Tendenziöse Nachricht: »Harter Hund« aus Bayern soll neuer BAMF-Chef werden

Der Montag beginnt mit den Nachrichten des Deutschlandfunks. Man verwendet dort die interessante Quellenangabe »laut übereinstimmenden Medienberichten« und führt aus:

Demnach erhält den Posten der Leiter des Fachreferats für Ausländerrecht im bayerischen Innenministerium, Sommer. Dieser werde in Fachkreisen als sogenannter »harter Hund« beschrieben, der abgelehnte Asylbewerber schneller ausweisen und Migranten stärker auf terroristische Kontakte hin überprüfen lassen wolle.

[Quelle im Original]

Jemand hat eine dezentrale Sicherungskopie in einem Webarchiv angelegt.


[Ergänzung]: Der DLF hat die Meldung am 18.06.2018 ungefähr um 07.30 Uhr intransparent geändert. Das Zitat lautet nun:

Demnach erhält der Leiter des Fachreferats für Ausländerrecht im bayerischen Innenministerium, Sommer, den Posten. Dieser sei in Fachkreisen für eine harte Linie gegenüber abgelehnten Asylbewerbern bekannt, hieß es.

Die Überschrift lautet nun: »Jurist aus Bayern soll neuer Chef werden«. Kein »harter Hund« mehr.


Meine erste Kritik an der Meldung: Aus journalistischer Sicht ist es höchst unseriös, die konkrete Quelle in den gesendeten Nachrichten nicht zu benennen. Auf Nachfrage haben Social-Media-Mitarbeiter des DLF getwittert:

Über den Wechsel hatten unter anderem die dpa, „Bild am Sonntag“ und „Focus Online“ berichtet, Quelle für das Fachkreise-Zitat ist der „Focus“.

[Quelle]

Aber es wurde so nicht gesendet.


Meine zweite Kritik an der Meldung: Selbst wenn man als Quelle die Illustrierte »Focus« nennen würde, bleibt es eine kolportierte Zuschreibung von Eigenschaften. Wer diese Information mit welchem Ziel in die Welt gesetzt hat, wurde durch den DLF nicht überprüft. Wenn das aber nicht überprüft wurde, gehört es nicht in die DLF-Nachrichten!


Meine dritte Kritik an der Meldung: Sie informiert nicht, sondern sie macht das Publikum voreingenommen. Sie spaltet und polarisiert, ohne irgendeinen Nachrichtenwert zu haben. [Ergänzung nach kritischer Nachfrage von @Sektordrei via Twitter: Die Meldung wird als tendenziös wahrgenommen.]

Die Anhänger der Politik des Innenministers Horst Seehofer werden vermutlich froh sein, dass da mal jemand so richtig durchgreift. Manche werden noch einen draufsetzen: dass der Wechsel zu spät erfolgt und die Härte bei weitem nicht ausreicht.

Die Gegner der Politik des Innenministers Horst Seehofer (etwa SPD, Linkspartei, Grüne, Linksradikale etc.) werden unterstellen, dass im BAMF ein Law-and-Order-Chef installiert werden soll, der Migranten ungerecht und hart behandeln will.

Warum lässt man den Beamten nicht erst mal seine Grundsätze vorstellen und seine Arbeit machen? Dann kann man die Ergebnisse beurteilen.


Davon abgesehen gibt es im Deutschlandfunk immer noch viele interessante und informative Sendungen. Aber ich werde in Zukunft noch genauer hinhören.


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15 Responses to Tendenziöse Nachricht: »Harter Hund« aus Bayern soll neuer BAMF-Chef werden

  1. michel neumann sagt:

    Ich stimme Dir zu, dass das tendenziös ist. Durchaus auch tendenziös ist nun aber Dein Kommentar „Die Gegner der Politik des Innenministers Horst Seehofer (etwa SPD, Linkspartei, Grüne, Linksradikale etc.) “ bedient genau die gleiche Schiene. Indem Du eine solche aufzählende Zusammenfassung machst, implizierst Du eine Gleichsetzung.

    • stefanolix sagt:

      Ich stelle neutral fest, dass es Befürworter und Gegner der Politik Seehofers gibt. Ich setze die Befürworter und Gegner nicht gleich.

    • Beobachter sagt:

      Ich kann nur bestätigen, was im Artikel anklingt. Was einem wichtig erscheint sofort in ein Archiv wuchten und lokal sichern ([Strg+S] und [Strg+P]).
      Was die MSM sich rausnehmen, ist aller Sau. Manchmal wird nur der Ton geändert, manchmal setzen die unter die URL einen ganz anderen Artikel.

      Es wurde schon oft kritisiert (ich glaube auch in diesem Blog), dass die Medien nicht mehr bereit und fähig sind, zwischen Nachricht und Kommentar, zwischen Tatsache und Meinung zu unterscheiden. In einem staatlichen Nachrichtensender ist eine Wertung wie „harter Hund“ sowieso grenzwertig.
      Wenn die das wenigstens begründet hätten. Ist er ein harter Hund, weil er sich gesetzestreu verhält? Oder weil er anderen die gesetzlichen Rechte verweigert? Oder weil …
      Da kam aber nichts. Und dann wundern die sich über Lügenmedien.

      @Michael Neumann
      Thomas Mann hätte es wahrscheinlich eleganter ausgedrückt. Doch hier ist der Autor des Artikels kein Nobelpreisträger sondern Freizeitjournalist, der nach Feierabend schreibt. Und das oft besser als die Profis.
      Wenn es vielleicht an Eleganz mangelt, in der Sache ist es richtig. Stefanolix hat kein generelles Gleichheitszeichen zwischen die Gruppierungen gesetzt, sondern nur die Gemeinsamkeit im Hinblick auf die politische Gegnerschaft zu Seehofer am Rande erwähnt. Das passt schon.

      • stefanolix sagt:

        Genauso ist es. Es ist schließlich auch keine Gleichsetzung, wenn man etwa schreibt, dass FDP, Piraten und Grüne grundsätzlich eher gegen staatliche Überwachungsmaßnahmen sind, die von CDU/CSU und SPD befürwortet werden.

        PS: Es war diesmal nicht nach Feierabend, sondern vor Arbeitsbeginn ;-)

  2. michel neumann sagt:

    @Beobachter & @Stefanolix: Um Eleganz geht’s mir dabei nicht. Es hat halt ein Gschmäckle für mich, wenn zu Recht etwas kritisiert wird, dann aber die selbe Form dafür gewählt wird. Versucht mal, etwas umzuschreiben:
    „Die Anhänger.. (CSU, AfD, Rechtsradikale etc.) werden vermutlich unterstellen, dass da endlich mal jemand durchgreift“,
    „Die Gegner.. (CDU, Grüne, Linkespartei etc.) kritisieren, dass ein Law-and-Order-Mann installiert werden soll“.

    Das würdet Ihr sicher nicht als ausgewogen bezeichnen.

    • stefanolix sagt:

      Hallo Michael, ohne Zweifel wird Horst Seehofer auch Beifall von »falscher Seite« bekommen. Die offizielle Zustimmung kommt aber eher von CSU, Teilen der CDU und Teilen der FDP.

      Die AfD positioniert sich weit radikaler als Seehofer und die Rechtsradikalen natürlich erst recht. Der Übergang vom rechten AfD-Flügel zu noch radikaleren Rechten ist ohnehin fließend.

      Wenn überhaupt, hätte der Satz also lauten müssen: »Die Anhänger der Politik des Innenministers Horst Seehofer (CSU, Teile der CDU, Teile der FDP und potentielle Wechselwähler zwischen CSU und AfD) werden vermutlich froh sein, dass da mal jemand so richtig durchgreift.«

  3. Paul sagt:

    Am Streit um Formulierungsfragen werde ich mich nicht beteiligen, zumal jeder das Geschriebene so versteht, wie er es gerne hätte.

    Lieber Stefanolix,
    mit Recht machst Du die Berichterstattung unserer Öffentlich Rechtlichen Medien zum Gegenstand in Deinem Blog.
    Ich fühle mich immer mehr in die unseligen DDR-Zeiten zurück versetzt. Die Medien waren das Propagandainstrument der Regierung. Das wurde offen bekannt und auch praktiziert. Regierung, Politbüro und Abteilungen des ZK der SED haben das angeleitet und überwacht. Das war kein Geheimnis. Jeder wusste das, sowohl die Journalisten als Ausführende, als auch die Leser als Konsumierende. Letztere suchten nach versteckten Hinweisen Zwischen den Zeilen.
    Die Medien waren gleich geschaltet.

    Das ist jetzt anders, viel subtiler und damit auch schwerer zu durchschauen.
    Die Wirkung ist die gleiche. Die Öffentlich Rechtlichen Medien sind staatstragendes Sprachrohr der Regierung. HEUTE und TAGESSCHAU entsprechen immer mehr der AKTUELLEN KAMERA.
    Nur die Gleichschaltung erfolgt irgendwie verdeckt unter der „Bettdecke“ der Freien Meinungsäußerung. Die Gleichschaltung ist ebenso perfekt wie in der DDR. Mir ist nur nicht klar wie das verdeckt gesteuert werden kann?

    In meinen kühnsten Träumen hätte ich mir 1990 nicht vorstellen können, dass ich dies im wiedervereinten Deutschland jemals erleben würde.
    Einen Unterschied zur DDR gibt es noch: Hätte ich mich damals öffentlich in dieser Weise geäußert, dann hätte ich am nächste Tag „Besuch“ von der Stasi bekommen. Heute kann ich ungestraft meine Meinung öffentlich äußern, ohne staatliche Verfolgung befürchten zu müssen. Deshalb hat sich die Wiedervereinigung doch gelohnt.

    Herzlich, Paul

    • Michael_DD sagt:

      Anja Reschkes Information

      Paul sagte: HEUTE und TAGESSCHAU entsprechen immer mehr der AKTUELLEN KAMERA.
      Nur die Gleichschaltung erfolgt irgendwie verdeckt unter der „Bettdecke“ der Freien Meinungsäußerung. Die Gleichschaltung ist ebenso perfekt wie in der DDR. Mir ist nur nicht klar wie das verdeckt gesteuert werden kann?
      In meinen kühnsten Träumen hätte ich mir 1990 nicht vorstellen können, dass ich dies im wiedervereinten Deutschland jemals erleben würde.

      Die Wiedervereinigung hat sich auf jeden Fall gelohnt, ansonst geht es mir genauso.
      Dazu kommt daß ich mich seit einigen Jahren ungewollt in der Opposition zur Merkel-CDU wiederfinde.
      Aber zum Thema. Mit Unbehagen beobachte ich die Verquickung von Nachricht und Kommentar bei den ÖR. Schon die Verwendung von Adjektiven in einem Nachrichtentext stellt eine Bewertung dar. An der Tagesschau habe ich wenig auszusetzen. Bei Phönix stört mich, daß Linke und Grüne immer zuerst ihren Senf dazugeben dürfen.
      In der obigen Aufzählung fehlen die Tagesthemen. Lt. Wikipedia

      … sollen die Tagesthemen den Zuschauern ergänzende Informationen, übergeordnete Zusammenhänge und Hintergrundinformationen bieten.

      Wenn das nicht reicht, wird dem Zuschauer per Kommentar erklärt, was er vom Politgeschehen halten soll. Ein krasses Beispiel dafür war
      dieser von Anja Reschke
      (NDR) zur Hetze gegen Ausländer im Internet, am 05.08.2015.
      http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-106579~player_branded-true.html

      Reschke : Wenn ich jetzt hier öffentlich sage, ich finde, Deutschland soll auch Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, was glauben Sie, was dann passiert? … Ich bekäme eine Flut von Haßkommentaren …

      welche sie dann genüßlich vorliest. Einen Monat vor Merkels „Grenzöffnung für alle“ hat diese Einleitung etwas von vorauseilendem Gehorsam. Weiter ruft sie zu einem neuen „Aufstand der Anständigen“ auf. Seinerzeit endete dieser ziemlich glücklos, als sich herausstellte, daß die Synagogenzündler Araber waren.
      Für diese „Beste persönliche Leistung Information(*)“ „(O-Ton NDR) wurde Reschke für den Deutschen Fernsehpreis 2016 nominiert. 2018 soll sie mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet werden.
      (*)Hervorhebung von mir.
      Der Namensgeber des Preises sagte mal :

      Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.

      Das kann man von Anja Reschke nicht behaupten.
      Was die von Ihnen beklagte Gleichschaltung betrifft – die funktioniert m.E. über die üppigen Saläre bei den ÖR und über diverse Fördertöpfe, wie hier für Böhmermann.

      • Apodikt sagt:

        Der Namensgeber des Preises sagte mal :
        Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.

        Die sind gerade dabei, sich davon ganz offiziell abzunabeln:
        Journalismus im Neutralitätswahn – Warum wir endlich damit auhören sollten, nur abbilden zu wollen, „was ist“.

        http://www.danisch.de/blog/2018/07/05/matschjournalismus/

    • Werwohlf sagt:

      Lieber Paul, es besteht ein entscheidender Unterschied zwischen damals und heute, und der ist auch dafür verantwortlich, dass die Stasi oder ein Pendant eben nicht vorbeikommt. Die Medien wirken nur „staatstragend“, aber letztlich sind sie es nicht. Es herrscht nur eine starke Übereinstimmung zwischen der Ideologie der Leute, die für die Berichterstattung in den Medien zuständig sind, also mehrheitlich einfach nur die Journalisten, und der aktuellen Politik der Bundesregierung.

      Das hat sich mit zunehmendem Reifegrad der Bundesrepublik leider so entwickelt. Karrieren und politische Ausrichtung trennen sich immer mehr. Was wird denn jemand, der kein Mathe kann, sich selbst nichtsdestotrotz für einen dollen Hecht mit dem totalen Durchblick hält, weil er mal etwas Marx und Foucault gelesen hat, gerne viel labert und von großem Sendungsbewusstsein erfüllt ist? Einer der Jobs, die für solche Typen in Frage kommen, ist nunmal: Journalist. Das soll nicht heißen, dass alle Journalisten so sind, aber Ausnahmen bestätigen üblicherweise die Regel.

      Die Typen, die Mathe können, werden (merkt jemand, dass ich ein klein wenig zuspitze?) Investmentbanker oder Ingenieure, auch keine über alle Zweifel erhabenen Berufe (vor allem erstere natürlich), aber bei denen stimmen Anspruch und Fähigkeit dann schon mal eher überein. Und mit Journalismus haben die nix am Hut. Dementsprechend berichten Journalisten aus den Reichen dieser Berufsgruppen meist auch wie der Blinde von der Farbe, was wohl jeder so sehen wird, der einem dieser „Reiche“ entstammt. Ich z.B. bin nur ein kleiner beratender Betriebswirt, aber auf journalistische Irrtümer oder Verzerrungen aus meinem Fachgebiet muss ich keinen Tag lange warten.

      Wenn wir diesen Zusammenhang erstmal akzeptiert haben, können wir uns auch überlegen, wie wir damit umgehen.

      • Paul sagt:

        Danke, lieber Werwohlf, für Deine Einschätzung.
        Es ist für mich tröstlich, dass diese Zusammenrottung Gleichgesinnter ganz banale Ursachen haben kann.

        So ganz überzeugt bin ich aber noch nicht.

        Noch neige ich dazu anzunehmen, dass die gesinnungsorientierte Personalauswahl doch einen steuernden Hintergrund hat. Medien verschiedener Eigentümer vertreten unterschiedliche Standpunkte. Wer diesen Standpunkt nicht hat oder nicht bereit ist ihn zu vertreten, findet dort keine Wirkungsmöglichkeit oder ist ganz schnell wieder „weg vom Fenster“. Das gilt besonders für die Öffentlich Rechtlichen Medien.

        Bei den Zeitungen irritiert mich die große Präsenz der SPD durch ihr Beteiligungssystem.

        Natürlich ist das nicht so perfekt organisiert wie in der DDR. Die Rücksichtnahme auf die Meinungsvielfalt der Leser lässt auch schon mal einige „Löcher“ zu.

        Irritiert bin ich aber wie regelrechte Meinungskampagnen wirkungsvoll inszeniert werden. Da haben dann Gegenmeinungen über einen langen Zeitraum keine Artikulationsmöglichkeit.

        Als Stichworte nenne ich die ganze Klimahysterie, den EEG-Wahnsinn inklusive Stilllegung der Atomkraftwerke und nun wohl auch noch der Kohlekraftwerke.
        Besonders fasziniert mich die Anti-Trump-Kampagne, die eine große Wirkungskraft in Deutschland entfaltet. Wenn Trump über das Wasser laufen würde, würde man sagen: „Seht mal, schwimmen kann er auch nicht.“
        Während seines Besuchs in Nordkorea wurde die Meldung von dem falschen Gebrauch eines Sprichworts durch seine Frau als „Nachricht breit getreten“.

        Aber vielleicht bin ich durch meine DDR-Erfahrungen in diesem Punkt auch zu dünnhäutig.

        Deine Ausführungen haben mir ein anderes, für mich tröstlicheres Bild, vermittelt.

        Herzlich, Paul

      • Beobachter sagt:

        Na Werwohlf, dann mal Butter bei die Fische: Was ist der Grund? Bielefeld? Aliens? Die UNO und die EU? Sprich dich aus, statt nur rumzuraunen,

      • Apodikt sagt:

        Was ist los, Werwohlf, immer noch nichts? Kein Erklärungsansatz mit Belegen dazu? Nur weiteres Geraune? Dabei habe ich dir doch schon so viele Optionen angeboten. Na ja, ist halt deine Masche, und jeder neutrale Leser wird sie einzuordnen wissen.

  4. Ich kann mir inzwischen vorstellen, wie sich DDR-Bürger gefühlt haben. Diesen absoluten Wiederspruch zwischen meiner alltäglichen Lebenserfahrung und dem, was die Medien berichten, gab es früher (in Westdeutschland) nicht.

    • Demonstrant sagt:

      “… gab es früher (in Westdeutschland) nicht.“

      Wenn ich mir überlege, worüber ich mich in den 90ern geärgert habe. Damals musste ein Bundesminister wegen der Briefkopfaffäre seinen Hut nehmen.
      Der Oberhammer war damals der CDU-Spendenskandal.
      Aus heutiger Sicht: Was für eine Petitesse.

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