem Liebknecht und Luxemburg starben. Verblüffend aus heutiger Sicht, eine _demokratische_ Wahl mitten im Bürgerkrieg abzuhalten.
        Sie meinten, dass Ebert, Noske und co. zu der Zeit gegen die Kommunisten handeln, die die Abschaffung (der noch nicht existenten) parlamentarischen Demokratie wollten. Sicher: Kommunisten und große Teile der linken Sozialdemokratie hatten in der Tat eine Rätedemokratie im Sinn. Gut oder schlecht? Keine Ahnung. Genaugenommen, war damals aber diese Kategorie noch nicht verbrannt und hatte für die damalige Zeit durchaus Charme. Zwar hat die Sowjetunion dieses System zunächst eingeführt, war aber nicht der Erfinder und Patentinhaber. Und die Rätedemokratie ist, so wie ich das verstanden habe, nicht mit Stalinismus zu verwechseln. Und man braucht dafür auch keine kommunistische Partei im Gegensatz zur Diktatur des Proletariats. In den Räten in Deutschland waren die verschiedensten Politiker unterwegs. Im Gegenteil: Stalin hatte dieses System abgeschafft und durch Parteidiktatur und Personenkult ersetzt. Mir ist jedoch kein Fall bekannt, ob und wie Rätedemokratie längere Zeit irgendwo funktioniert hat. Fazit: Zu der Zeit wurde also im Bündnis mit antidemokratischen Kräften, eine Demokratieform gegen eine andere durchgesetzt, sofern erstere überhaupt schon existierte und beabsichtigt war und man überhaupt die Motivation den handelnden unterstellen darf.
        Nicht zuletzt: Ebert, Noske und co. hatten bereits 1914 eine gewichtige Rolle. Die SPD dieser Zeit unterstützte offen die deutsche Kriegspolitik und stand auf der Seite des Kaisers. Nach heutiger Beurteilung indiskutabel. Aufrechte Demokratie sieht anders aus.

      • stefanolix sagt:

        Es klingt ja auch in Ihrer Antwort immer wieder an: »nach heutiger Beurteilung« ist Vieles anders.

        Nach heutiger Beurteilung ist ein Krieg zwischen Frankreich und Deutschland völlig undenkbar. Damals gab es eine über Jahrzehnte aufgebaute Erbfeindschaft zwischen zwei stark nationalistisch orientierten Ländern.

        Krieg war die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, deutsche Aufrüstung war ein Zeichen der Stärke gegenüber dem Erbfeind Frankreich. Aus heutiger Sicht ist das unvorstellbar. Aus damaliger Sicht waren es nationale Interessen und die Politik der militärischen Stärke wäre vermutlich in jeder Volksabstimmung demokratisch bestätigt worden.

        Ich will gar nicht negieren, dass damals linke Kräfte unter anderem den Stopp der Aufrüstung und die Verweigerung des Kriegsdienstes gefordert haben. Prinzipiell und aus heutiger Sicht war das richtig: Wir wollen keinen Krieg mit unseren Nachbarn, der hunderttausende Menschen getötet und viele kulturelle Zeugnisse der gemeinsamen Vergangenheit vernichtet hat.

        Die Frage ist: Mit welchem Ziel taten die Kommunisten das? Ein Ansatz: Das Ziel der Kommunisten war auch damals schon die Weltrevolution, dafür sollten sich die Arbeiter in Europa vereinigen und gegen die herrschende Klasse vorgehen.

        Exkurs: Der Wunsch nach Frieden wurde oft für politische Zwecke der Kommunisten missbraucht (Beispiel: Einfluss des MfS und der SED auf Teile der westdeutschen Friedensbewegung mit dem Ziel, die Bundesrepublik zu destabilisieren).

        Wenn wir heute wissen, dass Aufrüstung und national-chauvinistische Politik gegenüber Frankreich [und anderen Nachbarn] tragische Fehler waren, dann macht das die Ziele der Kommunisten doch nicht besser.

      • Zettel sagt:

        Liebe(r) Okapi,

        wie in jeder Revolution – wir sehen das jetzt in Ägypten – ging es 1918/19 in Deutschland darum, welches neue System an die Stelle des gestürzten treten würde.

        Es gab damals nur zwei Optionen: Entweder eine bürgerliche Demokratie nach dem Vorbild Englands und Frankreichs, oder eine deutsche Sowjetrepublik nach dem Vorbild der UdSSR.

        Jeder, der damals politisch handelte, mußte sich für die eine oder andere Option entscheiden.

        Auf beiden Seiten standen Soldaten, die aus dem Krieg zurückgekehrt waren und die entschlossen waren, für ihre jeweiligen politischen Ziele mit der Waffe zu kämpfen.

        Wenn wir das im Rückblick betrachten und bewerten, dann kommen zwangsläufig die eigenen politischen Werte ins
        Spiel.

        Ich bin froh, daß damals ein demokratischer Rechtsstaat entstanden ist; leider hat er sich nicht als stabil genug erwiesen. Sie mögen das anders beurteilen; ich weiß es nicht.

        Herzlich, Zettel

  3. Zettel sagt:

    „Die deutschen Kommunisten haben [soweit man das beurteilen kann] schon relativ deutlich erkennen lassen, dass sie bei einem Sieg die parlamentarische Demokratie abschaffen würden“.

    Sie haben, lieber Stefanolix, doch nie einen Zweifel daran gelassen, Jeder wußte auch damals schon, daß sie die Diktatur des Proletariats wollten; so, wie Marx sie gewollt hatte.

    Karl Marx hat den demokratischen Rechtsstaat verachtet,, weil er in ihm nichts als die juristische Form gesehen hat, in der das Kapital seine Herrschaft sichert. Kein Kommunist hat das je anders gesehen (oder sieht es heute anders).

    Rosa Luxemburg, die ja gern für die „Freiheit der Andersdenkenden“ zitiert wird, hat den Parlamentarismus verhöhnt. Zur SPD schrieb sie:

    „Als eingefleischte Zöglinge des parlamentarischen Kretinismus übertragen sie auf die Revolution einfach die hausbackene Weisheit der parlamentarischen Kinderstube: um etwas durchzusetzen, müsse man erst die Mehrheit haben. Also auch in der Revolution: zuerst werden wir eine „Mehrheit“. Die wirkliche Dialektik der Revolutionen stellt aber diese parlamentarische Maulwurfsweisheit auf den Kopf: nicht durch Mehrheit zur revolutionären Taktik, sondern durch revolutionäre Taktik zur Mehrheit geht der Weg“.

    http://zettelsraum.blogspot.com/2011/01/gesine-lotzsch-und-die-wege-zum_07.html

    So wollten es die Kommunisten. Und so hat es der „Bluthund“ Noske als einer der Hauptverantwortlichen für die Niederschlagung des Aufstands verhindert.

    Ein großer deutscher Sozialdemokrat. Einer, dem wirklich Denkmale gesetzt werden sollten.

    Herzlich, Zettel

  4. VerehrerInnen sagt:

    Lieber Stefan,

    seit wann geben sie Extremisten eine Plattform?

    Enttäuscht,

    eine VerehrerIn.

    • stefanolix sagt:

      Grundsätzlich: Hier kann im Rahmen der Meinungsfreiheit und unserer Gesetze jeder Nutzer diskutieren. Es gelten die Regeln des Anstands.

      Wenn Sie sich auch an der Diskussion beteiligen möchten, dann legen Sie doch bitte offen dar, welchen Inhalt Sie als »extremistisch« empfinden.

  5. Die Verehrerinnen sagt:

    Lieber Stefan,

    jetzt sind wir doch ein wenig enttäuscht (Wir sind eigentlich zwei VerehrerInnen, aber keine dummen Gedanken!). Bisher konnten wir zahlreich und mit Vergnügen lesen, wie Sie mit den Instinkten, die man als Opfer einer Stalinistischen Diktatur so mitbekommt, jegliche Abweichung von der Norm rhetorisch brillant zu Geiseln wussten. Und diesem Herrn Zettel, der wie [Beleidigung gelöscht] schreibt, geben Sie Raum in Ihrem Blog?!

    L&V

    • stefanolix sagt:

      Stop! Nutzen Sie Ihre Meinungsfreiheit und Ihre kostbare Zeit bitte für Diskussionen über den Inhalt von Artikeln und Kommentaren.

    • Erling Plaethe sagt:

      Keine Diktatur, auch nicht die stalinistische, hat es vermocht seinen Opfern Instinkte mitzugeben.
      Die Erfahrung einer Diktatur und eines daraus resultierenden Freiheitswillen auf die Instinktebene zu ziehen, welche üblicherweise für Tiere zur Anwendung kommt, ist schon harter Tobak.
      Doch die Gegnerschaft, Vertretern und Kämpfern dieser Diktatur gegenüber, als extremistisch zu bezeichnen, erklärt diesen Antispeziesismus:
      Was ein naturgetriebenes Opfer noch Vergnügen zu bereiten im Stande ist, wird in Ermangelung dieser Gabe durch eine Diktatur, extremistisch.

      • stefanolix sagt:

        Ich wollte den Kommentar nicht zu stark »zensieren«. Die gelöschte Bezeichnung für Zettel war völlig inakzeptabel, aber den Rest habe ich stehenlassen, nachdem Rayson gestern gerade so treffend über die Arten der Kommentatoren geschrieben hat.

        Das ist ja heute zu einer unschönen Mode geworden: Wer sich für den demokratischen Rechtsstaat und für bestimmte Werte des Grundgesetzes einsetzt, wird als Extremist diffamiert. Ich möchte wirklich nicht spekulieren, wer dahinter steckt (dafür ist mir meine Zeit zu schade).

        Nach dem ersten Kommentar dachte ich ja noch, dass ich wegen der radikalen Luxemburg-Zitate kritisiert werde ;-)

      • Erling Plaethe sagt:

        Der Rand betrachtet die Mitte als extrem und umgekehrt.
        Eine Frage der Perspektive aber m.E. keine des Begriffes. Die Gegensätzlichkeit macht nur ihre Unvereinbarkeit deutlich.

        Dir und Deiner Familie ein frohes Fest!
        Herzlich, Erling

      • Die VerehrerInnen sagt:

        Lieber Stefanolix,

        daß Sie den /Rechts/staat schützen, macht Sie doch so wertvoll (und unserer Verehrung sicher),

        Ein wenig verwirrt wiederum müssen wir lesen, daß Sie sich nur „für bestimmte Werte des Grundgesetzes“ einsetzen. Können wir das positiv deuten? Versuchen Sie hier eventuellen linken Tendenzen in Ihrem Blog entgegenzutreten? Können wir auf eine klaren Absage an die „ausschließliche Orientierung staatlicher Politik auf das Gemeinwohl“ hoffen um dem überbordenden Sozialstaat Einhalt zu gebieten? Die Abschaffung der lästigen Verpflichtung des Eigentums (s. Kippings Vermögensabgabe)? Das wäre ein größerer Beitrag im Kampf gegen den Kommunismus als die en e des Herrn Z. (gehen solcher a wirklich noch denkende Leute auf den Leim?)

        Fragen sich

        Le. & Ve.

  6. Die VerehrerInnen sagt:

    Huch, die Selbstzensur greift aber radikal, fast extremistisch, durch. Unsere mit gekennzeichneten Selbstzensuren im letzen Satz wurden da ganz radikal rauszensiert. Wir sind beeindruckt.

    • stefanolix sagt:

      Quatsch. WordPress »zensiert« überhaupt nichts. Man muss sich nur an die [technisch begründeten] Regeln halten: Manche Zeichen sind erlaubt, andere sind eben nicht erlaubt.

  7. Die VerehrerInnen sagt:

    schon wieder.. kleiner gleich selbstzensur größer gleich verschwindet wie Schnee im Dezember. Wir sind verwirrt.

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