Bitte keinen »Aufstand der Anständigen« mehr!

NPD-nahe Kräfte im Nordosten Deutschlands wollen in ihren Dörfern »national befreite Zonen« einrichten, in denen nur Menschen ihrer Art leben sollen und in denen nur ihre Ideologie gelten soll. Sie betrachten sich dabei selbst als die Anständigen, die natürlich nur das Beste für die Erwachsenen, die Kinder, das Dorf und ihre Landschaft wollen.

Für dieses Ziel, so meinen sie, könne man auch radikale Methoden einsetzen: Überfälle auf politische Gegner, Brandanschläge auf mögliche Unterkünfte für Asylbewerber, Gewaltverherrlichung, Mobbing unliebsamer Bewohner der Umgebung.


Auf der anderen Seite stehen die Gegner dieser NPD-nahen Kräfte. Sie betrachten sich selbst auch als die Anständigen, denn aus ihrer Sicht ist die Ideologie von Blut und Boden überhaupt nicht gut für die Erwachsenen, die Kinder, das Dorf und die Landschaft.

Sie haben damit grundsätzlich recht: eine Verherrlichung des NS-Regimes, eine Verharmlosung des Holocaust, eine rassistische Einstellung und eine Unterdrückung andersdenkender Menschen sind im demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel.

Allerdings wenden nicht wenige Gegner der Rechtsradikalen selbst Methoden an, die den Methoden der Rechtsradikalen frappierend ähnlich sind: gewalttätige Überfälle auf mutmaßliche Rechtsradikale, Gewalt gegen die Polizei, Mobbing gegen Zugezogene, Brandanschläge, Gewaltaufrufe.

So entsteht zwischen den Rechtsradikalen und deren Gegnern eine Spirale der Gewalt, des Hasses und der Selbstjustiz. Eine links-totalitäre Ideologie ist in ihrer letzten Konsequenz genauso schlimm wie eine rechts-totalitäre oder eine islamistisch-totalitäre.

Islamisten reklamieren im Übrigen auch den Anstand für sich, wenn sie Frauen unter den Burkas einsperren: Das ist aus deren Sicht keinesfalls ein Mittel zur Unterdrückung und Entmündigung der Frauen, sondern ein Mittel zur Aufrechterhaltung des Anstands.


Jeder will zu den Anständigen gehören und jeder will gegen das Unanständige sein. Keiner wirbt für sich und seine Sache mit dem Argument »Wir sind die Unanständigen.« Wenn sich Gruppen selbst Anstand zuschreiben oder anderen den Anstand absprechen, ist das also offensichtlich kein geeigneter Indikator für »Gut« oder »Böse«.

Der ursprüngliche »Aufstand der Anständigen« wurde von weit oben organisiert und nahm wie die meisten künstlich erzeugten Kampagnen ein ernüchterndes Ende. Ein schneller Rückblick zeigt: Nach dem Anschlag auf eine Synagoge wurde die Tat den »Rechten« zugeschrieben und eine Kampagne gegen Neonazis ausgerufen. Als sich aber zeigte, dass die Täter gar keine Neonazis waren, war der Aufstand sehr schnell wieder vorbei. Einen privat oder staatlich initiierten »Aufstand der Anständigen« gegen die Ideologie der tatsächlichen Täter gab es nie.

Folgt man heute den offiziellen Verlautbarungen und der Spur des staatlichen Fördergelds, könnte man immer noch denken, dass Rechtsextremisten die größte Bedrohung für jüdische Bürger und Gäste Berlins sind. Jüdische Organisationen sagen aber selbst, dass die Mehrzahl der tätlichen Angriffe auf jüdische Menschen von Islamisten bzw. von Gegnern Israels aus dem Nahen Osten ausgeht.


Dieser Tage wird wieder an die Anständigen appelliert und Parallelen zu den Aufregungen der letzten Jahre sind natürlich rein zufällig. Heute gibt es in den sozialen Netzwerken fast täglich neue »Aufstände der Anständigen«, die auf ebenso ungesicherten Informationen beruhen wie das Original.

Im Namen des Anstands werden in den sozialen Medien Aufstände und Aufschreie inszeniert, aber oft fallen sie schon nach kurzer Zeit in sich zusammen. Parallel zur Aufregung vergrößert sich die Unwissenheit – allein schon deshalb, weil sich Aufregung und Recherche gegenseitig ausschließen.


Wir brauchen also keinen »Aufstand der Anständigen«. Was wir brauchen, ist eher eine »Arbeit für das Anständige« – nicht als Selbstzuschreibung, sondern nach grundsätzlich festgelegten Kriterien. Diese Kriterien finden sich im Grundgesetz: Freiheiten, Menschenwürde, demokratischer Rechtsstaat. Ein Recht auf Anständigkeit per Selbstzuschreibung konnte ich dort nicht finden – erst recht nicht zu Gunsten einer Gruppe und zu Lasten anderer Gruppen.

Die Floskel »Aufstand der Anständigen« wurde als Motto einer inszenierten Kampagne von oben geprägt. Ein Nutzen für die Allgemeinheit ist bis heute nicht zu erkennen. Staatlich finanzierte Auftragnehmer verfassen Studien, drucken Flyer und veranstalten Kongresse, um sich gegenseitig ihre Meinung über die »enthemmte Mitte« zu bestätigen. Eigentlich ein Aberwitz: Sie lassen sich für das sogenannte »zivilgesellschaftliche Engagement« vom Staat bezahlen, aber bei der Bevölkerung kommt davon gar nichts an.

Diese Floskel hat aber auch deshalb keinen Sinn, weil sich ja wirklich jeder Populist, jeder Radikale und jeder religiöse Fundamentalist auf seine Art des Anstands berufen kann. Das ist eine Inflation der Hypermoral. Die Floskel sollte schnell auf den großen Phrasenhaufen der Geschichte geworfen werden: solche verbal ausgerufenen Aufstände sind im besten Fall nutzlos und werden sich im schlimmsten Fall eher negativ auswirken: mit der Intensität der Berieselung wächst auch die Reaktanz.


12 Antworten zu Bitte keinen »Aufstand der Anständigen« mehr!

  1. Beobachter sagt:

    Eigentlich glaubte man die sagenumwobenen „national befreiten Zonen“ im Orkus der Geschichte.
    Doch halt, wie ging das Volkslied noch mal?

    Und als ein Jahr vergahangen war.
    simsaladimbam basaladusaladim,
    Da warn die national befreiten Zonen wiehieder da.

    Da freute sich die Antifa,
    simsaladimbam basaladusaladim,
    Da freute sich die Antifa sehr.

    Die Noten hier:
    http://www.labbe.de/liederbaum/index.asp?themaid=16&titelid=121

    • stefanolix sagt:

      Unabhängig von dem Begriff (um den ich mich jetzt nicht streiten werde) ist doch aber das Problem nicht verschwunden. Ich bin für eine Gesellschaft, in der die Leute quer durch das demokratische Spektrum friedlich zusammenleben und natürlich auch streiten. Dabei kann ich aber nicht ausblenden, dass es Gefährdungen durch Extreme gibt. Ich benenne ausdrücklich drei Arten des politischen Extremismus.

      • Beobachter sagt:

        So richtig offizielle Zahlen gibt es nicht. Doch seit der letzten Sylvesternacht hat nur noch Kurasche-Jäger in seinem Wahn die No-go-areas für Deutsche abgestritten. Das auch nur ein mal, jetzt lässt selbst dieser Hardliner das bleiben.

        Man kann davon ausgehen, dass es in allen westdeutschen Großstädten Gebiete gibt, in denen das deutsche Recht außer Kraft gesetzt ist. Aus Höflichkeit geht die Polizei manchmal rein, allerdings nur noch in Hundertschaften. Anders trauen die sich nicht mehr. Das ist keine Paranoia, die Friedensbringer machen die einfach platt.

        Die Fließband-Freisprüche bzw. Bewährungs“strafen“ für die in diesen Gebieten ansässigen Verbrecher sind nur noch so zu erklären, dass die hochqualifizierten Ärzte und Ingenieure die Richter und Staatsanwälte massiv bedrohen.
        Isch weiß wo Dein Haus wohnt.

        Wie viele No-go-areas gibt es, in denen Nazis entsprechendes Regime errichtet haben?
        Wie oft ist es in diesem Jahrtausend vorgekommen, dass die Justiz vor Nazis kapituliert?
        Bremen wird vom Miri-Clan beherrscht, Polizei und Justiz tanzen nach der Pfeife dieser ehrenwerten Gesellschaft.
        In wie vielen Städten tanzen Polizei und Justiz nach der Pfeife von Nazi-Clans?

  2. Gerlinde sagt:

    Wie passend! Nachfolgender Kommentar erging heute von mir auf einen ‚Friedens-Wunsch-Post‘ eines G+ Mitspielers. Dies nachdem ich am Samstag wieder ‚ordentlich gestreift‘ wurde, indem ich mich erdreistete beide Seiten entsprechend zu ermahnen, da sie sich wieder furchtbar wuest und ’seeehr unfriedlich‘ (= genau dieselben, welche nach Frieden gemaess ‚my way or the highway‘ rufen ^^) gegenseitig niedermachten ^^ :

    Das Wuenschen alleine scheint aber gar nix zu helfen, wenn ich mir das so ansehe.
    Z.B. haben gestern beim Brunch 2 Deutsche, 1 Grieche und 1 Oesterr. sich schon mal gewundert ueber die wundersame schnelle ‚politische Faerbung‘ in speziell Deutschland. Wir stellten dabei fest: nur weil man EINmal irgendwo (wohl falsch ^^?!) „ABER“ gesagt hat, sind jetzt aaalle Viere ‚braun‘ obwohl gar nicht IM Lande lebend/wohnend ^^!
    Ich hab’s ‚versehentlich‘ auf ‚Streifenhoernchen‘ gebracht – bin braun und rot ^^ + ;-)
    Haben auch von Freunden gehoert, dass – obwohl angeblich ‚rote‘ Politiker – deren Wahlplakate Hitlerbaerte gezeichnet bekamen usw.
    Ich glaube, das Land braeuchte mal gehoerig ENTFAERBER und ein Verbot von Benutzung dieser Wortkeule. Immerhin sind ja schliesslich schon viiiiel harmloserer Gehirn-Pfurze straffaehig und erlauben sogar ‚offizielle Jagd‘, oder ^^?
    Weniger anzeigen

  3. Antifa sagt:

    So entsteht zwischen den Rechtsradikalen und deren Gegnern eine Spirale der Gewalt, des Hasses und der Selbstjustiz. Eine links-totalitäre Ideologie ist in ihrer letzten Konsequenz genauso schlimm wie eine rechts-totalitäre oder eine islamistisch-totalitäre.

    Zwei Fragen: Siehst Du irgendwo in diesem Land Orte, an denen eine „links-totalitäre Ideologie“ herrscht? Hast Du Dich mal mit Jugendlichen oder Migranten unterhalten, die aus Angst aus bestimmten Gegenden wegziehen mussten?

    • Gerlinde sagt:

      Hmmm, ich koennte aus derzeitigem Fall fast sagen „Ja“, naemlich aus Net wegziehen, wegen ‚links‘!
      Ansonsten stimme ich Dir vollst zu: XXXtreme – egal welcher ‚Farbe‘ sind mM gleichwertig bescheuert und es heisst nicht umsonst „Wenn 2 sich streiten, freut sich der Dritte“
      Wer wird das wohl sein?
      Ansonsten warte ich einfach mal das Ergebnis eines wohl bevorstehenden Buergerkrieges ab (seufz)
      Antraege f. ‚Care-Pakete‘ bitte an mich in Australien; jedoch kommt eigene Familie zuerst – sorry, logisch oder?
      Nicht so wie in D.’s derzeitiger Politik: damit gutes Aussehen gewaehrleistet wird und vermeintliche ‚Geschichtsueberwindung‘ nicht gefaehrdet wird ….

      • Antifa sagt:

        Ansonsten warte ich einfach mal das Ergebnis eines wohl bevorstehenden Buergerkrieges ab […]

        Da ist wohl der Wunsch Vater das Gedanken, aber bei den apokalyptischen Weltsicht derzeit, wundert mich sowas nicht.

    • UweC sagt:

      „Zwei Fragen: Siehst Du irgendwo in diesem Land Orte, an denen eine „links-totalitäre Ideologie“ herrscht? Hast Du Dich mal mit Jugendlichen oder Migranten unterhalten, die aus Angst aus bestimmten Gegenden wegziehen mussten?“

      Vielen Dank für diese Klopfzeichen aus dem Paralleluniversum.

  4. Gerlinde sagt:

    @ Antifa

    Es waere schoen, wenn es hierfuer ueberhaupt noch ‚Gedanken-Vaeter‘ beduerfe, denn dann koennte man die Sache evtl, auch stoppen. Auch wenn mM schon sehr viele hochgradigst explosive Toepfe leider statt Druck ablassend nur weiter druckaufbauend behandelt werden, welches da ueblicherweise nicht ungefaehrlich ist.

    Ausserdem darf’s mir wurscht sein – betrifft mich nicht selbst und ich seh’s derzeit auch nur als Aussenstehender aus erster Hand mit eigenen Augen direkt – nicht nur per Net.
    Wenn eine Idee besteht, wie man Euch Hitzkoepfe aaalle einheitlich und gleichzeitig zum Abkuehlen in einen Riiiiesen-Pot bekaeme und auch Demokratie-Verstaendnis/-Akzeptanz wieder mal einen Wert haette, bekaeme ich vielleicht auch noch Hoffnung.
    Dies alles nicht zu erwarten … sehe ich eher sehr magere Hoffnung.
    Ich schaue aber gerne Eurem Kunstwerk es zu vermeiden zu!

    PS: Und es erscheint als ‚berauschend‘, wenn man von seiner eigenen Rente dann der Verwandtschaft in Deutschland helfen ‚darf‘ ? Gut, ich hoffe, jeder zweite Deutsche hat wenigstens auch einen ‚Berauschten‘ im nicht europaeischen Ausland hierfuer!

  5. Demonstrant sagt:

    Berlin-Wedding, nahe dem S-Bahnhof Gesundbrunnen. An der Kreuzung Soldiner Straße / Koloniestraße eine national befreite Zone, die seit Jahren für Aufsehen sorgt: hohe Zahl an Nazis, viel rechte Gewalt, besonders gegen Ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger.

    Ein Einsatz am Montagabend schien daher zunächst verhältnismäßig entspannt: Nazis würden in einem parkenden Auto sitzen und versuchen, es zu starten, heißt es in dem Polizeibericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

    Mit normaler Stärke rückten die Beamten demnach an der berüchtigten Kreuzung an. Am Ende eskalierte der Einsatz allerdings, und rund 70 Nazis standen an der Kreuzung, mischten den Einsatz auf und bedrängten die Beamten. Zwei Männer wurden festgenommen, teilte die Polizei weiter mit.

    Vor allem die Kameradschaftsangehörigen bedrängten die Polizisten und verhielten sich nach deren Aussagen verbal äußerst aggressiv. Laut Polizei fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“. Daraufhin sprachen die Beamten Platzverweise aus und forderten Unterstützung mit Polizeihunden an.
    Der 21 Jahre alte Bruder des Nazi weigerte sich, einem Platzverweis Folge zu leisten, und beleidigte mehrfach einen Beamten. Auch ein weiterer 21-Jähriger weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung, Abstand von den polizeilichen Maßnahmen zu halten, und wurde beleidigend.
    Als Polizisten den Bruder des Nazi aufgrund seines fortwährend störenden Verhaltens und der andauernden Beleidigungen zur Klärung seiner Identität festnahmen, wollte der zweite 21-Jährige die Festnahme verhindern, indem er versuchte, die Polizisten wegzustoßen und den bereits mit Handfesseln versehenen Mann zu befreien.
    Unter Einsatz von Reizgas gelang es den Polizisten, den Versuch zu unterbinden und auch diesen aggressiven Mann festzunehmen.

    Nach dem Einsatz wurden Anzeigen gestellt – wegen Landfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen dauern an.

    „Der Fall zeigt, wie hart es ist, in den national befreiten Zonen Recht und Gesetz durchzusetzen“, sagte CDU-Innensenator Frank Henkel. Ein noch düstereres Bild zeichnete der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Die Nazi-Netzwerke sind gut miteinander vernetzt, hochkriminell, sehr gewalttätig, und das ist nicht nur in Berlin so“, sagte Rainer Wendt und warnte vor Parallelgesellschaften und einer machtlosen Justiz.

    Heinz Buschkowsky sagte dazu:
    „Die Nazis verachten den demokratischen Rechtsstaat. Sie ist schlicht der Meinung, dass ihre Wohngegend auch ihr Herrschaftsgebiet ist.

    Da gibt es Menschen, die meinen, dass sie als stolze Deutsche sich nichts sagen lassen müssen. Den Polizisten, der etwas Unbequemes von mir will, den mache ich nieder. Schaffe ich es nicht allein, kommen mir andere rechte Schläger zu Hilfe. Dann hauen wir den Polizisten gemeinsam um. Er hat ja hier nichts zu suchen in unserem Gebiet.“

    Nur seltsam, das rundum ist anders als sonst.

    Kein couragierter Bundespräsident, der couragiert zum Tatort eilt und unter Einsatz seines Lebens couragierte Zeichen setzt.

    Keine in der extra einberufenen Sondersitzung des Abgeordnetenhauses einstimmig beschlossene Erklärung gegen Rechts.

    Kein ARD-Brennpunkt.

    Keine Mahnwachen, keine Lichterketten.

    Kein Stegner, der „Pegida hat mitgeprügelt“ sagt.

    Keine Professoren, die uns den Zusammenhang zwischen diesem Vorfall und den geistigen Brandstiftern von AfD und Pegida erklären.

    Keine Couragefuzzis, die uns das Lügenmärchen von ausländerfeindlichen Übergriffen auftischen.

    Nichts, reinweg nichts.

    Ich verstehe das nicht.

    welt.de/politik/deutschland/article157666053/Solche-Tuerken-und-Araber-verachten-den-deutschen-Staat.html

    welt.de/vermischtes/article157651482/So-erzaehlt-Mustafas-Mutter-die-Geschichte-der-Eskalation.html

    welt.de/politik/deutschland/article157592278/70-Menschen-verteidigen-Mehrfachtaeter-11-gegen-Polizei.html

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