Die Datenanalyse des SPIEGEL zur Umweltsau-Affäre

In den Medien setzt sich zur Zeit die Erzählung durch, dass das Video »Umweltsau« vom WDR nach einer koordinierten Aktion rechtsradikaler Accounts zurückgezogen worden sei. Als Grundlage dieser Bewertung wird meist auf einen SPON-Artikel verwiesen. Ich möchte in diesem kurzen Artikel zeigen, dass die Datenauswertung des SPIEGEL diesen Schluss nicht hergibt.

Kritik an der Methode der Kategorisierung

Die Argumentation bei SPON lautet: 210.000 Tweets mit den Hashtags #Umweltsau oder #Nazisau seien von 44.000 Accounts gesendet worden. 23 Prozent der Accounts seien einem »eher rechten Cluster« zuzuordnen, 46 Prozent einem »eher linken Cluster« und 31 Prozent der Accounts konnten keinem der beiden Cluster zugeordnet werden.

SPON hat keinerlei Kriterien veröffentlicht, nach denen die Zuordnung zu den Kategorien »eher rechts«, »eher links« oder »nicht zuzuordnen« vorgenommen wurde. SPON hat auch nicht erhoben, welche Tendenz diese Tweets inhaltlich hatten. Es geht also um eine rein quantitative Erhebung mit nicht nachvollziehbarer Kategorisierung.

Für die Leserin oder den Leser des SPON-Artikels ist nicht nachzuvollziehen, wie die Einstufung als »eher rechts« erfolgte. Erst recht wird nicht qualitativ nachgewiesen, wie viele Accounts in diesem Cluster tatsächlich rechtsradikal organisiert sind. Das wäre aber notwendig, um die These vom Einknicken infolge eines rechtsradikalen Shitstorms zu stützen. Es gibt bekanntlich keine Prüfstelle für die politische Einstufung von Social-Media-Accounts und das ist auch gut so.

Selbst wenn man die Zuordnung zu den Kategorien für einen Augenblick ernst nimmt, bleibt ein erstes Fazit: Es sind 77 % der Accounts gar nicht dem »eher rechten Lager« zugeordnet worden. Das ist das erste Argument gegen die These, dass der WDR von einer koordinierten rechtsradikalen Aktion zum Zurückziehen des Videos gebracht worden sei.


Kritik an der Schlussfolgerung einer Konzentration

Es gibt bei SPON noch eine zweite Auswertungsmöglichkeit: Mit welcher Intensität wurde denn in diesen Gruppen getwittert? SPON behauptet im Artikel (Zitat):

Auffällig dabei: 52 Prozent der Tweets kamen aus dem grünen Cluster, nur 38 Prozent aus dem pinken. Nur 10 Prozent konnten keinem der beiden Cluster zugeordnet werden. Das bedeutet: Im grünen Cluster gab es einige sehr aktive Accounts.

Das ist ein logischer Fehlschluss: Auch wenn die Hälfte der Tweets zu diesen beiden Hashtags von einem »eher rechten Cluster« ausgegangen sein sollte (was wir aufgrund fehlender veröffentlichter Kriterien und Methoden nicht wissen), sind das ungefähr 110.000 Tweets auf 10.000 Accounts. Der Betrachtungszeitraum beträgt drei Tage. Im Schnitt elf Tweets verteilt auf drei Tage: Das erscheint mir nicht besonders dramatisch.

Ob sich aus der Menge der 10.000 angeblich rechts orientierten Accounts einige besonders hervorgetan haben, kann man aus den veröffentlichten Zahlen bisher gar nicht feststellen. Die veröffentlichte Grafik mit den »Clustern« ist dafür völlig ungeeignet. Ob diese Aktiven besonders rechtsradikale Personen waren und ob ihre Äußerungen besonders negativ, hasserfüllt oder ÖRR-feindlich waren, kann man anhand der SPON-Daten erst recht nicht feststellen.


Kritik an der Schlussfolgerung einer Kausalität aus rechtsradikaler Aktivität und Einknicken des WDR

Dazu kommt: Aus der SPON-Datenauswertung geht gar nicht hervor, wann diese Tweets publiziert wurden. Eine weitere große Schwäche der SPON-Datenauswertung ist nämlich die Zusammenfassung der Erhebung über drei Tage. Dabei geht der zeitliche Verlauf völlig verloren. SPON stellt in einem Diagramm den Zeitraum vom frühen Morgen des 27.12.2019 bis zum frühen Morgen des 30.12.2019 dar. In dieser Zeit sollen die 210.000 Tweets geschrieben worden sein.

Das Video wurde aber bereits am Nachmittag des 28.12.2019 aus dem Netz genommen [siehe Ergänzung!]. Wie viele Tweets aus dem »eher rechten Cluster« wurden denn nun vor dem Zurückziehen des Videos abgesetzt? Das müsste man wissen, um einen Druck aus der rechten Szene auf den WDR und dessen Intendanten nachweisen zu können. Die SPON-Datenauswertung gibt uns aber keinerlei Antwort darauf.

Der WDR-Intendant bat in einer WDR-Hörfunksendung ab 18.00 Uhr um Entschuldigung. In dieser Zeit gab es übrigens die meisten Tweets zu diesem Thema: Da war das Video aber schon gar nicht mehr im Netz. Wenn man sich die Kurve bei SPON anschaut, sind weit mehr als die Hälfte aller ausgewerteten Tweets nach dem Zurückziehen des Videos entstanden.

[Ergänzung am 02.01.2019 nach mehreren Hinweisen: Der WDR hat das Video sogar noch zeitiger zurückgezogen. Ein Hinweis kam via Twitter von Pippilotta und der andere von Schillipaeppa [Blog] in den Kommentaren. Wenn also das Video noch wesentlich zeitiger zurückgezogen wurde, ist die Erzählung vom Einknicken vor dem »rechtsradikalen Shitstorm« natürlich noch absurder. Hier ist nach einem Hinweis von Lucas Schoppe nun der exakte Löschzeitpunkt in einem Facebook-Post des WDR.


Kritik an der Intransparenz der Korrektur

In der heute zugänglichen Version des Artikels steht am Ende ein Korrekturhinweis:

In einer früheren Version dieses Textes hatten wir zwei Twitter-Accounts aus dem rechten Spektrum explizit genannt, die an der Verbreitung der Empörung über das Video beteiligt gewesen sein sollten. Beide waren aber in der Anfangsphase nicht ausschlaggebend für die Verbreitung; taugten also nicht als Beispiele. Die Nennung beruhte auf einem anfänglichen Auswertungsfehler, den wir nachträglich korrigiert haben.

Was aber fehlt: Wurden die restlichen Daten auch nachträglich korrigiert? Wenn man zwei offensichtlich bekannten Accounts aus dem rechten Spektrum zunächst eine so hohe Bedeutung zugemessen hat, muss sich das Herausnehmen dieser beiden Personen ja auch in den Daten (Anzahl der Tweets, Anzahl der als »rechts« eingestuften Accounts) niedergeschlagen haben.


Ergänzung: Kritik an der Überschätzung des Einflusses von Twitter

Ich wurde weiterhin darauf aufmerksam gemacht, dass Twitter keineswegs der einzige Kommunikationskanal mit dem WDR ist. Zum einen gingen die ersten Proteste auf der WDR-Facebook-Seite direkt unter dem Video ein. Das müssen schon hunderte kritische Stimmen gewesen sein.

Zum anderen ist es sehr wahrscheinlich, dass sich WDR-Hörer, Interessenvertreter gesellschaftlicher Gruppen, Landes- und Bundespolitiker auch per Telefon, Mail etc. an den WDR gewandt haben. Öffentlich geäußert haben sich Personen aus SPD und CDU, darunter der NRW-Ministerpräsident. Diese Personen haben viel mehr Gewicht als ein (fiktiver) rechtsradikaler Shitstorm im Wasserglas Twitter.


Fazit: Mit den bisherigen Kenntnissen über die Daten aus dem SPON-Artikel lässt sich die These einer Kausalität zwischen dem angeblich koordinierten rechten Shitstorm und dem Zurückziehen des Videos durch den WDR nicht belegen.


Transparenter Nachtrag (01.01.2020 um 15.40 Uhr): Die URL des SPON-Artikels „Umweltsau“-Skandalisierung Die Empörungsmaschine läuft heiß.


Hinweis: Dieser Artikel steht unter einer CC-BY-Lizenz 3.0 (Namensnennung und Verweis per URL auf das Original) und kann in jeder Form in anderen Publikationen verwendet werden, auch in kommerzieller Art und Weise.


 

27 Responses to Die Datenanalyse des SPIEGEL zur Umweltsau-Affäre

  1. Frank sagt:

    Danke für die Analyse. Auch aus meiner persönlichen Erfahrung stimmt es nicht, dass hier eine koordinierte Aktion rechtsradikaler Accounts vorlag. Ich hatte von der Sache auf Twitter und Facebook zunächst über die Accounts von Leuten erfahren, die allesamt AfD-Gegner sind. Das war in der Zeit, als das Video beim WDR noch in der Mediathek war. Natürlich sind dann später auch Rechtsradikale mit „aufgesprungen“. Aber die Diskussion wurde nicht von ihnen verursacht. Es waren zunächst ganz normale Menschen, die das Video (mit Recht) kritikwürdig fanden.

    • stefanolix sagt:

      Ich bezeichne das als Trittbrettfahrerei: Die Rechtsradikalen (die es ja zweifellos auch gibt!) haben irgendwann gemerkt, dass sie mit diesem Thema die Abschaffung des ÖRR fordern können. Oder die Bestrafung des Chorleiters, die Entlassung des Intendanten, den Rücktritt der Kanzlerin und was für bizarre Konsequenzen auch immer. Nur deshalb sind sie auf den Zug aufgesprungen.

  2. Christian sagt:

    Danke für Ihre Analyse. Ich hatte schon beim ersten Lesen des Beitrags das Gefühl, dass die erhobenen Daten die gemachten Schlussfolgerungen nicht zulassen. Dafür spricht im Übrigen auch, dass die Welle der Empörung gar nicht bei Twitter begann, sondern mit etwa 15.000 Kommentaren innerhalb der ersten rund 16 Stunden auf der Facebook-Seite von WDR2. Facebook war also der Vorläufer, wird aber in der von SPON veröffentlichten Analyse aber überhaupt nicht berücksichtigt.

    Ich frage mich, wie man bei einem so hoch sensiblen Thema so unsensibel berichten kann.

    • stefanolix sagt:

      Oh, vielen Dank für die Information! Das klingt erst mal sehr logisch, das das Video ja bei Facebook zuerst eingestellt wurde. Jetzt erklärt sich für mich einiges …

      • Das ist mir auch aufgefallen. Der Beitrag auf der WDR2-Seite wurde ebenfalls am späten Abend des 27. gelöscht (mit der Begründung, die dann als Screenshot auf Twitter die Runde machte: Satire, Redaktion erträgt den Vorwurf der Instrumentalisierung nicht). Daher lässt sich die Entwicklung dort nicht mehr nachvollziehen. Ich hatte das Video zuerst auf Facebook geteilt und wollte eigentlich die automatische Weiterleitung zu Twitter wieder löschen, hatte aber nach wenigen Sekunden bereits die ersten Likes und Retweets und habe es daher stehen lassen.

      • stefanolix sagt:

        Danke! Der Hinweis kam auch via Twitter, sobald ich etwas Zeit habe, werde ich den Artikel noch ergänzen. Dann ist die Darstellung mancher Medien des »Einknickens« ja noch absurder.

        Vorab noch ein weiterer Hinweis, der mich via Twitter erreichte: Es gibt auch noch andere Kanäle der Kommunikation als offene Facebook- und Twitterkommentare. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich WDR-Hörer, kommunale Politiker und Interessenvertreter per Telefon, Mail etc. an den WDR gewandt haben.

  3. Links, rechts, Cluster:
    Welch „originelle Wortwahl bei SPON:
    „Denn eben wo Begriffe fehlen,
    Da ſtellt ein Wort zur rechten Zeit ſich ein.
    Mit Worten laͤßt ſich trefflich ſtreiten,
    Mit Worten ein Syſtem bereiten,
    An Worte laͤßt ſich trefflich glauben,
    Von einem Wort laͤßt ſich kein Jota rauben.“
    http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/goethe_faust01_1808?p=128

    • stefanolix sagt:

      Ich darf mal das Encoding korrigieren:

      Schüler.
      Doch ein Begriff muß bey dem Worte seyn.

      Mephistopheles.
      Schon gut! Nur muß man sich nicht allzu ängstlich quälen;
      Denn eben wo Begriffe fehlen,
      Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
      Mit Worten läßt sich trefflich streiten,
      Mit Worten ein System bereiten,
      An Worte läßt sich trefflich glauben,
      Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben.

  4. Gab es schon jemals eine Twitter-„Analyse“ von Luca Hammer, bei der etwas anderes herauskam als „Twitter ist voll mit räääächten Shitlords, die wie die Illuminaten den Diskurs vorgeben“?

    Ich glaube, wer Hammer beauftragt, der *will* diese Art von Ergebnis.

    • stefanolix sagt:

      Aber niemals-nicht. Wer könnte denn so etwas denken ;-)

      Ich sehe es noch etwas anders, es ist ein Kommunikationsproblem: Herr Hammer erklärt den Journalisten nicht, wo die Grenzen seiner Kunst liegen. Die Journalisten fragen nicht nach, wie die Ergebnisse einzuordnen sind und was sie hergeben. So kommt eines zum anderen.

  5. Holger sagt:

    Das Tool, das für diese Analysen immer wieder eingesetzt wird, misst die Interaktionen zwischen Accounts – und das ist sehr fehlerhaft bzw. unzuverlässig.

    Ich war damals in der Testphase dabei, Luca hatte diverse Blogger mit Twitteraccount gefragt, ob sie da mitmachen wollen. Damals hatte ich mich angemeldet und war in einer WordPress-Gruppe auf Facebook. Dort ging es um PHP-Fragen und eben WordPress. Buntgemischte Zusammensetzung von Bloggern. Im Laufe der Zeit folgten wir uns u.a. auch auf Twitter, was dazu führte, daß ich unter meinen Twitterfollowern als Betreiber eines Fotoblogs auch einige Bloggerinnen der Beauty-Szene dabei hatte. Die hatten viele Fragen zu PHP und WordPress – also ergab sich eine hohe Interaktion (und Folgeanfragen von mir bis dahin unbekannten Bloggerinnen).
    Mein Fotoblog wurde in Folge dieser Interaktionen als der Beauty-Szene zugehörig definiert :D

    Also mit anderen Worten: Wenn ein „linker“ Twitterer unter jeden Tweet von diversen AfD-Accounts „Idiot“ oder „Pfeife“ (sowas soll es ja geben) drunterschreibt, dann würde das Tool mit der Zeit den linken Twitterer mindestens als nicht zuordenbar einstufen.

    Das ganze Tool krankt an allen Ecken und Enden. Das wurde damals in der Testphase schon bemängelt (und da war es eher ein Spaßprojekt um die Bloggersphäre graphisch darzustellen – wenn auch eine Master-Arbeit oder sowas) und scheint bis heute nicht behoben zu sein. Ich frag mich, wieso diese selten dämlichen Cluster immer noch für irgendwelche „Analysen“ herangezogen werden….?!

  6. […] Die Haltungsaktivisten vom Spiegel erfinden das Narrativ, der Shitstorm. der den WDR veranlasst hätte, das Umweltsau-Video zu löschen, wäre von Rechten ausgelöst worden. Allerdings sind die Zahlenspiele wenig erkenntnisfördernd: Es ist nicht klar, welche Tweets von den Wahrheitssuchern als rechts einsoritert werden, ebenso wird nicht gesagt, wie viele „rechte“ Tweets es vor und wieviele nach der Löschung gab. […]

  7. Beobachter sagt:

    Dass der WDR das Video nicht erst nach, sondern in vorauseilendem Gehorsam schon vor dem RechtenShitstorm® zurückgezogen hat, habe ich irgendwie nicht mitgekriegt. Umso erfreulicher, dass es ein paar aufmerksamere Zeitgenossen gibt, die das rausgefischt haben; und dieses Blog, ohne das ich das nicht mitgekriegt hätte.
    Vielen Dank an alle.

    Ansonsten sollte es schon zu denken geben, wenn dem Regime, egal zu welchem Vorwurf oder zu welcher Sachlage, ums Verrecken nichts anderes mehr einfällt als das immer gleiche, dumpfe alles Nazis!.
    Die Primitivität nervt nur noch. Und das offenbar auch langsam jene Kreise, die man bis vor kurzem in Treue fest zur Merkelkratie sah. Beispielhaft Leser Charles Lutwidge in der ZEIT:
    Mein Tipp: Vielleicht mal auf den Trichter kommen, dass man wider Erwarten selbst nicht zwingend die Meinung der Mehrheit der Gesellschaft vertritt, sondern diese mit der ganzen Hysterie nur zunehmend nervt. Wenn dann auch noch vermehrt offene Anfeindungen kommen (wie zuletzt Passmann und Hollek stellvertretend für den ÖR-Kurs), macht die Gesellschaft sich bemerkbar.
    Da ist nichts orchestriert, da sind auch keine braunen Massen. Da sind einfach nur jede Menge Leute, die (pardon my french) die Schnauze voll davon haben, von „oben“ belehrt, zurechtgewiesen und lächerlich gemacht zu werden.

  8. […] und prominent genug wiederholen, am besten noch unter Zuhilfenahme von Methoden des Astroturfings. Stefanolix hat eine angeblich tiefschürfende Analyse, die „Rechtstwitter“ als Quelle des Protests […]

  9. […] Während SPON in seinem Artikel wenigstens Informationen veröffentlicht hat, die man kritisch hinterfragen konnte, hat der WDR bisher nichts Verwendbares veröffentlicht. Ein Faktencheck ist anhand der Angaben nicht möglich. […]

  10. […] Zwei Datenauswertungen deuten darauf hin, dass der Shitstorm aus dem rechten Spektrum heraus orchestriert wurden. (An deren Aussagekraft werden es allerdings auch Zweifel formuliert.) […]

  11. […] Gewinn lese – hat sich beide Auswertungen vorgenommen und stellt ihre Aussagekraft in Frage (Spiegel, […]

  12. […] meine ersten beiden Artikel des Jahres 2020 gelesen hat, mag sich die Frage nach der Motivation stellen. Will […]

  13. […] Ergebnis kommen. Bereits vorher hat der SPIEGEL etwas Ähnliches versucht und die beiden Autorinnen hatten nicht unbedingt Glück mit ihrer Beweisführung. Sascha Lobo hat es klugerweise vermieden, diese Ergüsse zu erwähnen. Er […]

  14. […] Stefanolix: Die Datenanalyse des SPIEGEL zur Umweltsau-Affäre […]

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