Noch einmal zum Pranger

6. Januar 2010

In einem Beitrag aus den letzten Tagen hatte ich mich mit dem Pranger befasst. In den Kommentaren hat Claudia eine interessante Projektseite über Pranger verlinkt und Lina hat über die präventive Wirkung des Prangers nachgedacht.

Ich lasse mich also in einem Gedankenexperiment auf das Abwägen der Kosten und des Nutzens ein.

Worin sehe ich die Kosten? Der Pranger kostet die Menschenwürde einzelner Täter und wahrscheinlich auch die Menschenwürde vieler Zuschauer — denn es ist ja überliefert, wie würdelos sich die Zuschauer rund um die Pranger im Mittelalter verhalten haben. Das scheint mir sicher.

Worin könnte der Nutzen liegen? Auf wen würde ein Pranger abschreckend wirken? Wäre der Pranger wirklich eine Maßnahme der Generalprävention? Würde es aus Furcht vor dem Pranger weniger Taschendiebstähle, Betrügereien oder Enkeltricks geben? Das scheint mir unsicher …



Schnee in der Morgensonne

5. Januar 2010
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Bäume in der Morgensonne (05.01.2010).

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Panoramaweg am Wilden Mann (05.01.2010) …


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Die richtige Motivation für die Woche

4. Januar 2010

war heute in der F.A.Z. zu lesen:

An diesem Montag beginnt für die meisten in Deutschland der Ernst des Jahres 2010. Was es bringt, vermag niemand vorauszusagen. Sicher ist nur: Es gibt weniger Feiertage. Der 1. Mai ist ein Samstag, beide Weihnachtsfeiertage bilden ein Wochenende. Die Bundesbank hat errechnet, dass die zusätzliche Schaffenszeit das Bruttoinlandsprodukt um 0.2 Prozent oder 5 Milliarden Euro anschieben wird. Je nach Bundesland stehen 253 bis 256 Arbeitstage bevor. Willkommen in der Realität.

Das ist besonders motivationsfördernd, wenn man abends um halb zehn von der Arbeit kommt und wenn der einzige Lichtblick auf dem Weg vom einen Arbeitsort zum anderen gelang:

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Verschneiter Obstbaum am Wilden Mann (04.01.2010).

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Verschneite Hecke am Wilden Mann (04.01.2010).


Im Winter durch Striesen (2)

3. Januar 2010
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Laternen in Striesen (02.01.2010).


Der Pranger

2. Januar 2010

Es hätte eine Geschichte über Schuld, Gerichtsverfahren und gerechte Strafe werden können, so wie es zehntausende andere Geschichten gibt. Im Gerichtsverfahren hätte die Angeklagte einen Pflichtverteidiger gestellt bekommen. Der hätte sie sicher nicht vor Strafe bewahrt, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit vor sich selbst geschützt.

Doch dann wurde es diese Geschichte über den mittelalterlichen Pranger, den ein karriereversessener Staatsanwalt eigerichtet hat. Die Geschichte, in der eine einfache Frau an eben diesen Pranger gestellt wurde.

Es wurde eine Geschichte von Machtmissbrauch und Manipulation, weil ein Staatsanwalt seine Chance witterte, in den Medien den ganz großen Coup zu landen.

An diesem Fall sieht man einmal mehr, dass kein Rechtsstaat perfekt ist. Es gäbe Verfahrensregeln, um derartige Fälle zu verhindern. Aber wird man daraus lernen?


Im Winter durch Striesen (1)

2. Januar 2010

Eigentlich wollte ich heute nachmittag noch einmal auf den Turm der Technischen Sammlungen steigen. Aber dann hat mir die nette Dame am Einlass gesagt, dass die Plattform leider gesperrt sei. Also beginne ich meine Serie »Im Winter durch Striesen« zu ebener Erde ;-)

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Die Versöhnungskirche (02.01.2010).


Ein ganz anderer Jahresbeginn als 2009

1. Januar 2010

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles ;-)

Doch obwohl das Jahr 2010 ganz anders als das Jahr 2009 beginnt, möchte ich zuerst allen Gästen meines kleinen Blogs ein gesundes, erfolgreiches und nachhaltiges neues Jahr wünschen. Macht etwas draus, Ihr bekommt kein anderes ;-)

Am Neujahrstag 2009 war ich auf der Spitzhaustreppe, um mich auf den Treppenmarathon einzustimmen. Ich habe ein Weinfass, ein Weinbergstor und eine Weinbergstreppe fotografiert. Ich bin durchgefroren nach Hause gekommen und habe ein Glas Champagner auf das neue Jahr erhoben …

Den Neujahrstag 2010 habe ich zur Hälfte bei der Arbeit verbracht — morgen muss mein erster Auftrag raus. Ich bin im Training sehr konzentriert zehn Kilometer durch den Wintertag gelaufen. Das war nicht so ein schönes Erlebnis wie 2009, aber sportlich vielleicht doch etwas wertvoller. Und der Champagner muss bis zum 18. April warten ;-)



Lichtspiel

31. Dezember 2009

in der obersten Etage der Centrum-Galerie in Dresden:

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Centrum-Galerie in Dresden (am Abend des 30.12.2009).


Mal ganz unpolitisch gesagt:

31. Dezember 2009

Bundestagspräsident Norbert Lammert sagte im Deutschlandfunk:

Mein Eindruck ist, dass die prinzipielle Freude aller drei Partner, ein bisschen zur eigenen Überraschung, tatsächlich gemeinsam regieren zu können, in einer etwas treuherzigen Weise den Ehrgeiz mobilisiert hat, nun ganz schnell alle jeweiligen Steckenpferde gegeneinander in Stellung zu bringen.


Das Faltblatt der Kommunalen Statistikstelle Dresden …

30. Dezember 2009

habe ich mir heute abend noch kurz vor 18 Uhr im Rathaus besorgt. Die Pressemitteilung der Stadtverwaltung zu diesem Faltblatt hatte hier im Blog für Diskussionen zwischen Jane und mir gesorgt. Um es kurz zu machen:

Leider gibt es auch in diesem Faltblatt keinen Verweis auf öffentlich zugängliche Datenquellen. Ich hätte diese Daten gern mit einem OpenSource-Statistikprogramm ausgewertet. Da diese Zahlen direkt mit den demokratischen Wahlen zusammenhängen und auf Kosten der Steuerzahler erhoben wurden, sollten sie auch für jeden Wähler kostenfrei abrufbar sein!

Es erscheint mir auch merkwürdig, dass die Daten erst ein Vierteljahr nach der Bundestagswahl veröffentlicht werden. Brauchte man wirklich so lange für diese wenigen Diagramme?

Auf der Rückseite des Faltblatts ist ein Diagramm abgedruckt, in dem die Unterschiede in der Wahlbeteiligung dargestellt sind. Für das Diagramm wurde (vermutlich) die Differenz aus der Wahlbeteiligung der Männer und der Wahlbeteiligung der Frauen gebildet. Hätte ich die Zahlen, könnte ich das einfacher nachvollziehen … Insgesamt sind die Kommentare und die dargestellten Zahlen nicht immer schlüssig.

Ich entnehme aus dem Diagramm für die Bundestagswahl 2009 folgende Zahlen, so gut das möglich ist:

Altersgruppe Männer Frauen
18-21 2,50 -2,50
21-25 2,40 -2,40
25-30 -1,00 1,00
30-35 -0,50 0,50
35-40 -3,00 3,00
40-45 -2,00 2,00
45-50 0,25 -0,25
50-60 -2,50 2,50
60-70 1,00 -1,00
>70 14,00 -14,00

Positive Zahlen bedeuten einen »Vorsprung«, negative Zahlen einen »Rückstand«. — Das Diagramm wird im Faltblatt durch folgende zusammenfassende Aussage ergänzt:

Insgesamt war die Wahlbeteiligung der Männer an allen drei Wahlen um etwa zwei Prozentpunkte besser als die der Frauen.

In der Praxis dürften Differenzen bis zu drei Prozentpunkten statistisch zu vernachlässigen sein — was will man denn daraus für politische Maßnahmen ableiten? In einem Diagramm der Anteile von Wählerinnen und Wählern an der Summe aller Wählenden wären wahrscheinlich bis 70 Jahre kaum Unterschiede sichtbar.

In der Pressemitteilung der Stadt hatte mich folgender Satz irritiert:

Es gingen mehr jüngere und ältere männliche Wahlberechtigte zur Wahl als Frauen, im mittleren Alter dominierten die weiblichen Wähler bei der Beteiligung.

Von einer Dominanz der Frauen in den »mittleren« Altersgruppen ist aber im Faltblatt gar keine Rede und sie lässt sich aus den Zahlen auch nicht herleiten. Im Faltblatt steht (etwas zutreffender):

Bei den jungen und älteren Wahlberechtigten waren die Männer beteiligungsfreudiger, während im mittleren Alter die Frauen eher zur Wahl gingen.

Doch mit dem gesunden Menschenverstand betrachtet sind die Unterschiede in allen Altersgruppen bis 70 Jahre zu vernachlässigen. Viel schlimmer ist der Rückgang der gesamten Wahlbeteiligung im Vergleich zur Bundestagswahl 2005.

Insgesamt lässt das Faltblatt viele Fragen offen. Die Einteilung der Altersgruppen ist recht unregelmäßig. Die Altersgruppen sind nicht sauber gegeneinander abgegrenzt (wozu gehören denn nun die 21jährigen?). Manche Altersgruppen umfassen zehn Jahrgänge, andere fünf oder gar nur drei Jahrgänge. Die Darstellungsqualität des Diagramms ist schlecht. Und es gibt keine prüfbare Datenquelle.

Für eine bekannte Dresdner Tageszeitung gäbe es also gute Gründe, auf das bloße Übernehmen von Sätzen aus einer Pressemitteilung der Stadt zu verzichten und stattdessen wirklich wichtige Fragen zu stellen:

  • Wo sind die Daten für eine unabhängige Auswertung?
  • In welchen Gruppen ist die Wahlbeteiligung gegenüber 2005 am stärksten gesunken?
  • Was kann man für die Gruppen mit der geringsten Wahlbeteiligung tun?
  • Warum gehen deutlich mehr über 70 Jahre alte Männer als Frauen der gleichen Altersgruppe zur Wahl?


Musikalisches Würfelspiel

30. Dezember 2009

In den Technischen Sammlungen Dresden gibt es einen Computer, an dem man sich einfach nur mit Würfeln sein eigenes Musikstück »komponieren« kann. Das Bild vom Monitor ist unter relativ schlechten Lichtverhältnissen entstanden und zeigt mein Ergebnis:

IMG_4825_musikstueck_zufall01k (Klick vergrößert).

Ein Elektronisches Spiel mit Zufall und Musik
aus den Technischen Sammlungen Dresden.

Das Verfahren basiert einfach nur auf Zufall und ein wenig Musiktheorie. Solche Spiele mit Zufall und Musik gehen zum Beispiel auf Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Philipp Emanuel Bach zurück.


Blicke vom Ernemannturm (1)

29. Dezember 2009

Heute war Museumstag und es war wieder mal ein Besuch in den Technischen Sammlungen angesagt. Aber zuerst bin ich auf den Ernemannturm gestiegen, um in der Mittagssonne zu fotografieren. Bei den folgenden Bildern wird es nicht bleiben, denn ich habe noch einige interessante Blicke entdeckt.

Wenn man sich etwas anstrengt, kann man bekannte Kirchen der Stadt sehen — ein klein wenig habe ich gezoomt ;-)

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Blick nach Westen (ins Stadtzentrum) …

Etwas näher sind schon die Elbhöhen (für die Literatur-Interessierten: das Gebiet, in dem »Der Turm« spielt):

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Blick nach Norden (auf die Elbhöhen) …

Man sieht auch von oben, wie schön sich das Blaue Wunder in die Landschaft einfügt. Wendet man den Blick ein klein wenig nach rechts, sieht man den markanten Träger der Schwebebahn:

Blick nach Nord-Nord-Ost (auf die Schwebebahn) …

Und im Nordosten ist der Fernsehturm zu sehen:

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Blick nach Nordosten (zum Fernsehturm) …

Über die Schandauer Straße blickt man nach Osten und bei besserer Sicht sogar bis in die Sächsische Schweiz:

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Blick nach Osten (Borsberggebiet, Sächsische Schweiz) …

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Blick bis fast in die Sächsische Schweiz (nach einem Klick sieht man mehr) …

Im Süden und Südwesten kann man bis nach Reick und Gruna sehen:

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Blick nach Süden (Richtung Reick) …

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Blick in Richtung Gruna …


Die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dresden

28. Dezember 2009

Allzu gern hätte ich am Ende dieses Jahres etwas Positives über die Pressemitteilungen der Stadtverwaltung Dresden geschrieben. Ich hatte mich zum Beispiel gerade darüber gefreut, dass mir die Stadt mitteilt, wo ich Anfang 2010 meinen Weihnachtsbaum entsorgen kann. Doch dann kam die folgende Pressemitteilung:

Wie wählerisch sind die Dresdner?

Ich ahnte nichts Böses und klickte den Link an. Immerhin hätte es zwischen Weihnachten und Neujahr um so spannende Dinge wie Partnerwahl, Einkaufen oder Wohnungssuche gehen können. Doch seht selbst:

Bei den drei überregionalen Wahlen 2009 wählten in Dresden von den über 60-Jährigen zwei Drittel die CDU oder die LINKE. Von den unter 35-Jährigen waren es nur ein Drittel, die diesen Parteien ihre Stimmen gaben. Bei der Landtagswahl ging zum Beispiel bei der LINKEN der Anteil bei den jüngeren Wählern gegenüber den Älteren auf ein Drittel zurück, bei der CDU auf zwei Drittel. Jüngere FDP-Wähler erzielten einen doppelt so hohen Anteil, die Grünen das vier- bis sechsfache.

Diese Sätze ergeben im Grunde überhaupt keinen Sinn. Die Zusammenfassung der älteren CDU- und LINKE-Wähler ist völlig aus der Luft gegriffen. Die »jüngeren FDP-Wähler« haben nichts erzielt (allenfalls die Dresdner FDP). Und solange es keinen Bezug gibt, sind die Angaben »doppelt«, »vierfach« oder »sechsfach« völliger Humbug!

Wer liest so eine Pressemitteilung gern zu Ende? — Es gibt im Grunde kein wirksameres Mittel, um das Interesse der Bürger an Statistik und Demokratie vollends abzutöten. Im dritten Absatz heißt es:

Es gingen mehr jüngere und ältere männliche Wahlberechtigte zur Wahl als Frauen, im mittleren Alter dominierten die weiblichen Wähler bei der Beteiligung.

Wie bitte?

Ich habe trotzdem tapfer bis zum Ende durchgehalten und es wurde doch noch interessant:

Diese und weitere statistische Angaben können in der Ausgabe 6/2009 des Faltblatts „Dresdner Zahlen aktuell“ nachgelesen werden, was kostenlos bei der Kommunalen Statistikstelle (Nöthnitzer Straße 5, Telefon (03 51) 4 88 11 00, Fax (03 51) 4 88 69 13, E-Mail: statistik@dresden.de) erhältlich ist. Das Faltblatt liegt ebenfalls in den Infostellen der Rathäuser aus.

Aha! Die Kommunale Statistikstelle hat ein Faltblatt herausgebracht und für dieses Faltblatt wird nun im Internet geworben. Prima! Doch:

  1. Wo ist der Link zur PDF-Version des Faltblatts?
  2. Wo ist der Link zu den Zahlen, Daten, Fakten?
  3. Wo ist der Link zur Kommunalen Statistikstelle?

Die Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dresden sind nicht in der Lage, das Interesse an einer interessanten Materie zu wecken. Eine Pressemitteilung muss neugierig machen und Denkanstöße geben! Ich warte schon gespannt darauf, was unsere Dresdner Lokalzeitungen daraus machen werden ;-)

Sie sind nicht in der Lage, eine Meldung in lebendiger deutscher Sprache zu verfassen: einfach, übersichtlich, prägnant und praxisbezogen. Schon der erste Absatz schreckt ab, der zweite ist noch schlechter und im dritten ist der Tiefpunkt erreicht.

Sie sind nicht in der Lage, die Daten und Fakten zu verlinken. Schade. Note 6. Eine Versetzung in das Jahr 2010 ist leider nicht möglich ;-)



Pfefferkuchensauce

27. Dezember 2009

Die Kollegin Elbnymphe ist ja gerade in der Heimat und von dort hat sie auch über Weihnachtsessen gebloggt. Im Verlauf der Diskussion wird zwischen Elbnymphe und Casus eine »Pfefferkuchensauce« bzw. eine »Lebkuchensauce« erwähnt.

Soweit ich es recherchieren konnte, kann eigentlich nur die erste Bezeichnung richtig sein. In Pulsnitz gibt es das spezielle Handwerk der Pfefferküchler und von dort kommt auch der Saucenkuchen. Der allgemeine Lebkuchen (so habe ich mich von Alteingesessenen belehren lassen) sei etwas ganz anderes.

Es gibt also wirklich spezielle Pulsnitzer Saucenkuchen. Das sind trockene, etwas festere Pfefferkuchen, die zum Teil eine würzende und zum Teil eine bindende Wirkung haben. Der Teig erinnert an die berühmten Pulsnitzer Pfefferkuchen, ist aber kaum gesüßt. Er enthält kein Fett.

Der Witz ist nun aber: den Saucenkuchen soll man eigentlich nicht herausspüren. Ich würde meine Sauce nicht direkt nach dem Saucenkuchen benennen. Ich verwende ihn sehr gern in meinen Weihnachtssaucen (zum Beispiel zu Wild oder Ente), aber es hat noch nie jemand gemerkt ;-)


Vier neue Bilder von oben …

26. Dezember 2009

Von oben hatte man noch einen viel schöneren Blick, als man mit der Kamera zeigen kann. Ich habe dann das Fotografieren auch gelassen, weil die Stimmung über der Stadt heute einfach so schön war. Anklicken lohnt sich. Das war’s für heute, auch Blogger müssen mal etwas länger schlafen ;-)

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Das Blaue Wunder (nun also zurückfotografiert) …

IMG_4754_blick_von_oben02_k (Klick vergrößert).

Der Fernsehturm (leider seit etwa 20 Jahren gesperrt) …

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Der Elbbogen …

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Häuser oberhalb der Grundstraße — wie aus Tellkamps »Turm«.


Der obligatorische Spaziergang …

26. Dezember 2009

führte mich am zweiten Weihnachtsfeiertag 2009 zur Schwebebahn. Zufällig hatte ich meine Kamera dabei ;-)

Auf den ersten vier Bildern soll die Schwebebahn im Mittelpunkt stehen:

Die Schwebebahn — vom Blauen Wunder aus gesehen.

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An den Stützen hingen wieder Anspielungen auf die Adventszeit …

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Auf zum Stützenballett ;-)

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Und das ist der ganze Träger der Bahn — von oben betrachtet.


Noch ein Rätsel

25. Dezember 2009

Wo steht denn diese Figur in Dresden? Das kann ich beantworten. Aber wen hat diese Figur im Arm? Das weiß ich selbst noch nicht. Ein Klick vergrößert die Darstellung …

Barocke Skulptur am … (Klick vergrößert).


Ruhiges Licht …

24. Dezember 2009

Bienenwachskerze am Weihnachtsbaum.


Adventskranzkerzenrecycling

24. Dezember 2009

Die vier Kerzen vom Adventskranz werden noch sinnvoll verwendet ;-)


Weihnachten 2009: Tritt die Kirche in den Hintergrund?

24. Dezember 2009

Frauenkirche hinter Neumarktbebauung … ist das symbolisch?