Herbstlicht und Herbstfarben (3)

1. November 2009
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Laufen unter Bäumen: wunderbares Wetter am 01.11.2009.


Homo novus

1. November 2009

Als ich im Januar 2009 am Winterlauf in Bad Schandau teilnahm, sagte mir jemand: »Mensch, jetzt hast du 44 Punkte für die Bezirksrangliste gesammelt.« — »Bezirksrang-was?« fragte ich. Es stellte sich heraus, dass der Winterlauf das erste Rennen zur Bezirksrangliste 2009 war.

Der Modus ist ganz einfach: es gibt 14 Läufe, von denen für jeden Läufer die 7 besten Ergebnisse gewertet werden. Jetzt ist die Saison fast zu Ende, nur ein Rennen steht noch aus.

Ich werde in der Endabrechnung in meiner Altersklasse wohl einen Platz unter den ersten 10 von knapp 150 registrierten Teilnehmern belegen. Während mich die erfahrenen Läufer am Anfang noch ein klein wenig gönnerhaft mitlaufen ließen, bekomme ich jetzt schon öfter ein »Daumen hoch« und man grüßt sich natürlich beim Training.

Man kennt sich vom Sehen und manchmal vom Quatschen, man respektiert sich — man hat ja schließlich eine Menge Kilometer miteinander zurückgelegt. Wir sehen uns am Sonntag beim Lößnitzgrundlauf und ab 2010 bin ich kein »Homo novus« mehr.

Denn eines muss man noch sagen: Die M40 ist die härteste aller Klassen. Mal sehen, was für Emporkömmlinge 2010 zu uns aufsteigen ;-)


Kleine Bemerkungen und große Wirkung

1. November 2009

Da hat mir der Instruktor in der gesundheitsorientierten Kräftigungsbude vor einer Woche nur einen kleinen Hinweis zu meiner Fußstellung beim Training der Wadenmuskeln gegeben.

»Das könnte auch Auswirkungen auf Ihr Lauftraining haben« sagte er.

Dann habe ich gestern mit einem ehemaligen Klassenkameraden gefachsimpelt. Er hat eine ganz spezielle Art von orthopädischen Schuhen, die die Fußstellung verbessern.

Das hat sich in meinem Kopf wohl im Schlaf verknüpft. Und heute bin ich meine 15 Kilometer deutlich effizienter gelaufen. Bezirksrangliste 2010: ich komme! ;-)


Dresdner Berganlauf: Erlebnis und Ergebnis

10. Oktober 2009

Heute konnte ich mich zum ersten Mal seit dem Beginn meiner Karriere als Hobbyläufer am Dresdner Berganlauf beteiligen. Meine Arbeit war wundersamerweise schon um 12.30 Uhr zu Ende, in den Vorjahren musste ich an diesem Tag immer voll arbeiten.

Notiz (1) für mich: Man sollte sich vorher erkundigen, ob Fahrräder zum Ziel transportiert werden. Wenn man sich nicht erkundigt, sollte man ein Fahrrad mitnehmen, denn es wird sehr wahrscheinlich eine Transportmöglichkeit geben.

Notiz (2) für mich: Man sollte auf jeden Fall vermeiden, von der Kreuzschule bis zur Saloppe zu rennen — und das mit einem Rucksack inkl. Waschzeug und Wechselsachen auf dem Rücken. Dann sind zwar die Beinmuskeln wunderbar warm, aber der Schultergürtel ist ziemlich fest. Sehr fest. Man merkt es beim Atmen und bei den Armbewegungen.

Der Lauf führt traditionell über 144 Höhenmeter und 6.5 Kilometer von der Saloppe zum Sportplatz Bühlau. Die Beine trugen mich — wie der Name schon sagt — nur bergan. Am Ende kam ich in 28:02 Minuten auf den 17. Platz und habe wieder mal eine schöne Laufstrecke kennengelernt. Aber mit frei beweglichen Schultern wäre ich sicher unter 28 Minuten geblieben und 15. geworden ;-)


Weisseritztallauf: Erlebnis und Ergebnis

4. Oktober 2009

Natürlich kenne ich das Wort »Regenerationsphase«. Aber an diesem Wochenende musste ich mich trotzdem noch einmal dem Wettkampf stellen, denn heute stand der Weisseritztallauf auf dem Programm.

Bei diesem Lauf geht es um Punkte in der Bezirksrangliste Dresden und davon konnte ich noch ein paar brauchen. Die Bezirksrangliste umfasst 14 Läufe im Jahr, doch davon fallen für mich mehrere aus beruflichen Gründen weg.

Nein, eigentlich laufe ich nicht wegen der Punkte. Für mich bedeutet Laufen: das Anregen meiner Gedanken und das Beleben vieler Körperfunktionen. Ich bleibe fit für die tägliche Arbeit, ich habe einen gesunden Ausgleich und es macht natürlich auch viel Spaß. Aber im Wettkampf will ich trotzdem das bestmögliche Ergebnis herausholen.

Soviel kann ich sagen: ich habe auf mein Konto genau die 47 Punkte buchen können, die es für den vierten Platz in der Altersklasse gibt. Insgesamt war ich 22. Gestern war mein Ergebnis ein klein wenig besser, aber dafür gab es keine Punkte ;-)

Bei den Laufwettkämpfen kann ich viele schöne Gegenden meiner Heimat aus anderer Perspektive kennenlernen. So kommt zum Ergebnis auch das Erlebnis …


Borsberglauf: Erlebnis und Ergebnis

3. Oktober 2009

Ein schwer unausgeschlafener und leicht derangierter Mann von 42 Jahren hat sich heute morgen beim Borsberglauf am Ende der Nachmeldezeit noch zum Wettkampf gemeldet. Dieser Typ war ich.

Getreu dem alten Läuferspruch »Erst das Erlebnis, dann das Ergebnis« wollte ich bei diesem wunderschönen Landschaftslauf eigentlich nur mitlaufen. Doch dann packte mich der Ehrgeiz. So hat es noch für den dritten Platz in der Altersklasse und für den neunzehnten Platz insgesamt gereicht.

17.5 km mit mehr als 400 Höhenmetern (größeren) Anstiegen in 1:27,02 Stunden — da könnte man Erlebnis und Ergebnis eigentlich gleich hoch werten. Was hätte ich erreichen können, wäre ich nur ausgeschlafen und gefrühstückt gestartet ;-)

Ulf Kühne war auch dort und ist ebenso begeistert wie ich.



Man sollte Laufen und Politik eigentlich nicht vermischen,

24. September 2009

aber das Team von Achim Achilles hat trotzdem eine Art Wahlhilfe für Läufer ins Netz gestellt. Unter einem Konterfei von Lafontaine liest man zum Beispiel über den Läufertyp »Sozialist«:

Nach jahrelangem, intensivem Training, schaffen Sie den Marathon unter drei Stunden. Ihr Laufpartner nicht. Die Rennleitung zwingt Sie, so langsam zu laufen wie Ihr Laufpartner. Außerdem werden Sie gezwungen, gegen schnelle Marathonzeiten zu demonstrieren. Sie kaufen sich eine Trillerpfeife.

Das passt einigermaßen, aber nicht alle Beschreibungen sind wirklich geschmackvoll.

Ich habe diese Seite nicht mehr gebraucht, denn meine Entscheidung steht fest: Laufen gehe ich, um meinen Kopf frei zu bekommen. Und wählen gehe ich, um einer Bürgerpflicht zu genügen. Aber nach dieser Wahl werde ich mich von den politischen Themen trennen. Auch wenn der Entzug sehr hart sein wird: Ich bin sicher, dass sich das lohnt.


Der Treppenmarathon in Radebeul

1. September 2009

Um 0.07 Uhr habe ich die E-Mail mit der Anmeldung losgeschickt, um 06.55 Uhr bekam ich die Antwort. Wenn meine Überweisung angekommen ist, bin ich Teilnehmer des 6. Treppenmarathons in Radebeul.

Ich werde zum ersten Mal meinen Namen auf dem Gipfelkreuz lesen und ich will wieder hundert Mal durch dieses Ziel gehen:


Treppenlauf

Das Ziel auf jeder Runde des Treppenmarathons.

Ich will wieder 84.390 Meter Laufstrecke mit 8.848 Höhenmetern zurücklegen, über 39.700 Stufen aufwärts und 39.700 Stufen abwärts steigen. Und dann 2011 noch einmal meinen Namen auf dem Gipfelkreuz sehen.


Ergänzung: Ulf hat auch daran gedacht ;-)



Dresdner Brückenlauf

23. August 2009

Einige hundert Läufer bewegten sich heute beim Dresdner Brückenlauf über die Albertbrücke und das Blaue Wunder. Der Autor dieses kleinen Blogs hat die Runde zweimal absolviert und durfte sich auf der Halbmarathon-Distanz (21.1 Kilometer) mit 1:32,07 in die Ergebnisliste eintragen lassen. Das war persönliche Bestleistung und brachte den dritten Platz in der Altersklasse.

Leider war am alten Dresdner Wasserwerk(!) bei etwa 16 Kilometern schon für die 1:30er Halbmarathon-Läufer das Wasser alle und im Ziel gab es auch nichts mehr. Das darf einfach nicht passieren. Ich brauche bei einem Lauf wirklich kein Mineralwasser aus der Flasche — das Trinkwasser von der DREWAG ist ein sehr gut kontrolliertes Lebensmittel.

Aber ganz ohne Wasser macht es auf den letzten Kilometern keinen Spaß. Angesichts der Startgebühr kann man nicht von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Von den Turbulenzen bei der Zeitplanung gar nicht zu reden: es war nie vereinbart, dass die HM-Läufer vor den Zehn-Kilometer-Läufern starten sollten.

Der Oberelbe-Marathon auf dem selben Elbe-Radweg in Gegenrichtung hat mir im Frühjahr mehr Freude bereitet. Aber die Zeit lässt hoffen: Bei Herbstwetter sind in diesem Jahr vielleicht noch 30 Sekunden Verbesserung drin ;-)


Der Weg ist das Ziel

6. August 2009

… aber manchmal ist das Ziel weg. Beim Lauftraining auf der Insel konnte ich keine Bilder machen, aber die schönsten Stellen werde ich in den nächsten Tagen noch posten. Hier schon mal ein Vorgeschmack, bevor ich die große Runde drehe:

Der Weg ist das Ziel …

Der Weg ist das Ziel …

Blick auf die Meierei (Wendepunkt).

Blick auf die Meierei (Wendepunkt der Schleife).

Von Mühen der Ebene kann hier eigentlich keine Rede sein;-)

Von Mühen der Ebene kann hier eigentlich keine Rede sein;-)


Absurde Schlagzeilen (2)

26. Mai 2009

Ist es investigativer Journalismus, die Methoden eines erfolgreichen Fußballtrainers mit dem Wort »Folter« zu umschreiben? In seinem Training laufen junge und gesunde Leistungssportler einige Male einen kleinen Hügel nach oben. Und inwiefern ist das mit Folter vergleichbar?

Das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg macht wieder mal eigenwillige Scherze ...

Das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg macht wieder mal eigenwillige Scherze ...

Ich denke, nach all den Meldungen über die Foltermethoden der Terroristen und über Praktiken am Rande der Folter zur Bekämpfung von Terroristen sollte auch SPON begriffen haben, dass man mit dem Wort keine Spielchen mehr treibt. Gern würde ich die Verantwortlichen zehn Mal einen Hügel in Wolfsburg hochjagen — oder die Plattleite …

Sprachlich sinkt SPON immer weiter. Das BILD-Niveau ist in Sichtweite.


Lustige Suchanfragen (1)

6. Mai 2009

Ich bekam vorhin gerade eine Suchanfrage im Blog: »Halbmarathon unter 1:30 möglich?«. Natürlich ist das möglich. Aber bis Du das schaffst, stellst Du die Frage so: »HM sub 1:30?«. Viel Spaß und Ausdauer bis dahin;-)


Treppenmarathon

4. Mai 2009

Am Neujahrstag hatte ich angekündigt, dass ich in diesem Jahr den Treppenmarathon laufen würde. Er gilt als der härteste Treppenlauf der Welt und als einer der härtesten Ultra-Läufe.

Den zweiten Platz belegte der Bewegungsblogger Ulf »gpway« Kühne. Glückwunsch und großes Kompliment nach Radebeul! Und ich habe es auch geschafft: nach knapp 22:30 Stunden war ich erschöpft und überglücklich im Ziel: nach einem Doppel-Marathon über 84.390 Meter Laufstrecke, mit 8.848 Höhenmetern, über 39.700 Stufen aufwärts und 39.700 Stufen abwärts.

Von den 4 Starterinnen und 55 Startern haben eine Frau und 19 Männer die hundert Runden geschafft. Wenn die endgültigen Ergebnislisten draußen sind, werde ich berichten. In einer Fotogalerie der »Laufszene Sachsen« kann man sich schon einen Eindruck holen.

Hier sind die Siegerehrungen der Frauen und der Männer:

Treppenlauf: Siegerehrung der Frauen

Treppenlauf: Siegerehrung der Frauen

Treppenlauf: Siegerehrung der Männer

Treppenlauf: Siegerehrung der Männer

Bei der Siegerehrung wurden die erfolgreichen Läufer noch mal nach vorn gebeten, man erkennt sie an den Mützen und den Sektflaschen (das Foto hat eine Staffel-Teilnehmerin mit meiner Kamera gemacht, Danke an Lydia).

Weitere Läufer im »Club der Hunderter« 2009

Weitere Läufer im »Club der Hunderter« 2009 (Klick auf das Bild vergrößert)

Ich hatte auch noch etwas Zeit zum Fotografieren, aber noch keine Zeit zum Bearbeiten der Bilder. Mir geht es nach knapp zehn Stunden Schlaf überraschend gut. Das Treppensteigen nach oben klappt sehr gut, nach unten ist es doch etwas schmerzhaft.


OEM

26. April 2009

Heute fand in Dresden der Oberelbe-Marathon statt (wir nennen ihn liebevoll OEM). Das ist einer der schönsten Landschaftsläufe in Deutschland. Der Autor dieses kleinen Blogs ist im Halbmarathon gestartet und hat die Strecke bei leichtem Wind von hinten bzw. von der Seite in ca. 1:32,30 bewältigt. Das darf man als alter Sack schon mal als persönliche Bestzeit bloggen;-)

Allerdings ist »bewältigt« eigentlich nicht das richtige Wort. Ich war heute zum ersten Mal bei einem Laufwettkampf richtig glücklich. Die Beine liefen fast von selbst, die Atemtechnik hat endlich mal richtig funktioniert und bis zur Hälfte des Rennens lag ich sogar vor dem 1:30er Zugläufer. Der Lauf in die Kulisse der Dresdner Altstadt fasziniert mich beim Lauftraining ja auch immer wieder.

Ansage: Mein nächstes Ziel ist eine methodisch richtige Vorbereitung auf den »ganzen« Oberelbe-Marathon in einem Jahr und eine Zeit unter 3:45h. Das wird dann ein ganz anderer Lauf sein …


Laufend was Neues

29. März 2009

Zuerst ist hier der Herr gpway zu erwähnen, weil er heute in Dresden eine neue persönliche Bestzeit im Halbmarathon aufgestellt hat. Unter 1:30 läuft man nicht alle Tage. Der Autor dieses kleinen Blogs brauchte für die 21.1 Kilometer 1:34:58 (auch persönliche Bestzeit). Die Laufszene hier in Sachsen wird jedes Jahr um drei Minuten besser;-)

Sollten wir in Radebeul ein WLAN haben, könnte ich eventuell vom Treppenmarathon bloggen. Oder ich entscheide mich doch irgendwann für ein iPhone …


Morgenstimmung an der Elbe

12. Oktober 2008
Morgenstimmung

Morgenstimmung


Borsberglauf

17. Oktober 2007

Einige Bilder von der Strecke des Borsberglaufes. Die Bilder sind einige Tage nach dem Wettkampf entstanden. Schon die Anfahrt mit dem Fahrrad zum Start führt durch eine traumhaft schöne Herbstlandschaft:

Im Anmarsch zum Start …

Das erste Teilziel liegt hundert Meter über dem Start und es lohnt sich wirklich:

Das erste Teilziel liegt knapp hundert Meter höher …

Schon von der halben Höhe aus gibt es diesen Blick über die Weinberge auf den Hockeyplatz zurück:

Blick über die Weinberge

In »kraftsparenden« Serpentinen geht es dann nach oben:

Serpentinen

Und über eine kleine Treppe erreicht man …

Treppe

das Tor:

Das Tor

Nach einigen Metern blickt man (im Training) auch mal zurück:

Weinbergsrueckblick

Dann geht es durch den Wald immer weiter aufwärts:

Durch den Wald …

und wenig später sieht man einmal ganz kurz das Elbsandsteingebirge:

Elbsandsteingebirge

[to be continued …]


Der Weg ist das Ziel

10. Juni 2007

In diesem Beitrag hatte ich Euch auf das Laufen an der Elbe und am Elbhang neugierig gemacht. Hier sind ein paar Bilder …
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Plattleitentraining

28. Mai 2007

Gestern habe ich meine Trainingsläufe zur Plattleite fortgesetzt. Ich will mich langfristig auf den dritten Plattleitenlauf vorbereiten. Im Training laufe ich vom Königsufer bis zum Ende der Plattleite (lasse also die Runde über den Weißen Hirsch weg).

Schon die Erwärmung vor der historischen Kulisse Dresdens ist am Sonntagmorgen ein Genuss. Da ist kaum ein Mensch auf der Straße. Die Strecke führt am Rosengarten, an der Saloppe und an den drei Schlössern vorbei. Weiter geht’s über den historischen Körnerweg und die Plattleite zum Luisenhof (Bergstation der Standseilbahn).

Für diese Trainingsstrecke habe ich folgende Zeiten zu Buche stehen:

  • am 06. Mai: 30′50”88
  • am 13. Mai: 29’49“33
  • am 27. Mai: 29’46“12

Am 20. Mai war der Plattleitenlauf, da konnte ich mangels Stoppuhr leider keine Zwischenzeit nehmen. Vermutlich bin ich aber in der Wettkampfsituation schneller gewesen, weil man für die Runde über den Weißen Hirsch mindestens zehn Minuten rechnen muss.


Plattleitenlauf [1]

20. Mai 2007

Ich habe heute am zweiten Dresdner Plattleitenlauf mit einem sehr anspruchsvollen Höhenprofil teilgenommen und bin unter 40 Minuten geblieben: 39:29. In meiner Altersklasse bin ich 13. geworden. Beide Ergebnisse sind ausbaufähig. Aber für ein halbes Jahr Lauftraining ist es ganz annehmbar …