Draufgesattelt auf Ruinen

19. Juli 2013

Die folgenden Bilder zeigen Solaranlagen auf baufälligen Gebäuden am Bahnhof Zittau. Zittau ist eine kleine Stadt am östlichsten Ende Sachsens im Dreiländereck mit Polen und Tschechien. Ich konnte aus dem Zug nur einige Ausschnitte fotografieren – insgesamt scheinen es einige tausend Quadratmeter Dachfläche mit Solaranlagen zu sein. Es sieht gespenstisch aus.


Solaranlagen auf baufälligen Gebäuden am Bahnhof Zittau.


Umwelträtsel

17. Januar 2013

Zwei Personen wollen gemeinsam von Zittau im Osten Sachsens nach Zwickau im Westen Sachsens fahren. Zur Wahl stehen:

  1. Ein durchschnittlicher Diesel-PKW der Mittelklasse nach Euro-5-Norm (Streckenlänge: 233 Kilometer).
  2. Die Regionalverbindung der Deutschen Bahn (224 Kilometer, in Dresden umsteigen) bei durchschnittlicher Auslastung.

Was schätzen Sie: Welches Transportmittel ist umweltfreundlicher? Ich freue mich über (begründete und sachliche) Antworten in den Kommentaren oder per E-Mail. Die Frage ergab sich aus einer Diskussion um Feinstaub und Umweltzonen.



»Das Zugpersonal verabschiedet sich von Ihnen …«

7. November 2012

Der Zugführer im »Franken-Sachsen-Express« verkündete mit fränkischer Bassstimme, tief in sich selbst ruhend und jede Silbe exakt betonend:

Wir erreichen Dresden-Hauptbahnhof mit neun-und-zwan-zig Minuten Verspätung. Ihre vorgesehenen Anschlusszüge werden nicht erreicht.

Dann sagte er Ersatzverbindungen für die »Fahrgäste mit Fahrtziel Berlin« an. Ich habe beim Zuhören mit ihnen gelitten: Schon die Fahrt auf der direkten Verbindung ist kein Vergnügen, aber die Aussicht auf mehr als vier Stunden Fahrt auf einer Route über Cottbus hätte mich heute zur Verzweiflung gebracht.

Auf die heute üblichen Erklärungen und auf die Abschiedsformel verzichtet der Zugführer. Weil so eine Verspätung inzwischen die normalste Sache der Welt ist? Oder weil ihm die vorgegebenen Formeln an diesem Abend wirklich nicht angemessen erschienen?



Noch ein paar Bilder aus dem fahrenden Zug …

20. Oktober 2012

zwischen Leipzig und Dresden — heute eher experimentell ;-)

Leipzig — Dresden (20.10.2012).


Hannover: Was ist eigentlich Kunst?

26. Februar 2012

Am Donnerstag und Freitag der letzten Woche führte mich eine kurze berufliche Reise nach Hannover. Auf einer Plakatwand im Nieselregen war die folgende Frage zu lesen:

Die Frage aller Fragen ;-)

In Hannover gibt es sehr viel Kunst im öffentlichen Raum. Die folgenden Ansichten sind schon deshalb subjektiv, weil ich nur eine kleine Runde laufen konnte und weil es während meiner knapp bemessenen Freizeit meist genieselt hat. Aber sehen Sie selbst … Den Rest des Beitrags lesen »


Aktion im Bahnhof DD-Neustadt

18. Februar 2012

Zugegeben: Ich war auch ein wenig neugierig auf den Demonstrationszug der Antifaschisten. Aber eigentlich wollte ich an diesem Nachmittag auf dem Bahnhof nur eine Zeitung, eine Fahrkarte und einen Kaffee kaufen. Als ich den Kiosk verließ, stürmten sie in den Bahnhof und brüllten:

Haß! Haß! Haß wie noch nie!

Ich hätte sie gern gefragt, wen sie hassten: Die Frau am Stand mit den Thüringer Würsten? Die Fahrkartenverkäuferinnen? Den Betreiber des Kiosks? Oder ÖPNV-Umsteiger wie mich — müde nach der samstäglichen Arbeit?

Haß! Haß! Haß wie noch nie!

Haß! Haß! Haß wie noch nie!

Ich hätte sie gern gefragt, aber ich konnte ihre Gesichter nicht erkennen. Manche hatten sich schwarz vermummt, manche trugen auch noch schwarze Brillen. Und die Unvermummten schauten so verbissen in die Welt, dass ich sie lieber nicht angesprochen habe. Sie zündeten in der Halle einen Feuerwerkskörper und wiederholten:

Haß! Haß! Haß wie noch nie!

Haß! Haß! Haß wie noch nie!

Haß! Haß! Haß wie noch nie!

Aber als sie den Bahnhof wieder verließen und ihren Haß mit sich nahmen, zeigte ein junger Mann einen Ansatz von Selbstreflexion. Er fragte seinen Nebenmann:

Sag mal, kannst Du mir sagen, warum wir jetzt hier ‘rein sind?

Ich hätte ihm das auch nicht beantworten können.



Fernweh nach Weimar

10. November 2011

Wenn es draußen eher grau aussieht, denkt man an die Reise in einen wunderbaren Herbst, die nur wenige Tage zurückliegt:


Weimar, Park an der Ilm (Bilder vom 30. und 31.Oktober).


Naumburg (2): Straßen und Gassen

1. November 2011

Blick in eine Gasse (vermutlich
gehörte sie im Mittelalter zum Ghetto der Naumburger Juden).


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Naumburg (1): Über den Dächern

1. November 2011

Die Schlange vor dem ersten Ausstellungsort war lang. Ich hoffte aus Besserung, suchte vorerst nach einem ruhigen Ort zum Ausruhen und fand … eine verwunschene Tür.

Der Eingang zum Turm.

Die Treppe auf den Turm war wohl kaum breiter als 80cm. Ich erinnerte mich sofort wieder an einen Bericht aus dem Jahr 1988 oder 1989, den ich wohl gelesen habe, als ich in Weimar studierte: Früher hat dort oben ein Türmer oder eine Türmerin gewohnt. Die Wikipedia als kollektives Gedächtnis weiß natürlich mehr darüber.

Die große Glocke.

Dächer in Licht und Schatten.

Der Naumburger Dom in der Ferne.

Marktwirtschaft.

Ergänzung: Kastenschloss in der Türmerwohnung …


Die Inschrift auf dem Schlangenstein

1. November 2011

»Genio huius loci« könnte als Motto über den drei Tagen des verlängerten Wochenendes stehen: Naumburg, Weimar und Erfurt sind Orte unserer Kulturlandschaft. Ich werde in den nächsten Tagen einige Fotos veröffentlichen und kommentieren, aber es wird wohl schrittweise geschehen müssen.

Der Schlangenstein im Park an der Ilm.




Sichere Bank?

31. Oktober 2011

Gefunden im Park an der Ilm …


Erlkönigs Wetter in Goethes Park

31. Oktober 2011

Frühmorgens am 31.10.2011 im Park an der Ilm in Weimar.


Die gebackene Version

24. September 2011

des Bibelzitats »Ihr seid das Salz der Erde …«, gefunden im Leipziger Hauptbahnhof auf dem Tresen einer Fischrestaurant-Kette.

fisch_brezeln

Backwerk im Hauptbahnhof in Leipzig (23.09.2011).


Berlin in Graustufen

20. September 2011

Einige Bilder aus Berlin vor der Wahl (16.09.2011).


Großer Bahnhof

18. September 2011

Berlin-Hauptbahnhof (16.09.2011), Klick vergrößert.


Inspizieren und Aufräumen am Freitagnachmittag

18. September 2011

Inspektion der Quadriga (16.09.2011).

Großes Aufräumen im Stadtviertel
für die Legislative und die Exekutive … (Klick vergrößert).


Sommerregen

24. August 2011

Mittagsregen in einer Gasse in Wolgast, 12.08.2011.


Noch ein paar Bahnbilder vom Wochenende …

11. Juli 2011

Leipzig — Dresden …


Den Rest des Beitrags lesen »


Warnung vor dem Köttbullar

8. Mai 2011

Auf fast jeder Fahrt mit dem ICE hört man die Durchsage: »Wir möchten Sie auf den gastronomischen Service an Bord unseres Zuges aufmerksam machen …« Manchmal versuchen sie es auch mit vorgefertigten Durchsagen, in denen ein Stück Kuchen oder eine Tasse Kaffee die Hauptrolle spielen. Man erinnert sich unwillkürlich an das AIDA-Modell aus dem Lehrbuch ;-)

In der Theorie klappt das auch ganz gut. In der Praxis sollte man sich keine allzu großen Hoffnungen machen. Der Kritiker der F.A.Z. schreibt an diesem Wochenende über den »gastronomischen Service« (im Feuilleton der gedruckten Ausgabe):

Wer den Speisewagen betritt, kann alle Hoffnung fahren lassen. Dabei gibt es auch Fertiggerichte, die gehobene Ansprüche zufriedenstellen. Aber die Bahn ignoriert sie.

Die Bahn gibt ihr Geld lieber für das Marketing aus. In der Speisekarte der Deutschen Bahn werden die Gerichte vom April und Mai angepriesen:

Wir haben die Kochkünste von Alfons Schuhbeck bereits in den Jahren 2006 und 2007 schätzen gelernt. Nun freuen wir uns, Ihnen in diesem Jahr wieder die köstlichen Kreationen des Münchener Sternekochs in unseren Bordrestaurants servieren zu können. Für 2011 hat Alfons Schuhbeck sechs kulinarische Pakete der Extraklasse für Sie geschnürt. [Quelle, (08.05.2011)]

Als ich am Montagabend von Bonn nach Dresden fuhr, kannte ich den F.A.Z.-Artikel noch nicht. Zwischen Frankfurt und Fulda habe ich den unverzeihlichen Fehler gemacht, eines der beiden vegetarischen Hauptgerichte auf der Karte zu probieren: Ravioli mit Tomaten-Käse-Füllung und Bärlauchpesto.

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In der Speisekarte (Ausriss)
macht die Beschreibung noch Appetit …

Es war grauenvoll. In dem tiefen Teller befand sich ganz unten eine tiefe Öllache. Das war ein undefinierbares Öl und es wäre vielleicht anderswo als Bio-Kraftstoff durchgegangen. Auf dem Öl schwammen die grünen Bestandteile des Pestos. Außerdem enthielt der Teller natürlich noch die Ravioli. Dazu gab es ein Tütchen mit totem, trockenen Käse.

Ich bin dem Bahnmitarbeiter heute noch dankbar, dass er das Gericht nicht umgerührt hat. Mit viel Geduld konnte ich die Ravioli aus der Öllache fischen und wurde irgendwie satt. Immerhin hatte ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen. Doch um den Geschmack des Essens loszuwerden, brauchte ich unbedingt einen Kaffee und einen halben Liter Mineralwasser.

Im Informationsblatt auf der Bahn-Speisekarte kann man lesen:

Bestandteile dieses Gerichtes beinhalten keine Erzeugnisse die aus oder mithilfe von Erzeugnissen hergestellt werden, die aus verendeten, geschlachteten oder aufgrund ihres Verzehrs zu Tode gekommenen Tieren gewonnen wurden.

Diese Perle der deutschen Sprache habe ich erst bei der Suche nach der Speisekarte und der Zutatenliste im Netz entdeckt. Wer solche Sätze liest und sich danach noch ein Essen bestellt — ob mit oder ohne Fleisch —, dem kann ich nur von Herzen »Gute Verdauung!« wünschen ;-)

Marketing wie aus dem Lehrbuch, ein Spitzenkoch in der Werbung — wie wäre es, wenn sie stattdessen tüchtige Fachleute einstellen würden, die das Machbare optimieren? Ein ICE-Wagen kann keine Restaurantküche beherbergen. Es dürfte jedem Reisenden klar sein, dass sich die Möglichkeiten in Grenzen halten. Doch die Hochglanzwerbung macht mich weder satt noch zufrieden. Und die Anspielung auf einen Spitzenkoch unterstreicht nur die Diskrepanz zwischen Werbung und Realität. Dadurch werden auch die Bemühungen der Mitarbeiter in den Zügen ad absurdum geführt.

Bleibt die Frage, warum ich in der Überschrift vor dem Köttbullar und nicht vor den Ravioli warne. Zum einen spielt Köttbullar auch eine Rolle in Jürgen Dollases F.A.Z.-Artikel. Er beschreibt es liebevoll mit den Worten »in Richtung Dosennahrung«. Zum anderen konnte ich einen hungrigen Mitreisenden am Tisch gegenüber dabei beobachten, wie er in diesem Gericht herumstocherte. Wir verstanden uns nach einem kurzen Blickwechsel ohne Worte …


PS: Hier ist ein Blick in die Zutatenliste möglich.


Aus vollen Zügen …

7. Mai 2011

hatte ich vor langer Zeit mal einen Artikel mit Bildern aus dem fahrenden Zug genannt. Seitdem bin ich zwar sehr oft mit dem ICE unterwegs gewesen, aber es hat sich nie eine gute Gelegenheit zum Fotografieren ergeben. Heute war das anders ;-)

Leipzig - Dresden (07.05.2011).


Ich bin wieder hier …

2. August 2010

In den 14 Tagen nach meinem letzten Artikel war ich überhaupt nicht online und das war ganz gut so. Das Macbook hatte ich zwar im Gepäck, aber unsere Ferienwohnung hatte keinen Internetzugang. Ich wusste nicht, dass es so etwas noch gibt ;-)

Regelmäßigkeiten

Ich bin an jedem zweiten Tag intensiv gelaufen — und zwar immer vor dem Frühstück, also zwischen sechs und acht Uhr. Usedom hat schöne Laufstrecken, aber nach acht Uhr sind mir zu viele Leute unterwegs. Am Samstag hat sich das dann beim Müglitztallauf (Halbmarathon) ausgezahlt. Ich bin wieder insgesamt 13. geworden, aber über drei Minuten schneller gelaufen als 2009.

Ich habe fast an jedem Tag ein wenig über das Programmieren in einer anderen Sprache gelernt und an meinem aktuellen Manuskript gearbeitet — ganz ohne Druck kommt mehr heraus, als am heimischen Schreibtisch.

Ich wurde ja regelmäßig angelästert, ob ich nicht doch mal ins Netz schauen müsste. Aber ich hatte wirklich keine Lust, irgendwo in der Öffentlichkeit einen fremden Rechner zu nutzen oder mein Notebook ins Café zu tragen. Spannend wurde es nach der Ankunft, als der heimische Internetanschluss plötzlich nicht mehr mitspielen wollte. Aber ich war soooooo geduldig ;-)

Besonderheiten

Dresden verfolgt einen Dresdner wahrscheinlich überall hin. Am ersten Abend hörte ich bekannt-heimische Klänge: Thomas Stelzer spielte auf der Kurpromenade in Ahlbeck. Da hatten wir noch nicht mal die Kurtaxe bezahlt ;-)

Die Tonkrieger sind jetzt in Ückeritz auf Usedom. Sie sind dort wesentlich kostengünstiger zu sehen und ich bin froh, dass ich mir die Enttäuschung in Dresden erspart habe. Das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ückeritz war gerade noch akzeptabel …

Die Dresdner Lokalzeitungen gab es immer einen Tag später. Ich habe mir das einmal angetan und erkannt: ich warte lieber, bis ich zu Hause alle Lokalteile durchblättern kann. Das Jubiläum »Zwei Jahre Helma Orosz« musste ich mir im Urlaub nicht antun.

Stralsund ist eine sehr schöne Stadt geworden. Das Ozeaneum war zwar gut besucht, aber keineswegs überfüllt. Man konnte wirklich eine Menge sehen. Doch all die museumspädagogischen Tafeln zur Überfischung der Weltmeere haben nichts geholfen: rund um den futuristischen Bau gab es mindestens ein Dutzend gut besuchte Fisch-Buden ;-)

Ich verzichte ja schon nahezu völlig auf Fleisch, aber auf Usedom und in Stralsund kann man zum Fisch aus der Region einfach nicht Nein sagen. In Usedom gibt es ja gleichzeitig Ostseefisch und Süßwasserfisch. Der Fisch ist dort wirklich ganz frisch und sie gehen anscheinend sorgsam mit ihren Ressourcen um.

Zum Bloggen

Ich hatte das Bog sich selbst überlassen und bin froh, dass hier nichts Schlimmes passiert ist. Ich versuche, die Kommentare nacheinander zu beantworten. Fotos folgen später ;-)



Intensiv müde

23. April 2010

schaffe ich es heute nur noch, zwei Bilder zu posten, die ich gestern abend aus dem Zug nach Leipzig geschossen habe. Imperfekt — aber sie geben die Stimmung schön wieder (Klicks auf die Bilder vergrößern die Ansicht).

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Aus dem Zug, in der Gegend von Riesa (1).

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Aus dem Zug, in der Gegend von Riesa (2).

Die Antworten auf die Kommentare von heute nachmittag schaffe ich leider nicht mehr, morgen geht’s ganz zeitig weiter.



Vom Bahnnetz abgehängt

17. März 2010

Nein, Gewalt ist keine Lösung! Aber auf irgendeine Weise kann man die russischen Provinzler verstehen. Den Ärger mit der Bahn haben sie immer noch am Hals, aber die Bedingungen haben sich für sie verschlechtert. Technokratische Lösungen sind eben auch nicht das Nonplusultra.


Werte Reisende,

13. März 2010

sollten Sie nicht die Absicht haben, auf dem Leipziger Hauptbahnhof einzukaufen oder zu essen, dann bitten wir Sie, die bereitgestellten Busse zu benutzen. Sie werden damit irgendeinen Bahnhof außerhalb der Stadt erreichen, den Sie nie im Leben sehen wollten. Und wenn Sie Glück haben, setzen wir dort mal einen verspätet gemeldeten ICE nach Dresden ein. Lange wird es den auch nicht mehr geben.

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Ein hässliches Schild sagt uns die unbequeme Wahrheit …


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… der Leipziger Bahnhof wird schrittweise in eine Einkaufsgalerie umgewandelt.


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Konsequenterweise nutzen wir den Bahnhof schon für Autowerbung …


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… aber den Prellbock auf Bahnsteig 12 werden wir noch eine Weile stehen lassen.


Lob und Tadel für die Bahn

24. Februar 2010

Die positive Seite: Gestern waren mehrere Züge zwischen Dresden und Chemnitz sehr pünktlich. Auf der Rückfahrt kamen wir sogar fünf Minuten zu zeitig an. Hatte der heimlich die Neigetechnik eingeschaltet?

Die negative Seite: einen davon habe ich nicht mehr geschafft, weil der Automat A partout keinen meiner 20-Euro-Scheine annehmen wollte — während der Automat B schon den ersten anstandslos akzeptiert hat. Gut, dass etwas später ein zweiter Zug fuhr … und pünktlich war.

Und gerade hatte ich ein überaus effektives Gespräch mit dem BahnCard-Service. Innerhalb weniger Minuten war alles geklärt.

Wenn meine anderen beiden Dienstreisen auch so klappen, gibt es diese Woche fast mal ein dickes Lob ;-)


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