Fallhöhe

Prominente fallen aus immer größerer Höhe: Minister Guttenberg, Tiger Woods, Claudia Pechstein oder Jens Lehmann sind aktuelle Beispiele aus einem einzigen Quartal. Das kann doch nicht mehr normal sein.

26 Responses to Fallhöhe

  1. Torsten sagt:

    Doch, das ist es. Mich würde es eher beunruhigen, wenn dem nicht so wäre…sind auch nur Menschen.

    Grüße,
    Torsten

  2. dd-jazz sagt:

    Sie „überheben“ sich ja nicht von selbst; ich warte auf Herrn Lohmeyers Fall; aber dafür ist kommt er hoffentlich auch nie hoch genug. Meistens werden sie von deeen Menschen „verbrannt“, die sich vorher über diese Marionetten anbiedernd schein-moralisieren.

    • stefanolix sagt:

      Sie werden von den Medien auf diese Fallhöhe gehoben und ich würde schon in einigen Fällen unterstellen, dass es die Prominenten gar nicht wollten.

      Ist es OK, wenn ich zu Herrn Lohmeyer nichts mehr sage? Er hat (wie ich gerade sehe) seinen Minarett-Artikel so sehr umgeschrieben, dass man wirklich nichts mehr wiedererkennt. Nach dieser Aktion ist er jetzt bei mir endgültig auf der ignore-Liste.

  3. marc sagt:

    Von Claudia Pechstein und Jens Lehmann habe ich überhaupt keine Nachrichten mitbekommen. Aber bitte erzählt’s mir auch nicht, ich bin jetzt schon gelangweilt…

    Zu zu Guttenberg ;) …der soll gefallen sein? Also, was ich so mitbekommen habe, macht er einen recht guten Job und ist beliebt bei Soldaten und Wählern.

    • stefanolix sagt:

      Du interessierst Dich nicht für Sport? Kein Problem. Es ging nur um das Prinzip des Umgangs der Medien mit Sportlern (gerade erst hat sich ja ein depressiver Sportler umgebracht).

      Der Minister zu Guttenberg ist in den Medien erst hoch in den Himmel gehoben worden und jetzt gibt es inzwischen eine regelrechte Kampagne gegen ihn. Ob er einen guten Job macht, weiß ich nicht. Er ist ja, wie ich gestern gehört habe, selbst am meisten für einen Untersuchungsausschuss ;-)

  4. frankinformiert sagt:

    Ich denke nicht, dass zu Guttenberg fallen wird. Außerdem ist die ganze Diskussion um Guttenberg ein typisches Ablenkungsmanöver: Man kann damit wunderbar so tun, als ob man sich mit einem Problem auseinandersetzen würde. Aber das eigentliche Problem (dass deutsche Soldaten in Afghanistan nichts zu suchen haben) wird überhaupt nicht berührt.

    • stefanolix sagt:

      Ich sehe ehrlich gesagt in diesem Fall keine Alternative zu dem Einsatz internationaler Streitkräfte gegen den Terrorismus.

      • frankinformiert sagt:

        Welchen Terrorismus? Mal ganz im Ernst: Welche konkreten Terrorfälle gab es in den letzen 10 Jahren in Deutschland? (Aber bitte nicht die „Sauerlandbomber“ anführen!) Und was hätte das mit Afghanistan zu tun?

        Bei der Afghanistan-Diskussion sollte man immer schön daran denken, wie alles begann: 11. September > Bush wollte daraufhin am liebsten den Irak angreifen, was ihm seine Berater aber ausredeten (wäre zu schlecht vermittelbar gewesen) > deshalb doch lieber zunächst Afghanistan angegriffen (offizieller Angriffsgrund* „Bin Laden“) > nach einiger Zeit ohne Erfolge wurde der Kriegsgrund klammheimlich ausgetauscht gegen „Taliban bekämpfen“

        Die Anwesenheit dieser Taliban hatte seltsamerweise vorher keinen gestört. Und ihre Bekämpfung hat ja richtig gut funktioniert. Vermutungen über Zusammenhänge mit einer Erdöltrasse, die die Taliban nicht zulassen wollten, Vermutungen über Zusammenhänge mit der Bekämpfung der Heroin-Produktion durch die Taliban würde ich jetzt mal übergehen. Wir bekämpfen also dort Terror. Soso …Vielleicht erzeugen wir ihn erst – angesichts der mittlerweile entstandenen zivilen Toten, Streubombenopfer und Uran-Munition-Verseuchungen.

        (*) Die Begründung „Wir greifen Afghanistan an, weil sich der Verdächtige Bin Laden dort befindet“ war von Anfang an sowieso genial. Man hat ein Verbrechen (11.Sept) und einen Verdächtigen (Beweise, dass Bin Laden dahinter steckt, gab es nicht). Und weil der Verdächtige im Land X vermutet wird, beginnt man, dieses gesamte Land zu bombardieren. Das ist eine saubere kriminalistische Herangehensweise. Da haben wir eigentlich Glück gehabt, dass Deutschland nicht bombardiert wurde – immerhin lebte hier nachweislich der ebenfalls Verdächtige Mohammed Atta. Gut – der war anscheinend nach dem Attentat tot, aber man vermutete noch Freunde von ihm bei uns.

      • Lina sagt:

        >>> “ … war von Anfang an sowieso genial.“

        ja, eben: genial kriminell!

        hab‘ mir ja selbst schon viele, viele gedanken darüber gemacht: diese geniale kurzfassung der gesamtproblematik kann ich problemlos zustimmend (!) über_nehmen.

        gut informiert, frank :-) !

      • stefanolix sagt:

        Es gibt schon deutliche Indizien dafür, dass der islamistisch motivierte Terrorismus maßgeblich aus Afghanistan gesteuert wurde: Ausbildungslager für Terroristen, Bin Ladens Hetzparolen, die Ideologie der anderen militanten Hassprediger, der Terror gegen das eigene Volk …

        Wer konnte denn damals ahnen, welche Großstadt den nächsten Terror erleben würde? War es Zufall, dass es Madrid und nicht Berlin traf?

        Ich will keineswegs sagen, dass deutsche Soldaten immer dort bleiben sollen und es stellt sich vieles heute anders dar als 2001. Aber als damals die Entscheidung fiel, wurde sie von einer deutlichen Mehrheit im Bundestag mitgetragen. Dann müssen wir jetzt auch konsequent bleiben.

      • Lina sagt:

        >>> „… maßgeblich aus Afghanistan gesteuert wurde“

        Ja, *aus*! Aber ist das ein Grund, ein ganzes Land und seine Bevölkerung zu bombardieren? Und ausserdem: Bin Laden ist Saudi – stammt also aus einem Land, das ‚man‘ so nie angegriffen hätte … die Gründe liegen auf der schmutzigen Hand, von denen eine unter Vorgabe von Nicht_einmischung die andere wäscht …

      • stefanolix sagt:

        Aber er war seit Jahrzehnten nicht mehr in Saudi-Arabien. Was würde denn geschehen, wenn man Afghanistan sich selbst überließe?

      • Lina sagt:

        Dasselbe, was geschähe, wenn Afghanistan Deutschland sich selbst überliesse: die Entwicklung nähme ihren natürlichen Verlauf ;-) …

        Sorry für das Intermezzo: es geht ja um einen ‚Verteidigungs’_minister … der anscheinend was zu verteidigen hat, was ich nicht verteidigen kann.

      • frankinformiert sagt:

        Zitat „Was würde denn geschehen, wenn man Afghanistan sich selbst überließe?“ Wir in den „zivilisierten“ westeuropäischen Staaten sollten vielleicht nicht so überheblich sein und denken, man müsse die Afghanen wie kleine Kinder an die Hand nehmen und ihnen alles erklären. Die bekommen sicher auch einiges selbst hin. Ich habe vor einiger Zeit „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini gelesen. Sehr interessantes Buch! Man erfährt u.a. auch, dass die meisten Einheimischen diese religiöse Fanatisierung gar nicht wollten. Vielleicht müssen Völker ihren Weg selbst finden. Das schließt nicht aus, dass man sich gegenseitig trotzdem hilft und Denkansätze gibt. Aber das ist dann eher ein Fall für NGOs, Hilfsorganisationen und kulturelle Austauschprojekte.

        Ich behaupte mal, wenn wir statt der Bundeswehr besser irgendeine billige Fernsehserie (wie GZSZ) nach Afghanistan exportiert hätten, würde das – egal wie inhaltslos so etwas ist – bei der Bevölkerung vielleicht mehr bewirken im Sinne von: Es ist gar nicht so schlimm, wenn Frauen keinen Sack über dem Körper tragen oder in eine Schule oder arbeiten gehen. Und es passiert auch nichts, wenn sie sich einmal mit anderen Männern treffen. Und man muss das mit Allah vielleicht auch nicht so überbewerten …

        Ich würde mir das zwar nicht freiwillig ansehen und will das eigentlich auch keinem zumuten, aber den Gedanken hatte ich schon ein paar Mal.

      • stefanolix sagt:

        Das Eingreifen fremder Truppen in Kambodscha (Kampuchea) war damals nicht wirklich völkerrechtlich sauber und nicht durch ein internationales Mandat abgedeckt wie in Afghanistan, aber die »killing fields« waren Realität.

        Mit der Logik »Was geht’s uns an, solange sie nur in Afghanistan ihr Unwesen treiben?« könnte man hypothetisch sagen: »hätten die Nationalsozialisten ihre Konzentrationslager konsequent auf das eigene Territorium beschränkt und kein anderes Land angegriffen …«.

        Die Realität in Afghanistan vor dem Einmarsch bedeutete unter anderem auch: öffentliche Hinrichtungen für vergleichsweise banale »Vergehen«, Verfolgung und Ermordung Andersdenkender, die brutalsten Grade der Folter, Verfolgung und Ermordung homosexueller Menschen, Steinigungen … und zumindest ideologische bzw. logistische Unterstützung des Terrors.

        PS: ich maße mir in keiner Weise an, zu bestimmen, dass die Völkerschaften in Afghanistan unsere Maßstäbe auch nur annähernd übernehmen sollen. Wenn sie mit Demokratie nicht so umgehen wie wir, sollen sie vielleicht in einigen Gegenden besser ihre traditionellen Stammesversammlungen abhalten. Aber die elementaren Menschenrechte sind nicht verhandelbar.

  5. frankinformiert sagt:

    Zitat „Dann müssen wir jetzt auch konsequent bleiben.“ – Finde ich in der Beziehung nicht. Man kann (und sollte) seine Entscheidungen immer einmal überdenken.

    Dass es dort Ausbildungslager gab und gibt, ist bekannt. Die gibt es aber auch in anderen Staaten im Nahen Osten und in Nordafrika. Wollen wir da überall unsere Soldaten hinsenden? Zumal der Nutzen ihrer Anwesenheit gleich Null ist, was die Taliban betrifft. Zufälligerweise hatte ich gestern selbst was zu dem Thema verfasst. Und ehe ich das hier alles nochmal einfüge:

    http://frankinformiert.wordpress.com/2009/12/15/guttenberg-afghanistan/

  6. casus sagt:

    Von 3 Zeilen zur Fallhöhe hinzu einer Afghanistan-Grundsatz-Diskussion. Manchmal ist es im Blog wie bei leibhaftigen Diskussionen.

  7. casus sagt:

    Zum Thema Fallhöhe: Wer hoch fliegt, kann tief fallen. (Redewendung) Kann man interpretieren: Wer hoch hinaus will, hat viele Neider.

    Es waren wohl zuviel Vorschusslorbeeren, die unserem Vereidigungsminister auch aufgrund seines passablen Aussehens und seiner unkonventionellen Art zugeflogen sind. Er musste zumindest (verbal) vom politischen Gegener angeschossen werden.

    Da kommt eine zumindest zweifelhafter Bundeswehrentscheidung gerade recht.

    Je höher man steigt, desto eisiger wird die Luft. Dies ist sicher in den Bergen so. Das habe ich in jungen Jahren auch im Beruf gespürt. Man hat nicht mehr viele wirkliche Freunde im Beruf, auch wenn man seinen eigenen Überzeugungen treu bleibt. Das gute Gehalt wird zum ein Stück weit auch zum „Schmerzensgeld“.

    Ich habe mich irgendwann für einen Weg entschieden, der mehr Freiheit, Kreativität und gegen große Höhen entschieden. Fallen kann man da auch. Aber auch wieder aufstehen.

    • stefanolix sagt:

      Es ist schön, dass der Blick noch mal auf das eigentliche Thema gerichtet wird ;-)

      Außerhalb der Politik: Ich denke manchmal, dass da welche wie Ikarus auf die Reise gehen und nicht ahnen, wie schnell das Wachs schmelzen kann.

      Mir ist es beispielsweise bei dem Popstar Britney Spears aufgefallen (das ist nun überhaupt nicht meine Musik, aber man liest ja Zeitung). Sicher kann man einwenden, dass sie die Medien für sich nutzen wollte. Aber irgendwann bekam das eine Eigendynamik, die dazu führte, dass sie völlig abstürzte. Sie scheint ja dann derart entmündigt worden zu sein, dass es wirklich mitleiderregend ist. Wer möchte so leben?

      Bei ihr war es nur ein wenig Pop und bei Tiger Woods eigentlich auch nur ein Spiel, das er grandios beherrscht hat — aber trotzdem bleibt es doch ein Spiel, er wird doch kein Übermensch, weil er ein tolles Golf-Talent war.

      Zu zu Guttenberg: Ich weiß nicht, was ihn geritten hat, aus dem Wirtschaftsministerium wegzugehen. Die Hardthöhe ist von jeher berüchtigt (ein wahres Minenfeld). War es Selbstüberschätzung?

      In der F.A.Z. stand heute sinngemäß, dass dieser Mann als Minister ein heuriger Hase sei, dass ihn aber einige als kapitalen Hirsch gern erlegen möchten. Er ist in der Tat wirklich nur durch einige Medien überhaupt erst zum kapitalen Hirsch gemacht worden.

  8. casus sagt:

    Das impliziert ja die Frage: Sollte man große Flughöhen meiden? ;)

    Bejaht man diese Frage, ist viel Mittelmaß die Folge. Verneint man sie, muss man wohl aufgrund seiner Mitmenschen damt leben, auch tief fallen zu können.

    Denn in großer Höhe kann man kaum noch entscheiden: Was mache ich und was mit mir gemacht (Presse)? Neid ist ein Faktor, der uns immer begleiten wird, solange Menschen Egoisimus und nicht Respekt und Anerkennung in sich tragen. Ein sehr menschliches Problem.

    Neid und Egoismus scheinen m.E. in der westlichen Welt resepektive Deutschland weiter verbreitet zu sein als, sagen wir mal, in Indien. Vielleicht auch ein Mentalitätsproblem? Oder ein Wohlstandsthema?

    Und nochmal: Wer hoch steigt, kann tief fallen. Wenn man, wie auch immer, den Weg in ungeahnte Höhen gefunden hat, ist es wichtig, Bodenhaftung zu behalten oder sich hin und wieder mal selbst zu erden.

    Manchmal wünsche ich mir wie im Märchen, dass der König unerkannt unters Volk tritt. Dass der Arbeitsminister mal als oder mit Hartz4-Empfänger
    lebt, dass der Gesundheitsminister als noname in eine Arztpraxis kommt, dass der Entwicklungshilfeminister (Hr. Niebel!) mal im indische Slum lebt. Diese zeitlich begrenzten Erfahrungen würden zum „erden“ beitragen. Und gute PR wäre es auch noch. Man könnte danach höher fliegen… ;)

    • stefanolix sagt:

      Wer Neid und Egoismus kennenlernen will, der sollte sich alle Facetten des deutschen Steuersystems und der deutschen Steuerpolitik ansehen;-)

      Ich fliege jetzt erst mal ins Bett und mache morgen an dieser Stelle weiter.

      Nicht ohne den Hinweis, dass mir das indische System nun aus anderen Gründen wieder nicht gefällt — dazu aber wirklich später!

  9. casus sagt:

    @Kambodscha & Co

    Die spannende und zugleich todbringende Frage ist doch: Was rechtfertigt das Eingreifen fremder Nationen oder (eine Interpretationsfrage) der Menschheit?

    Kambodscha? Afghanistan? Irak? Bosnien? Warum gab es keinen schnellen Eingriff beim zweifellosen Völkermord in Ruanda?

    Platitüde. Krieg sollte das letzte Mittel sein. Stimmt. Aber wer bestimmt die Kriterien? Reichen verurteilenswerte Menschenrechtsverletzungen? Eine Steinigung in Somalia? Muss es ein 13jähriges, vergewaltigtes Mädchen sein, dass wegen einer erfahrenen Vergewaltigung (!) bestialisch umgebracht wird oder reicht ein mittelalter Mann, wie kürzlich? Was ist mit China? >> Tibet?

    Es fehlen die Kriterien. Und die kann man schlecht bestimmen. Wenn schlimme Dinge passiert sind und ein Eingreifen beschlossen wird, ist es für die Betroffenen oft zu spät.

    Provention heisst das Zaubermittel. Bildung, Bildung, Bildung. Ein ewiger Prozess, der viiiiiel Zeit und Geld erfordert.

    Manchmal glaube ich, dass die oft gescholtene Globalisierung auch sein Gutes hat. Als Ziel annähernde Angleichung der Lebensverhältnisse. Wir als westliche Welt müssen zurückstecken, andere holen auf. Was zu lokalen Problemen in Deutschland führt (zunehmender Wettbewerb, Verlagerung von Arbeitsplätzen), hat Vorteile für bisher benachteiligte Regionen und Menschen. Uns erspart sie Kriegskosten und die ganze Flüchtlingsthematik.

    Ich bin keit Gutmensch, freue mich aber auf die Diskussion. Jetzt muss ich erst mal ins Bett. Sorry.

    • stefanolix sagt:

      So zynisch das klingen mag: die Staatengemeinschaft mag gedacht haben, von Ruanda ginge damals zunächst keine Bedrohung nach außen aus. Das Eingreifen scheint mir dort auch noch wesentlich schwieriger zu sein als in Afghanistan. Heute operieren zwar »Milizen« aus Ruanda in den Grenzregionen zu den Nachbarstaaten und begehen Verbrechen, aber das bleibt auch auf eine Region beschränkt.

      Die Globalisierung wird wohl im Iran und in einigen anderen Staaten eine sehr langsame Verbesserung bringen. Ideen und Bildung und Aufklärung greifen um sich. Ob sie auch Afrika hilft?

      In der Zeit des Kalten Krieges haben die westlichen Staaten auf Kurz- und Mittelwelle gezielt in den Ostblock hinein gesendet. Ich denke, das müsste man auch heute wieder intensivieren — mit allen Mitteln, nicht nur im Internet.

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