Anmerkungen zur Arbeitsweise einer Medienredaktion

Es ist den meisten Leserinnen und Lesern dieses Blogs sicher bekannt, dass die beiden sächsischen Zeitungen DNN und LVZ sehr viel gemeinsamen Inhalt enthalten. In der Wikipedia steht im Artikel über die DNN:

Mit dem Relaunch der Zeitungen „Leipziger Volkszeitung“, „Dresdner Neueste Nachrichten“ und „Hannoversche Allgemeine“ am 10. Mai 2014, die zur Mediengruppe Madsack gehören, hat sich die Optik der drei Titel vereinheitlicht. Damit werden nun noch mehr Inhalte der drei Zeitungen zentral in Hannover produziert.

Ich weiß also nicht, wer für die Medienseite in der DNN verantwortlich ist. Ich weiß nur, dass sie gestern einen absolut inakzeptablen Artikel gebracht hat. Überschrift:

Studie: Frauke Petry lügt am häufigsten
Journalismusschüler prüften Talkshow-Aussagen

Der erste Fehler liegt schon in der Überschrift: Es handelt sich nicht um eine Studie (also um eine wissenschaftlich betriebene Untersuchung), sondern um ein Projekt der Kölner Journalistenschule.


Auch der zweite Fehler ist noch in der Überschrift enthalten: Die Kölner Journalistenschule spricht ausdrücklich nicht von Lüge:

Schließlich sei noch erwähnt, dass wir keinem der Politiker mit unseren Bewertungen eine Lüge vorwerfen möchten. Eine Lüge, meinen wir, setzt Absicht beim Sprecher voraus. Das Klischee des Politikers, der alle Sorgfalt fahren lässt, um stets das letzte Wort zu haben – dafür ist unser Projekt kein Beleg.

In den Erläuterungen zum Projekt steht auch:

Zur Erklärung: „Überwiegend falsch“ ist eine Aussage immer dann, wenn sie einen wahren Kern hat, aber im Detail von den Fakten abweicht.

Die Wendung »Frauke Petry lügt am häufigsten« wurde also entweder von der Medienredaktion oder von der Autorin des Artikels geprägt – nicht von der Kölner Journalistenschule.


Der Artikel erschien am 16.06.2016. Selbst wenn man unterstellt, dass er bereits am 14.06.2016 verfasst worden wäre: an diesem Tag mussten sich die Journalistenschüler bereits korrigieren. Die Autorin schreibt in dem am 16.06.2016 erschienenen Artikel:

Spitzenreiterin bei der kreativen Neuinterpretation der Wahrheit ist die AfD-Spitzenfrau Frauke Petry. Nahezu ein Drittel (28,9 Prozent) ihrer Aussagen wurden von den Studenten beanstandet.

Dieser Prozentsatz stimmte bereits am frühen Abend des 14.06.2016 nicht mehr. Zu diesem Zeitpunkt mussten die Faktenzoom-Autoren bereits den ersten Fehler korrigieren, den sie bei der Einstufung von Aussagen gemacht hatten.

Selbst wenn 28,9 % zugrunde lägen, kann man aber nicht von »nahezu ein Drittel« sprechen. Der Wert 28,9 % liegt ganz klar näher an 25 % (ein Viertel) als an 33,3 % (ein Drittel). Weiter im Text:

Auch der CSU-Pöbelkönig Markus Söder hat zu 21,9 Prozent die Unwahrheit gesagt.

Wir haben Pressefreiheit und es steht außer Frage, dass man einen Politiker im Rahmen eines Kommentars als »Pöbelkönig« bezeichnen darf. Aber im Rahmen eines Berichtes über ein Journalistenprojekt ist das ein absolutes Unding.


Fazit: Wer auch immer diese Medienseite zu verantworten hat: Hier ist einiges schief gelaufen. Eine Korrektur der Berichterstattung ist m. E. notwendig, weil sich die Zahlen inzwischen nicht mehr halten lassen und weil der Bericht die Arbeit des Kölner Projekts zum Teil falsch wiedergibt.


Die Links

Das Projekt »Faktenzoom«

»Faktenzoom«-Seite zu Frauke Petry

Artikel im Medienkritik-Dienst »Übermedien«

Artikel von Norbert Hähring


15 Antworten zu Anmerkungen zur Arbeitsweise einer Medienredaktion

  1. ariston261 sagt:

    In Ergänzung dazu: http://uebermedien.de/5689/der-fehlerteufel-arbeitet-jetzt-als-faktenchecker/
    Das ist wohl ein generelles Problem mit dieser Studie.

  2. pancho lobo sagt:

    hola,amigos,
    Studien und Statstiken werden IMMER -auch- von den Durchzuführenden und vom Auftraggeber beeinflusst,
    Neutral und Wahr ist dabei höchstens das Datum.
    Bis zu den Medien ist langsam die Erkenntnis durchgedrungen dass sich das Volk nicht länger belügen -oder manipulieren durch weglassen- lässt. Festzstellen an den Verkauf der Presseerzeugnisse, so werden diese langsam eine andere „Art“ der Berichterstattung haben.
    saludos de pancho lobo-selbstdenkender Patriot-

    • stefanolix sagt:

      Junge Nachwuchskräfte dürfen Fehler machen. Inzwischen wird ja auch an der Bereinigung der Fehler gearbeitet. Anders als bei der #enthemmteMitte-Studie würde ich hier primär keinen Einfluss von politischen Interessengruppen sehen.

      • Demonstrant sagt:

        Inzwischen wird ja auch an der Bereinigung der Fehler gearbeitet.

        Im Einzelfall könnte man sagen, die Korrekturmechanismen funktionieren. Für die Menge nicht.

        Das ist kein Zufall, wenn die Propaganda sich dauernd zu zugunsten der Auftraggeber „irrt“.
        Solche Zufälle gibt es nicht.

        Vorgestern wurde in Dahn (RLP) wurde eine Syrerin ermordet.
        Wenn es überhaupt angemessen ist, unmittelbar nach der Tat, ohne jede Evidenz, über den Täter zu spekulieren (was ich generell für falsch halte), da sollte doch die Variante mit der statistisch größten Wahrscheinlichkeit publiziert werden. In diesem Milieu wäre der Ehemann der vermutliche Täter.
        Tatsächlich hat der Lügensender die Variante mit der kleinsten Wahrscheinlichkeit gebracht:
        War das Motiv Fremdenhass?

        Nein, solche Dinger am laufenden Band sind keine Irrtümer, das ist Absicht.

      • E-Haller sagt:

        Natürlich dürfen Nachwuchskräfte Fehler machen.
        bei dieser „Studie“ bzw. der Art der Veröffentlichung muss man sich aber schon fragen, wer da die Kontrolle hat. Wenn in einer Autowerkstatt die Azubis die Reifen wechseln, sollte der Meister am Ende nochmal drüberschauen.

        Da die DNN nur eine von vielen Publikationen war, die es so gemacht haben, zeigt dies am ehesten, wie es heute in der Medienlandschaft zugeht. Wieder funktioniert der einfache Mechanismus: gute Schlagzeile PLUS ins Konzept passend = bringen wir!

        Ob man von „Bereinigung“ sprechen kann, wage ich aber auch zu bezweifeln. Die Schlagzeile gab es, viel mehr bleibt eh nicht hängen und der Widerruf wird kaum so präsent gemacht werden, wie dieser Aufmacher. Dafür müsste man ja Fehler eingestehen können. Der Anteil, der sich alternativ informiert und z.B. Übermedien oder Norbert Hähring oder stefanolix liest, ist immer noch ein Bruchteil der Konsumenten.

      • stefanolix sagt:

        Ich weiß eben nicht, wer diese Zeitung überhaupt noch liest. Die Zahl der Abonnenten ist in letzter Zeit immer weiter gesunken. Soweit ich weiß, sind es weniger als 25.000 in Dresden. Wenn sich von denen niemand beschwert, wird es immer so weitergehen, bis die Zeitung irgendwann stirbt. Der Leserbeirat der DNN ist ja offenbar ein Witz.

        Ich habe via Twitter einen relativ bekannten Journalisten aus eben dieser Medienredaktion angesprochen und darauf aufmerksam gemacht. Hier findet man den Dialog:

        Muss man dem noch etwas hinzufügen?

      • Demonstrant sagt:

        “Ich weiß eben nicht, wer diese Zeitung überhaupt noch liest.“

        Das treibt mich schon lange um.
        Eigentlich hatte ich gedacht, das ist ganz einfach im Zeitungsgeschäft. Je größer die Auflage, umso mehr Geld kommt rein durch Verkauf und Werbung.

        Dennoch betreiben die Zeitungsverlage schon jahrelang eine Politik, die darauf abzielt die Auflage zu drücken.

        Die BILD hatte zur Wiedervereinigungszeit eine Auflage von 5 Mio.
        Vor ein paar Wochen haben die die 2-Mio-Grenze geknackt. Von oben.

        Die Frankfurter Rundschau hatte zur Jahrtausendwende eine Auflage von ca. 180.000, heute ca. 60.000.

        Die Wirtschaftswoche hatte auch mit Auflagenrückgang zu kämpfen, aber im Vergleich zu anderen war das nicht so dramatisch.
        2014 hatten die eine Auflage von ca. 160.000. Dann hat sich die Geschäftsleitung entschlossen, Tichy abzusägen und stattdessen die … ich schreibe lieber nicht aus, was ich von dieser Fachkraft halte … Miriam Meckel auf den Chefsessel zu setzen.
        Aktuelle Auflage ca. 125.000.
        In 2 Jahren 22% Umsatzminus. Bei dieser Bilanz müssten die Schmerzensschreie aus der Geschäftsleitungsetage im ganzen Land zu hören sein.
        Hört Ihr was?
        Ich auch nicht.

        Die FAZ hatte von der Jahrtausendwende bis 2011 einen Rückgang von 400.000 auf 355.000 erlebt. Innerhalb von 12 Jahren 11% Rückgang, das ist nicht schön, aber keine Schande. Grund für diesen Rückgang muss kein Redaktionsverschulden sein, Internet und demografische Entwicklung erklären das auch.

        Einen gewissen rot-grünen Einschlag gab es dort seit Schirrmacher schon, nur war das jahrelang die Minderheit, also noch erträglich.
        Ende 2011, mit Beginn des NSU-Stuss, haben die komplett auf rot-grün umgeschaltet. Seitdem ist bürgerlich und konservativ in der FAZ eine Randerscheinung. Die bürgerlich-konservative Leserschaft hat es bemerkt und die Konsequenzen gezogen.
        Auflage zurzeit 253.000.
        Innerhalb von vier Jahren haben die die Auflage um ein Viertel abgesenkt. Das muss man sich mal vorstellen.
        Auch hier die Frage, ob jemand Schmerzensschreie aus der Redaktion hört. Ich jedenfalls nicht.

        Die SZ hatte zur Jahrtausendwende eine Auflage von ca. 340.000, die DNN ca. 37.000.
        Heute verkauft die SZ 226.000 Exemplare, die DNN 22.133.
        Das ist nicht nur mit Internet und demografischer Entwicklung zu erklären.
        Beide Dresdner Zeitungen haben in den letzten 16 Jahren ca. ein Drittel der Auflage eingebüßt.
        Was beide Redaktionen aber nicht weiter zu stören scheint.

        Irgendwas stimmt da nicht.
        Wenn es einige beträfe, nu, ist eben so in der Marktwirtschaft, da geht was unter und was Neues taucht auf.
        Aber hier haben wir ein flächendeckendes Phänomen. Alle Zeitungen fahren die Auflage runter. Alle.
        Ich weiß nicht was da wirkt. Es muss eine große Kraft sein, die die Redaktionen in den Selbstzerstörungsmodus treibt.

      • E-Haller sagt:

        @ Demonstrant: Das hat nix mit irgendwelchen Kräften zu tun – es ist tatsächlich hauptsächlich das Internet, welches die Abwärtsspirale in Gang gesetzt hat. Jedes der großen Blätter hat einen online-Auftritt, schätzungsweise liegt SpOn vorn, was die Klickzahlen angeht.

        Die Folge: Schnelligkeit vor Qualität. Boulevard vor Aufdeckung. Pseudo-Inhalte vor Journalismus.

        Erfolg wird anhand von Klickzahlen bemessen, was eine ähnlich fatale Auswirkung hat, wie die Einschaltquoten im TV: selbst seriöse Medien ordnen sich unter (im TV am ÖR zu sehen).

        Und mal ehrlich: wer will in einer Wochenzeitung eine Story lesen, die 6 Tage alt ist? 6 Tage??? Oder bei Tageszeitungen: lese ich heute nochmal, was gestern schon im Internet stand?

        Das Ergebnis ist das, was wir hier sehen:
        – Presseagenturen haben eine Riesen-Macht! Was die vorgeben, wird im besten Fall wortmäßig noch etwas umgeschrieben. Im schlechtesten 1:1 auf den Ticker gestellt. („Quelle: dpa“. Wird schon stimmen…)
        – „Studien“ mit den richtigen Schlagworten werden ungeprüft wiedergegeben. Wichtiger als der Inhalt ist die Form, in der die Ergebnisse zur Verfügung gestellt werden.
        – freie Journalisten konkurrieren miteinander um die Abnahme von Artikeln. Geschrieben wird dann weniger, was brisant ist, sondern eher das, was den obersten Redakteuren gefällt.
        – Hashtag-Fame: wohl jeder Journalist träumt davon, dass er mal den Coup landet – einen Hastag zu begründen, welcher dann in aller Munde ist. Inhalt: erstmal zweitrangig.

      • Demonstrant sagt:

        Fortsetzung zu „Das treibt mich schon lange um.“
        Egal wie hoch die kommerziellen Verluste sind, die Medien schreiben konsequent am Leser vorbei.
        Wieder großartige Einbrüche in den letzten 12 Monaten:

        http://meedia.de/2016/10/20/ivw-blitz-analyse-zeitungen-bild-welt-und-f-a-s-verlieren-mehr-als-10-bei-den-abos-und-am-kiosk/

        Die FAZ hat innerhalb von 5 Jahren fast 40% der Leser eingebüßt. Trotzdem bleiben die standfest. Immer noch 220.000 Leser, da ist noch Luft nach unten.
        Wahnsinn.

      • stefanolix sagt:

        Offen gesagt: Ich gehöre noch zu dem Leuten, die für Medien nicht weniger Geld als vor zehn Jahren ausgeben. Eher ein wenig mehr.

        Warum? Weil ich Pluralismus liebe und brauche. Ich bin in Sachen FAZ und FAS kein Abonnent, sondern Käufer. Die FAZ ca. 80 bis 100x im Jahr, die FAS jeden Sonntag.

        Natürlich gibt es Artikel, über die ich mich ärgere. Als Liberaler, als Mensch mit gewissen Lebenserfahrungen und Werten … Aber dann gibt es auch wieder Artikel, die meinen Horizont und mein Wissen erweitern. Ich bleibe auch 2016 dabei: Zeitungen gehören zu meinem absoluten Grundbedarf.

      • Werwohlf sagt:

        Ich bleibe auch 2016 dabei: Zeitungen gehören zu meinem absoluten Grundbedarf.

        Hier nicht mehr. Tagesaktuelles erfährt man aus Netz oder Radio bzw. Fernsehen. Und für Analysen bevorzuge ich mittlerweile ausländische Medien, z.B. den Economist oder den Schweizer Monat. Okay, das lokale Käseblatt habe ich im Abo – aber da lese ich wirklich nur die zwei bis drei Seiten, die meine nähere Umgebung betreffen (und das auch nur online – immer wieder das viele Papier wegzuwerfen, wäre mir zu lästig).

        Ich war mal FAZ-Abonnent, aber dann ärgerte ich mich einmal zu oft. Ab und zu, vielleicht bis zu 10mal im Jahr, kaufe ich eine Ausgabe, aber den Abo-Abschied musste ich nie bereuen.

        Ganz ehrlich: Deutsche Zeitungen überraschen mich mittlerweile leider zu wenig. Und wenn ich ahne, was da so ungefähr drinstehen wird, wozu soll ich das dann noch kaufen?

  3. Zitat aus ihrem Text: ‚Wer auch immer diese Medienseite zu verantworten hat: Hier ist einiges schief gelaufen.‘

    Das muss nicht ungewollt sein – vermutlich ist so gar nichts schief gelaufen – wenn Sie sich den Eigentümer im Hintergrund der Zeitung anschauen. Die graue Eminenz im deutschen Verlags- und Pressewesen ist eine Partei.

    Wikipedia nennt diese namentlich im ersten Abschnitt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Neueste_Nachrichten

    MfG

    M.M.

    • stefanolix sagt:

      Ich sehe das in diesem Fall nicht als Hauptursache für den Artikel.

      1. Bei Stefan Niggemeier („Übermedien“) wird gezeigt, dass andere Medienredaktionen denselben Fehler gemacht haben.

      2. Die ungerechtfertigten Wertungen in dem Artikel (z. B. »lügt« und »Pöbelkönig«) würde ich mit Übermotivation erklären.

      3. Die schlechte Recherche und die schlechte Redaktionsarbeit lassen sich auch auf Zeitdruck zurückführen.

      Ich habe also ein etwas anderes Fazit. Die SPD will m. E. nicht unbedingt Einfluss auf einen solchen Artikel nehmen. Was sie aber aus meiner Sicht als Miteigentümerin durchsetzt, ist Gewinnmaximierung. Auch wo die SPD an Zeitungen beteiligt ist, wurden Stellen abgebaut. Somit können übereifrige Journalisten solche Beiträge verfassen und überlastete Redaktionen lassen sie durchgehen.

      Ginge es der SPD um eine Maximierung des Einflusses auf die Medien, würde sie doch die Redaktionen eher vergrößern als verkleinern?

    • stefanolix sagt:

      Als Ergänzung und mit Dank an M.M. noch dieser Tweet zum Quellen-Check:

  4. Michael_DD sagt:

    Stefanolix :
    Ich weiß eben nicht, wer diese Zeitung (die DNN, der Verf.) überhaupt noch liest. Die Zahl der Abonnenten ist in letzter Zeit immer weiter gesunken. Soweit ich weiß, sind es weniger als 25.000 in Dresden. Wenn sich von denen niemand beschwert, wird es immer so weitergehen, …

    Also schreiben Sie einen Leserbrief. Die Redaktion liest ihn bestimmt; ebenso die 25.000 Dresdner, falls er veröffentlicht wird.

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