Knittelverse für die gute Sache?

Wenn sich kleine Kinder früher weh getan haben, dann haben die Eltern und Großeltern sie mit Versen getröstet:

Heile, heile Segen,
morgen gibt es Regen,
übermorgen Schnee,
dann tut auch nichts mehr weh.


Seit Beginn dieser Woche werden in Dresden ähnliche Verse an Erwachsene adressiert. Die Absender sagen:

Diese Kampagne richtet sich an die Dresdner. Wir wollen intelligent und humorvoll an Gemeinsames erinnern und den Menschen bewusst machen, was sie alles verbindet – sowohl untereinander als auch mit Hinzugezogenen.

Faustregel Nr. 1: Wenn jemand seine eigene Kampagne gleich im ersten Satz als »intelligent und humorvoll« deklariert, dann fehlt es ihr mit Sicherheit an zwei Dingen – nämlich an Intelligenz und Humor.


Nach außen zeigt die Kampagne: Dresden macht alles etwas anders: Wir bagatellisieren nicht – aber wir belehren auch nicht.

Faustregel Nr. 2: Wenn jemand über seine eigene Kampagne behaupten muss, dass sie nicht bagatellisieren und nicht belehren will, dann wird er etwas bagatellisieren und dann wird er dich von oben herab belehren.

Wenn jemand dann auch noch verschweigt, was er nicht bagatellisieren will, dann steht ein Elefant im Raum, über den alle hinwegsehen sollen.


Wir wollen, dass die Dresdner schmunzeln – und sich dabei der einmaligen Errungenschaften und der besonderen Atmosphäre im täglichen Leben dieser Stadt bewusst werden.

Faustregel Nr. 3: Schmunzeln geht nicht auf Kommando. Erwachsene Menschen wollen als Erwachsene angesprochen werden. Das funktioniert nicht mit Reimchen und Bildchen, die Schüler heute spätestens ab der vierten Klasse trivial finden.


Gegen die Botschaft »Die Welt bereichert Dresden« ist nicht das Geringste einzuwenden. Das ist gleichzeitig auch das größte Problem solcher Kampagnen: Für Selbstverständlichkeiten kann und muss nicht geworben werden.

Bisher wurden in der Kampagne unter anderem erwähnt: die Wissenschaftlerin und der Gemüsehändler, der Architekt Libeskind und der Maler Canaletto, viele Touristinnen und Touristen …

»Frau Xi, die war schon dreimal hier
Für Canaletto, Libeskind und Bier.
«

Es geht auch um Kochrezepte, interkulturelle Verliebtheit und gute Begegnungen zwischen Dresdnern und Auswärtigen. Da haben zum Beispiel zwei junge Männer zusammengefunden. Schlechter Reim für eine schöne Sache:

»Benno backt für Raul Tortilla.
Um seine Hand anhalten will er.
«


Das alles ist in einer Welt des freien Austauschs und des freien Handels selbstverständlich. Übrigens gilt auch die Umkehrung: Dresden bereichert die Welt.

Aber da war doch noch der Elefant?

Doch Dresden hat in letzter Zeit eine untypische Seite von sich gezeigt. Dresdner gehen aus diffusen Ängsten vor dem „Fremden“ auf die Straße. Das Fremde, was diese Stadt erst zu dem gemacht hat, was es heute ist.

Hält man uns als erwachsene Dresdner wirklich für so naiv, dass wir auf solche billigen rhetorischen Tricks hereinfallen und alle Probleme auf einen Schlag vergessen? Dann hätte ich einen Vorschlag für das nächste Plakatmotiv:

Puste, puste, so ein Schreck,
schon ist alles weg.


Am Ende des Kampagnentextes kommt die sozialpädagogische Botschaft:

Wir wollen einen Reflektions- und Denkprozess in Gang setzen, der im besten Fall eine Aktivierung und Bewusstseinsbildung auslöst. Die Botschaft „Die Welt bereichert Dresden. Jeden Tag.“ soll anhand von alltäglichen Beispielen erlebbar und damit nachvollziehbar werden.

Danke für die Anregung. Ich habe reflektiert und nachgedacht. Ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Diese Kampagne transportiert nicht nur furchtbar schlechte Reime und furchtbar naive Bilder. Sie transportiert vor allem die Botschaft: Wir halten Dich, den Dresdner, für so doof, dass du unsere Plakate erst mit deinem Geld bezahlen und dann auch noch anschauen und gefälligst gut finden sollst.


Mit dem Geld für diese Kampagne könnte man eine syrische Flüchtlingsfamilie in Dresden für mindestens ein Jahr versorgen. Und das macht mich so wütend: Dass all diese hoch bezahlten Politiker, Manager, Journalisten und PR-Leute nicht von der Wand bis zur Tapete denken konnten. Dass sie lieber Geld dafür ausgeben, die Dresdner zu verarschen, statt Notleidenden zu helfen …


Alle kursiv gesetzten Zitate aus der Selbstdarstellung der Initiative: »Die Welt bereichert Dresden. Jeden Tag.«


21 Antworten zu Knittelverse für die gute Sache?

  1. Christina sagt:

    Es muss im Webtext heißen, was „sie“ heute ist. Die Stadt. Und das ist ein kleines Beispiel, wie unsauber bei dieser Kampagne gearbeitet wurde. So reimt man auf das spanische Wort Tortilla „will er“ … ja, wenn man es in typisch sächsischer Art ausspricht, mag das passen. Es zeigt aber einmal mehr, dass jedes Klischee unfreiwillig bedient wird. Wir wollen etwas sein, was wir leider in Unkenntnis anderer Kulturen so schnell nicht werden.
    Nun befinden wir uns jedoch bei einem Versuch methodischer Kritik sofort in der Bredouille, weil sich natürlich das Lager der Gegner zu großen Teilen aus Pegida-Sympathisanten speist. Trotzdem möchte ich betonen, dass ich mir von den sächsischen Medien mehr Rundum-Blick gewünscht hätte. Es kann und darf nicht sein, dass man Asiaten unterstellt, wegen des Bieres zu reisen und es ist völliger Quatsch, dass man unter dem Slogan „bereichert Dresden“ die Spenden (!!) zum Aufbau der Frauenkirche postuliert. Kurz: Ich finde die Kampagne ist ein weiteres trauriges Zeichen in einer sowieso schon traurigen Zeit. Aber schön, wenn sich nun Dresden selbst als weltoffen feiert. Davon sind wir weiter weg als vom Mond.

    • stefanolix sagt:

      Danke für die Erweiterung des Bildes! Es ist in einem schnell und erbost geschriebenen Rant nicht möglich, alle Aspekte zu sehen.

      Vor allem die Sache mit den Spenden hat bei mir auch ein flaues Gefühl in der Magengegend ausgelöst.

      Das Wort »Tortilla« würde sich allenfalls in Berlin auf »will er« reimen. In Dresden wird »will er« eher zu »willer« wie in »Willer das wirklich?« zusammengezogen.


      Ich bin kein Gegner des Motivs hinter der Kampagne. Ich bin für Austausch, Liberalität und gegenseitigen Nutzen.

      Ich bin ausdrücklich ein Befürworter der Meinungsfreiheit und gleichzeitig kein Anhänger der Pegida oder ähnlicher Organisationen. Es liegt aber offen auf der Hand, dass sich Menschen mit Ängsten (beispielsweise) vor dem gewalttätigen Islamismus nicht mit solchen Versen abspeisen lassen werden.

      Die sächsischen Medien versagen angesichts der Kampagne völlig. Beispiel:

      http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Reime-und-Haeme-fuer-neue-Kampagne-der-Stadt-fuer-mehr-Weltoffenheit-453542539


  2. Frank sagt:

    Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass die Reime später auf Plakaten erscheinen sollen? Wenn ja: Bitte nicht – Fremdschämgefahr! Ich dachte beim flüchtigen Anschauen gestern, dass das nur so eine kleine Internetaktion werden sollte.

  3. aranxo sagt:

    Da wünscht man sich ja fast schon die alten DDR-Politplakate mit Werbung für Planerfüllung zum X-ten Jahrestag von irgendwas zurück. Die waren wenigstens lustig, unfreiwillig.

    Diese Kampagne ist einfach nur sparwitzig. Im Grunde ist das aber dieselbe Kategorie: bemühte, aber unlustige Politpropaganda, die nicht das geringste bewirkt, außer vielleicht Reaktanz der für blöd gehaltenen.

  4. KurtE sagt:

    Schön, daß du das aufgreifst. Mir ging gewaltig der Hut hoch, als ich begriff, was hier wieder abgeht. Meiner Meinung nach zweierlei:

    1. OB-Kandidat Hilbert fischt am linken Rand nach Wählerstimmen mit einer Aktion, gegen die die Kandidatin der „Nationalen Front des Demokratischen Dresden“ Stange und auch Ulbig nichts entgegensetzen können. Dazu bedient er sich der Technischen Werke Dresden (twd-dresden.de) einer Holding, die zu 100% der Stadt Dresden gehört. Die Presse bejubelt das als „Dresdner Unternehmen starten Kampagne“. Das ist eine der üblichen Pressemanipulationen. Korrekt muss es heißen „Unternehmen der Stadt Dresden starten Kampagne“ (Und die grüne Gunda grient auf den Fotos wie ein Honigkuchenpferd.)

    2. Diese Kampagne kostet 54tausend €! Diese Kampagne richtet sich laut der verantwortlichen Agentur VOR an uns Dresdner und zwar nur und ausschließlich. Also nach innen. Alles andere ist vorgeschoben, damit die Dresden-Marketing GmbH mitmischen darf. Es ist übrigens auch die „Lokale Agenda 21 für Dresden“ mit von der Partie. Falls jemand noch nichts von denen gehört hat, ist das kein Wunder. Das ist ein bundesweit tätiger, aus öffenlichen Mitteln finanzierter Verein, der Komunen bei der Erarbeitung von Strategien zur Ressourcennachaltigkeit helfen soll. Ein Ableger der „Church of global warming“, so grün, wie es Grüner gar nicht mehr geht. Wollte man die LokaleAgenda21 persönlich in ihren Büroräumen aufsuchen, benötigte man eine recht umständliche Anmeldung beim Pförtner der Stadtwerke Dresden, denn dieser Verein sitzt am Palaisplatz auf dem selben Korridor wie die Buchhaltung der Stadwerke Dresden. Ein klassischer Wasserkopf in der Verwaltung.

    Bleiben die Träger dieser Kampagne DVB, DREWAG, Stadtreinigung und Stadtentwässerung. Und da platzt mir der Kragen. Mein erster Gedanke war: „Was erlauben Struuunz?“.
    Mein öffentlicher Nahverkehrsanbieter, mein Stromversorger (noch), meine Müllabfuhr, ja sogar mein Klärwerk meinen, mir eine offiziell gewünschte politische Haltung aufs Auge drücken zu müssen?
    Ich bin fassungslos! Das ist beispiellos. Soviel offen sozialistisches Verhalten gab es nicht mal unter Honecker. Und wenn man einen Schritt weiterdenkt, kommt man darauf, daß bei Zuwiderhandlung der nächste Schritt dann erzieherische Maßnahmen sein müssen. In Kaditz werden keine Abwässer von Pedigisten geklärt, bis sie abschwören. Bekannte Nazis bekommen die Fernwärme abgestellt. Nur noch „gute“ Bürger dürfen Abo-Monatskarten beziehen. usw.

    Nochmal: 54000 EURO. Im November werden wieder die Fahrpreise erhöht.

    • stefanolix sagt:

      Nur: Wen will man sonst wählen? Herr Hilbert scheint mir immer noch der Kandidat zu sein, der am ehesten auf den Sessel des OB passt.

      Die SPD-Kandidatin kommt aus der schwächsten Fraktion des RGR-Lagers. Es würde lange Jahre weh tun, eine schwache Oberbürgermeisterin als Anhängsel der aktuellen Mehrheit zu sehen. Der CDU-Kandidat hat eine Aufgabe als Innenminister und ich finde nicht, dass er davon befreit werden sollte.

      Alle anderen haben keine Chance und für Protestwahl ist mir meine Zeit auch zu schade …

      • KurtE sagt:

        Mir ging es weniger um den geschickten Schachzug von Hilbi. Der Wahlkampf ist nur meine Erklärung für diese Zumutung. Wäre es nicht der Wahlkampf, müßte man annehmen, daß die Entscheider befürchten, übermorgen stünde die nächste Machtergreifung bevor.
        Das in meinen Augen Skandalöse ist der politische Indoktrinationsversuch durch die Kommune. Was geht es das Rathaus (nicht Stadtrat) an, wie die Bürger der Stadt politisch zu dieser oder jener Sache stehen? Seit wann ist es Sache der Müllabfuhr, mich politisch zu belehren? Was hat sich die DVB in meine politische Meinungsbildung einzumischen? Das ist hahnebüchen! Du verstehst?
        Mir implizit Xenophobie vorzuwerfen, nehme ich als persönliche Beleidigung. Über so eine Unverschämtheit kann ich nicht mehr lachen.

        PS: Die Agentur VOR ist übrigens seit Jahren die Hausagentur der DVB und des Rathauses. Es ist also eine „Mischpoke“, die das durchzieht.

      • Gerlinde sagt:

        Hat die als schwaechlich gesehene SPD-Kandidatin keine besseren, evtl. SIE regierensfaehigen ‚grauen Eminenzen‘ im Schlepptau?
        Was ‚vorne‘ steht, ist oefter als oft ohnehin nur Marionette – egal welche Partei und in welcher Groessenordnung von ‚regierensfaehiger Wertung‘, oder?
        Mir kommt mittlerweile ohnehin Regierung – egal welcher Form/Groesse – so vor, als ob sogar ich das ‚machen‘ koennte: hinstellen und ’nice klugscheissen‘ koennen. Denn ‚MACHEN‘ und den Klugscheissern mit ihren VOR-der-Wahl-Traeumen dann HINTERher die Unmoeglichkeit derselben verklickern, tun ja – nach alter immmmmer Manier – ohnehin die ‚grauen Eminenzen‘ im Hintergrund = mM, oder?

        … um das rausgeschmissene Geld tut’s mir echt auch leid!
        Aber das scheint mir so wie in den haeufigsten Faellen von chronischen Krankheiten mit u/Medizinern: Bekaempfung von ‚Symptomen‘ – keine Suche/Bekaempfung der Ursachen, oder?

  5. Frank sagt:

    Vielleicht sollte man so eine Art Flashmob daraus machen und besonders bescheuerte Reime einreichen? Lasst uns einen Wettbewerb starten:

    Im Dresdner Elbtal rutscht der Hella
    ihre Paella
    von dem Teller

    man sieht: Die Messlatte liegt tief, Steigerungen sind leicht möglich :-)

    • catapultdd sagt:

      Pegida hält die ganze Stadt am Kochen,
      die Medien müssen hart malochen.

      Herr Müller mag die Infos fein gedrechselt,
      sein Shredder jetzt die Zeitung häxelt.

      Verloren glaubte Joyce die Sandy.
      Vorm Gullyschacht fand sie die Mandy.

      Kevin macht heut Russen an,
      denn die lieben Achterbahn.

      Das Miteinander wichtig war,
      der Erika mit Wonderbra.
      Pegida hält die ganze Stadt am Kochen,
      die Medien müssen hart malochen.

      Herr Müller mag die Medien fein gedrechselt,
      sein Shredder jetzt die Zeitung häckselt.

      Verloren glaubte Joyce die Sandy.
      Vorm Gullyschacht fand sie die Mandy.

      Kevin macht heute mal die Russen an,
      denn die lieben Achterbahn.

      Das Miteinander wichtig war,
      der Erika mit Wonderbra.

      Würde gern am Wettbewerb teilnehmen. Vielleicht reichts wenigstens für eine FB-Gruppe oder Stefanolix macht einen Kreativ-Artikel auf. ;)

    • Kallias sagt:

      Die Welt bereichert Dresden

      Beim goldnen Reiter
      froh im Bett:
      Maria, Fatma,
      Henriette.

      Die ganze Welt
      drängt sich hier dicht.
      Moslems freilich
      gibt es nicht.

      Im Februar
      sind alle da:
      Neonazis,
      Antifa.

      Giovanni löscht
      mit Pils den Durst.
      Den anderen
      ist das ehrlich wurst.

      Päivykkä
      die ärgert sich:
      „Was, keine Losung
      hier für mich?“

      Luu aus Vietnam
      vertritt
      die Fidschi-Inseln
      einfach mit.

      Lutz möchte
      beim Spazierengehen
      den netten Geert
      gern wiedersehen.

      Halb Europa strömt
      bald wieder
      Montag Abend
      zu Pegida.

      (Na, hoffentlich nicht.)

      • KurtE sagt:

        Karel grift sich an den Kopp
        die DVB-Aktion ist ein Flopp

        Pawlina und Kalman trinken Riesling
        Sie fürchten sich vorm Dresden-Fiesling.

        Amir küßt die Jule in Löbtau,
        Er kann kein Deutsch, wozu auch.

        Kai und Katja treibens Bunt
        Reeducation ist der Grund.

      • UweR sagt:

        „Moslems freilich
        gibt es nicht.“
        Sagt Kallias
        Und da hat er Richt.

        Zwar, s´ist scho fünf Jahr her
        Hat einer ermordet Susann R.
        So wie es der Koran befahl
        Doch ignorieren wir das mal.

        Dann gabs zwei Morde in Löbtau
        Die Mörder warn … Sie wissen schon
        Trotzdem, Moslems gibt´s hier nicht
        Sagt Kallias – und da hat er Richt.

        Der Khalid wurde umgebracht
        Hakenkreuze an der Wand
        Empörung groß im ganzen Land
        Pegida schuldig, klarer Fall.
        Doch dann, so´n Mist, der Hasan war´s
        Egal, denn Moslems gibt´s hier nicht
        Sagt Kallias – und da hat er Richt.

        Der nächste Mord kam gleich darauf (*)
        Zu blöd, kein Nazi weit und breit.
        Der Mörder wieder „jugendlich“
        Egal, denn Moslems gibt´s hier nicht
        Sagt Kallias – und da hat er Richt.

        Sie rauben, drohen, morden mal
        Das ist uns alles ganz egal
        „Moslems freilich gibt es nicht.“
        Sagt Kallias – und da hat er Richt.

        (*) Auf Wohnheim Tharandter Straße finde ich nicht mal einen schlechten Reim

  6. Frank sagt:

    Nun ist sie zu Ende, diese wichtige Aktion. Gewonnen hat „Achmed, Tanja und der Josch erfreuen sich am Gogelmosch.“

    http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Die-Gewinner-des-Dresdner-Reim-Wettbewerbs-fuer-Weltoffenheit-stehen-fest-78468291

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