Fernweh nach Weimar

10. November 2011

Wenn es draußen eher grau aussieht, denkt man an die Reise in einen wunderbaren Herbst, die nur wenige Tage zurückliegt:


Weimar, Park an der Ilm (Bilder vom 30. und 31.Oktober).


Naumburg (2): Straßen und Gassen

1. November 2011

Blick in eine Gasse (vermutlich
gehörte sie im Mittelalter zum Ghetto der Naumburger Juden).


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Naumburg (1): Über den Dächern

1. November 2011

Die Schlange vor dem ersten Ausstellungsort war lang. Ich hoffte aus Besserung, suchte vorerst nach einem ruhigen Ort zum Ausruhen und fand … eine verwunschene Tür.

Der Eingang zum Turm.

Die Treppe auf den Turm war wohl kaum breiter als 80cm. Ich erinnerte mich sofort wieder an einen Bericht aus dem Jahr 1988 oder 1989, den ich wohl gelesen habe, als ich in Weimar studierte: Früher hat dort oben ein Türmer oder eine Türmerin gewohnt. Die Wikipedia als kollektives Gedächtnis weiß natürlich mehr darüber.

Die große Glocke.

Dächer in Licht und Schatten.

Der Naumburger Dom in der Ferne.

Marktwirtschaft.

Ergänzung: Kastenschloss in der Türmerwohnung …


Die Inschrift auf dem Schlangenstein

1. November 2011

»Genio huius loci« könnte als Motto über den drei Tagen des verlängerten Wochenendes stehen: Naumburg, Weimar und Erfurt sind Orte unserer Kulturlandschaft. Ich werde in den nächsten Tagen einige Fotos veröffentlichen und kommentieren, aber es wird wohl schrittweise geschehen müssen.

Der Schlangenstein im Park an der Ilm.




Sichere Bank?

31. Oktober 2011

Gefunden im Park an der Ilm …


Erlkönigs Wetter in Goethes Park

31. Oktober 2011

Frühmorgens am 31.10.2011 im Park an der Ilm in Weimar.


Die gebackene Version

24. September 2011

des Bibelzitats »Ihr seid das Salz der Erde …«, gefunden im Leipziger Hauptbahnhof auf dem Tresen einer Fischrestaurant-Kette.

fisch_brezeln

Backwerk im Hauptbahnhof in Leipzig (23.09.2011).


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